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BVMed Die Stimme der deutschen Medizintechnik-Branche 📢
Der BVMed vertritt über 300 MedTech-Unternehmen. Im BVMed sind u. a.

Der BVMed vertritt als Wirtschaftsverband rund 220 Industrie- und Handelsunternehmen der Medizintechnik-Branche. die 20 weltweit größten Medizinproduktehersteller im Verbrauchsgüterbereich organisiert. Die Medizinprodukteindustrie beschäftigt in Deutschland über 210.000 Menschen und investiert rund 9 Prozent ihres Umsatzes in die Forschung und Entwicklung neuer Produkte und Verfahren.

Ein Gesetz für Daten und digitale Innovation im Gesundheitswesen? Richtig und wichtig. Gut ist vor allem, dass sich das ...
15/10/2026

Ein Gesetz für Daten und digitale Innovation im Gesundheitswesen? Richtig und wichtig. Gut ist vor allem, dass sich das eng an den europäischen Vorgaben orientiert und auf nationale Sonderregelungen verzichtet.

Aber: Den Anspruch aus seinem Titel löst der Entwurf nur teilweise ein. Bei datengestützter Versorgung, digitalen Versorgungslösungen und smartem Monitoring bleibt er weit hinter den Möglichkeiten zurück. Bei ePA und digitaler Infrastruktur fehlen Tempo und Ambition.

Wir fordern daher Anpassungen bei den Hilfsmittel-Regelungen:
➡️ E-Verordnung für Hilfsmittel verbindlich ab 1. Juli 2028 einführen
➡️ Praxistaugliche Hilfsmittel- und Implantate-Schnittstelle sicherstellen
➡️ Doppelprüfungen und unnötigen Verwaltungsaufwand vermeiden

Und mehr Mut bei zukunftsweisenden Innovationen:
➡️ Daten besser verfügbar machen
➡️ Marktzugang für digitale Medizinprodukte mit geringem Risiko erleichtern
➡️ Telemonitoring zu smartem Monitoring weiterentwickeln
➡️ Eigene Zulassungs- und Nutzenbewertung für digitale Versorgungspfade etablieren

Zur Pressemeldung: bvmed.de/pm7526
Zur Stellungnahme: bvmed.de/stellungnahme-gedig-anhoerung

Wie lässt sich die Pflege reformieren, ohne dabei den Infektionsschutz zu schwächen? Darüber haben wir uns mit Dr. med. ...
13/10/2026

Wie lässt sich die Pflege reformieren, ohne dabei den Infektionsschutz zu schwächen? Darüber haben wir uns mit Dr. med. Irmgard Landgraf, Internistin, Hausärztin und Mitglied im Vorstand der Sepsis-Stiftung, ausgetauscht.

4 Punkte sind dabei aus Sicht von Dr. Landgraf entscheidend:
➡️ Basishygiene eigenständig absichern. Notwendige Hygieneleistungen dürfen nicht durch andere Entlastungsangebote verdrängt werden.
➡️ Hygiene wirkt am besten, bevor Komplikationen entstehen. Notwendige Hygienemittel müssen deshalb rechtzeitig und unkompliziert verfügbar sein.
➡️ Gesetzliche Leistungen ganzheitlich betrachten. Neben den unmittelbaren Kosten für die Pflegeversicherung müssen auch mögliche Folgekosten für Krankenversicherung, Krankenhäuser und pflegende Angehörige berücksichtigt werden.
➡️ Fehlversorgung verhindern, Prävention stärken. Fehlversorgung einzelner Leistungen sollte durch gezielte Kontrolle und Qualitätssicherung verhindert werden – nicht durch eine generelle Schwächung präventiv wichtiger Leistungen.

Diese Perspektive ist gerade mit Blick auf die geplante Neuordnung der Pflegehilfsmittel im relevant. Der Referentenentwurf sieht vor, den bisherigen eigenständigen Sachleistungsanspruch für sogenannte „zum Verbrauch bestimmte Pflegehilfsmittel“ entfallen zu lassen und die Leistungen in ein Entlastungsbudget zu integrieren.

Wir fordern: Der eigenständige Zugang zu zum Verbrauch bestimmte Hilfsmittel muss gesichert bleiben. Basishygiene darf nicht mit anderen Entlastungsleistungen um ein begrenztes Budget konkurrieren.
👉 Unsere Position: www.bvmed.de/gemeinsames-positionspapier-basishygiene-staerken

Warum das wichtig ist: Pflegebedürftige Menschen sind häufig besonders infektionsgefährdet. Zum Verbrauch bestimmte Pflegehilfsmittel wie Desinfektionsmittel, Einmalhandschuhe, Schutzschürzen, Mund-Nasen-Schutz und Bettschutzeinlagen tragen dazu bei, Infektionsketten zu unterbrechen – und schützen Pflegebedürftige, Angehörige und Pflegefachpersonen.

Vielen Dank an Dr. Landgraf für die wichtige fachliche Perspektive! 🤝

„Wir wollen wieder, dass die besten Technologien aus Deutschland kommen“, sagt Dr. Franziska Brantner, Vorsitzende von B...
12/10/2026

„Wir wollen wieder, dass die besten Technologien aus Deutschland kommen“, sagt Dr. Franziska Brantner, Vorsitzende von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, bei der Vorstellung der Pläne ihrer Partei für Staat und Wirtschaft. Im Mittelpunkt stehen unter anderem ökologisches Wachstum und Technologieoffenheit. Dabei verweist sie ausdrücklich auf die Potenziale von Robotik, KI und Medizintechnik.

Auch wir sind überzeugt: Die Medizintechnik ist eine Zukunftsbranche für Deutschland.

Zahlen und Fakten zur MedTech-Branche:
📊 Über 212.000 Beschäftigte
📊 93 % KMU
📊 55 Mrd. € Gesamtumsatz (2024)
📊 68 % Exportquote
📊 Rund 8 % des Umsatzes fließen in F&E
Mehr zur Branche: www.bvmed.de/branche

Damit dieses Potenzial genutzt werden kann, braucht es jetzt konkrete politische Maßnahmen. Unser 10-Punkte-Plan mit 50 Einzelforderungen zeigt, wie sich der MedTech-Standort Deutschland stärken lässt – dazu gehören eine verbindliche MedTech-Strategie, ein konsequenter Bürokratieabbau, schnellere Innovationszugänge und eine smarte, digital vernetzte Gesundheitsversorgung.
👉 Zum 10-Punkte-Plan: bvmed.de/10-punkte

Medizintechnologien sind dabei nicht nur ein Wirtschaftsfaktor. Sie ermöglichen eine bessere Versorgung, entlasten medizinisches Personal und helfen, das Gesundheitssystem effizienter zu gestalten.

Unser Fazit: Eine starke deutsche MedTech-Branche stärkt Wirtschaft und Gesundheitsversorgung – diese Chance müssen wir jetzt nutzen.

Quelle zum: Zitat in der Kachel: ARD-Tagesthemen, 9. Oktober 2026, www.tagesschau.de/tagesthemen/tt-12904.html (ab Minute 09:30)
Foto auf der Kachel: ©Elias Keilhauer

Auf den deutschen Gesundheitssektor entfallen rund 6 % des deutschen Treibhausgas-Fußabdrucks – von Kliniken und niederg...
09/10/2026

Auf den deutschen Gesundheitssektor entfallen rund 6 % des deutschen Treibhausgas-Fußabdrucks – von Kliniken und niedergelassenen Praxen bis hin zur industriellen Gesundheitswirtschaft. Nachhaltigkeit im Gesundheitswesen ist dabei nicht nur eine ökologische Frage, sondern auch eine Frage des Gesundheitsschutzes: Wenn wir Ressourcen und Emissionen einsparen, können wir dazu beitragen, gesundheitliche Belastungen zu reduzieren und das Gesundheitssystem langfristig zu entlasten.🌱

Für uns ist klar: Nachhaltigkeit gehört in die Strukturreformen des Gesundheitswesens. Daher unterstützen wir die Eckpunkte für eine Nachhaltigkeitsstrategie im deutschen Gesundheitswesen des BKK Dachverbandes.

Zum Eckpunktepapier 👉 www.bkk-dachverband.de/nachhaltigkeit/nachhaltige-versorgung-und-praevention/nachhaltigkeit-im-gesundheitswesen-gemeinsam-voranbringen

Nachhaltigkeit muss dabei mit Patient:innensicherheit, Versorgungsqualität, Innovation und Wirtschaftlichkeit in Einklang gebracht werden. Dafür braucht es verlässliche und passende Rahmenbedingungen, die die besonderen Anforderungen der Medizintechnik berücksichtigen und nachhaltige Lösungen ermöglichen.

Wir freuen uns, gemeinsam mit dem BKK Dachverband und den weiteren Unterstützer:innen die nachhaltige Transformation des Gesundheitswesens voranzubringen.🤝

Gesundheit ist eine Investition in Wohlstand und Produktivität – das hat Prof. Dr. Dennis Ostwald, CEO des WifOR Institu...
08/10/2026

Gesundheit ist eine Investition in Wohlstand und Produktivität – das hat Prof. Dr. Dennis Ostwald, CEO des WifOR Institute, auf unserem Medienseminar deutlich gemacht.

Eine WifOR-Studie in unserem Auftrag zeigt am Beispiel der koronaren Herzkrankheit (KHK), wie groß die gesundheitliche und wirtschaftliche Belastung ist:
🫀 2,0 Mio. verlorene gesunde Lebensjahre (2022)
💶 59,4 Mrd. Euro sozioökonomische Krankheitslast (2024)
💼 71 % davon entfallen auf die 20- bis 59-Jährigen

Medizintechnik kann dazu beitragen, diese Belastungen zu verringern – mit Früherkennung, präziserer Diagnostik und Therapie sowie Monitoring und Nachsorge. So können
✅ Krankheitsverläufe und Komplikationen reduziert werden,
✅ Erwerbsfähigkeit und gesellschaftliche Teilhabe unterstützt werden,
✅ Produktivitätsverluste verringert werden.

Ostwald forderte daher eine Nationale Gesundheitswirtschaftsstrategie und strategische Investitionen mit hohem Gesundheitsnutzen.

Wir unterstützen diesen Appell zum Umdenken: Investitionen ins Gesundheitswesen können die Gesundheit und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit Deutschlands fördern.

📄 Zur Studie: bvmed.de/khk-studie

12 Jahre: So lange hat es von der Zulassung bis zum Start der Regelversorgung von   bei Herzinsuffizienz gedauert. Auf d...
08/10/2026

12 Jahre: So lange hat es von der Zulassung bis zum Start der Regelversorgung von bei Herzinsuffizienz gedauert. Auf die Technische Vereinbarung wartet die Branche bis heute. ⏳ Hinzu kommt: Bisher erhalten keine 10 % der anspruchsberechtigten Patient:innen diese Leistung.

Ein Grund dafür? Unser Gesundheitssystem bewertet und vergütet entlang getrennter Zuständigkeiten. Digitale medizintechnische Lösungen ermöglichen aber eine Versorgung über Sektorengrenzen hinweg. Beim sogenannten Smart Monitoring werden medizinische Daten zu Hause erhoben und von qualifiziertem Fachpersonal ausgewertet, zum Beispiel nach einem Gelenkersatz oder einem Klinikaufenthalt. 💡

Damit Smart Monitoring schneller bei den Menschen ankommt, braucht es:
▶️ Einen eigenständigen Vergütungsweg.
▶️ Evidenzanforderungen, die zu Risiken und Einsatzbereichen passen.
▶️ Eine angemessene Vergütung des Datenmanagements.
▶️ Die Einbindung der Gesundheitsberufe und eine aktive Rolle für Patient:innen.

Das hat unsere stellvertretende Vorstandsvorsitzende Dorothee Stamm auf der BVMed-Jahrespressekonferenz gefordert.

Wir sind überzeugt: Smart Monitoring ist eine effiziente Versorgungsform, von der Patient:innen, Fachkräfte und das gesamte Gesundheitssystem profitieren.
📰 Zur Pressemeldung: bvmed.de/pm7126

Heute wird im Gesundheitsausschuss über die Wiedereinführung von Hilfsmittel-Ausschreibungen beraten. Wir sagen klar: Ne...
07/10/2026

Heute wird im Gesundheitsausschuss über die Wiedereinführung von Hilfsmittel-Ausschreibungen beraten. Wir sagen klar: Nein zu Hilfsmittel-Ausschreibungen. Und warnen: Das wäre ein Rückschritt in der Gesundheitsversorgung.🚨

Warum wir vor einer Wiedereinführung warnen:
➡️ Versorgungsqualität: Preiswettbewerb erzeugt Druck auf Produktqualität und wichtige Versorgungsleistungen wie Beratung, individuelle Anpassung, Einweisung und kontinuierliche Betreuung.
➡️ Versorgungsstrukturen: Ausschreibungsbedingte Versorgungsbrüche können wohnortnahe und spezialisierte Versorgungsstrukturen schwächen und stehen damit dem Ziel einer stärkeren Ambulantisierung entgegen.
➡️ Kosteneinsparungen: Nachhaltige Einspareffekte durch Ausschreibungen sind nicht belegt. Preisgetriebene Einsparungen können durch Fehl- und Unterversorgung sowie daraus resultierende Folgekosten an anderer Stelle wieder aufgezehrt werden.

Hilfsmittel bedeuten für Betroffene Lebensqualität, Selbstbestimmung und Teilhabe – und sind unentbehrlich für Pflege und Gesundheitsversorgung sowie zentral für eine diverse und inklusive Gesellschaft.

Unser Fazit: Entscheidend ist nicht der niedrigste Vertragspreis, sondern eine wirtschaftliche, qualitätsgesicherte und bedarfsgerechte Hilfsmittelversorgung.💡

👉 Mehr: bvmed.de/pm7326

Bürokratie ist der stärkste Kostentreiber in der Medizintechnik-Branche – das zeigt unsere aktuelle Herbstumfrage. 📊Beso...
06/10/2026

Bürokratie ist der stärkste Kostentreiber in der Medizintechnik-Branche – das zeigt unsere aktuelle Herbstumfrage. 📊

Besonders deutlich wird das bei der EU-Medizinprodukte-Verordnung (MDR): Ein Drittel der F&E-Investitionen fließt in die Erfüllung der MDR-Anforderungen, nur knapp ein Drittel in echte Neuentwicklungen. Kein Wunder, dass inzwischen 62 % der Unternehmen das US-amerikanische FDA-System bevorzugen.

Was unsere Herbstumfrage aber auch zeigt: Insgesamt hellt sich die Stimmung in der -Branche leicht auf (Erh. Die Umsatzerwartungen steigen, und die Unternehmen investieren weiter in Arbeitsplätze und Forschung. Doch steigende Kosten drücken auf die Gewinne, und am Standort Deutschland stagnieren die Investitionen.

Die Erwartungen an die Politik sind daher groß: Eine zügige MDR-Revision, ein schnellerer Innovationszugang und ein verstetigter MedTech-Dialog der Bundesregierung. Sie muss jetzt liefern. 💡

5 zentrale Ergebnisse in den Folien zusammengefasst.👉

📊 Alle Ergebnisse der : bvmed.de/herbstumfrage
ℹ️ Über die Herbstumfrage: Jedes Jahr befragt der BVMed seine Mitgliedsunternehmen zur Lage der Branche.

Wichtiger Hinweis: Die Umfrage wurde im August und September 2026 durchgeführt. Die Auswirkungen des GKV-Spargesetzes sowie die aktuellen Entwicklungen konnten daher noch nicht berücksichtigt werden.

Deutschland will die   als strategische Schlüsselindustrie stärken? 💡 Dann muss sich dieser Anspruch jetzt in konkreten ...
06/10/2026

Deutschland will die als strategische Schlüsselindustrie stärken? 💡 Dann muss sich dieser Anspruch jetzt in konkreten politischen Entscheidungen wiederfinden.

Drei Bereiche dafür:
▶️ Hightech-Standort Deutschland stärken: die anstehende MedTech-Strategie konsequent umsetzen und den MedTech-Dialog verstetigen
▶️ „Smarte Versorgung“ etablieren: häuslich, ambulant und stationär, digital vernetzt und mit allen Fachkräften
▶️ MedTech in Resilienz, Krisenvorsorge und Zivilschutz einbinden, denn die Branche ist ein essenzieller Teil der systemrelevanten Infrastruktur

Entscheidend ist eine abgestimmte und ressortübergreifende Gesamtstrategie. Sie gibt den Unternehmen Verlässlichkeit und Planungssicherheit für Investitionen.

Auf der BVMed-Jahrespressekonferenz hat unser Vorstandsvorsitzender Mark Jalaß dafür einen 10-Punkte-Plan an die Bundesregierung vorgestellt.
📄 Zum 10-Punkte-Plan: bvmed.de/10-punkte
📰 Zur Pressemeldung: bvmed.de/pm6926

Ein paar Zahlen zur deutschen -Branche:
📊 Rund 500.000 Medizinprodukte
📊 Über 212.000 Beschäftigte
📊 93 % KMU
📊 55 Mrd. € Gesamtumsatz (2024)
📊 68 % Exportquote
📊 Rund 8 % des Umsatzes fließen in F&E
Mehr zur Branche: www.bvmed.de/branche

Wie bleibt Europas  -Branche wettbewerbsfähig? Darüber haben wir gestern auf einer gemeinsamen Veranstaltung mit dem iri...
30/09/2026

Wie bleibt Europas -Branche wettbewerbsfähig? Darüber haben wir gestern auf einer gemeinsamen Veranstaltung mit dem irischen MedTech-Verband Irish Medtech in Brüssel diskutiert. Mit dabei: Vertreter:innen der EU-Kommission und der Ständigen Vertretungen, Mitglieder des Europäischen Parlaments sowie MedTech-Unternehmen aus Irland und Deutschland.💬

Beide Länder bringen unterschiedliche Erfahrungen mit: Irland ist einer der wichtigsten Produktionsstandorte für Medizintechnik in Europa, Deutschland der größte Absatzmarkt in Europa.💡 In zwei Panels ging es darum, wo aktuell die größten Herausforderungen liegen und was Europa daraus lernen kann – von den Standortfaktoren, der Wettbewerbsfähigkeit Europas über sektorale und horizontale Regulierung bis zu der Frage, wie ein schnellerer Zugang zu sicheren und innovativen Medizinprodukten für Patient:innen gewährleistet werden kann.

Aus unserer Sicht braucht es dafür:
➡️ Die Anerkennung von MedTech als europäische Leitwirtschaft.
➡️ Eine eigene EU-MedTech-Strategie.
➡️ Eine zeitnahe Umsetzung der MDR-Revision, inklusive Ende der Fünf-Jahres-Rezertifizierung und Vereinfachung des Rechtsrahmens.

Für den BVMed waren unter anderem dabei: Stellv. Vorstandsvorsitzender Stefan Geiselbrechtinger, Vorstandsmitglied und KMU-Beauftragter Jonas Bettinger, Jens Saß, Geschäftsführer und Vorstandsmitglied Dr. Marc-Pierre Möll, stellv. Geschäftsführerin und Regulatory-Expertin Dr. Christina Ziegenberg sowie Anja Siegemund.

Vielen Dank an Irish Medtech und Ibec für die Zusammenarbeit sowie an MedTech Europe und an alle Speaker für die offene Diskussion.

Wir sind überzeugt: Gemeinsam können wir den MedTech-Standort Europa stärken!💪

Adresse

Georgenstraße 25
Berlin
10117

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