08/02/2024
E N D O M E T R I O S E
Schon das Wort auszusprechen, fällt vielen schwer.
Die Erkrankung Endometriose zu verstehen und einen Umgang damit zu finden, ist häufig eine noch größere Herausforderung!
✨INFO - ABEND✨
Donnerstag 22.2. um 18 Uhr im FFGZ
Wusstest du:
😷Endometriose muss heute als eine komplexe Erkrankung mit hormonellen und immunologischen aber auch psychischen Anteilen gesehen werden, oft auch mit Wechselwirkungen mit anderen Erkrankungen wie Allergien und Infektionen, die mit der Pubertät beginnen können.
🦎Endometriose kann bei den Betroffenen zu unterschiedlichen Symptomen führen, deshalb wird sie auch als "Chamäleon der Gynäkologie" bezeichnet.
🧐Ausgelöst werden diese Symptome durch das Vorhandensein von gebärmutterschleimhautähnlichem Gewebe, das außerhalb der Gebärmutter (Uterus) wächst. Die Ursache ist nicht geklärt, es bestehen verschiedene medizinische Theorien dazu.
😣Das Gewebe kann sich z.B. an Blase und Eierstöcken ansiedeln und dort wachsen, es wird dann als „Endometrioseherd“ bezeichnet. Obwohl Endometriose als gutartige Erkrankung bezeichnet wird, kann es durch invasives Wachstum zu einer dauerhaften Schädigung der betroffenen Organe kommen.
Und wusstest du:
🤔Da sich die Endometriose auch auf das Immun- und Hormonsystem sowie die Psyche auswirkt, wird sie mittlerweile als SYSTEMISCHE Erkrankung verstanden!
🤯Im Zusammenhang mit Endometriose treten gehäuft Nahrungsmittelunverträglichkeiten, Migräne, Störungen der Schilddrüse sowie Fibromyalgie und chronische Erschöpfungssymptome (Fatique) als Begleiterkrankungen auf.
😡Auf Grund der unspezifischen Symptome und der noch immer häufigen Bagatellisierung von Menstruationsbeschwerden warten Betroffene häufig viele Jahre, bis sie die Diagnose Endometriose erhalten.
💜Unsere Endometriose – Expertin Martina Schröder begleitet seit 20 Jahren Betroffene und gibt am 22.2. ihren LETZTEN Infoabend zum Thema im FFGZ💜
Kommt vorbei!!🤗
Anmeldung www.ffgz.de
Literaturtipp: Clio 97: Schmerzfrei leben?!