Jesuiten-Flüchtlingsdienst (JRS)

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Jesuiten-Flüchtlingsdienst (JRS) Jesuiten-Flüchtlingsdienst - Jesuit Refugee Service - (JRS)
Wir engagieren uns für Asylsuchende und Menschen, die von der Abschiebung bedroht sind.

Schwerpunkte unserer Arbeit sind Seelsorge und Rechtsberatung. Beratung für die Berliner Härtefallkommission jeweils mittwochs von 10-12 und 14-16 Uhr, Witzlebenstraße 30a, 14057 Berlin. Der weltweite Jesuiten-Flüchtlingsdienst - Jesuit Refugee Service - (JRS) wurde 1980 angesichts der Not vietnamesischer Bootsflüchtlinge als internationale Hilfsorganisation gegründet; heute ist er mit etwa 1.200 Mitarbeitenden in mehr als 50 Ländern vertreten. Unserem Auftrag entsprechend begleiten und unterstützen wir Flüchtlinge und Migrant_innen und treten für ihre Rechte ein. Eingebunden in den europäischen Jesuiten-Flüchtlingsdienst gibt es in Deutschland seit 1996 in Berlin und inzwischen auch in München ein eigenes Büro. Wir engagieren uns für Abschiebungsgefangene, sogenannte Geduldete und Menschen ohne Aufenthaltsstatus, unterstützen Flüchtlinge im Kirchenasyl. Schwerpunkte unserer Arbeit sind die Seelsorge in der Abschiebungshaft (auch nach der Schließung der Berliner Abschiebungshaft weiterhin in Brandenburg und Bayern), in Berlin die Härtefallberatung (Sprechzeiten siehe oben), die Verfahrensberatung bei Aufenthaltsproblemen sowie die Advocacy-Arbeit. Wir beraten, schwerpunktmäßig in Bayern, Gemeinden, die Flüchtlingen Kirchenasyl gewähren, und unterstützen sie in rechtlichen Fragen rund ums Kirchenasyl. Außerdem ist der JRS Mitglied im Forum Abschiebebeobachtung am Flughafen Berlin sowie im Katholischen Forum „Leben in der Illegalität“, das sich für die für die sozialen Rechte von Menschen ohne Aufenthaltsstatus einsetzt. Wir wollen Flüchtlingen, Migrantinnen und Migranten in der Öffentlichkeit eine Stimme geben und nehmen Stellung zu Entwicklungen im Ausländerrecht und in der Asylpolitik. Rechtsträger des Jesuiten-Flüchtlingsdienstes Deutschland ist die Deutsche Region der Jesuiten.

Heute am Day of Hospitality (Tag der Gastfreundschaft) blicken wir auf Bilder unseres JRS Netzwerks aus der ganzen Welt....
22/10/2026

Heute am Day of Hospitality (Tag der Gastfreundschaft) blicken wir auf Bilder unseres JRS Netzwerks aus der ganzen Welt. Sie zeigen, was passiert, wenn wir Vorurteile abbauen und unsere A**e weit machen: Begegnung, Würde und Hoffnung werden sichtbar.
Nachdem uns in seinem Video Pater General Arturo Sosa SJ dazu aufgerufen hat, symbolisch eine Tür zu öffnen, erinnert uns auch der JRS Europe daran, dass Gastfreundschaft geflüchteten Menschen einen Platz anbietet und sie in ihrer Würde erkennt.
Lasst uns gemeinsam Brücken bauen und Türen geöffnet lassen. In Deutschland und weltweit! 🤝🌏
👉 Wische dich durch die Galerie und sieh, wie bunt gelebte Gastfreundschaft aussieht!

Schön war’s wieder!Danke an alle, die mit uns gespielt haben. Wir freuen uns auf die nächste Runde!
21/10/2026

Schön war’s wieder!
Danke an alle, die mit uns gespielt haben. Wir freuen uns auf die nächste Runde!

08/10/2026
Gestern haben wir in der St. Hedwigs-Kathedrale Berlin den 112. Welttag der Migranten und Flüchtlinge gefeiert, mit eine...
28/09/2026

Gestern haben wir in der St. Hedwigs-Kathedrale Berlin den 112. Welttag der Migranten und Flüchtlinge gefeiert, mit einer Heiligen Messe mit P. Jan Korditschke SJ. Im Mittelpunkt standen Kinder und Jugendliche, die ohne ihre Eltern fliehen mussten. Hinter jeder Zahl steht ein Mensch mit Namen, Geschichte und unantastbarer Würde.

Und was können wir tun? Einem Jugendlichen beim Deutschlernen helfen, einen Behördenbrief erklären, jemanden mit Namen grüßen. Kleine Schritte zählen.

🎻 Der syrische Cellist Athil Hamdan und der Domorganist Marcel Ober haben den Gottesdienst musikalisch gestaltet.

Jesuiten-Flüchtlingsdienst JRS Accompany Projekt Erzbistum Berlin SANKT HEDWIG MITTE Athil Hamdan

Am Sonntag, 27. September, gibt es einen Festgottesdienst mit P. Jan Korditschke SJ in der Sankt Hedwigs-Kathedrale anlä...
25/09/2026

Am Sonntag, 27. September, gibt es einen Festgottesdienst mit P. Jan Korditschke SJ in der Sankt Hedwigs-Kathedrale anlässlich des 112. Welttags der Migranten und Flüchtlinge.

Papst Leo XIV. hat in diesem Jahr seine Botschaft unter das Wort gestellt: „Auch nur eines von diesen Kindern“ (vgl. Mt 18,10). Er richtet unseren Blick auf die Jüngsten unter den Geflüchteten – und besonders auf jene, die ohne Vater und Mutter unterwegs sind. Sie sind, wie es Papst Franziskus einmal gesagt hat, dreifach schutzlos: weil sie Kinder sind, weil sie fremd sind und weil sie wehrlos sind, fern der Heimat und getrennt von ihrer Familie.

Ihr seid herzlich eingeladen mit uns diesen besonderen Gottesdienst zu feiern!

Danke für die Zusammenarbeit und Gottes Segen, lieber Sabbi!Fast 2 Jahre hat Sabbi für den JRS in der Erstaufnahmeeinric...
25/09/2026

Danke für die Zusammenarbeit und Gottes Segen, lieber Sabbi!
Fast 2 Jahre hat Sabbi für den JRS in der Erstaufnahmeeinrichtung in Wünsdorf gearbeitet. Er hat Menschen beim Ankommen in Deutschland unterstützt und sie auf ihren Wegen begleitet. Heute haben wir seinen Abschied vom JRS gefeiert, da er selbst neue Wege gehen möchte. Natürlich bleiben wir im Kontakt, denn Berlin bleibt seine neue Heimat.

P. Peter Ekutt, Direktor des Afrika Centers Berlin, war heute zu Besuch beim JRS. Gemeinsam mit P. Jan Korditschke SJ wu...
24/09/2026

P. Peter Ekutt, Direktor des Afrika Centers Berlin, war heute zu Besuch beim JRS.
Gemeinsam mit P. Jan Korditschke SJ wurde überlegt, wie Geflüchtete aus Afrika noch besser unterstützt werden können.
Wir freuen uns auf eine gute Zusammenarbeit!

afrikacenter_berlin Jesuiten-Flüchtlingsdienst JRS Accompany Projekt

Wer wählt wen?Am 15.09. fand unsere Veranstaltung „Wer wählt wen?“ statt.Gemeinsam haben wir die Themen Migration, Integ...
16/09/2026

Wer wählt wen?
Am 15.09. fand unsere Veranstaltung „Wer wählt wen?“ statt.
Gemeinsam haben wir die Themen Migration, Integration und Schutzsuchende anhand der Wahlprogramme der Parteien aufmerksam und neutral diskutiert.

Dabei wurde den Teilnehmenden bewusst: Wir teilen diese Stadt mit rund 1,4 Millionen Menschen ohne Wahlberechtigung – 36,4 % der Berliner Bevölkerung.
Auch wenn diese Menschen nicht wählen dürfen, sind sie Teil unserer Gesellschaft und von politischen Entscheidungen unmittelbar betroffen.

Aus christlicher Sicht dürfen wir deshalb nicht nur an uns selbst denken, sondern auch an diejenigen, die aufgrund ihrer rechtlichen Situation nicht arbeiten oder Deutsch lernen dürfen und nur eingeschränkte Möglichkeiten zur gesellschaftlichen Teilhabe haben.

Wir wünschen uns deshalb eine Politik, die nicht nur über Akten, Verwaltung und gesetzliche Regelungen nachdenkt, sondern vor allem die Menschen und ihre Würde im Blick behält.
Gerade aus christlicher Sicht sind wir aufgerufen, auch die Menschen wahrzunehmen, die selbst keine politische Stimme haben.

„Einer trage des anderen Last, so werdet ihr das Gesetz Christi erfüllen.“ (Galater 6,2)

Dieser Gedanke erinnert uns daran, Verantwortung füreinander zu übernehmen und gemeinsam nach Wegen zu suchen, wie ein gutes und menschenwürdiges Zusammenleben gelingen kann.

  Gestern haben wir zusammen mit der Gemeinde Sankt Canisius die Menschenwürde in den Mittelpunkt gestellt: Wir erzählte...
13/09/2026


Gestern haben wir zusammen mit der Gemeinde Sankt Canisius die Menschenwürde in den Mittelpunkt gestellt: Wir erzählten die Geschichte der „Königin ohne A**e“, halfen beim Stempeln der -Holztafeln und freuten uns an den aufmerksamen Kindern, die sie begeistert mit nach Hause nahmen.
Ein schöner Nachmittag in unserem Charlottenburger Kiez.

Danke Erzbistum Berlin für die Bereitstellung des Materials und Sankt Canisius Berlin für die tolle Zusammenarbeit

Königin: von Ralf Knoblauch

Adresse

WitzlebenStr. 30a
Berlin
14057

Öffnungszeiten

Dienstag 14:00 - 16:00
Mittwoch 10:00 - 12:00
14:00 - 16:00

Telefon

+493032602590

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