pax christi Germany

pax christi Germany pax christi - Die internationale katholische Friedensbewegung

pax christi ist die internationale katholische Friedensbewegung mit ökumenischem Selbstverständnis. Bei den Vereinten Nationen als Nichtregierungsorganisation registriert, wirken wir in über 60 Ländern auf allen Kontinenten. Als christlich motivierte und politisch engagierte Bewegung benennen wir Missstände und beziehen klare Positionen, wo Menschenrechte verletzt und Konflikte mit Gewalt ausgetra

gen werden. Dachorganisation der zahlreichen nationalen Sektionen und affiliierten Organisationen ist pax christi internationalis mit Sitz in Bruessel.

Impuls zum 14. Juni 2026Zum 11. Sonntag im JahreskreisVon Odilo Metzler (Stuttgart), pax christi-BundesvorsitzenderZeit ...
11/06/2026

Impuls zum 14. Juni 2026

Zum 11. Sonntag im Jahreskreis
Von Odilo Metzler (Stuttgart), pax christi-Bundesvorsitzender

Zeit der Ernte

1. Lesung: Exodus 19, 2-6a Ihr sollt mein Volk sein
2. Lesung: Römer 5,6-11 Durch Christus sind wir mit Gott versöhnt

Evangelium: Matthäus 9,36-10,8
Als Jesus die vielen Menschen sah, hatte er Mitleid mit ihnen; denn sie waren müde und erschöpft wie Schafe, die keinen Hirten haben.
Da sagte er zu seinen Jüngern: Die Ernte ist groß, aber es gibt nur wenig Arbeiter. Bittet also den Herrn der Ernte, Arbeiter für seine Ernte auszusenden!
Dann rief er seine zwölf Jünger zu sich und gab ihnen die Vollmacht, die unreinen Geister auszutreiben und alle Krankheiten und Leiden zu heilen.
Die Namen der zwölf Apostel sind: an erster Stelle Simon, genannt Petrus, und sein Bruder Andreas, dann Jakobus, der Sohn des Zebedäus, und sein Bruder Johannes, Philippus und Bartholomäus, Thomas und Matthäus, der Zöllner, Jakobus, der Sohn des Alphäus, und Thaddäus, Simon Kananäus und Judas Iskariot, der ihn ausgeliefert hat.
Diese Zwölf sandte Jesus aus und gebot ihnen: Geht nicht den Weg zu den Heiden und betretet keine Stadt der Samariter, sondern geht zu den verlorenen Schafen des Hauses Israel! Geht und verkündet: Das Himmelreich ist nahe! Heilt Kranke, weckt Tote auf, macht Aussätzige rein, treibt Dämonen aus! Umsonst habt ihr empfangen, umsonst sollt ihr geben.

Gedanken zum Evangelium
Die Menschen
sind müde, erschöpft, orientierungslos, zerstreut, im Stich gelassen von ihren Führern, die sich um sich selbst und ihre Macht kümmern, nicht um die Menschen, am wenigsten um die Armen. Jesus fühlt mit ihnen.

Die Ernte
ist ein Bild für die Endzeit wie für die Gegenwart, für das Reich Gottes, für die Befreiung der Menschen wie für das Gericht. Die Ernte ist das, wofür Jesus gekommen ist: dass Menschen aufleben, Mut fassen, zueinander finden, Veränderung suchen. Die Ernte ist mitten in der Welt. Damals und heute. Ernte ist, wenn die Zeit reif ist zum Handeln, der richtige Zeitpunkt, die Chance, der Kairos zum Guten.

Arbeiterinnen und Arbeiter
werden gebraucht für die Ernte. Ohne sie wird die Chance vertan, verrotten die Früchte. Arbeiterinnen und Arbeiter der Ernte, des Reiches Gottes sind diejenigen, die Jesus seliggepriesen hat: die Gerechtigkeit suchen und verfolgt werden, die trauern und arm sind vor Gott, die Frieden stiften und auf Gewalt verzichten, die barmherzig sind und sanftmütig.
Jesus sagt den Freundinnen und Freunden: Bittet Gott darum, dass Menschen sich sein Reich zum Anliegen machen, dass sie dafür leben und arbeiten. Bittet darum, dass Menschen zu Arbeitern der Gerechtigkeit, des Friedens, der Heilung werden.

Es braucht Menschen, die einen Blick haben für Erschöpfte, für Müde, für Not und Leid. Es braucht Menschen, die einen Blick haben für die Verletzlichkeit des Lebens. Es braucht Menschen, denen die Heilung ein Anliegen ist, die Heilung der Leiden, der Beziehungen, der Schöpfung.

So kommt die Heilung und Rettung von unten und von oben: von den Menschen, die darum bitten und sich senden lassen, und von Gott, der Menschen sendet und befähigt zu heilen.

Zwölf werden ausgesandt. Sie stehen für die zwölf Stämme Israels, für das ganze Volk Gottes.

Das Himmelreich ist nahe.

So schickt uns auch heute der Himmel, die Erde und die Menschen nicht verloren zu geben, uns in die Konflikte unserer Zeit hineinzubegeben, den Dämonen unserer Zeit Widerstand zu leisten, zu heilen und zu versöhnen, Himmel und Erde zu verbinden. Denn umsonst haben wir empfangen, umsonst dürfen wir geben.

In einem Gebet aus dem 14. Jahrhundert heißt es: Christus hat keine Hände, nur unsere Hände, um seine Arbeit heute zu tun. Er hat keine Füße, nur unsere Füße, um Menschen auf seinen Weg zu führen. Christus hat keine Lippen, nur unsere Lippen, um Menschen von ihm zu erzählen. Er hat keine Hilfe, nur unsere Hilfe, um Menschen an seine Seite zu bringen. Wir sind die einzige Bibel, die die Öffentlichkeit noch liest.

Gebet
Gott, danke, dass wir vor dir arm und bedürftig sein dürfen. Lass uns die Not der anderen sehen. Lass unsere Zusammenkünfte Orte sein, an denen Menschen angenommen sind und aufleben. Lass uns etwas spüren von deinem Reich, lass uns Himmel und Erde verbinden.

Gott, um deinen Segen bitten wir. Deine Liebe halte und heile uns.

Deine Kraft wirke in uns. Deine Weisheit führe uns. In allem, was wir beginnen und beenden.

Amen

https://www.paxchristi.de/artikel/view/5276141269024768/Impuls%20zum%2014.%20Juni%202026

10/06/2026
Friedensgutachten 2026 warnt vor einer Welt der Warlords08.06.2026Im heute auf der Bundespressekonferenz vorgestellten F...
09/06/2026

Friedensgutachten 2026 warnt vor einer Welt der Warlords
08.06.2026

Im heute auf der Bundespressekonferenz vorgestellten Friedensgutachten 2026 analysieren die vier führenden deutschen Institute für Friedens- und Konfliktforschung den Zerfall der internationalen Ordnung: Staaten missachten das Völkerrecht und wenden zunehmend Gewalt zur Durchsetzung ihrer Interessen an. Stützen der internationalen Friedenssicherung, wie die Vereinten Nationen und die Entwicklungszusammenarbeit, befinden sich in einer fundamentalen Krise. Gleichzeitig verändern neue Technologien Kriegsführung und Rüstungskontrolle. Die Forschenden schlagen Maßnahmen vor, die zu einer tragfähigen globalen Friedens- und Sicherheitspolitik beitragen.

https://www.ifsh.de/news-detail/friedensgutachten-2026-warnt-vor-einer-welt-der-warlords

07/06/2026

🔵 In Ancient Greek, 'Kairos' represents time: not time as chronologically defined, but the right moment to make a choice, to act with awareness and responsibility.

📄 On 14 November 2025, sixteen years after the first appeal, Palestinian Christians published "Kairos II: A Moment of Truth – Faith in a Time of Genocide". The document recounts the suffering of an entire people, victims of a violence that shows no sign of easing.

🕊️ Pax Christi International has accompanied the journey of the document since its launch, which took place while our delegation was in the Holy Land. Today, we are sharing a booklet, a useful companion to the reading of the document and to reflection on the nonviolent path we wish to continue pursuing, in our own 'kairos' towards a Just Peace.

The document is available in English, French, Italian and Spanish, and can be downloaded here 👉 https://paxchristi.net/kairos-ii-and-pax-christi-international-from-reflection-to-concrete-action/

Neue Podcast-Folge erschienenSchulstreik gegen die WehrpflichtIn der zweiten Folge spricht Daniel Hügel von pax christi ...
04/06/2026

Neue Podcast-Folge erschienen

Schulstreik gegen die Wehrpflicht
In der zweiten Folge spricht Daniel Hügel von pax christi in Münster mit dem Schüler und Aktivisten Phil Werring, einem der Organisatoren des Schulstreiks in Münster, über die Hintergründe, Motivationen, die Organisation des Streiks und friedenspolitische Ansätze.

Seit Dezember 2025 organisieren sich bundesweit Schüler*innen in Demonstrationen gegen das neue Wehrdienst-Modernisierungsgesetz und gegen eine mögliche neue Wehrpflicht in ihren „Schulstreiks gegen die Wehrpflicht“. Nach dem ersten Streik im Dezember gingen im März 2026 bundesweit mehr als 55.000 Schüler*innen und Unterstützer*innen in 150 Städten auf die Straßen. Am 8. Mai, dem Jahrestag der Befreiung, gingen erneut tausende Menschen auf die Straßen. Auch in Münster beteiligten sich wieder mehr als 200 Menschen an den Protesten unter dem Motto „Nie wieder Faschismus, nie wieder Krieg“.

https://open.spotify.com/episode/5FnsRvGjnYpDkJK1A8O2TS

menschen machen frieden · Episode

Erinnerungsformate im öffentlichen RaumStudierende des Bonner Zentrums für Versöhnungsforschung (BCRS) auf Exkursion in ...
04/06/2026

Erinnerungsformate im öffentlichen Raum

Studierende des Bonner Zentrums für Versöhnungsforschung (BCRS) auf Exkursion in Berlin:
Vom 11. bis 13. Mai 2026 besuchten Studierende des Seminars „Vergangenheitsaufarbeitung im öffentlichen Raum: Gerechtigkeit, Erinnerung und Versöhnung im internationalen Vergleich“ Berlin, um verschiedene Perspektiven auf historische Gewalt, ihre öffentliche Darstellung und die politischen Aushandlungsprozesse über Vergangenheitsaufarbeitung, Erinnerungsformate und Gedenkorte kennen zu lernen. Ein besonderer Schwerpunkt lag auf der Frage, was und wie wird erinnert und öffentlich sichtbar gemacht? Welche Leerstellen der Erinnerungsarbeit bestehen immer noch und welche Bedeutung hat dies für gesellschaftliche Versöhnungsprozesse? In Begegnungen mit unterschiedliche Gruppen und Initiativen, die im Bereich Erinnerungskultur, Vergangenheitsaufarbeitung und Versöhnungsprozesse tätig sind, wurde u.a. die Frage nach den politischen Entstehungskontexten der jeweiligen Gedenkorte kritisch reflektiert.

Eine Stadtführung mit decolonize Berlin machte uns auf die vielen kolonialen Spuren im Berliner Stadtbild aufmerksam, die oft übersehen werden oder nicht eingeordnet werden können. Die Löcher in der Erinnerungsarbeit bzw. das mangelnde Engagement der politisch Verantwortlichen, insbesondere Orte der Aktivitäten des deutschen Kolonialismus (wie die Afrikakonferenz bzw. Kongokonferenz 1884/85) zu kennzeichnen und deren Opfer zu würdigen hinterließen Fragen, die die Studierenden im Gespräch mit Vertreter:innen der politisch Verantwortlichen der Senatsverwaltung zur Sprache brachten.

Die Statue der Trostfrauen (Ari) und das Museum der Trostfrauen (MUT) war ein zweiter beeindruckender Ort für die Studierenden. Hier schlossen sich auch Mitglieder des Diözesanverbands Berlin/Brandenburg an. Die Bronzestatuen erinnern an verschiedenen Orten auf der Welt an die (großenteils koreanischen) Opfer der Zwangsprostitution durch das japanische Militär im Zweiten Weltkrieg. Diese meist sehr jungen Frauen werden umgangssprachlich als „Trostfrauen“ bezeichnet.

Eine der Studierenden beschreibt es so: „…Die interaktive Ausstellung richtet sich sowohl an Jugendliche als auch Erwachsene und dokumentiert die Geschichte der Trostfrauen. Insbesondere das jahrelange Schweigen der Betroffenen und der beschwerliche Weg, dieses Schweigen zu brechen, werden thematisiert. Mir kam direkt in den Sinn, dass Kim Hak-Soon wohl so etwas wie die koreanische Giselle Pelicot gewesen sein muss, da auch sie die Meinung vertrat, dass die Scham die Seite wechseln muss. Über die Erinnerung der Vergangenheit hinaus ordnet das Museum das brutale Trostfrauensystem im Zweiten Weltkrieg in die globale Kontinuität sexueller Gewalt ein. Wirklich beeindruckt hat mich am MuT, was für ein genuin schöner Ort für das Erinnern eines schrecklichen Verbrechens geschaffen wurde. Oftmals sind Gedenkstätten und Museen unglaublich bedrückend und sollen das auch sein. Die Enge und Endlosigkeit des Holocaust Mahnmals ist ein exemplarisches Beispiel dafür. … Ich hatte das Gefühl, dass diese Ausstellung die Opfer würdevoll und stark dargestellt hat, statt sie auf ihre Opferrolle zu reduzieren.“

Als Fazit wurden drei Punkte hervorgehoben:

Erinnerungskultur im öffentlichen Raum ist oft umkämpft und niemals neutral. Sie ist mit politischen Entscheidungen und gesellschaftlichen Machtverhältnissen verbunden, d.h. sie ist auch veränderbar.
Die Fragen: wer erinnert wie, an wen und zu welchem Zweck prägen Erinnerungsorte maßgeblich.
Es bleibt die Herausforderung, wie Erinnerung gestaltet werden kann, ohne Betroffene erneut auf eine Opferrolle zu reduzieren. Wie können Erinnerungsorte ein würdevolles, partizipatives und kulturell authentisches Erinnern anbieten?

https://www.paxchristi.de/meldungen/view/5214913070891008/Erinnerungsformate%20im%20%C3%B6ffentlichen%20Raum

Ich freue mich auf Vorschläge der Studierenden, wie Erinnerungsorte (um-)gestaltet werden können, damit sie auch in Zukunft ein würdevolles, relevantes und aussagekräftiges Gedenken ermöglichen.

Christiane Schwarz

Studierende des Bonner Zentrums für Versöhnungsforschung (BCRS) auf Exkursion in Berlin:

Enzyklika Magnifica HumanitasFriedensethische und friedenstheologische ThemenVon Stefan SilberDie Enzyklika Magnifica Hu...
04/06/2026

Enzyklika Magnifica Humanitas

Friedensethische und friedenstheologische Themen
Von Stefan Silber

Die Enzyklika Magnifica Humanitas von Papst Leo XIV. „über die Bewahrung des Menschen im Zeitalter der Künstlichen Intelligenz“ wurde am Pfingstmontag, 25. Mai 2026 der Öffentlichkeit vorgestellt. Unterzeichnet wurde sie bereits am 15. Mai, auf den Tag genau 135 Jahre nach Rerum Novarum von Papst Leo XIII., die allgemein als die erste „Sozialenzyklika“ gilt. Leo XIV. stellt diesen Zusammenhang selbst her und beruft sich im Lauf der Enzyklika auf die gesamte Tradition der Katholischen Soziallehre bis hin zu Papst Franziskus.
Auch wenn die Fragen der Künstlichen Intelligenz einen inhaltlichen Schwerpunkt des Schreibens einnehmen, widmet Leo auch den Fragen von Krieg und Frieden ein ausführliches Kapitel, das unter der Überschrift „Die Kultur der Macht und die Zivilisation der Liebe“ steht, und zwar nicht nur im Zusammenhang mit KI. Auf diese Weise wird auch die Friedenslehre der katholischen Kirche angesichts der gegenwärtigen Herausforderungen aktualisiert. Auf diesen wichtigen Teil von Magnifica Humanitas möchte ich hier hinweisen.

Den Text finden Sie unter https://www.paxchristi.de/file/download/AMIfv97ginFFi9uN-woF6i1KWzSfPdA_BWwh89VEzZvd98bAGtLH9-m727xXQ635_IQYm9s7pc06FqCZypXsLGvgLFXOrdsIzn5DuJkNB7vV9pHoTBqCFsKpWSUNDvADPXzEtFxDlcxpe2dZr2NjfzaWU39IrI3oZ7jhFywAfoStKMdXO455zqtbbu8bY6a_xr5l3mh7MoZkPMkelaAzwh8SuVLTNzofyu2jald85plpiXwKua-XRA1IGvnjZPXSMOFB2XoiC0XL/Friedensthemen%20in%20Magnifica%20Humanitas.pdfdocuments/20260515-magnifica-humanitas.html

ENZYKLIKA MAGNIFICA HUMANITAS DES HEILIGEN VATERS LEO XIV. ÜBER DIE BEWAHRUNG DES MENSCHEN IM ZEITALTER DER KÜNSTLICHEN INTELLIGENZ [ Multimedia ] ___________________________

Die aktuellen Kriege betreffen junge Menschen in besonderer Weise: Sie sollen Wehrdienst leisten.Die riesigen Schulden f...
02/06/2026

Die aktuellen Kriege betreffen junge Menschen in besonderer Weise: Sie sollen Wehrdienst leisten.
Die riesigen Schulden für Aufrüstung gehen zulasten der Investitionen in ihre Zukunft, zum Beispiel in
Bildung und Klimaschutz. Und auch im Schulalltag spiegeln sich internationale Konflikte wie in der
Ukraine oder in Nahost längst wider.
Junge Menschen haben ein Recht auf Mitsprache. Um dieses Recht gut informiert ausüben zu
können und eine friedliche Zukunft aktiv mitzugestalten, brauchen sie die Chance, sich differenziert
mit den Themen Krieg und Frieden auseinanderzusetzen.
❗Darum fordern wir: FRIEDEN IN DEN LEHRPLAN❗
Jetzt unterzeichnen: www.openpetition.org/friedensbildung
Unsere Bündnispartner:
.bawue
.familienbildungswerk_ob .bildungswerk
.for.future
Friedensinstitut der
afpb e. V., Aktionsgemeinschaft Dienst für den Frieden e. V., Bildungswerk der Deutschen
Friedensgesellschaft – Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen Hessen, Bund der Deutschen Katholischen
Jugend – Diözesanverband Freiburg, Eine Welt Netz Oberhausen e.V., Friedensakademie Rheinland-
Pfalz – Akademie für Krisenprävention und Zivile Konfliktbearbeitung, KURVE Wustrow - Bildungs-
und Begegnungsstätte für gewaltfreie Aktion e. V., Ohne Rüstung Leben e. V., pax christi
Diözesanverband Speyer, Referat Friedensbildung im Ökumenewerk der Nordkirche, Stiftung die
schwelle
Wir freuen uns außerdem sehr über die Unterstützung der Erstunterzeichnenden:
.karim
Zeynep Karaosman von

& viele weitere
Danke an

02/06/2026

Bischof Peter Kohlgraf warnt davor, den Wehrdienst höher zu bewerten als Friedens- oder Zivildienst. Was Pax-Christi-Präsident außerdem moniert.

Adresse

FeldStr. 4
Berlin
13355

Öffnungszeiten

Montag 10:00 - 17:00
Dienstag 10:00 - 12:00
Mittwoch 10:00 - 12:00
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Telefon

+493020076780

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