Deutsche Geologische Gesellschaft - Geologische Vereinigung e.V. - DGGV

Deutsche Geologische Gesellschaft - Geologische Vereinigung e.V. - DGGV Die Deutsche Geologische Gesellschaft – Geologische Vereinigung (DGGV)

16/06/2026

💡 Die Mai-Ausgabe des DERA-Preismonitors ist online. Die Deutsche Rohstoffagentur (DERA) in der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) analysiert und bewertet im Rahmen ihres Rohstoffmonitorings die internationalen Rohstoffmärkte. Einen wichtigen Teil dieses Monitorings stellt ...

Um Geologie richtig zu verstehen, sind Exkursionen und Kartierkurse zwingend notwendig....------------------------------...
16/06/2026

Um Geologie richtig zu verstehen, sind Exkursionen und Kartierkurse zwingend notwendig....

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Geländeübung der Module „Rohstoffgeologie (MGEO2.2)“ und „Radio- und chemotoxische Elemente in der Umwelt (MBGW2.2.15)“ der FSU Jena Von Pfingstmontag (25.05.) ab waren wir mit 21 Masterstudierenden der Geowissenschaften, Biogeowissenschaften und des Masters Umwelt- und Georessourcenmanage...

DGGV-Exkursion Albanien 2027Liebe Mitglieder und Freunde der DGGV,Begeben Sie sich auf eine faszinierende Reise durch di...
16/06/2026

DGGV-Exkursion Albanien 2027

Liebe Mitglieder und Freunde der DGGV,

Begeben Sie sich auf eine faszinierende Reise durch die vielfältigen geologischen Landschaften Albaniens.

Wir freuen uns, Ihnen auch 2027 wieder eine geologische Exkursion der DGGV nach Albanien anbieten zu können. Die Exkursion ist für Ende September / Anfang Oktober (voraussichtlich 11 Tage; etwa zwischen 25. September und 20. Oktober 2028) geplant.

Interessensbekundungen können schon jetzt an [email protected] gesandt werden.

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Foto: Exkursionsgruppe 2023 der DGGV vor Pillow-Laven bei Rreps, Albanien (Quelle: DGGV).

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SDGG 102Geotop 2026 – „Geologie erleben – Natur bewahren“. 29. Internationale Jahrestagung GeoTop der Fachsektion Geotop...
16/06/2026

SDGG 102

Geotop 2026 – „Geologie erleben – Natur bewahren“.

29. Internationale Jahrestagung GeoTop der Fachsektion Geotope und Geoparks der DGGV im Nationalen Geopark Schieferland

Andreas Gliesing & Heinz-Gerd Röhling (Hrsg.)

2026. 286 Seiten, 228 Abbildungen, 2 Tabellen, 2 Tafeln, 21x29cm
Sprache: Deutsch
(Schriftenreihe der Deutschen Gesellschaft für Geowissenschaften, Heft 102)
ISBN 978-3-510-49304-3, brosch.

Preis: 54.90 € (zzgl. Versandkosten)
Bestellung
- über den DGGV-Geoshop https://www.dggv.de/produkt/sdgg-102/
- per e-mail an [email protected]
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Wie der steigende Meeresspiegel das Grundwasser unter Druck setztIm aktuellen ARD Klima-Update 248, veröffentlicht bei M...
16/06/2026

Wie der steigende Meeresspiegel das Grundwasser unter Druck setzt

Im aktuellen ARD Klima-Update 248, veröffentlicht bei MDR Wissen, wird anschaulich erklärt, wie sich an Küsten und auf Inseln ein natürliches Gleichgewicht zwischen Süßwasser und Salzwasser bildet. Da Salzwasser dichter ist als Süßwasser, kann es sich als sogenannter Salzwasserkeil unter das Süßwasser schieben. Gerät dieses Gleichgewicht durch Meeresspiegelanstieg, Entwässerung, Trockenperioden oder hohe Wasserentnahme unter Druck, kann die Versalzung von Grundwasserreservoiren zunehmen.

Prof. Dr. Mike Müller-Petke, Forschungsabteilungsleiter am LIAG (Leibniz-Institut für Angewandte Geophysik) und Professor an der Leibniz Universität Hannover ordnet im Beitrag ein, warum dieses Thema für Küstenregionen, Inseln und die Trinkwasserversorgung relevant ist. Auf Borkum und Spiekeroog haben Forschende beispielsweise eigens entwickelte Monitoring-Systeme installiert, mit denen der Salzgehalt kontinuierlich überwacht werden kann.

Für das LIAG ist das ein zentrales Beispiel dafür, wie angewandte Geophysik zur Klimaanpassung beiträgt: Geophysikalische Methoden helfen, Süß- und Salzwassergrenzen im Untergrund sichtbar zu machen, Veränderungen frühzeitig zu erkennen und eine nachhaltige Bewirtschaftung von Grundwasserressourcen zu unterstützen. Auf Borkum und Spiekeroog haben Forschende beispielsweise eigens entwickelte Monitoring-Systeme installiert, mit denen der Salzgehalt kontinuierlich überwacht werden kann.

Mehr: https://www.facebook.com/photo/?fbid=1328424706149799&set=a.400738965585049

Grafik: (Quelle: LIAG).

Geotope in Deutschland / Geosites in GermanyBurgberg FalkenbergDer Falkenberger Burgfelsen besteht aus porphyrischem Gra...
16/06/2026

Geotope in Deutschland / Geosites in Germany

Burgberg Falkenberg

Der Falkenberger Burgfelsen besteht aus porphyrischem Granit, das heißt, in einer feinerkörnigen Grundmasse aus Quarz, Feldspat und Glimmer (vorwiegend der dunkle Glimmer Biotit) sind wesentlich größere Kristalle (Einsprenglinge) aus Kali-Feldspat, (hier bis 9 cm Länge!) eingestreut.

Früher hielt man Granit für eine Art Ur-Magma oder Urgestein. Heute wissen wir, dass Granit dann entstehen kann, wenn kieselsäurereiche Gesteine der Erdkruste tief genug versenkt und bei hohen Druck- und Temperaturbedingungen aufgeschmolzen werden. Je langsamer die Abkühlung erfolgt, desto gröber kristallin wird das Gestein, da die in der Schmelze "schwimmenden" Kristalle Zeit zum Wachsen haben.

Für Granite ist die Kombination aus horizontaler und vertikaler Klüftung typisch. Sie ist zum einen eine Folge der Schrumpfung bei der Abkühlung des Magmas, vor allem aber bestimmen oberflächenparallele "Entlastungsklüfte" die heutige Struktur des Granitkörpers.

An diesen Schwächezonen greift die Verwitterung an. Sie rundet die zunächst kantigen Kluftkörper und führt so zum Bild gestapelter Säcke und wird "Wollsackverwitterung" genannt.
Bereits 1868 schrieb Bayerns berühmter Geologe Carl Wilhelm von Gümbel, dass "solche Formen gewöhnlich als Wollsack-ähnliche Aufeinanderhäufung von Granitblöcken" bezeichnet wird. Am Burgberg ist diese spezielle Verwitterungsform markant ausgeprägt.

Mit Hilfe des radioaktiven Zerfalls einiger chemischer Elemente in bestimmten Mineralen konnten fast alle Granite Ostbayerns zeitlich eingeordnet werden. Der Falkenberger Granit gehört demnach zur Gruppe der älteren variszischen Granite, die vor 310 bis 320 Millionen Jahren, etwa in der Mitte des Karbons, aufgedrungen und erstarrt sind.

Vor allem die grobkörnigen, porphyrisch oder farbintensiv ausgebildeten Granite werden als Werksteine für Fassaden, Grab- und Denkmäler oder auch als Pflastersteine verwendet. Falkenberger Granit tritt nur an wenigen Stellen unzersetzt zu Tage.
Früher wurde eine helle Varietät bei Liebenstein als Werkstein abgebaut ("Eisgranit").

Der Falkenberger Granit liegt im zentralen Teil des "Variszischen Gebirges", das heute weitgehend abgetragen ist.
Gegen Ende des Erdaltertums kollidierten im Bereich des heutigen Mittel- und Westeuropa Landmassen (Kontinente oder Teile davon) und türmten ein mächtiges Faltengebirge, das Variszische Gebirge, auf. Innerhalb der Böhmischen Masse, eines zentralen Teils dieses Gebirges, befinden sich unter anderem das Fichtelgebirge und der Oberpfälzer Wald.

Ablagerungsgesteine (Sedimente) und Gesteine vulkanischen Ursprungs (Vulkanite), die sich vorher zwischen den Kontinenten in ozeanischen Becken gebildet hatten, wurden in die Tiefe versenkt ("subduziert") und unter den dort herrschenden Drucken und Temperaturen in andere Gesteine, zum Beispiel Gneise, umgewandelt (Metamorphite). Teilweises Aufschmelzen dieser Metamorphite führte zur Bildung von Magmen, die vielfach an Schwächezonen aufstiegen, oft aber schon einige Kilometer unter der Erdoberfläche stecken blieben.

Ein typisches Beispiel für solche in der Tiefe erstarrten Gesteine (Plutonite) ist der Falkenberger Granit.

Mehr: https://www.lfu.bayern.de/.../bayerns.../4/index.htm

Foto/Grafik: Burg Falkenstein auf Wollsäcken. Entstehung des Blockmeers verändert nach Lehrberger, G. & Hecht, L. (1997) (Quelle: LFU Bayern).
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Um Geologie in Raum und Zeit richtig zu verstehen, muss man ins Gelände.....--------------------------------------------...
15/06/2026

Um Geologie in Raum und Zeit richtig zu verstehen, muss man ins Gelände.....

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Geoingenieurwesen erleben: Rohstoffgeologische Exkursion ins Erzgebirge/Vogtland Wie sieht ein Studium aus, das Theorie und Praxis wirklich verbindet? Im Studiengang Geoingenieurwesen der ‚ wird genau das gelebt. Rund 25 Studierende konnten im Rahmen einer Exkursion ins Erzgebirge/Vogtland d...

Mitglied der DGGV werden .. und für Studierende haben wir ein Angebot - eine zweijährige kostenfreie Schnuppermitgliedsc...
15/06/2026

Mitglied der DGGV werden .. und für Studierende haben wir ein Angebot - eine zweijährige kostenfreie Schnuppermitgliedschaft
(English below)
BSC- und MSC-Studierende, die ab dem 1. Januar 2026 "erstmals" der DGGV beitreten, sind in den ersten beiden Jahren beitragsfrei !
Ihr möchtet dieses Angebot nutzen - dann meldet Euch ganz normal über das online-Formular der DGGV als Mitglied an:
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Die Beitragsfreiheit wird dann automatisch von der Geschäftsstelle für die ersten beiden Jahre eingetragen.
Wir freuen uns, Sie bald als Mitglied bei der DGGV begrüßen zu dürfen!
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Attention students!
BSc and MSc students who join the DGGV for the first time on or after January 1, 2026, will have free membership for the first two years!
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The two-year membership fee waiver will then be automatically applied by the office.
We look forward to welcoming you as a member of the DGGV soon!

Geotope in Deutschland / Geosites in GermanyEhemaliger Steinbruch im Pingartener PorphyrDer Geotop "Ehemaliger Steinbruc...
15/06/2026

Geotope in Deutschland / Geosites in Germany

Ehemaliger Steinbruch im Pingartener Porphyr

Der Geotop "Ehemaliger Steinbruch im Pingartener Porphyr" erschließt "Erzhäuser Arkose": ein zur Zeit des Rotliegenden abgelagertes feldspatreiches Flutsediment, das teilweise von kleinen Flussspat– und Schwerspat-Gängen durchzogen ist.
Dieses Gestein erhielt durch eine Verwechslung mit einem ähnlich aussehenden vulkanischen Gestein fälschlicherweise den Namen Pingartener "Porphyr".

Vor rund 300 Millionen Jahren (Karbon) türmte sich in Europa ein großes Faltengebirge auf – das "Variszische Gebirge". Wind und Wetter trugen im Laufe von Jahrmillionen dieses Gebirge immer mehr ab. In der Zeit des Perm (vor 290–245 Millionen Jahren) füllten sich die zwischen den Gebirgsketten liegenden Senken mit Abtragungsschutt.

Es entstanden die schlecht sortierten und aufgrund eines trockenen, wüstenhaften Klimas meist rot gefärbten Schichten des 'Rotliegenden'. Die rote Farbe stammt von Eisenhydroxid, das die Schuttfragmente als dünne Haut überzieht und auch in der Grundmasse vorkommt.

Porphyrsches Gefüge: große Einsprenglinge in einer feinkörnigen Grundmasse. Streng genommen wird der Begriff "Porphyr" nur für magmatische, d.h. aus einer Schmelze entstandene Gesteine verwendet. Die Einsprenglinge bestehen hier aus großen, in der Schmelze gewachsenen Einzelkristallen. Die ähnlichen Gefügemerkmale der Rotliegend-Sedimente führte zu der -aus gesteinskundlicher Sicht falschen- Bezeichnung "Pingartener Porphyr".

Der Aufschluss bei Pingarten erschließt den unteren Teil der Erzhäuser Arkose. Dieses braunrote Gestein besteht aus einer feinkörnigen Grundmasse (überwiegend Schluff– und Sandkorn bis 2 mm Korngröße) mit eingelagerten groben Mineral– und Gesteinsbruchstücken (bis zu 5 cm). Die Bruchstücke bestehen aus Feldspat sowie Quarz, Glimmer und Granitfragmenten.
Wegen seines hohen Feldspat–Anteils wird das Gestein als 'Arkose' bezeichnet.

Das "porphyrische" Aussehen (feinkörnige Grundmasse mit groben eckigen Fragmenten) führte dazu, dass vormals Geologen dieses Sedimentgestein mit einem vulkanischen Gestein, dem "Porphyr" verwechselten.

Die Arkose ist durch Kieselsäure verfestigt, die in den Porenräumen ausgeschieden wurde. Auf Klüften sind außerdem mm– bis dm– breite Mineralgänge aus Flussspat (gelb, violett, grün) und Schwerspat (weiß, rosa) zu sehen. Im Ostteil des Steinbruches steht ein 1,5 m breiter Quarzgang an, der auch Flussspat führt.
Die Erzhäuser Arkose verdankt ihre Entstehung dem Transport durch Schlammströme oder "Schichtfluten". Darunter versteht man lawinenartig anschwellende Schlamm– und Wassermassen, die in gebirgigen Wüstenlandschaften durch plötzliche starke Regengüsse entstehen. (Auch heutzutage ist es deshalb nicht ratsam in solchen ausgetrockneten Wüsten–Flußbetten zu campieren!).

Diese episodisch auftretenden Fluten führen zu sehr rascher und weitgehend unsortierter Ablagerung der Sedimentfracht. Gesteine dieser Art (sog. Fanglomerate) wurden in ganz Europa zur Zeit des Rotliegenden abgelagert. Die Erzhäuser Arkose gehört zur Füllung des permischen Naabtrogs, eines Grabenbruches, der bis zu 2800 m eingetieft wurde und damit etwa die Dimensionen des heutigen Oberrheingrabens erreichte.

Die Flußspat– und Schwerspat–Gänge innerhalb der Erzhäuser Arkose wurden im gleichen Zeitraum gebildet wie die benachbarten Gänge des Wölsendorfer Flußspatreviers. Deren Alter wird aufgrund von Isotopenbestimmungen mit ca. 260 Millionen Jahren (Oberes Perm) datiert. Damit erklärt sich auch, daß man die Flußspatgänge nie in den jüngeren Deckschichten (zum Beispiel Trias) gefunden hat.

Die Gänge sind ähnlich orientiert wie die Wölsendorfer Gänge und die benachbarte Großstörung des "Bayerischen Pfahls".
Sie sind aus heißen ("hydrothermalen") Lösungen ausgeschieden worden, die ihren Weg entlang neu aufreißender tiefer Bruchzonen nach oben fanden und dort gangförmig das Nebengestein durchsetzten.

Die Erzhäuser Arkose wurde zu Anfang des 20. Jahrhunderts hauptsächlich hier im Pingarten intensiv abgebaut und diente als Eisenbahnschotter, bis die Konkurrenz durch den besser geeigneten Granit zu groß wurde. Seitdem fand sie nur noch gelegentlich Verwendung im gemeindlichen Wegebau.

Heute ist der aufgelassene Steinbruch bei Pingarten bayernweit der einzige größere Aufschluss in Rotliegend-Sedimenten und besitzt daher Seltenheitswert!

Mehr: https://www.lfu.bayern.de/.../bayerns.../6/index.htm
Foto/Grafik: Ehemalige Steinbruchwände. Verbreitung des Rotliegend in Bayern (Quelle: LFU Bayern).
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Geopark Sachsens MitteDie vielen Gesichter des Rhyoliths - Gesteins des Jahres 2026Am 20. September 2026 – zum Tag des G...
14/06/2026

Geopark Sachsens Mitte

Die vielen Gesichter des Rhyoliths - Gesteins des Jahres 2026

Am 20. September 2026 – zum Tag des Geotops – wird im GEOPARK Sachsens Mitte das Gestein des Jahres feierlich getauft: der Rhyolith.
Doch was genau ist eigentlich Rhyolith?
Wo kann man ihn im Geoaprk entdecken? Und warum begegnet man ihm manchmal auch unter den Namen „Porphyr“?

In den kommenden Wochen nimmt der Geopark Sie mit auf eine Reise zu besonderen Orten in der Region. Von markanten Burgfelsen über spannende Geotope bis hin zu beeindruckenden Zeugnissen des einstigen Vulkanismus in unserer Region – überall erzählt Rhyolith seine Geschichte.

Höhepunkt der Reise ist die Taufe des Gesteins des Jahres am 20. September.

Mehr: https://www.facebook.com/photo/?fbid=1303684545305127&set=a.387692066904384

Grafik: (Quelle: Geopark Sachsens Mitte).

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