18/11/2024
❣️Spendenaufruf für Kater Fritz 🐈- Wenn Tierärzt*innen nicht richtig behandeln.🧐
Der Besuch bei Tierärzt*innen ist für Tiere und Haltende eh schon oft mit großem Stress verbunden. Zum richtigen Albtraum wird es dann, wenn sich das Gefühl breit macht, dass das geliebte Haustier nicht richtig untersucht und behandelt wird.🫤
Das ist auch Kater Fritz und seinem Besitzer passiert.
Fritz hat in seinen 14 Lebensjahren schon eine Menge erlebt. Katzenkampf, Vorderbein verloren, große OPs, Kortison und in Folge dessen auch noch Diabetes.
Sein Insulinspiegel hat sich innerhalb von 3 Jahren stabilisiert.
Nach weiteren 3 Jahren bekam Fritz nun Anfang 2024 Durchfall, also hieß es ab zum Tierarzt. Was dann in den folgenden 5 Monaten passiert sind eine Reihe unserer persönlichen Tierärzt*innen-Redflags*:
🚩 Der Besitzer durfte nicht mit ins Behandlungszimmer.
🚩 "Ach, eine einzelne Kotprobe wird schon reichen."
🚩 Keine besprochenen oder ausgedruckten Befunde zu den vielen Untersuchungen.
🚩Keine Informationen, Namen, Dosierungen zu den verabreichten Medikamenten hinter verschlossener Tür.
🚩 Keine Rechnungen, aber gezahlt.
🚩 "Nee alles unauffällig, wir geben wieder Kortison"
🚩 Angeforderte Befunde und Blutbilder kamen wortwörtlich in 3 Schnipseln, auf die wir über eine Woche warten mussten.
* Sinnvolle Ausnahmen bestätigen wie immer die Regel und manche Dinge können auch mal einem toll Praxisteam passieren. Eine der gelisteten Redflags macht noch keine schlechte Praxis. ☝🏼
In den 5 Monaten "Behandlung" verliert Fritz fast die Hälfte seines Körpergewichts trotz großem Appetits, hat anhaltenden Durchfall und fühlt sich nicht mehr wohl.😟
All das bekamen wir nun mit und haben kurzer Hand einen Termin beim , mit dem wir bereits sehr gute Erfahrungen haben, gemacht. 😊🧑🏻⚕️
In einem Termin konnte dem Tier sofort geholfen werden:
- Wurmkur, denn viele Wurmeier im Kot 🪱💩
- Insulin, denn viel zu hoher Blutzucker
- Blutdruckmedikament, wegen viel zu hohem Blutdruck 🩸Weiter in den Kommis. ↙️😊