DGPPN dgppn - Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde

       Zum Wochenstart stellen wir Ihnen heute wieder einen unserer Top-Speaker auf dem diesjährigen DGPPN Kongress vor....
24/08/2026



Zum Wochenstart stellen wir Ihnen heute wieder einen unserer Top-Speaker auf dem diesjährigen DGPPN Kongress vor. 𝐉𝐨𝐡𝐚𝐧𝐧𝐞𝐬 𝐅𝐮ß von der Universität Duisburg-Essen wird in seiner Lecture darstellen, wie 𝐅𝐫𝐞𝐢𝐡𝐞𝐢𝐭𝐬𝐞𝐧𝐭𝐳𝐮𝐠 das Gehirn verändert und welche Folgen dies für eine erfolgreiche 𝐑𝐞𝐬𝐨𝐳𝐢𝐚𝐥𝐢𝐬𝐢𝐞𝐫𝐮𝐧𝐠 hat.

𝐃𝐆𝐏𝐏𝐍 𝐊𝐨𝐧𝐠𝐫𝐞𝐬𝐬 2026: 𝐏𝐬𝐲𝐜𝐡𝐢𝐚𝐭𝐫𝐢𝐞 𝐮𝐧𝐝 𝐏𝐬𝐲𝐜𝐡𝐨𝐭𝐡𝐞𝐫𝐚𝐩𝐢𝐞 – 𝐏𝐫𝐨𝐟𝐢𝐥𝐞 𝐮𝐧𝐝 𝐖𝐞𝐢𝐭𝐞𝐫𝐞𝐧𝐭𝐰𝐢𝐜𝐤𝐥𝐮𝐧𝐠𝐞𝐧
📅 25.–28. November 2026
📍 CityCube Berlin & online per Livestream

👉 Mehr Infos und weitere Kongresshighlights finden Sie hier: https://lnkd.in/dB_xPZmu

Bild: © Celine Werhan

21/08/2026



Im Podcast G***s und Gloria geben die Medizinstudierenden Nils Labitzke und Leo Kühn Einblicke in Medizin, Gesundheit und Wissenschaft – gerade und insbesondere auch für andere Medizinstudierende.

Für die aktuelle Folge haben sie mit DGPPN-Vorstandsmitglied Nina Schubotz über die Psychiatrie gesprochen. Darüber, warum die Psychiatrie eines der am stärksten stigmatisierten Fächer der Medizin ist, wie man in der Psychiatrie diagnostiziert, wie Zwangseinweisungen geregelt sind. Aber auch über Antidepressiva, Serotonin, Social Media und Suizidalität.

Der -Hörtipp fürs Wochenende.

➡️ https://glansundgloria.de/

Medizinstudierende Nils und Leo sprechen mit Ärzt:innen, Wissenschaftler:innen und Expert:innen. Verständlich, wissenschaftlich fundiert und authentisch.

        Auch heute möchten wir zum Wochenstart ein weiteres Kongresshighlight vorstellen: 𝐌𝐚𝐧𝐟𝐫𝐞𝐝 𝐋ü𝐭𝐳 wird mit gleich z...
17/08/2026



Auch heute möchten wir zum Wochenstart ein weiteres Kongresshighlight vorstellen: 𝐌𝐚𝐧𝐟𝐫𝐞𝐝 𝐋ü𝐭𝐳 wird mit gleich zwei Vorträgen zu sehen sein. Als Psychiater und Psychotherapeut ist er nicht nur vom Fach, als Kabarettist versucht er auf bewährt unterhaltsame Art Auswege aus dem allgemeinen Wahnsinn aufzuzeigen und unter anderem sein neues Buch „𝘊𝘩𝘶𝘳𝘤𝘩𝘪𝘭𝘭𝘴 𝘈𝘶𝘨𝘦𝘯 - 𝘗𝘴𝘺𝘤𝘩𝘰𝘭𝘰𝘨𝘪𝘴𝘤𝘩𝘦 𝘓𝘪𝘤𝘩𝘵𝘣𝘭𝘪𝘤𝘬𝘦 𝘪𝘯 𝘪𝘳𝘳𝘦𝘯 𝘡𝘦𝘪𝘵𝘦𝘯" vorstellen.

👉 Mehr Infos und weitere Kongresshighlights finden Sie hier: https://lnkd.in/dB_xPZmu

Bild: © Amanda Berens

14/08/2026



Gesundheit und Gesellschaft im Fokus, das Forum der für Politik, Praxis und Wissenschaft, widmet sich dem Thema „Patientenverfügung im Bereich psychische Gesundheit“. Was ist das, wer braucht sie und wie sollte man beim Erstellen vorgehen?

➡️

Patientenverfügungen legen in der Regel Behandlungswünsche für den Fall fest, dass ein Mensch aufgrund von Unfall, Krankheit oder Alter nicht mehr kommunizieren kann. Doch was passiert, wenn ein Mensch zwar kommunizieren kann, durch eine psychische Krise aber vorübergehend die Fähigkeit verlier...

        Es ist Montag und damit wieder Zeit, einen unser Top Kongress-Speaker vorzustellen. Toshiaki Furukawa wird in se...
10/08/2026



Es ist Montag und damit wieder Zeit, einen unser Top Kongress-Speaker vorzustellen. Toshiaki Furukawa wird in seiner englischsprachigen Online-Lecture "𝐇𝐨𝐰 𝐀𝐈-𝐬𝐮𝐩𝐩𝐨𝐫𝐭𝐞𝐝 𝐂𝐁𝐓 𝐚𝐩𝐩𝐬 𝐦𝐚𝐲 𝐫𝐞𝐬𝐡𝐚𝐩𝐞 𝐩𝐞𝐫𝐬𝐨𝐧𝐚𝐥𝐢𝐳𝐞𝐝 𝐝𝐞𝐩𝐫𝐞𝐬𝐬𝐢𝐨𝐧 𝐩𝐫𝐞𝐯𝐞𝐧𝐭𝐢𝐨𝐧" aufzeigen, wie KI-gestütze Apps in der Prävention von Depressionen eingesetzt werden können.

👉 Mehr Infos und weitere Kongresshighlights finden Sie hier: https://lnkd.in/dbwE6y2

Bild: © privat

07/08/2026



🧠 Wie gut bewähren sich die neuen Amyloid-Antikörper Lecanemab und Donanemab in der Praxis? Real-World-Daten aus Europa sind nach den Zulassungen im vergangenen Jahr noch rar, in den USA hat man damit schon deutlich mehr Erfahrung gesammelt.

Die Ärzte Zeitung berichtet über eine Auswertung von Daten von über 2.700 Alzheimer-Patienten, die mit den Amyloid-Antikörpern behandelt wurden. Die Ergebnisse zeigen: Die Kognition bleibt damit über ein Jahr hinweg stabil, und Amyloid-bezogene Nebenwirkungen (ARIA) treten seltener auf als in den Zulassungsstudien 👏.

Den ganzen Artikel lesen ➡️

Eine Real-World-Analyse mit über 2.700 Alzheimer-Patienten unter Amyloid-Antikörpern zeigt: Die Kognition bleibt damit über ein Jahr hinweg stabil. Traten Amyloid-bezogenen Nebenwirkungen (ARIA) genauso häufig auf wie in den Zulassungsstudien?

       Unser Top Speaker für diese Woche ist 𝐉𝐨𝐡𝐚𝐧𝐧𝐞𝐬 𝐏𝐞𝐭𝐳𝐨𝐥𝐝, der in seiner Lecture auf dem diesjährigen DGPPN Kongress...
03/08/2026



Unser Top Speaker für diese Woche ist 𝐉𝐨𝐡𝐚𝐧𝐧𝐞𝐬 𝐏𝐞𝐭𝐳𝐨𝐥𝐝, der in seiner Lecture auf dem diesjährigen DGPPN Kongress zur 𝐌𝐞𝐭𝐡𝐚𝐦𝐩𝐡𝐞𝐭𝐚𝐦𝐢𝐧-𝐀𝐛𝐡ä𝐧𝐠𝐢𝐠𝐤𝐞𝐢𝐭 sprechen und auf Gesichtspunkte wie 𝘌𝘱𝘪𝘥𝘦𝘮𝘪𝘰𝘭𝘰𝘨𝘪𝘦, 𝘕𝘦𝘶𝘳𝘰𝘣𝘪𝘰𝘭𝘰𝘨𝘪𝘦 𝘶𝘯𝘥 𝘛𝘩𝘦𝘳𝘢𝘱𝘪𝘦 eingehen wird.

👉 Mehr Infos und weitere Kongresshighlights finden Sie hier: https://www.dgppnkongress.de/

Bild: © privat

         Unsere Leseempfehlung ist heute ein Hörtipp: ein neuer Podcast. 𝐀𝐧𝐠𝐫𝐲 𝐁𝐫𝐚𝐢𝐧𝐬 – eine Produktion des Sonderforsch...
31/07/2026



Unsere Leseempfehlung ist heute ein Hörtipp: ein neuer Podcast. 𝐀𝐧𝐠𝐫𝐲 𝐁𝐫𝐚𝐢𝐧𝐬 – eine Produktion des Sonderforschungsprojekts TRR379 „Neuropsychobiologie der Aggression“.

Der TRR379 untersucht den Zusammenhang von Aggression und psychischen Erkrankungen. Neben einer Vielzahl spannender Forschungsprojekte kümmern sich die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler auch um die Aufklärung der Öffentlichkeit. Sie kommunizieren dafür auf dem Instagram-Kanal brains https://www.instagram.com/angry.brains/ und via Youtube https://www.youtube.com//shorts . Jetzt gibt es zudem einen Podcast.

In der ersten Folge spricht ein Türsteher über seinen Umgang mit der eigenen Wut. Léon arbeitet in Berlin und sagt, er habe erst durch das Rauswerfen von pöbelnden Partygästen gelernt, seine Wut zu fühlen, anstatt sie zu unterdrücken. Fachlich kommentiert wird diese Perspektive vom ehemaligen DGPPN-Präsidenten Andreas Meyer-Lindenberg, der ebenfalls Teil des TRR 379 ist.

➡️Zur Folge https://open.spotify.com/episode/5R9cKmA7QNrpryYeNecpKB

Angry Brains · Episode

30/07/2026

𝐄𝐫𝐟𝐨𝐥𝐠𝐫𝐞𝐢𝐜𝐡𝐞 𝐒𝐮𝐢𝐳𝐢𝐝𝐩𝐫ä𝐯𝐞𝐧𝐭𝐢𝐨𝐧 𝐛𝐫𝐚𝐮𝐜𝐡𝐭 𝐕𝐞𝐫𝐛𝐢𝐧𝐝𝐥𝐢𝐜𝐡𝐤𝐞𝐢𝐭!

Die begrüßt das Vorhaben, Suizidprävention in Deutschland gesetzlich zu regeln. Sie sieht aber im aktuellen Referentenentwurf noch deutlichen Überarbeitungsbedarf.

👉 Nachhaltige Suizidprävention verlangt nach nachhaltigen Strukturen: verbindliche gesetzliche Vorgaben, klar geregelte Zuständigkeiten sowie eine angemessene und dauerhafte Finanzierung. Suizidprävention darf als gesamtgesellschaftliche Daueraufgabe nicht von befristeten Projekten oder freiwilligen Maßnahmen abhängen.

👉 Angebote für unterschiedliche Personengruppe: Menschen begehen aus sehr unterschiedlichen Motiven Suizid; präventive Ansätze müssen das berücksichtigen. Kinder und Jugendliche müssen anders angesprochen werden als ältere Menschen. Menschen mit chronischen körperlichen Erkrankungen benötigen andere Angebote als Menschen mit schweren psychischen Erkrankungen. Eine der wichtigsten Zielgruppen der Suizidprävention wird im aktuellen Entwurf völlig außer Acht gelassen: Menschen nach einem Suizidversuch. Das Gesetz sieht keine verbindlichen Regelungen für eine koordinierte Nachsorge vor.

👉 Die Rahmenbedingungen für Datenerhebungen, Analyse und Berichterstattung müssen konkretisiert werden, es braucht verbindliche Vorgaben für Prozesse und Formate. Eine Evaluation muss zeitnah starten und von unabhängiger Stelle durchgeführt werden. Nur so kann nachvollzogen werden, ob die Maßnahmen tatsächlich Wirkung zeigen und letztlich Leben retten.

Diese und weitere Kritikpunkte hat die Fachgesellschaft dem Bundesgesundheitsministerium übermittelt. Die DGPPN wird sich auch im weiteren Gesetzgebungsprozess für Überarbeitungen einsetzen.

➡️ Die vollständige Meldung: https://www.dgppn.de/presse/pressemitteilungen/pressemitteilungen-2026/erfolgreiche-suizidpraevention-braucht-verbindlichkeit.html
➡️ Die vollständige Stellungnahme: https://www.dgppn.de/aktuelles/stellungnahmen-und-positionen/zum-entwurf-eines-gesetzes-zur-staerkung-der-nationalen-suizidpraevention.html

Pressemitteilung der DGPPN

29/07/2026


‼️ DGPPN verurteilt den Anschlag auf den Christopher Street Day in Berlin aufs Schärfste

Gewalt gegen Menschen aufgrund ihrer sexuellen Orientierung oder geschlechtlichen Identität ist ein Angriff auf die Menschenwürde und die Grundwerte einer freiheitlichen, demokratischen Gesellschaft. Unsere Gedanken gelten den Verletzten, ihren Angehörigen sowie allen Menschen, die durch diese Gewalttat verunsichert oder psychisch belastet wurden.

Die Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde (DGPPN) steht für Menschenwürde, Gleichberechtigung und den Schutz vor Diskriminierung.

Eine demokratische Gesellschaft lebt davon, dass alle Menschen ihre Persönlichkeit frei entfalten dürfen. Dazu gehört auch, dass sie ihre sexuelle Orientierung und geschlechtliche Identität ohne Angst vor Diskriminierung, Bedrohung oder Gewalt zeigen und leben können. Extremistische Ideologien dagegen eint häufig die Ablehnung gesellschaftlicher Vielfalt und die Abwertung von Menschen aufgrund persönlicher Merkmale. Gewalt entsteht zwar niemals monokausal, sie entwickelt sich jedoch in gesellschaftlichen Kontexten, in denen Feindbilder und gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit Raum erhalten. Der Schutz demokratischer Werte umfasst daher auch den Schutz eines respektvollen und diskriminierungsfreien gesellschaftlichen Diskurses.

Es ist wissenschaftlich belegt, dass Diskriminierung, Ausgrenzung und Hass erhebliche Auswirkungen auf die psychische Gesundheit der betroffenen Menschen haben können. Die zunehmende Hasskriminalität gegenüber LSBTIQ*-Menschen verdeutlicht den Handlungsbedarf. Prävention, Opferschutz sowie diskriminierungssensible psychiatrische, psychotherapeutische und psychosoziale Versorgungsangebote müssen weiter gestärkt werden.

Die Achtung der Menschenwürde, die Ablehnung jeder Form von Diskriminierung sowie eine wissenschaftlich fundierte, diskriminierungssensible Versorgung gehören zum Selbstverständnis psychiatrisch-psychotherapeutischen Handelns. Für diese Grundwerte und dieses Selbstverständnis steht die DGPPN.

Für den Vorstand der DGPPN | Prof. Dr. Euphrosyne Gouzoulis-Mayfrank
Für das DGPPN-Referat Sexuelle Orientierungen und geschlechtliche Identitäten in Psychiatrie und Psychotherapie | Leiterin Dr. Lieselotte Mahler, Leiter Dr. Marcus Gertzen, stellv. Leiter Prof. Dr. Götz Mundle

Adresse

ReinhardtStr. 29
Berlin
10117

Öffnungszeiten

Montag 09:00 - 17:00
Dienstag 09:00 - 17:00
Mittwoch 09:00 - 17:00
Donnerstag 09:00 - 17:00
Freitag 09:00 - 17:00

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