Branchenverband Cannabiswirtschaft e.V.

Anrufen Wegbeschreibung Website

Branchenverband Cannabiswirtschaft e.V. Wir sind die Stimme der Cannabiswirtschaft.

🚬 SANALEO GmbH präsentiert besteuerte CBD-Joints und wird für InterTabac Awards nominiert💬 Manthey: Zu viel Alkohol ist ...
27/08/2026

🚬 SANALEO GmbH präsentiert besteuerte CBD-Joints und wird für InterTabac Awards nominiert
💬 Manthey: Zu viel Alkohol ist wesentlich bedrohlicher als zu viel Cannabis
⚠️ 60.000 bis 80.000 Patienten im Versorgungschaos – Schmerzmediziner kritisieren Änderung des Cannabis-Gesetzes
🔄 Organigram Global beschleunigt Integration der Berliner Sanity Group
💰 US-Bundesteuer auf Cannabis könnte 58 Milliarden Dollar einbringen
📈 Verbesserung bei der Abwicklung geschäftlicher Zahlungen

Mehr Nachrichten, Veranstaltungen & Stellenangebote im BvCW-Newsletter. Hier abonnieren: https://cannabiswirtschaft.de/bvcw-newsletter/

26/08/2026

⚖️ 𝗖𝗵𝗮𝗼𝘀 𝗯𝗲𝗶 𝗠𝗲𝗱𝗶𝘇𝗶𝗻𝗮𝗹𝗰𝗮𝗻𝗻𝗮𝗯𝗶𝘀-𝗩𝗲𝗿𝗼𝗿𝗱𝗻𝘂𝗻𝗴𝗲𝗻: 𝗕𝘃𝗖𝗪 𝗯𝗶𝘁𝘁𝗲𝘁 𝘂𝗺 𝗱𝗿𝗶𝗻𝗴𝗲𝗻𝗱𝗲 𝗞𝗹𝗮𝗿𝘀𝘁𝗲𝗹𝗹𝘂𝗻𝗴 𝘃𝗼𝗺 𝗕𝗠𝗚!

Seit dem Inkrafttreten des GKV-BStabG herrscht massive Unsicherheit in Praxen, Apotheken und bei Patient:innen. Grund dafür ist ein verheerender Richtungswechsel: Nachdem sich KBV und GKV-Spitzenverband zunächst auf eine praxistaugliche Auslegung zum 6-monatigen Therapieversuch geeinigt hatten, hat die KBV diese Einigung nun einseitig aufgekündigt und verlangt nun sogar Off-Label-Verordnungen.

Das Ergebnis: Große Rechtsunsicherheit auf dem Rücken der Patientenversorgung.

📩 Der BvCW hat sich deshalb in einem Schreiben an das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) gewandt und Klarstellung zu vier Kernbereichen gefordert:
🔹 Off-Label-Zwang: Zulässigkeit von Fertigarzneimittel-Tests ohne passende Indikation
🔹 Dauer des Therapieversuchs: Begründung der 6-Monats-Frist im Vergleich zu kürzeren Packungsbeilagen-Vorgaben
🔹 Bestandsschutz: Weitererhalt bestehender Rezeptur-Therapien
🔹 Wirtschaftlichkeit: Rechnerische Aufschlüsselung der angeblichen Einsparungen

Kathrin Konyen | Michael Greif | Dirk Heitepriem | Bundesministerium für Gesundheit | Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) | GKV-Spitzenverband

🔄 Kehrtwende bei Medizinalcannabis: KBV fordert nun doch generellen Vorrang für Fertigarzneimittel⚖️ Dr. Constantin von ...
20/08/2026

🔄 Kehrtwende bei Medizinalcannabis: KBV fordert nun doch generellen Vorrang für Fertigarzneimittel
⚖️ Dr. Constantin von der Groeben gegen Cannabis-Kehrtwende der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV)
📦 Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) korrigiert Cannabis-Importe nachträglich auf 67,6 Tonnen im Q1 2026
🤝 Übernahmeangebot in der Cannabis-Branche: Curaleaf kündigt Kaufabsicht für Aurora Cannabis Inc. an
👁️ Orale CBD-Einnahme lindert Augenschmerzen nach Operationen
📢 Initiative „Versorgung sichern“ warnt vor den Folgen des Blüten-Aus
👍 Eindeutige Zustimmung zur Erstattungsfähigkeit von Medizinalcannabisblüten

Mehr Nachrichten, Veranstaltungen & Stellenangebote im BvCW-Newsletter. Hier abonnieren: https://cannabiswirtschaft.de/bvcw-newsletter/

⚖️ Gemeinsame Auslegung von KBV und GKV-Spitzenverband schafft Klarheit bei Extraktverordnungen, Medizinalcannabisblüten...
12/08/2026

⚖️ Gemeinsame Auslegung von KBV und GKV-Spitzenverband schafft Klarheit bei Extraktverordnungen, Medizinalcannabisblüten sind nun Fall für Sozialgerichte
💬 Borchardt: Regelung muss überprüft und ggf. korrigiert werden, wenn…
💶 Deutscher Medizinalcannabismarkt erreicht 1,15 Milliarden Euro nach Ende der GKV-Kostenerstattung
🤝 Initiative von Cannamedical, DEMECAN und Four 20 Pharma fordert Übergangsregelungen
🧠 Kombination aus THC und CBD zeigt Überlegenheit gegenüber Placebo bei akuter Migräne
📊 Selbstzahlerpreise für Medizinalcannabis-Blüten werden deutlich niedriger als für Extrakte eingeschätzt

Mehr Nachrichten, Veranstaltungen & Stellenangebote im BvCW-Newsletter. Hier abonnieren: https://cannabiswirtschaft.de/bvcw-newsletter/

Medizinalcannabis-Verordnungen: KBV und GKV-Spitzenverband einigen sich​Seit dem 30.07.2026 gelten neue Regeln für canna...
06/08/2026

Medizinalcannabis-Verordnungen: KBV und GKV-Spitzenverband einigen sich

​Seit dem 30.07.2026 gelten neue Regeln für cannabishaltige Arzneimittel. Diese haben für viele Fragen gesorgt. Kassenärztliche Bundesvereinigung und der Spitzenverband der gesetzlichen Krankenkassen haben nun eine gemeinsame Auslegung veröffentlicht, die wichtige Fragen aus deren Sicht klärt:
​​🔹 6-Monats-Therapieversuch: Die Pflicht zum primären Versuch mit Fertigarzneimitteln gilt nur für deren spezifische Zulassungsindikationen.
🔹 Abbruch & Wechsel: Verträgt ein Patient das Produkt nicht oder bleibt die Wirkung aus, darf die Therapie vorzeitig abgebrochen und auf Extrakte gewechselt werden.
🔹 Fehlende Alternativen: Gibt es für eine Indikation kein zugelassenes Fertigarzneimittel, kann direkt ein Cannabisextrakt verordnet werden.
🔹 Keine Blüten: Cannabisblüten werden seit dem 30.07.2026 nicht mehr erstattet. Die Umstellung auf Extrakte erfordert eine neue Genehmigung der Krankenkasse (ausgenommen befreite Fachärzte).

Quelle:

kbv.de - KBV und GKV-Spitzenverband haben sich auf eine gemeinsame Auslegung der neuen Regelungen zur Therapie mit cannabishaltigen Arzneimitteln verständigt. Die Klarstellung betrifft die gesetzliche Vorgabe, dass Ärzte ihren Patienten zunächst ein cannabishaltiges Fertigarzneimittel in einem se...

04/08/2026

⚠️ GKV-Spargesetz: Unklarheiten bei Medizinalcannabis belasten Apotheken und Bestandspatienten – Sozialgerichten könnte Klagewelle bevorstehen
💬 Moritz Bayer (DEMECAN) fordert eine verlässliche Perspektive für die Fortführung von Patientenbehandlungen
⚖️ ACM bereitet juristische Schritte vor: 65.000 Patienten von Erstattungsverbot betroffen
🧬 Standard Seed Corporation: Cannabis-Flavonoid stoppt Krebszellwachstum im Labor
🩺 Studie zeigt Schmerz- und Rückfallreduktion durch CBD bei Herzbeutelentzündungen
⏳ 100 % der Antragssteller berichten von längeren Bearbeitungszeiten bei Einfuhrgenehmigungen

Mehr Nachrichten, Veranstaltungen & Stellenangebote im BvCW-Newsletter. Hier abonnieren: https://cannabiswirtschaft.de/bvcw-newsletter/

⚠️ Kritik an “Lex Fischer”: Wirtschaft und Fachkreise fordern Hilfstaxen-Reform statt Blütenverbot💬 Paula Piechotta: Vor...
29/07/2026

⚠️ Kritik an “Lex Fischer”: Wirtschaft und Fachkreise fordern Hilfstaxen-Reform statt Blütenverbot
💬 Paula Piechotta: Vorzugsbehandlungen für Pharmaunternehmen
🌱 US-Initiative „Lawful H**p Protection Act“ will 28-Milliarden-Dollar-Hanfmarkt regulieren statt verbieten
🌍 Organigram setzt auf Deutschland-Geschäft und treibt europäische Expansion voran
🧠 Studie auf Alzheimer-Kongress: THC/CBD-Kombination lindert Demenz-Unruhe bei knapp 90 % der Patienten
🎵 Reggae und Hip-Hop bei Cannabiskonsumierenden am beliebtesten

Abonnieren Sie den regelmäßigen BvCW-Newsletter und verpassen Sie keine Neuigkeiten.

Mehr Nachrichten, Veranstaltungen & Stellenangebote im BvCW-Newsletter. Hier abonnieren: https://cannabiswirtschaft.de/bvcw-newsletter/

⚖️ Widerstand gegen die Leistungskürzungen: ACM kündigt Verfassungsbeschwerde gegen neues GKV-Gesetz an📨 Bund Deutscher ...
21/07/2026

⚖️ Widerstand gegen die Leistungskürzungen: ACM kündigt Verfassungsbeschwerde gegen neues GKV-Gesetz an
📨 Bund Deutscher Cannabis-Patienten e.V. bittet Steinmeier um Überprüfung des GKV-BStabG
🚬 Einstieg von Big To***co: Altria beteiligt sich mit über 57 Mio. € an größtem Züchter des niederländischen Cannabis-Modellversuchs
🤝 Einstieg in den Medizinalmarkt: Heimat-Gruppe übernimmt essence verte GmbH
🧬 Rostocker Forscher der Universität Rostock & Rostock University Medical Center weisen krebshemmende Wirkung von CBG und CBC bei Lungenkrebs nach
📊 Geplante Einschränkung des Informationsfreiheitsgesetzes stößt auf deutliche Ablehnung

Abonnieren Sie den regelmäßigen BvCW-Newsletter und verpassen Sie keine Neuigkeiten.

Weitere Nachrichten, Veranstaltungen und Stellenangebote finden Sie hier: https://cannabiswirtschaft.de/bvcw-newsletter/

🏛️ Bundestag beschließt heftig umstrittenes GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz⚠️ GKV-BStabG: Cannabiswirtschaft kriti...
14/07/2026

🏛️ Bundestag beschließt heftig umstrittenes GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz
⚠️ GKV-BStabG: Cannabiswirtschaft kritisiert Versorgungsverschlechterung für Schwerkranke und Kostensteigerungen – Bundesrat muss sich für Nachbesserungen einsetzen
💬 Georg Wurth: Halbe Million Euro für ein Monopol
💶 Clemens Fischer begründet 560.000 Euro Parteispenden
🏆 Auszeichnung für Aurora Cannabis: Einzug in die Liste der besten Unternehmen Kanadas
👨‍⚕️ Breite Akzeptanz: US-Studie zeigt hohe Zustimmung für Medizinalcannabis unter Ärzten
❌ Klare Ablehnung der geplanten Vorrangregelung für Cannabis-Fertigarzneimittel

Abonnieren Sie den regelmäßigen BvCW-Newsletter und verpassen Sie keine Neuigkeiten.

Weitere Nachrichten, Veranstaltungen und Stellenangebote finden Sie hier: https://cannabiswirtschaft.de/bvcw-newsletter/

GKV-BStabG: Cannabiswirtschaft kritisiert Versorgungsverschlechterung für Schwerkranke und Kostensteigerungen - Bundesra...
10/07/2026

GKV-BStabG: Cannabiswirtschaft kritisiert Versorgungsverschlechterung für Schwerkranke und Kostensteigerungen - Bundesrat muss sich für Nachbesserungen einsetzen
Medizinalcannabisblüten werden durch teurere Fertigarzeimittel ersetzt, schwerkranke Cannabispatientinnen und -patienten müssen etablierte Therapien abbrechen

Berlin, 10.07.2026: Mit dem heute vom Bundestag beschlossenen GKV-Beitragsstabilisierungsgesetz (BStabG) wird der Zugang zu individuellen Cannabis-Therapien massiv erschwert. Durch die Neufassung von § 31 Abs. 6 SGB V werden Medizinalcannabisextrakte und Isolate wie Dronabinol zu einer nachgelagerten Option herabgestuft. Eine Erstattung der Kosten für Extrakte durch die gesetzlichen Krankenkassen (GKV) ist künftig erst nach einem sechsmonatigen Therapieversuch mit zugelassenen Cannabis-Fertigarzneimitteln zulässig.

Der Geschäftsführer des BvCW, Michael Greif, kritisiert die Entscheidung deutlich: “Die Neuregelung verfehlt ihr eigentliches Ziel vollkommen. Die Kosten für die Krankenkassen werden dadurch voraussichtlich steigen statt sinken, weil individuelle Rezepturen oft wirtschaftlicher sind als teure Fertigarzneimittel. Gleichzeitig wird die Therapiehoheit der Ärzteschaft im Medizinalcannabisbereich massiv beschnitten.“

Kathrin Konyen, Fachbereichskoordinatorin Medizinalcannabis beim BvCW ergänzt, dass der Gesetzgeber keinerlei Übergangsregelungen oder Bestandsschutz für laufende Therapien verankert hat: “Ein pauschaler Vorrang von Fertigarzneimitteln zwingt Ärztinnen und Ärzte in starre Therapieschemata, schafft zusätzliche Bürokratie und gefährdet den Behandlungserfolg. Therapieentscheidungen müssen sich am individuellen medizinischen Bedarf orientieren – nicht an pauschalen Vorgaben. Ein Vorrang wäre medizinisch nur sinnvoll, wenn für die konkrete Erkrankung ein zugelassenes, lieferbares Präparat existiert und keine medizinischen Einwände bestehen.“

Die GKV-Ausgaben für Medizinalcannabis - 2025 rund 205 Millionen Euro für Blüten und Extrakte - sind gemessen an der bis 2030 prognostizierten GKV-Gesamtlücke von bis zu 40 Milliarden Euro verschwindend gering. Die Erwartung signifikanter Einsparungen blendet immense Folgekosten aus. Da sich viele chronisch Schwerkranke eine Selbstzahler-Therapie nicht leisten können, drohen höhere Kosten durch Fertigarzneimittel und Extrakte, die Abwanderung in den Schwarzmarkt oder Eigenanbau über das erlaubte Maß von 50 Gramm hinaus, oder das Ausweichen auf Opioide mit deutlich höheren Abhängigkeits- und Folgekostenrisiken für das Gesundheitssystem.

Der BvCW appelliert daher an die Bundesländer, im weiteren Verfahren im Bundesrat auf eine praxisnahe Korrektur dieser spezifischen Regelung hinzuwirken. Dem Bundesrat und dem Bundesgesundheitsministerium bietet der Verband eine konstruktive Begleitung an, um folgende Kernpunkte nachzubessern:

Erhalt der Therapiefreiheit: Die pauschale sechsmonatige Testphase sollte gestrichen oder zumindest deutlich gekürzt werden. Die Entscheidung, ob ein Fertigarzneimittel oder eine individuelle Medikation (wie Blüten oder Extrakte) medizinisch am besten geeignet ist, muss allein bei den behandelnden Ärztinnen und Ärzten liegen. Zur Klärung, ob ein Fertigarzneimittel wirkt, reicht zudem ein deutlich kürzerer Zeitraum aus; Patientinnen und Patienten über Monate hinweg zu einer ggfs. nicht wirksamen Therapie zu zwingen ist unzumutbar.

Hilfsweise Verankerung von Öffnungsklauseln: Sollte die Frist nicht gänzlich fallen, müssen gesetzliche Ausnahmen greifen: Bei Unverträglichkeit, Kontraindikation, fehlendem Ansprechen oder ungeeigneter Darreichungsform (z.B. wenn eine Inhalation bei Schmerzspitzen nötig ist) muss eine Rezeptur weiterhin direkt verordnet und erstattet werden.

Rechtssicherer Bestandsschutz: Für alle laufenden Therapien sollte zwingend eine Übergangsregelung verankert werden, um schwerkranke Menschen vor einem gesundheitlich unverantwortlichen Behandlungsabbruch zu schützen.

Zur Pressemitteilung: https://cannabiswirtschaft.de/gkv-bstabg-cannabiswirtschaft-kritisiert-versorgungsverschlechterung-fuer-schwerkranke-und-kostensteigerungen-bundesrat-muss-sich-fuer-nachbesserungen-einsetzen/

Adresse

LuisenStr. 54
Berlin
10117

Benachrichtigungen

Erfahren Sie als Erste/r von Neuigkeiten und Aktionen: Wir schicken Ihnen eine E-Mail, wenn Branchenverband Cannabiswirtschaft e.V. etwas veröffentlicht. Ihre E-Mail-Adresse wird für keinen anderen Zweck verwendet, und Sie können sich jederzeit abmelden.

Verknüpfungen

Teilen