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Der ver.di Bereich Wirtschaftspolitik liefert Informationen, Argumente und Materialien zur Entwicklung von Wirtschaft und Arbeit, Verteilungsverhältnissen und Sozialstaat, Finanz- und Steuerpolitik.

HÄNDE WEG VON UNSEREM SOZIALSTAAT!Rente, Gesundheit, Pflege, Arbeit, Wohnen, Jugendhilfe, BAFöG, Eingliederungshilfe: Bu...
02/06/2026

HÄNDE WEG VON UNSEREM SOZIALSTAAT!
Rente, Gesundheit, Pflege, Arbeit, Wohnen, Jugendhilfe, BAFöG, Eingliederungshilfe: Bundesregierung und Arbeitgeber fahren den größten Angriff auf den Sozialstaat seit Jahrzehnten. Eine solche Politik ist sozial falsch, sie ist ungerecht und wirtschaftlich verheerend. Notwendig ist nicht weniger Sozialstaat, sondern mehr. (Link zu Text und Download im Kommentar)

3 FRAGEN: WIRTSCHAFTAuch gut: Die Audio-Reihe von ver.di Wirtschaftspolitik. Wirtschaft, Arbeit und Soziales aus gewerks...
20/05/2026

3 FRAGEN: WIRTSCHAFT
Auch gut: Die Audio-Reihe von ver.di Wirtschaftspolitik. Wirtschaft, Arbeit und Soziales aus gewerkschaftlicher Perspektive: Drei klare Fragen – drei pointierte Antworten – kurz, verständlich und fundiert. Auf vielen Podcast-Kanälen, Links m Kommentar.

HÄNDE WEG VOM 8-STUNDEN-TAG!Die Bundesregierung plant, den 8-Stunden-Tag, eine historische Errungenschaft, abzuschaffen....
20/05/2026

HÄNDE WEG VOM 8-STUNDEN-TAG!
Die Bundesregierung plant, den 8-Stunden-Tag, eine historische Errungenschaft, abzuschaffen. Es geht um noch mehr Flexibilität für die Arbeitgeber, längere und wechselnde Arbeitszeiten anzuordnen, bis zu 13 Stunden am Tag (inkl. Pausen). Ein unverschämter Angriff auf unsere Zeit und unsere Gesundheit. Wir brauchen kürzere Arbeitszeiten, nicht längere, auch für bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf. (Link im Kommentar)

DER SOZIALSTAAT: PRODUKTIVKRAFT UND WOHLSTANDSQUELLEDer Sozialstaat steht massiv unter Druck. Die Bundesregierung plant ...
12/05/2026

DER SOZIALSTAAT: PRODUKTIVKRAFT UND WOHLSTANDSQUELLE
Der Sozialstaat steht massiv unter Druck. Die Bundesregierung plant mehrere „Sozialreformen“, die im Kern Verschlechterungen und Kürzungen bedeuten. Arbeitgeberverbände sowie Marktradikale in Politik und Wissenschaft verunglimpfen den Sozialstaat als unfinanzierbaren Kostgänger der Wirtschaft. Damit unterschlagen sie seine wichtige gesellschaftliche und auch ökonomische Bedeutung. Link zum Info (6 Seiten) im Kommentar.der Sozialstaat steht massiv unter Druck. Die Bundesregierung plant mehrere „Sozialreformen“, die im Kern Verschlechterungen und Kürzungen bedeuten. Arbeitgeberverbände sowie Marktradikale in Politik und Wissenschaft verunglimpfen den Sozialstaat als unfinanzierbaren Kostgänger der Wirtschaft. Damit unterschlagen sie seine wichtige gesellschaftliche und auch ökonomische Bedeutung.

KAHLSCHLAG IM GESUNDHEITSWESEN?die Angriffe auf den Sozialstaat werden härter. Gesundheitsministerin Warken plant Einspa...
04/05/2026

KAHLSCHLAG IM GESUNDHEITSWESEN?
die Angriffe auf den Sozialstaat werden härter. Gesundheitsministerin Warken plant Einsparungen in Höhe von 16 Mrd. Euro. Sie will Tariflohnsteigerungen nicht mehr vollständig bezahlen, die Zuzahlungen für Medikamente und Zahnersatz erhöhen, den Bundeszuschuss an die Krankenversicherungen kürzen sowie die beitragsfreie Mitversicherung für Ehepartner teilweise abschaffen. Gewerkschaften und Sozialverbände werden gegen den drohenden Sozialabbau mobilisieren. Link im Kommentar.

MEHRWERTSTEUER RAUF IST UNSOZIALIm Bundeshaushalt klaffen enorme Löcher. Die Bundesregierung diskutiert, sie mit einer h...
21/04/2026

MEHRWERTSTEUER RAUF IST UNSOZIAL
Im Bundeshaushalt klaffen enorme Löcher. Die Bundesregierung diskutiert, sie mit einer höheren Mehrwertsteuer zu schließen. Verteilungspolitisch wäre das unsozial und ungerecht, und es wäre Gift für die wirtschaftliche Entwicklung.
Link im Kommentar.

MEHR GELD FÜR DIE KOMMUNEN!Die Städte, Gemeinden und Kreise haben 2025 nach Angaben der kommunalen Spitzenverbände ein D...
15/04/2026

MEHR GELD FÜR DIE KOMMUNEN!
Die Städte, Gemeinden und Kreise haben 2025 nach Angaben der kommunalen Spitzenverbände ein Defizit von fast 32 Milliarden Euro eingefahren. Hinzu kommt laut KfW ein Investitionsrückstand von mehr als 215 Milliarden Euro. Wir brauchen höhere Steuern auf große Einkommen, Gewinne, Millionen-Vermögen und große Erbschaften. Und wir brauchen eine Neuverteilung der Gelder – etwa der Umsatzsteuer-Einnahmen – zugunsten der Kommunen.
Link im Kommentar.

DIE LÖHNE MÜSSEN WEITER STEIGEN!Ist die Lohnquote – der Anteil der Löhne und Gehälter einschließlich aller Sozialbeiträg...
24/03/2026

DIE LÖHNE MÜSSEN WEITER STEIGEN!
Ist die Lohnquote – der Anteil der Löhne und Gehälter einschließlich aller Sozialbeiträge am Volkseinkommen – in Deutschland auf einem Höchststand? Das schrieb das arbeitgeberfinanzierte Institut der deutschen Wirtschaft. Doch das ist irreführend. Bereinigt man um strukturelle Veränderungen und betrachtet alle Einkommen zeigt sich, dass der Anteil der Löhne in den letzten Jahrzehnten deutlich gesunken ist. Für viele Menschen und auch gesamtwirtschaftlich sind die Löhne zu wenig gestiegen, sie müssen weiter steigen! Link im Kommentar.

DREI FRAGEN: WIRTSCHAFT -DIE NEUE AUDIO-REIHE VON VER.DI WIRTSCHAFTSPOLITIKWirtschaft, Arbeit und Soziales aus gewerksch...
23/02/2026

DREI FRAGEN: WIRTSCHAFT -DIE NEUE AUDIO-REIHE VON VER.DI WIRTSCHAFTSPOLITIK
Wirtschaft, Arbeit und Soziales aus gewerkschaftlicher Perspektive: Drei klare Fragen – drei pointierte Antworten – kurz, verständlich und fundiert. Optimal für alle, die schnell und gezielt informiert sein möchten, ohne lange zu recherchieren.
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ÜBERREICHTUM RÜCKVERTEILEN!Vermögen sind hierzulande sehr ungleich verteilt. Während die ärmere Hälfte der Haushalte nur...
23/02/2026

ÜBERREICHTUM RÜCKVERTEILEN!
Vermögen sind hierzulande sehr ungleich verteilt. Während die ärmere Hälfte der Haushalte nur 1,2 Prozent aller Vermögen (nach Abzug der Schulden) besitzt, konzentrieren sich beim reichsten Zehntel fast 70 Prozent. Eine derart ungleiche Verteilung ist sozialer und politischer Sprengstoff. Es gibt viele Gründe, Vermögen gerechter zu verteilen. Mittel der Wahl dafür: Erstens eine Vermögensteuer. Zweitens eine Erbschaftsteuer, die Milliardärinnen und Milliardäre nicht verschont. Link im Kommentar.

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