FEMEN Germany

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Follow FEMEN Germany on Twitter: Am Anfang war der Körper. Our Mission is Protest!

War das Gefühl des Körpers, des Körpers der Frau, das Gefühl der Freude über seine Leichtigkeit und Freiheit. Dann überkam sie die Ungerechtigkeit - mit einer Schärfe traf sie das Gefühl des Körpers, lähmte den Körper, hemmte den Körper, machte ihn unbeweglich und so wurdest du seine Gefangene. Wende also deinen Körper gegen die Ungerechtigkeit, kämpfe mit jeder Zelle gegen das Patriarchat, gegen

die Erniedrigungen - und sag der Welt:
Our God is a Woman! Our Weapon is the Naked Body! Aus dieser Idee wurde FEMEN geboren und der „S*xtremismus“ zum Leben erweckt. FEMEN:

FEMEN ist eine internationale Frauenbewegung geführt von mutigen Aktivistinnen, die ihre nackten Oberkörper mit Slogans bemalen und auf ihren Köpfen bunte Blumenkränze tragen. Von den FEMEN Aktivistinnen sind jene, die an vorderster Front kämpfen, speziell trainierte Frauen, die physisch und psychisch dazu in der Lage sind, humanitäre Aktionen jeglicher Art an Komplexität und Provokation durchzuführen. FEMEN Aktivistinnen sind auf gegnerische Repression vorbereitet - allein ihr ideologischer Wille treibt sie an. FEMEN bildet als eine Spezialeinheit der feministischen Bewegung eine kriegerische Speerspitze, die moderne Inkarnation der furchtlosen und freien Amazone. FEMENs Ideologie:

Wir leben in einer Welt der männlichen ökonomischen, kulturellen und ideologischen Vorherrschaft. In dieser Welt ist die Frau eine Sklavin, der das Recht auf jegliche Art von Besitz entzogen wurde. Im Besonderen aber wird sie daran gehindert die rechtmäßige Besitzerin ihres eigenen Körpers zu sein. Alle Funktionen des weiblichen Körpers werden strengstens vom Patriarchat kontrolliert und reguliert. Losgelöst von der Frau ist ihr Körper ein Objekt monströser patriarchaler Ausbeutung, der als belebtes Objekt ihren Besitzern, dem Mehrgewinn, dem sexuellen Vergnügen und der Pornografie dienen soll. Die vollkommene Kontrolle über den Körper der Frau ist das Hauptinstrument ihrer Unterdrückung; daher ist der Schlüssel zu ihrer Befreiung die sexuelle Wiederermächtigung der Frauen. Das Beharren der Frauen auf das Recht auf ihren eigenen Körper ist der erste und wichtigste Schritt zu deren Befreiung. Weibliche Nacktheit, frei vom patriarchalen System, ist der Totengräber dieses Patriachats, als ein militantes Manifest und ein sakrales Symbol zur Befreiung der Frauen. Die oben-ohne Attacken der FEMEN zeigen den blanken Nerv des historischen Konflikts zwischen patriarchalem System und der Freiheit der Frau auf adäquate symbolische Weise. Die nackten Körper der Aktivistinnen strahlen die uneingeschränkte Ablehnung der patriarchalen Gesetze aus und schaffen eine neue Ästhetik der Frauenrevolution. FEMENs Ziel: Die vollständige Abschaffung des Patriarchats durch den endgültigen Sieg über dieses. FEMENs Grundsätze:

Durch die Stärke des Muts und durch das Vorbild der FEMEN, sollen globale aufständische Gesetze von Frauen über das Patriarchat initiiert werden, um die historisch erste und letzte existierende Form der Sklaverei zu beenden. Das Patriarchat soll provoziert werden, in den offenen Konflikt zu treten, wodurch es gezwungen wird, seine aggressive, unmenschliche Natur zu enthüllen und sich somit vor den Augen aller vollkommen selbst zu diskreditieren. Die Unterwanderung der ideologisch fundamentalen Institutionen des Patriarchats – der Diktatur, der S*x-Industrie und der Kirche – wird angestrebt, indem diese Institutionen subversiv lächerlich gemacht werden und dadurch strategisch gezwungen werden sich zu ergeben. Eine neue revolutionäre weibliche S*xualität soll gefördert werden, die der patriarchalen Er**ik und Pornografie entgegengesetzt wird, umeine moderne Frauenkultur herzustellen, die sich aktiv zur Wehr gegen die Unterdrückungsmechanismen setzt und den Kampf für Gerechtigkeit aufnimmt. FEMEN strebt an, die einflussreichste und kampffähigste Frauen-Vereinigung der Welt zu werden. FEMENs Forderungen:

FEMEN fordert die sofortige politische Entmachtung jeglicher diktatorischer Regime, welche unzumutbare Lebensbedingungen für Frauen herstellen. Allen voran theokratische islamistiche Staaten, welche die Shari’ah sowie andere Formen des Krieges gegen Frauen praktizieren;
die absolute Auslöschung der Prostitution als eine ungeheuerliche Ausbeutung der Frau, in dem die Freier, Zuhälter und Organisatoren des Sklaven-Handels kriminalisiert werden;
die Anerkennung der S*x-Industrie als größter und längster Genozid gegen Frauen;
die universale und absolute Trennung der Kirche vom Staat und das Verbot jeglicher Interventionen durch religiöse Institutionen, was das bürgerliche Leben und die sexuelle Selbstbestimmung und die Fortpflanzung aller Frauen betrifft;
Gleichberechtigung im Sinne der Anerkennung der Gleichwertigkeit aller Menschen. FEMENs Strategie ist der S*xtremismus:

S*xtremismus ist eine fundamentale neue, von FEMEN entwickelte Form des feministischen Aktionismus. S*xtremismus bedeutet, die weibliche S*xualität rebellierend gegen das Patriarchat einzusetzen und zeigt sich in politisch direkten, provozierenden Aktionen. Der sextremistische Stil der Aktionen der Weg, den die Aktivistinnen in ihren Protesten beschreiten. Die extreme Natur des S*xtremismus besteht darin, die intelektuelle, psychologische und körperliche Überlegenheit der weiblichen Aktivistinnen von FEMEN über die Kettenhunde des Patriarchats zu demonstrieren. Das Format der sextremistischen Aktionen repräsentiert das historische Recht der Frau, ihren Protest wo und wann auch immer zu vollziehen und sich nicht mit der patriarchalen Gesetzgebung zu arrangieren. S*xtremismus ist die Verhöhnung des vulgären männlichen Extremismus, seinem blutigen Chaos und seinem Terrorkult. S*xtremismus ist ein gewaltfreier aber höchst aggressiver Akt der Provokation, eine mächtige, demoralisierende Waffe, welche die Grundpfeiler der alten politischen Ethik und der patriarchalen Kultur untergraben wird. FEMENs Symbole:

Der Blumenkranz ist ein Symbol der Weiblichkeit und stolzen Ungehorsams, eine Krone des Heldinnentums. Die Körperbemalung verkündet die nackte, ungeschönte Wahrheit, durch den Körper in Form von Nacktheit und den aufgeschriebenen Botschaften auf ihm. Das Logo der FEMEN ist Ф, ein kyrillischer Buchstabe, dessen Aussehen dem der weiblichen Brüste ähnlich ist, welche das Hauptsymbol der Frauenbewegung FEMEN sind. FEMENs Motto: Mein Körper ist meine Waffe! (My Body Is My Weapon!)

Struktur und Aktivitäten:

Die internationale Frauenbewegung FEMEN operiert legal in demokratischen Gesellschaften und illegal in den Ländern, die durch diktatorische Regime regiert werden. FEMEN ist als eine internationale Organisation registriert und arbeitet derzeit daran, die nationalen FEMEN-Gruppen weltweit zu legalisieren. Momentan gibt es Repräsentative der FEMEN in der Ukraine, Frankreich, Deutschland, Brasilien und Ägypten. Mit internationalen Aktionen wird der geographische Spielraum ständig erweitert, in dem neue Aktivistinnen involviert werden und neue Rechte erkämpft werden. S*xtremistinnen werden in den Trainingszentren, die durch die Bewegungen in der Ukraine und Frankreich entstanden sind, ausgebildet. Die Bewegung ist organisiert durch ein Koordinationsgremium, welches sich aus den Gründerinnen und den bekanntesten Aktivistinnen der Organisation zusammensetzt t. Finanzen:

Um die Aktionen der Organisation zu ermöglichen, akzeptiert FEMEN Spenden von Menschen, die die Ideen und Methoden der Bewegung teilen und finanziert sich darüber hinaus durch den Erlös aus dem Verkauf von Kleidung und Accessoires mit den Symbolen der Organisation. Ebenso trägt der Verkauf von selbstkreierten Kunstobjekten zur zur Finanzierung feministischen Aktionen bei. Wir nehmen keine Spenden von politischen Parteien, religiösen Organisationen oder anderen Organisationen mit lobbyistischen Strukturen an. Jegliche finanzielle Ressourcen, die von den Aktivistinnen im Kontext ihrer Arbeit als FEMEN verdient oder gesammelt werden, finden Verwendung in der Untersttüzung der Ziele und der Forderungen der Bewegung. FEMEN Produkte können über die : http://femenshop.com/ bestellt werden. Allgemeine Informationen:

Die FEMEN Bewegung steht den Medien prinzipiell offen gegenüber, um eine maximale mediale Verbreitung ihrer revolutionären Aktivitäten zu gewährleisten. Die Bewegung verbreitet aggressiv die Sensibilisierungs- und Informationskampagnen im Internet und sieht dieses als eine Alternative zu fremdgesteuerten Medien, wie Rundfunk und Fernsehen, da dies eher FEMENS spezieller Ideologie der unmittelbaren Meinungsäußerung gerecht wird. FEMEN ist daher in jedem wichtigen sozialen Netzwerk und jeder relevanten Internet Community vertreten. Offizielle Quellen zu den Aktivitäten der Frauenbewegung FEMEN befinden sich auf den Websiten http://femen.org/ und der Facebookseite http://www.facebook.com/Femen.UA. FEMEN Germany stellt ihre aktuellen Aktivitäten auf die eigene Facebookseite: http://www.facebook.com/femengermany.

Fighting like a woman!  FEMEN X P***YRIOY     🇺🇦
06/06/2026

Fighting like a woman! FEMEN X P***YRIOY
🇺🇦

Pretty Woman: zeitlose und unverwechselbare Magie patriarchalischer Lügen36 Jahre alt, und kein bisschen veraltet: Prett...
14/05/2026

Pretty Woman: zeitlose und unverwechselbare Magie patriarchalischer Lügen

36 Jahre alt, und kein bisschen veraltet: Pretty Woman lebt weiter. Nicht trotz, sondern wegen seiner Lügen. Seit 2018 als Musical auf Tour, aktuell im Admiralspalast in Berlin, glänzt die Geschichte im Mainstream wie eh und je: entpolitisiert und unangetastet.

Verkauft wird ein Märchen. Geliefert wird frauenverachtende Ideologie.

Das Prinzip ist simpel: Cinderella 2.0. Eine in der Prostitution arbeitende Frau wird durch einen reichen Mann „aufgewertet“. Aus Armut wird Glamour, aus Abhängigkeit Liebe.

Ist aber die ästhetisierte Umlabelung von Prostitution, ökonomischer Abhängigkeit und strukturellen Machtverhältnissen.

Edward paid Vivian, not saved Vivian.
Die Geschichte nennt es Rettung. Tatsächlich ist es eine Transaktion.
He is not in love, he is in control.

Der „Prinz“ rettet nicht. Er kauft. Und genau darin liegt die Macht: nicht Gleichheit, sondern Zugriff.

Der Cinderella-Effekt verkauft die Ausnahme als Hoffnung: Vielleicht verwandelt ein reicher Mann Armut in Liebe — solange du „pretty enough“ bist.

Und die berühmte Zeile „Big mistake. Huge.“?
Die eigentliche große Fehlentscheidung bleibt: Frauen kaufbar zu machen.

Hinter dem Glanz bleibt dieselbe Struktur: weibliche Körper als Ware — verfügbar, bewertbar, bezahlbar. Hollywood nennt das Romantik. Strukturell bleibt es männliche Dominanz.

2026 wäre ein guter Moment für neue Narrative: Beziehungen auf Augenhöhe statt gekaufte Nähe.

 When They Let Russia Back In  (few thoughts post-action in Venice by P***y Riot x FEMEN)There is no such thing as “apol...
10/05/2026


When They Let Russia Back In
(few thoughts post-action in Venice by P***y Riot x FEMEN)

There is no such thing as “apolitical” culture.

Every bienale, festival, museum, and stage is political territory — shaped by power, financed by institutions, protected by governments.

So when institutions welcome Russia back during its war against Ukraine, they are not defending art.

They are making a political choice.

They are choosing Russia.

And this is not about “punishing identity.”

It is about refusing to let an aggressor state continue its war through the side door — through culture, prestige, glamour, sport, normalization.

Empires have always understood culture better than liberals do.

Culture is never just decoration.
It produces legitimacy.

Russia understands this perfectly. That is why the Kremlin invests in culture so heavily during wartime.

Russian culture today does not exist separately from Russian violence.

While Russian pavilions reopen in Europe, Ukrainian libraries are burned, museums are looted, books are erased from occupied territories, and people are persecuted for speaking Ukrainian.

A Russian pavilion is not an innocent room full of art.

It is the Russian state laundering itself through aesthetics while its army destroys Ukrainian cities.

Speech is a right.
Legitimacy is a privilege.

And as long as Russia wages war against Ukraine, there should be no Russian normality anywhere.

No red carpets.
No festivals.
No rehabilitation through culture or sport.

You do not get to destroy one culture while celebrating another.

That is not culture.

That is normalization.

Könnt Ihr Euch an das Corona-Jahr 2022 erinnern?Wir (FEMEN Deutschland und F.O.C.G.) hatten eine große Foto-Plakatkampag...
10/05/2026

Könnt Ihr Euch an das Corona-Jahr 2022 erinnern?
Wir (FEMEN Deutschland und F.O.C.G.) hatten eine große Foto-Plakatkampagne geschaltet: AM 8.
MÄRZ 2026, DEM INTERNATIONALEN FRAUENTAG, WOLLEN WIR NOCH GROBFLÄCHIGER PRÄSENT SEIN.
Anlässlich der verheerenden Daten, die bei der Bundespressekonferenz zu den Lagebildern zu Häuslicher Gewalt und Gewalt gegen Frauen (zum Berichtsjahr 2024) am 21. November vorgestellt wurden, blieben sich die Repräsentant*innen unserer Regierung treu:
Ministerin Karin Prien (BMBFSFJ) und auch Minister Alexander Dobrindt (BMI) haben einmal mehr ausschließlich Maßnahmen präsentiert, die ERST NACH einer Gewalterfahrung zum Tragen kommen.
Egal, ob Frauenhausplatz, Tarn-App oder die neue Strafbarkeit von k.o.-Tropfen - nicht eines dieser Instrumente wirkt präventiv.
Die Einführung der sogenannten Fußfessel ist ohnehin erst für 2027 vorgesehen. Auf Basis der aktuellen Datenlage zu deutschen Femiziden kommt sie damit für weitere 300-400 Frauen zu spät.
Sie werden die elektronische Aufenthaltsüberwachung nicht mehr erleben.
Sondern die verstetigte, misogyne Gewalt ebenfalls mit Ihrem Leben bezahlen müssen.
LIPPENBEKENNTNISSE AUS DER POLITIK REICHEN
bzw. RETTEN NICHT!
DESWEGEN: WIR BEREITEN UNS WIEDER VOR.
Frauen werden nicht länger nur bescheiden, leise und Opferbereit sein!
UNSERE NÄCHSTE AKTION STEHT AN.
Wenn Ihr mögt: Support ist wieder sehr willkommen. Mit Eurer Unterstützung schaffen wir es wieder: Stark. Laut. Unubersehbar.
Unser Spendenziel ist extrem sportlich, das wissen wir.
Deswegen beginnen wir bereits zum Internationalen Tag der Menschenrechte.

Wenn Ihr mögt: Support ist wieder sehr willkommen. Mit Eurer Unterstützung schaffen wir es wieder: Stark. Laut. Unübersehbar.
Unser Spendenziel ist extrem sportlich, das wissen wir.
Deswegen beginnen wir bereits zum Internationalen Tag der Menschenrechte.
BITTE HILF AUCH DU UNS, die neue Kampagne zu realisieren.
Jeder einzelne Euro unterstützt unsere Aktion.

https://gofund.me/092abd140

STAY TUNED.
& STAY SAFE!
📸1-4 Marius Sperlich
5-11

08/05/2026

FEMEN x P***Y RIOT auf der Biennale 2026

Art for show, graves below
Ukrainian blood is russia‘s art

📹 by

P***y Riot and FEMEN Block the Russian Pavilion at the Venice Biennale6 May 2026  Venice, ItalyToday, activists from P**...
07/05/2026

P***y Riot and FEMEN Block the Russian Pavilion at the Venice Biennale

6 May 2026
Venice, Italy

Today, activists from P***y Riot and FEMEN staged their first joint action against the Venice Biennale’s decision to welcome Russia back during its ongoing war against Ukraine. The activists blocked the Russian pavilion in protest against Russia’s participation in Europe’s most prestigious art event.

It is the first joint action by P***y Riot and FEMEN, two movements with long histories of resistance against dictatorship, authoritarianism, and Russian imperialism.

FEMEN states:

RUSSIA KILLS — BIENNALE EXHIBITS.
BLOOD IS RUSSIA’S ART.
ART FOR SHOW — GRAVES BELOW.

Today we blocked the Russian pavilion because every artwork exhibited there stands on an invisible pedestal: Ukrainian blood. You won’t find it in the catalogue. But it is the only material that truly holds this pavilion together.

The Russian terrorist state uses culture not to express itself, but to disguise itself. Blood is Russia’s only medium. Everything else is decoration. And the Biennale exhibits it.

While Venice opens this pavilion with champagne, Ukraine opens graves with shovels. Between these two gestures, Europe must decide where it stands. And this year, the Biennale has made its choice.

We demand that reality enters this space now. If you exhibit Russia, then exhibit its crimes. Show the bombed Ukrainian cities. Show the graves. Show the mutilated bodies of civilians forever changed by Russian missiles.

Otherwise, this is not art.
This is propaganda.
And you are part of it.

📸

P***y Riot und FEMEN blockieren den russischen Pavillon auf der Biennale in Venedig6. Mai 2026  Venedig, ItalienHeute ha...
06/05/2026

P***y Riot und FEMEN blockieren den russischen Pavillon auf der Biennale in Venedig

6. Mai 2026
Venedig, Italien

Heute haben Aktivistinnen von P***y Riot und FEMEN zum ersten Mal gemeinsam protestiert – gegen die Entscheidung der Biennale in Venedig, Russland trotz des andauernden Kriegs gegen die Ukraine wieder teilnehmen zu lassen. Dafür blockierten sie den russischen Pavillon.

Es ist die erste gemeinsame Aktion von ***yRiot und , zwei Bewegungen, die seit Jahren gegen Diktaturen, Autoritarismus und russischen Imperialismus kämpfen.

FEMEN erklärt:

RUSSLAND TÖTET — DIE BIENNALE STELLT AUS.
BLUT IST RUSSLANDS KUNST.
OBEN DIE SHOW — UNTEN DIE GRÄBER.

Heute haben wir den russischen Pavillon blockiert, weil jedes Kunstwerk dort auf etwas Unsichtbarem steht: ukrainischem Blut. Das steht nicht im Ausstellungskatalog. Aber genau das hält diesen Pavillon zusammen.

Der russische Staat nutzt Kultur nicht, um sich auszudrücken, sondern um sein wahres Gesicht zu verstecken. Blut ist Russlands eigentliches Medium. Alles andere ist Fassade. Und die Biennale zeigt genau diese Fassade.

Während man in Venedig den russischen Pavillon mit Champagner eröffnet, werden in der Ukraine Gräber mit Schaufeln ausgehoben. Zwischen diesen beiden Bildern muss Europa sich entscheiden. Und die Biennale hat dieses Jahr ihre Entscheidung getroffen.

Wir fordern, dass die Realität endlich Teil dieser Ausstellung wird. Wenn Russland hier gezeigt wird, dann zeigt auch seine Verbrechen. Zeigt die zerbombten ukrainischen Städte. Zeigt die Gräber. Zeigt die verstümmelten Körper von Menschen, deren Leben durch russische Raketen zerstört wurden.

Sonst ist das keine Kunst.
Sondern Propaganda.
Und ihr macht mit.

10 Jahre später: Frankreich hat sich entschieden. Deutschland muss nachziehen.Einen Körper zu kaufen ist kein „Recht“.Es...
14/04/2026

10 Jahre später: Frankreich hat sich entschieden. Deutschland muss nachziehen.

Einen Körper zu kaufen ist kein „Recht“.
Es ist Gewalt.
Prostitution ist keine „Arbeit“.
Sie ist ein System der unmenschlichen Ausbeutung.

Hinter beschönigenden Worten steht eine brutale Realität:
In der überwältigenden Mehrheit der Fälle sind es Frauen.
Oft prekär. Sehr häufig Opfer von Menschenhandel.
Ständig Gewalt ausgesetzt.

Diejenigen, die sich selbst „Überlebende“ nennen, sagen es klar:
Prostitution zerstört.
Körperlich. Psychisch. Dauerhaft.

2016 hat Frankreich eine klare Entscheidung getroffen:
die Seite zu wechseln.
Prostituierte Personen entkriminalisieren
Freier bestrafen
Zuhälterei bekämpfen

Die Dinge beim Namen nennen:
Das ist keine „Dienstleistung“, das ist Herrschaft.
Der Körper von Frauen ist nicht käuflich.

Ja, dieses Gesetz ist unvollkommen.
Ja, es fehlt an Mitteln.
Aber es setzt ein grundlegendes Prinzip:
Menschenwürde ist nicht verhandelbar.
Anderswo ist Veränderung möglich.
In Schweden ist es heute peinlich. Beschämend. Inakzeptabel, für S*x zu bezahlen.
Und währenddessen versucht Deutschland zu organisieren und zu regulieren.
Zu normalisieren.
Als könnte sexuelle Ausbeutung ein Beruf sein.
Als könnte der Kauf eines Körpers neutral sein.

Nein.
Im Jahr 2026 kann man nicht länger wegsehen.
Man kann Gewalt nicht länger als Freiheit verkleiden.

Man muss sich entscheiden.
Für die Betroffenen.
Oder für den Markt.

FEMEN fordert einen sofortigen politischen Aufbruch.
Das Prostitutionssystem abschaffen.
Nordisches Modell Jetzt!
📷
*xkaufIstGewalt

NOT YOUR S*X TOY! Am 12. April 2026 mobilisiert FEMEN France zum 10. Jahrestag des französischen Abolitionsgesetzes gege...
09/04/2026

NOT YOUR S*X TOY!

Am 12. April 2026 mobilisiert FEMEN France zum 10. Jahrestag des französischen Abolitionsgesetzes gegen die Prostitution und geht auf die Straße, um STOPP zu sagen – gegen ein System, das auf Herrschaft, Gewalt und der Ausbeutung der Verletzlichsten basiert.

FEMEN lehnt weiterhin die Vorstellung ab, dass die Körper von Frauen und Kindern dem Meistbietenden gehören oder verkauft werden können. Denn es geht tatsächlich um Frauenkörper!

Neun von zehn Personen in der Prostitution sind Frauen – die große Mehrheit lebt in extremer Prekarität, durchläuft Migrationswege oder hat innerfamiliäre Gewalt erfahren. Die Lebenserwartung von Menschen in Situationen sexueller Ausbeutung ist drastisch reduziert.

Wie können wir wegsehen, wenn in Frankreich die Prostitution Minderjähriger explodiert – betroffen sind zwischen 7.000 und 10.000 Jugendliche, das durchschnittliche Einstiegsalter liegt bei 13 bis 14 Jahren?

Die Anwerbung erfolgt in den allermeisten Fällen über soziale Netzwerke, und sie richtet sich an Kinder in Überlebenssituationen, die überwiegend Opfer von familiärem Missbrauch oder Inzest sind.

Wie kann man da noch von „S3xarbeit“ sprechen? Kein Kind kann in seine eigene sexuelle Ausbeutung oder in wiederholte Vergew@ltigungen einwilligen.

FEMEN hat sich immer als abolitionistisch verstanden und steht weiterhin klar: Die Opfer dieses uralten Systems müssen geschützt werden, indem Freier und Zuhälter strafrechtlich belangt werden.

Die Priorität bleibt, Menschenhandel und das Prostitutionssystem zu bekämpfen sowie echte Wege für Unterstützung, Betreuung und Ausstieg zu schaffen.

Wir lehnen eine Gesellschaft ab, in der Männer das Recht beanspruchen, den Zugang zu Zustimmung und Körpern anderer zu kaufen oder auszuhandeln.

Am 12. April wird gemeinsam demonstriert – gegen die Ausbeutung und Kommerzialisierung der Körper von Frauen und Kindern, gegen die Verharmlosung der Prostitution, gegen prostitutionsbedingte Gewalt.

In Solidarität mit allen Überlebenden!



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Männer die Frauen in der Prostitution und in Po**os konsumieren, tragen diesen Blick auf Frauen auch in ihr Privatleben.
22/03/2026

Männer die Frauen in der Prostitution und in Po**os konsumieren, tragen diesen Blick auf Frauen auch in ihr Privatleben.

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