DGPPN dgppn - Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde

  Inwiefern bringt Berichterstattung über Gewalt weitere Gewalt hervor? Lässt sich diese Wirkung reduzieren oder viellei...
29/05/2026


Inwiefern bringt Berichterstattung über Gewalt weitere Gewalt hervor? Lässt sich diese Wirkung reduzieren oder vielleicht gar umkehren – so wie es aus der bekannt ist? Der Berliner tagesspiegel geht diesem Effekt nach .

Sensation verkauft sich, kann aber gefährlich sein. Medienforscher erklären, wie Aufmerksamkeit Gewalt anzieht und wie Redaktionen den Effekt dämpfen können.

      📅 04. bis 06. Juni 2026 in Berlin | Kongress Psychiatrie im Spannungsfeld von Autonomie und Wohlergehen Am kommend...
28/05/2026



📅 04. bis 06. Juni 2026 in Berlin | Kongress Psychiatrie im Spannungsfeld von Autonomie und Wohlergehen

Am kommenden Donnerstag öffnet unser Kongress seine Türen. Mit den Einblicken in die Lecture-Highlights konnten wir Ihnen in den vergangenen Wochen schon einen kleinen Vorgeschmack darauf geben, was Sie als Teilnehmende in Berlin erwarten wird. Neugierig geworden?

👉 Das vollständige Programm finden Sie auf unserer Website: https://www.patientenautonomie-kongress.de/programm/kongressprogramm.html
‼️ Und für Kurzentschlossene gibt es alle Informationen zur Anmeldung hier: https://www.patientenautonomie-kongress.de/registrieren/anmeldung.html

Wir freuen uns, Sie in Berlin begrüßen zu dürfen!
▶️ Prof. Dr. Thomas Pollmächer | Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde e. V.
▶️ Dr. Fulvia Rota | Schweizerische Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie
▶️ Prof. Dr. Martin Aigner | Österreichische Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik

       📅 04. bis 06. Juni 2026 in Berlin | Kongress Psychiatrie im Spannungsfeld von Autonomie und Wohlergehen Der Kongr...
26/05/2026



📅 04. bis 06. Juni 2026 in Berlin | Kongress Psychiatrie im Spannungsfeld von Autonomie und Wohlergehen

Der Kongress, zu dem wir Sie sehr herzlich einladen, wird gemeinsam veranstaltet von den drei Fachgesellschaften , der Österreichische Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik und der Schweizerische Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie.

Vor allem in den 3-Länder-Symposien des Programms wird ein vergleichender und bereichernder Blick länderübergreifend auf die folgenden Themen gelenkt:

👉 "Unfreiwillig in der Psychiatrie: Rechtlicher Rahmen im D-A-CH-Ländervergleich"
👉 "Symposium zur Angehörigenperspektive"
👉 "Der assistierte Suizid in Deutschland, Österreich und Schweiz aus psychiatrischer Perspektive"
🚀 https://www.patientenautonomie-kongress.de/programm/3-laender-symposien.html

👉 Der Kongress findet ausschließlich als Präsenzveranstaltung statt.
Alle Informationen zur Kongressanmeldung: https://www.patientenautonomie-kongress.de/registrieren/allgemeines.html
Das gesamte Kongressprogramm im Überblick: https://www.patientenautonomie-kongress.de/programm/kongressprogramm.html

 Die Ereignisse in Leipzig bewegen. Und sie führen - auch diesmal - zu der Frage: Woher weiß man, ob psychisch kranke Me...
08/05/2026



Die Ereignisse in Leipzig bewegen. Und sie führen - auch diesmal - zu der Frage: Woher weiß man, ob psychisch kranke Menschen gefährlich sind? Das RND - RedaktionsNetzwerk Deutschland sprach dazu mit Prof. Dr. Thomas Pollmächer, Vorstandsmitglied der . Die DGPPN hat im Juni 2025 in ihrem Positionspapier deutlich gemacht: Die beste Maßnahme, um Gewalttaten durch Menschen mit psychischen Erkrankungen zu verhindern, ist deren konsequente Behandlung.

https://www.rnd.de/wissen/entlassungen-aus-der-psychiatrie-klar-dass-fehler-passieren-koennen-CHCWSSOJX5HAPLXPIWQDETLH6U.html

Woher weiß man, ob psychisch kranke Menschen gefährlich sind? Und was geschieht dann mit ihnen? Nach der Bluttat eines noch kurz zuvor behandelten Patienten in Leipzig erklärt ein Experte die Hintergründe.

 Das Deutsche Ärzteblatt hat auf der Basis des DGPPN-Hauptstadtsymposiums zum Thema Prävention von Gewalttaten recherchi...
24/04/2026



Das Deutsche Ärzteblatt hat auf der Basis des DGPPN-Hauptstadtsymposiums zum Thema Prävention von Gewalttaten recherchiert, welche Bundesländer derzeit eine Änderung ihrer Psychisch-Kranken-(Hilfe)Gesetze planen oder dies schon vorantreiben. "... die Landespolitik [ist] vor allem in Hessen vorangeschritten, auch in Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen liegen Gesetzentwürfe vor, in anderen Bundesländern ist eine Gesetzesänderung geplant, sechs Länder sehen aktuell keinen Änderungsbedarf." Detailliertere Informationen im Artikel und daher unsere heutige !

https://www.aerzteblatt.de/archiv/titel/pp/2026/4/psychische-erkrankungen-und-gewalt-bessere-strukturen-zur-gewaltpraevention-gefordert-f3ad5754-4d16-4b8f-bcce-5ab3f06be5b7

PolitikPsychische Erkrankungen und Gewalt: Bessere Strukturen zur Gewaltprävention gefordertGross, Gisela; Bühring, PetraPDFePaperInhaltsverzeichnisNach schweren Gewalttaten psychisch erkrankter Menschen steht die Politik unter Handlungsdruck: Erste Bundesländer verschärfen ihre Gesetze. Worauf ...

       "Hard cases make bad law" schreibt die taz und kommentiert damit die Überarbeitung des niedersächsischen Psychisc...
17/04/2026



"Hard cases make bad law" schreibt die taz und kommentiert damit die Überarbeitung des niedersächsischen Psychisch-Kranken-Hilfe-Gesetzes, die infolge der Gewalttaten durch Menschen mit psychischen Erkrankungen im vergangenen Jahr angestoßen wurde.

Der Artikel beschreibt kritisch die geplanten Änderungen und Überabeitungen und schließt mit der Position der :

„𝘌𝘪𝘯𝘦 𝘥𝘦𝘶𝘵𝘭𝘪𝘤𝘩𝘦 𝘔𝘢𝘩𝘯𝘶𝘯𝘨 𝘩𝘢𝘵 𝘢𝘶𝘤𝘩 𝘥𝘪𝘦 𝘋𝘦𝘶𝘵𝘴𝘤𝘩𝘦 𝘎𝘦𝘴𝘦𝘭𝘭𝘴𝘤𝘩𝘢𝘧𝘵 𝘧ü𝘳 𝘗𝘴𝘺𝘤𝘩𝘪𝘢𝘵𝘳𝘪𝘦 𝘶𝘯𝘥 𝘗𝘴𝘺𝘤𝘩𝘰𝘵𝘩𝘦𝘳𝘢𝘱𝘪𝘦 𝘧𝘰𝘳𝘮𝘶𝘭𝘪𝘦𝘳𝘵: 𝘞𝘦𝘳 𝘯𝘪𝘤𝘩𝘵 𝘥𝘢𝘧ü𝘳 𝘚𝘰𝘳𝘨𝘦 𝘵𝘳𝘢𝘨𝘦, 𝘥𝘢𝘴𝘴 𝘥𝘪𝘦 𝘉𝘦𝘩𝘢𝘯𝘥𝘭𝘶𝘯𝘨 𝘴𝘤𝘩𝘸𝘦𝘳 𝘱𝘴𝘺𝘤𝘩𝘪𝘴𝘤𝘩 𝘌𝘳𝘬𝘳𝘢𝘯𝘬𝘵𝘦𝘳 𝘢𝘶ß𝘦𝘳𝘩𝘢𝘭𝘣 𝘥𝘦𝘳 𝘒𝘭𝘪𝘯𝘪𝘬𝘦𝘯 𝘷𝘦𝘳𝘣𝘦𝘴𝘴𝘦𝘳𝘵 𝘸𝘪𝘳𝘥, 𝘸𝘦𝘳𝘥𝘦 𝘥𝘪𝘦 𝘗𝘳𝘰𝘣𝘭𝘦𝘮𝘦 𝘷𝘦𝘳𝘴𝘤𝘩ä𝘳𝘧𝘦𝘯 𝘶𝘯𝘥 𝘻𝘶𝘨𝘭𝘦𝘪𝘤𝘩 𝘮𝘦𝘩𝘳 𝘴𝘵𝘢𝘵𝘪𝘰𝘯ä𝘳𝘦 𝘒𝘢𝘱𝘢𝘻𝘪𝘵ä𝘵𝘦𝘯 𝘯ö𝘵𝘪𝘨 𝘮𝘢𝘤𝘩𝘦𝘯, 𝘰𝘩𝘯𝘦 𝘥𝘢𝘴𝘴 𝘥𝘪𝘦 𝘚𝘪𝘤𝘩𝘦𝘳𝘩𝘦𝘪𝘵𝘴𝘭𝘢𝘨𝘦 𝘷𝘦𝘳𝘣𝘦𝘴𝘴𝘦𝘳𝘵 𝘸𝘪𝘳𝘥.“

Zum Artikel ➡️ https://taz.de/Umgang-mit-psychisch-kranken-Gefaehrdern/!6171137/
Zum Statement der DGPPN anlässlich der Überarbeitung des Gesetzes ➡️ https://lnkd.in/d6dN6ikvhttps://www.dgppn.de/presse/pressemitteilungen/pressemitteilungen-2026/mehr-sicherheit-durch-bessere-behandlung-nicht-durch-mehr-datenaustausch.html

Niedersachsen überarbeitet das Psychisch-Kranken-Gesetz. Kritiker befürchten, dass es dabei zu sehr um Kontrolle und zu wenig um Hilfe geht.

𝐊𝐨𝐦𝐩𝐥𝐞𝐱𝐞 𝐄𝐫𝐤𝐫𝐚𝐧𝐤𝐮𝐧𝐠, 𝐤𝐥𝐚𝐫𝐞 𝐅𝐨𝐫𝐝𝐞𝐫𝐮𝐧𝐠𝐞𝐧: 𝐍𝐞𝐮𝐞𝐬 𝐏𝐨𝐬𝐢𝐭𝐢𝐨𝐧𝐬𝐩𝐚𝐩𝐢𝐞𝐫 𝐳𝐮𝐦 𝐏𝐨𝐬𝐭-𝐂𝐎𝐕𝐈𝐃-𝐒𝐲𝐧𝐝𝐫𝐨𝐦Mit dem gemeinsamen Positionspapier ...
14/04/2026

𝐊𝐨𝐦𝐩𝐥𝐞𝐱𝐞 𝐄𝐫𝐤𝐫𝐚𝐧𝐤𝐮𝐧𝐠, 𝐤𝐥𝐚𝐫𝐞 𝐅𝐨𝐫𝐝𝐞𝐫𝐮𝐧𝐠𝐞𝐧: 𝐍𝐞𝐮𝐞𝐬 𝐏𝐨𝐬𝐢𝐭𝐢𝐨𝐧𝐬𝐩𝐚𝐩𝐢𝐞𝐫 𝐳𝐮𝐦 𝐏𝐨𝐬𝐭-𝐂𝐎𝐕𝐈𝐃-𝐒𝐲𝐧𝐝𝐫𝐨𝐦

Mit dem gemeinsamen Positionspapier nehmen die Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde (DGPPN) und die Deutsche Gesellschaft für Psychosomatische Medizin und Ärztliche Psychotherapie ( ) eine fachspezifische Einordnung der Post-COVID-Erkrankung vor, formulieren Empfehlungen für die Versorgung und richten klare Forderungen an Politik und die Selbstverwaltung im Gesundheitssystem. Das Ziel ist es, die Situation von Betroffenen nachhaltig zu verbessern.

„Das Post-COVID-Syndrom (PCS) ist eine ernstzunehmende und komplexe Erkrankung, die weder bagatellisiert noch einseitig erklärt werden darf“, macht Prof. Dr. Martin Walter, Leiter der Task-Force Post-COVID der DGPPN, deutlich. „Es gibt keine wissenschaftliche Grundlage dafür, PCS ausschließlich als psychische oder ausschließlich als körperliche Erkrankung zu verstehen. Entscheidend ist eine differenzierte, multiprofessionelle Betrachtung.“

„Gerade bei komplexen Erkrankungen wie dem Post-COVID-Syndrom ist ein biopsychosozialer Ansatz unverzichtbar“, erklärt Prof. Dr. Volker Köllner, Mitglied des Vorstands der DGPM und Mitautor des Positionspapiers. „Nur so lassen sich die unterschiedlichen Symptome angemessen einordnen; nur so können Wechselwirkungen zwischen körperlichen, psychischen und sozialen Faktoren Berücksichtigung finden“.

Aus diesem Krankheitsverständnis leiten DGPPN und DGPM in ihrem Positionspapier konkrete Empfehlungen für die Versorgung ab, zudem werden klare Forderungen an die Politik formuliert.

Die vollständige Meldung und das Positionspapier finden Sie hier ➡️ https://www.dgppn.de/presse/pressemitteilungen/pressemitteilungen-2026/komplexe-erkrankung-klare-forderungen.html

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 Neue (und alte) psychoaktive Substanzen stellen Versorgungspraxis wie auch die Forschung vor große Herausforderungen. W...
10/04/2026


Neue (und alte) psychoaktive Substanzen stellen Versorgungspraxis wie auch die Forschung vor große Herausforderungen. Waren z. B. sogenannte Badesalze schon fast verschwunden, erlebten sie mit der Pandemie ein Revival als Partydrogen. Medscape thematisiert, welche Gefahren von den aktuellen Entwicklungen in der Drogenszene ausgehen und greift dabei Themen auf, die im Rahmen eines Symposiums des DGPPN Kongresses im November vergangenen Jahres vorgestellt wurden.

👉 Via Video-on-Demand-Angebot ist dieses Kongress-Symposium "Konsumtrends mit Konfliktpotenzial - aktuelle Entwicklungen im (Party-)Drogenbereich im Spiegel von Forschung und Versorgung" noch bis zum 31. Mai 2026 zugänglich. https://www.dgppnkongress.de/programme/session/105212

https://deutsch.medscape.com/viewarticle/aktuelle-trends-beim-drogenkonsum-badesalzen-2026a10008y5

Synthetische Cathinone erleben ein Revival und immer potentere Opioide kursieren in der Drogenszene. Aktuelle Entwicklungen und damit verbundene Gesundheitsrisiken wurden auf dem DGPPN vorgestellt.

 Die DGPPN würdigt auch in 2026 exzellente Forschungsarbeiten, innovative Initiativen und engagierte journalistische Ber...
08/04/2026


Die DGPPN würdigt auch in 2026 exzellente Forschungsarbeiten, innovative Initiativen und engagierte journalistische Berichterstattung. Informationen zu allen Preisen, den nötigen Bewerbungsunterlagen sowie weiteren Formalia zur Einreichung finden Sie auf den jeweiligen verlinkten Seiten der DGPPN. Die Auszeichnungen werden jährlich auf dem DGPPN Kongress im November in Berlin verliehen.

⏰ Bewerbungen können ab sofort eingereicht werden.

DGPPN-Preis Erforschung psychischer Erkrankungen 👉 https://www.dgppn.de/preise/preis-zur-erforschung-von-psychischen-erkrankungen.html

DGPPN-Preis Promotion "Hans Heimann" 👉 https://www.dgppn.de/preise/promotionspreis-hans-heimann-preis.html

DGPPN-Preis Philosophie und Ethik 👉 https://www.dgppn.de/preise/preis-fuer-philosophie-und-ethik-in-psychiatrie-und-psychotherapie.html

DGPPN-Preis Pflege- und Gesundheitsfachberufe 👉https://www.dgppn.de/preise/preis-fuer-pflege-und-gesundheitsfachberufe-in-psychiatrie-psychotherapie-und-psychosomatik.html

DGPPN-Medienpreis Psyche und Wissenschaft 👉https://www.dgppn.de/preise/medienpreis-fuer-wissenschaftsjournalismus.html

Antistigma-Preis "Ulrike Fritze Lindenthal" 👉https://www.dgppn.de/preise/ulrike-fritze-lindenthal-antistigma-preis.html

Adresse

ReinhardtStr. 29
Berlin
10117

Öffnungszeiten

Montag 09:00 - 17:00
Dienstag 09:00 - 17:00
Mittwoch 09:00 - 17:00
Donnerstag 09:00 - 17:00
Freitag 09:00 - 17:00

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