ASID Europe

ASID Europe Mit Leidenschaft und Ausdauer zu Wert(e) stiftendem Erfolg

Association for Sustainable and Inclusive Development (ASID)Europe e.V

ASID ist im Jahr 2019 kurz vor der Corona Pandemie ins Leben gerufen worden, mit dem Ziel, eine innovative Perspektive in der Umsetzung von mit den Konzepten Nachhaltigkeit, Inklusion und soziale Gerechtigkeit verbundenen gesellschaftlichen Projekten mit einem Schwerpunkt auf die Perspektiven von Schwarzen Menschen sowie marg

inalisierten Menschen wie Geflüchteten einzubringen. Dafür wurden neue Experimente zur Ermöglichung eines Austausches zwischen im Globalen Norden und im Globalen Süden lebenden Menschen zu unterschiedlichen Themen wie die Auswirkungen von der Corona – Pandemie auf den Alltag, aber auch Überlegungen von kontextbezogenen Lösungsansätzen für bestimmte gesellschaftliche Problemen in beiden Teilen der Welt, zu ermöglichen. Aus diesen Überlegungen sind konkrete Ziele und eine Vision rund um die Konzepte von Nachhaltigkeit und Inklusion formuliert worden, die zusammen mit lokalen Akteur*innen sowohl im Globalen Norden als auch im Globalen Süden umgesetzt werden.

Anlässlich des Internationalen Tages der Frauenrechte, dessen nationales Motto „Rechte, Gerechtigkeit und Handeln für al...
18/03/2026

Anlässlich des Internationalen Tages der Frauenrechte, dessen nationales Motto „Rechte, Gerechtigkeit und Handeln für alle Frauen und Mädchen“ lautet, engagieren sich ASID-Cameroon in Kooperation mit ASID Europe in Okola (Kamerun) dafür, den Zugang von Frauen und Mädchen zu Informationen und zur Justiz zu verbessern.

Im Rahmen einer mobilen Rechtsberatungsstelle werden rund 35 Frauen über ihre Rechte aufgeklärt, erhalten vertrauliche Rechtsberatung und erfahren, welche Rechtsmittel ihnen bei Missbrauch und Gewalt zur Verfügung stehen.

Die Aktion umfasst auch einen Besuch bei der Polizei, um die Schutzmechanismen und den Zugang zur Justiz besser zu verstehen.

Denn die Kenntnis der eigenen Rechte ist ein erster wesentlicher Schritt in Richtung Gleichberechtigung und Selbstbestimmung.

Kürzlich hat das  den Reformplan für die Neuausrichtung der bundesdeutschen Entwicklungspolitik vorgestellt.Wir haben de...
22/01/2026

Kürzlich hat das den Reformplan für die Neuausrichtung der bundesdeutschen Entwicklungspolitik vorgestellt.

Wir haben den Plan gelesen und beziehen dazu Stellung. Während wir die stärkere Fokussierung auf Wirksamkeit und strategisches Handeln begrüßen, weisen wir darauf hin, dass die Anerkennung von kolonialer Verantwortung sowie der stärkere Einbezug zivilgesellschaftlicher und migrantisch-diasporischer Organisationen sowie feministischer Aspekte mehr Aufmerksamkeit Bedarf. Deutsche Entwicklungszusammenarbeit muss dekolonialer werden!

Das vollständige Statement findet ihr auf unserer Webseite www.asid-ngo.org.
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Teile des Bildes wurden mithilfe von KI erstellt.

ASID hat die gemeinsame Erklärung von  mitunterzeichnet und positioniert sich damit gegen das Weltwirtschaftsforum und d...
21/01/2026

ASID hat die gemeinsame Erklärung von mitunterzeichnet und positioniert sich damit gegen das Weltwirtschaftsforum und dessen Einfluss auf demokratische, wirtschaftliche und soziale Prozesse.

Wir, die Unterzeichnenden, stehen gemeinsam gegen zentralisierte Macht, die Vereinnahmung durch Konzerne und Entscheidungen, die ohne Zustimmung der Öffentlichkeit getroffen werden.

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Teile des Bildes wurden mithilfe von KI erstellt.

Vergangene Woche fand unsere Veranstaltung "Decolonize Fair Trade und feministische Ansätze: Machtkritische Perspektiven...
20/01/2026

Vergangene Woche fand unsere Veranstaltung "Decolonize Fair Trade und feministische Ansätze: Machtkritische Perspektiven auf Entwicklungszusammenarbeit" im statt. Gemeinsam haben Dolly Afoumba und Renée Eloundou über dekoloniale Entwicklungszusammenarbeit gesprochen, kritisch Fair Trade diskutiert und auf die Notwendigkeit intersektionaler, feministischer internationaler Kooperation hingewiesen. Vielen Dank an alle, die da waren und gemeinsam mit uns diskutiert haben!

Mit dieser Veranstaltung knüpfen wir an unsere bisherige Arbeit zu Fair Trade und dekolonialer Perspektive auf internationale Kooperation an. Lest mehr dazu auf unserer Website www.asid-ngo.org

Die Vereinten Nationen haben in Anschluss an die erste internationale Dekade für Menschen Afrikanischer Herkunft (2015-2...
12/01/2026

Die Vereinten Nationen haben in Anschluss an die erste internationale Dekade für Menschen Afrikanischer Herkunft (2015-2024) eine zweite Dekade (2025-2034) ausgerufen.

Als afrodiasporische Organisation unterstützen wirdie Fortsetzung der Fokussierung auf die Anerkennung, Gerechtigkeit und das Capacity Building von Menschen Afrikanischer Herkunft weltweit sowie auch die Problematisierung von rassistischer Diskriminierung und Rassismus.

📅 Save the Date | 16.01.2026Decolonize Fairtrade & Feministische Ansätze: Machtkritische Perspektiven auf (g)lokale Entw...
30/12/2025

📅 Save the Date | 16.01.2026

Decolonize Fairtrade & Feministische Ansätze: Machtkritische Perspektiven auf (g)lokale Entwicklungszusammenarbeit

Wir diskutieren im Berlin Global Village, wie dekoloniale und feministische Perspektiven in der Entwicklungszusammenarbeit stärker sichtbar werden können. Im Fokus stehen globale Machtverhältnisse, Geschlechtergerechtigkeit und Fairer Handel - kritisch und intersektional gedacht.

Anmeldung unter [email protected]

📍Berlin Global Village
📌 Panel in Planung
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Die von  durchgeführten Veranstaltungen "Reparations Now" und "Reframing Relations: Memories, Justice, Cooperarion" habe...
22/12/2025

Die von durchgeführten Veranstaltungen "Reparations Now" und "Reframing Relations: Memories, Justice, Cooperarion" haben deutlich gemacht: Erinnerung, Verantwortung und koloniale Kooperation sind untrennbar miteinander verbunden. Solange koloniale Gewalt und ihre Kontinuität nicht anerkannt und aufgearbeitet werden, bleibt Zusammenarbeit asymmetrisch. Reparationen sind keine Symbolik, sondern Voraussetzung für Gerechtigkeit, echte Kooperation und eine gemeinsame Zukunft.

Im November waren wir zu Gast auf einer gemeinsamen Veranstaltung der Berliner Gesellschaft für internationale Zusammena...
17/12/2025

Im November waren wir zu Gast auf einer gemeinsamen Veranstaltung der Berliner Gesellschaft für internationale Zusammenarbeit, dem Aktionsbündnis Fairtrade Berlin und dem sister cities-Projekt/Afrika-Rat Berlin Brandenburg.
Im Rahmen der Städtepartnerschaft Berlin-Windhoek wurde ein kritischer Blick auf den Fairen Handel geworfen. Dabei wurde auch hier deutlich: Faire und ethische Produktion findet statt, allerdings oft auch ohne Zertifizierung. Komplexe und teure Verfahren erschweren die Anerkennung lokaler Produzent:innen.

Einen Rückblick der Veranstaltung findet ihr demnächst auf asid-ngo.org!

Wir haben den Offenen Brief von  "Der Bund hat eine Pflicht zur Kolonialismus-Erinnerung" mitunterzeichnet. Kolonialismu...
16/12/2025

Wir haben den Offenen Brief von "Der Bund hat eine Pflicht zur Kolonialismus-Erinnerung" mitunterzeichnet. Kolonialismus ist Teil deutscher Gewaltgeschichte - doch in der neuen Gedenkstättenkonzeption des Bundes bleibt er weitestgehend ausgeklammert.

Wir fordern daher eine verbindliche Verantwortungsübernahme des Bundes: ausreichende Mittel, dauerhafte Förderstrukturen und Lern- und Gedenkorte zur Aufarbeitung kolonialen Unrechts sowie Zusammenarbeit mit den betroffenen Communitys.
Erinnerung muss alle Aspekte deutscher Geschichte berücksichtigen.

05/09/2025
Entwicklungspolitische Bildung kann auf die Position von Menschen am Anfang der Lieferkette allerdings insofern Einfluss...
20/04/2025

Entwicklungspolitische Bildung kann auf die Position von Menschen am Anfang der Lieferkette allerdings insofern Einfluss nehmen, als dass die betroffene Personen aus dem Globalen Süden (oder ihrer Diaspora im Globalen Norden) mehr zu Wort kommen bzw. an der Ausgestaltung und Umsetzung mitwirken lässt.
Außerdem führt Druck in der Öffentlichkeit und auf den Straßen in Deutschland, zu mehr Druck auf Politik und Wirtschaft.

Binga Nnam* Jenseits des Fairen Handels:“ Förderung einer feministischen Entwicklungspolitik im Globalen Süden durch nac...
25/11/2024

Binga Nnam* Jenseits des Fairen Handels:

“ Förderung einer feministischen Entwicklungspolitik im Globalen Süden durch nachhaltige Aktivitäten zum Aufbau von Ökosystemen für lokale Waren”

In Kamerun leisten die Frauen auf dem Lande einen wichtigen Beitrag zur Landwirtschaft, denn sie erzeugen mehr als 85 % der konsumierten Nahrungsmittel. Die harte Realität ist jedoch, dass diese Frauen nur 3 % des industriellen Agrarsektors ....mehr unter:

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