Türkische Gemeinde zu Berlin

Türkische Gemeinde zu Berlin Dachverband Türkischer Organisationen
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22/05/2026

Am Montag markierte eine bewegende Gedenkveranstaltung in der Kreuzberger Skalitzer Straße den 51. Jahrestag des Todes des fünfjährigen Çetin Mert. Die Eröffnung der Ausstellung „Die Akte Çetin Mert“ stieß auf großes öffentliches Interesse. Sie setzt ein wichtiges Zeichen für die Verankerung migrantischer Perspektiven in der deutschen Erinnerungskultur.Suat Özkan, Generalsekretär der Türkischen Gemeinde zu Berlin, begrüßte die Gäste. Er betonte die Pflicht, auch die oft vergessenen migrantischen Schicksale der Berliner Mauer sichtbar zu machen. Ein emotionaler Höhepunkt war die Live-Zuschaltung der Schwester des Jungen aus der Türkei. Sie bedankte sich bewegt für die Aufarbeitung und das Engagement gegen das Vergessen.Die Veranstaltung erhielt breite politische Unterstützung. Neben Integrationssenatorin Cansel Kiziltepe sprachen die Abgeordneten Nimet Avci (CDU), Elif Eralp (Die Linke) und Kübra Beydas (Grüne). Zahlreiche weitere Parlamentarier und Vertreter von Verbänden waren anwesend. Diese breite Allianz unterstrich die fraktionsübergreifende Einigkeit, das Andenken an Çetin Mert als festen Bestandteil der Berliner Stadtgeschichte zu bewahren.Die Dokumentation ist als Wanderausstellung konzipiert. Sie beleuchtet die Tragödien im geteilten Berlin aus einer postmigrantischen Perspektive neu. Interessierte Institutionen, die die Ausstellung in ihren eigenen Räumen zeigen möchten, können sich direkt an den Pressekontakt der Gemeinde wenden.

Am Montag markierte eine bewegende Gedenkveranstaltung in der Kreuzberger Skalitzer Straße den 51. Jahrestag des Todes d...
22/05/2026

Am Montag markierte eine bewegende Gedenkveranstaltung in der Kreuzberger Skalitzer Straße den 51. Jahrestag des Todes des fünfjährigen Çetin Mert. Die Eröffnung der Ausstellung „Die Akte Çetin Mert“ stieß auf großes öffentliches Interesse. Sie setzt ein wichtiges Zeichen für die Verankerung migrantischer Perspektiven in der deutschen Erinnerungskultur.Suat Özkan, Generalsekretär der Türkischen Gemeinde zu Berlin, begrüßte die Gäste. Er betonte die Pflicht, auch die oft vergessenen migrantischen Schicksale der Berliner Mauer sichtbar zu machen. Ein emotionaler Höhepunkt war die Live-Zuschaltung der Schwester des Jungen aus der Türkei. Sie bedankte sich bewegt für die Aufarbeitung und das Engagement gegen das Vergessen.Die Veranstaltung erhielt breite politische Unterstützung. Neben Integrationssenatorin Cansel Kiziltepe sprachen die Abgeordneten Nimet Avci (CDU), Elif Eralp (Die Linke) und Kübra Beydas (Grüne). Zahlreiche weitere Parlamentarier und Vertreter von Verbänden waren anwesend. Diese breite Allianz unterstrich die fraktionsübergreifende Einigkeit, das Andenken an Çetin Mert als festen Bestandteil der Berliner Stadtgeschichte zu bewahren.Die Dokumentation ist als Wanderausstellung konzipiert. Sie beleuchtet die Tragödien im geteilten Berlin aus einer postmigrantischen Perspektive neu. Interessierte Institutionen, die die Ausstellung in ihren eigenen Räumen zeigen möchten, können sich direkt an den Pressekontakt der Gemeinde wenden.



Am Montag markierte eine bewegende Gedenkveranstaltung in der Kreuzberger Skalitzer Straße den 51. Jahrestag des Todes d...
20/05/2026

Am Montag markierte eine bewegende Gedenkveranstaltung in der Kreuzberger Skalitzer Straße den 51. Jahrestag des Todes des fünfjährigen Çetin Mert. Die Eröffnung der Ausstellung „Die Akte Çetin Mert“ stieß auf großes öffentliches Interesse. Sie setzt ein wichtiges Zeichen für die Verankerung migrantischer Perspektiven in der deutschen Erinnerungskultur.Suat Özkan, Generalsekretär der Türkischen Gemeinde zu Berlin, begrüßte die Gäste. Er betonte die Pflicht, auch die oft vergessenen migrantischen Schicksale der Berliner Mauer sichtbar zu machen. Ein emotionaler Höhepunkt war die Live-Zuschaltung der Schwester des Jungen aus der Türkei. Sie bedankte sich bewegt für die Aufarbeitung und das Engagement gegen das Vergessen.Die Veranstaltung erhielt breite politische Unterstützung. Neben Integrationssenatorin Cansel Kiziltepe sprachen die Abgeordneten Nimet Avci (CDU), Elif Eralp (Die Linke) und Kübra Beydas (Grüne). Zahlreiche weitere Parlamentarier und Vertreter von Verbänden waren anwesend. Diese breite Allianz unterstrich die fraktionsübergreifende Einigkeit, das Andenken an Çetin Mert als festen Bestandteil der Berliner Stadtgeschichte zu bewahren.Die Dokumentation ist als Wanderausstellung konzipiert. Sie beleuchtet die Tragödien im geteilten Berlin aus einer postmigrantischen Perspektive neu. Interessierte Institutionen, die die Ausstellung in ihren eigenen Räumen zeigen möchten, können sich direkt an den Pressekontakt der Gemeinde wenden.













Am Montag markierte eine bewegende Gedenkveranstaltung in der Kreuzberger Skalitzer Straße den 51. Jahrestag des Todes d...
20/05/2026

Am Montag markierte eine bewegende Gedenkveranstaltung in der Kreuzberger Skalitzer Straße den 51. Jahrestag des Todes des fünfjährigen Çetin Mert. Die Eröffnung der Ausstellung „Die Akte Çetin Mert“ stieß auf großes öffentliches Interesse. Sie setzt ein wichtiges Zeichen für die Verankerung migrantischer Perspektiven in der deutschen Erinnerungskultur.Suat Özkan, Generalsekretär der Türkischen Gemeinde zu Berlin, begrüßte die Gäste. Er betonte die Pflicht, auch die oft vergessenen migrantischen Schicksale der Berliner Mauer sichtbar zu machen. Ein emotionaler Höhepunkt war die Live-Zuschaltung der Schwester des Jungen aus der Türkei. Sie bedankte sich bewegt für die Aufarbeitung und das Engagement gegen das Vergessen.Die Veranstaltung erhielt breite politische Unterstützung. Neben Integrationssenatorin Cansel Kiziltepe sprachen die Abgeordneten Nimet Avci (CDU), Elif Eralp (Die Linke) und Kübra Beydas (Grüne). Zahlreiche weitere Parlamentarier und Vertreter von Verbänden waren anwesend. Diese breite Allianz unterstrich die fraktionsübergreifende Einigkeit, das Andenken an Çetin Mert als festen Bestandteil der Berliner Stadtgeschichte zu bewahren.Die Dokumentation ist als Wanderausstellung konzipiert. Sie beleuchtet die Tragödien im geteilten Berlin aus einer postmigrantischen Perspektive neu. Interessierte Institutionen, die die Ausstellung in ihren eigenen Räumen zeigen möchten, können sich direkt an den Pressekontakt der Gemeinde wenden.





Am Montag markierte eine bewegende Gedenkveranstaltung in der Kreuzberger Skalitzer Straße den 51. Jahrestag des Todes d...
20/05/2026

Am Montag markierte eine bewegende Gedenkveranstaltung in der Kreuzberger Skalitzer Straße den 51. Jahrestag des Todes des fünfjährigen Çetin Mert. Die Eröffnung der Ausstellung „Die Akte Çetin Mert“ stieß auf großes öffentliches Interesse. Sie setzt ein wichtiges Zeichen für die Verankerung migrantischer Perspektiven in der deutschen Erinnerungskultur.Suat Özkan, Generalsekretär der Türkischen Gemeinde zu Berlin, begrüßte die Gäste. Er betonte die Pflicht, auch die oft vergessenen migrantischen Schicksale der Berliner Mauer sichtbar zu machen. Ein emotionaler Höhepunkt war die Live-Zuschaltung der Schwester des Jungen aus der Türkei. Sie bedankte sich bewegt für die Aufarbeitung und das Engagement gegen das Vergessen.Die Veranstaltung erhielt breite politische Unterstützung. Neben Integrationssenatorin Cansel Kiziltepe sprachen die Abgeordneten Nimet Avci (CDU), Elif Eralp (Die Linke) und Kübra Beydas (Grüne). Zahlreiche weitere Parlamentarier und Vertreter von Verbänden waren anwesend. Diese breite Allianz unterstrich die fraktionsübergreifende Einigkeit, das Andenken an Çetin Mert als festen Bestandteil der Berliner Stadtgeschichte zu bewahren.Die Dokumentation ist als Wanderausstellung konzipiert. Sie beleuchtet die Tragödien im geteilten Berlin aus einer postmigrantischen Perspektive neu. Interessierte Institutionen, die die Ausstellung in ihren eigenen Räumen zeigen möchten, können sich direkt an den Pressekontakt der Gemeinde wenden.






Am Montag markierte eine bewegende Gedenkveranstaltung in der Kreuzberger Skalitzer Straße den 51. Jahrestag des Todes d...
20/05/2026

Am Montag markierte eine bewegende Gedenkveranstaltung in der Kreuzberger Skalitzer Straße den 51. Jahrestag des Todes des fünfjährigen Çetin Mert. Die Eröffnung der Ausstellung „Die Akte Çetin Mert“ stieß auf großes öffentliches Interesse. Sie setzt ein wichtiges Zeichen für die Verankerung migrantischer Perspektiven in der deutschen Erinnerungskultur.Suat Özkan, Generalsekretär der Türkischen Gemeinde zu Berlin, begrüßte die Gäste. Er betonte die Pflicht, auch die oft vergessenen migrantischen Schicksale der Berliner Mauer sichtbar zu machen. Ein emotionaler Höhepunkt war die Live-Zuschaltung der Schwester des Jungen aus der Türkei. Sie bedankte sich bewegt für die Aufarbeitung und das Engagement gegen das Vergessen.Die Veranstaltung erhielt breite politische Unterstützung. Neben Integrationssenatorin Cansel Kiziltepe sprachen die Abgeordneten Nimet Avci (CDU), Elif Eralp (Die Linke) und Kübra Beydas (Grüne). Zahlreiche weitere Parlamentarier und Vertreter von Verbänden waren anwesend. Diese breite Allianz unterstrich die fraktionsübergreifende Einigkeit, das Andenken an Çetin Mert als festen Bestandteil der Berliner Stadtgeschichte zu bewahren.Die Dokumentation ist als Wanderausstellung konzipiert. Sie beleuchtet die Tragödien im geteilten Berlin aus einer postmigrantischen Perspektive neu. Interessierte Institutionen, die die Ausstellung in ihren eigenen Räumen zeigen möchten, können sich direkt an den Pressekontakt der Gemeinde wenden.


demirci



Am Montag markierte eine bewegende Gedenkveranstaltung in der Kreuzberger Skalitzer Straße den 51. Jahrestag des Todes d...
20/05/2026

Am Montag markierte eine bewegende Gedenkveranstaltung in der Kreuzberger Skalitzer Straße den 51. Jahrestag des Todes des fünfjährigen Çetin Mert. Die Eröffnung der Ausstellung „Die Akte Çetin Mert“ stieß auf großes öffentliches Interesse. Sie setzt ein wichtiges Zeichen für die Verankerung migrantischer Perspektiven in der deutschen Erinnerungskultur.Suat Özkan, Generalsekretär der Türkischen Gemeinde zu Berlin, begrüßte die Gäste. Er betonte die Pflicht, auch die oft vergessenen migrantischen Schicksale der Berliner Mauer sichtbar zu machen. Ein emotionaler Höhepunkt war die Live-Zuschaltung der Schwester des Jungen aus der Türkei. Sie bedankte sich bewegt für die Aufarbeitung und das Engagement gegen das Vergessen.Die Veranstaltung erhielt breite politische Unterstützung. Neben Integrationssenatorin Cansel Kiziltepe sprachen die Abgeordneten Nimet Avci (CDU), Elif Eralp (Die Linke) und Kübra Beydas (Grüne). Zahlreiche weitere Parlamentarier und Vertreter von Verbänden waren anwesend. Diese breite Allianz unterstrich die fraktionsübergreifende Einigkeit, das Andenken an Çetin Mert als festen Bestandteil der Berliner Stadtgeschichte zu bewahren.Die Dokumentation ist als Wanderausstellung konzipiert. Sie beleuchtet die Tragödien im geteilten Berlin aus einer postmigrantischen Perspektive neu. Interessierte Institutionen, die die Ausstellung in ihren eigenen Räumen zeigen möchten, können sich direkt an den Pressekontakt der Gemeinde wenden.





























Am Montag markierte eine bewegende Gedenkveranstaltung in der Kreuzberger Skalitzer Straße den 51. Jahrestag des Todes d...
20/05/2026

Am Montag markierte eine bewegende Gedenkveranstaltung in der Kreuzberger Skalitzer Straße den 51. Jahrestag des Todes des fünfjährigen Çetin Mert. Die Eröffnung der Ausstellung „Die Akte Çetin Mert“ stieß auf großes öffentliches Interesse. Sie setzt ein wichtiges Zeichen für die Verankerung migrantischer Perspektiven in der deutschen Erinnerungskultur.Suat Özkan, Generalsekretär der Türkischen Gemeinde zu Berlin, begrüßte die Gäste. Er betonte die Pflicht, auch die oft vergessenen migrantischen Schicksale der Berliner Mauer sichtbar zu machen. Ein emotionaler Höhepunkt war die Live-Zuschaltung der Schwester des Jungen aus der Türkei. Sie bedankte sich bewegt für die Aufarbeitung und das Engagement gegen das Vergessen.Die Veranstaltung erhielt breite politische Unterstützung. Neben Integrationssenatorin Cansel Kiziltepe sprachen die Abgeordneten Nimet Avci (CDU), Elif Eralp (Die Linke) und Kübra Beydas (Grüne). Zahlreiche weitere Parlamentarier und Vertreter von Verbänden waren anwesend. Diese breite Allianz unterstrich die fraktionsübergreifende Einigkeit, das Andenken an Çetin Mert als festen Bestandteil der Berliner Stadtgeschichte zu bewahren.Die Dokumentation ist als Wanderausstellung konzipiert. Sie beleuchtet die Tragödien im geteilten Berlin aus einer postmigrantischen Perspektive neu. Interessierte Institutionen, die die Ausstellung in ihren eigenen Räumen zeigen möchten, können sich direkt an den Pressekontakt der Gemeinde wenden.























Am Montag markierte eine bewegende Gedenkveranstaltung in der Kreuzberger Skalitzer Straße den 51. Jahrestag des Todes d...
20/05/2026

Am Montag markierte eine bewegende Gedenkveranstaltung in der Kreuzberger Skalitzer Straße den 51. Jahrestag des Todes des fünfjährigen Çetin Mert. Die Eröffnung der Ausstellung „Die Akte Çetin Mert“ stieß auf großes öffentliches Interesse. Sie setzt ein wichtiges Zeichen für die Verankerung migrantischer Perspektiven in der deutschen Erinnerungskultur.Suat Özkan, Generalsekretär der Türkischen Gemeinde zu Berlin, begrüßte die Gäste. Er betonte die Pflicht, auch die oft vergessenen migrantischen Schicksale der Berliner Mauer sichtbar zu machen. Ein emotionaler Höhepunkt war die Live-Zuschaltung der Schwester des Jungen aus der Türkei. Sie bedankte sich bewegt für die Aufarbeitung und das Engagement gegen das Vergessen.Die Veranstaltung erhielt breite politische Unterstützung. Neben Integrationssenatorin Cansel Kiziltepe sprachen die Abgeordneten Nimet Avci (CDU), Elif Eralp (Die Linke) und Kübra Beydas (Grüne). Zahlreiche weitere Parlamentarier und Vertreter von Verbänden waren anwesend. Diese breite Allianz unterstrich die fraktionsübergreifende Einigkeit, das Andenken an Çetin Mert als festen Bestandteil der Berliner Stadtgeschichte zu bewahren.Die Dokumentation ist als Wanderausstellung konzipiert. Sie beleuchtet die Tragödien im geteilten Berlin aus einer postmigrantischen Perspektive neu. Interessierte Institutionen, die die Ausstellung in ihren eigenen Räumen zeigen möchten, können sich direkt an den Pressekontakt der Gemeinde wenden.
























Am Montag markierte eine bewegende Gedenkveranstaltung in der Kreuzberger Skalitzer Straße den 51. Jahrestag des Todes d...
19/05/2026

Am Montag markierte eine bewegende Gedenkveranstaltung in der Kreuzberger Skalitzer Straße den 51. Jahrestag des Todes des fünfjährigen Çetin Mert. Die Eröffnung der Ausstellung „Die Akte Çetin Mert“ stieß auf großes öffentliches Interesse. Sie setzt ein wichtiges Zeichen für die Verankerung migrantischer Perspektiven in der deutschen Erinnerungskultur.Suat Özkan, Generalsekretär der Türkischen Gemeinde zu Berlin, begrüßte die Gäste. Er betonte die Pflicht, auch die oft vergessenen migrantischen Schicksale der Berliner Mauer sichtbar zu machen. Ein emotionaler Höhepunkt war die Live-Zuschaltung der Schwester des Jungen aus der Türkei. Sie bedankte sich bewegt für die Aufarbeitung und das Engagement gegen das Vergessen.Die Veranstaltung erhielt breite politische Unterstützung. Neben Integrationssenatorin Cansel Kiziltepe sprachen die Abgeordneten Nimet Avci (CDU), Elif Eralp (Die Linke) und Kübra Beydas (Grüne). Zahlreiche weitere Parlamentarier und Vertreter von Verbänden waren anwesend. Diese breite Allianz unterstrich die fraktionsübergreifende Einigkeit, das Andenken an Çetin Mert als festen Bestandteil der Berliner Stadtgeschichte zu bewahren.Die Dokumentation ist als Wanderausstellung konzipiert. Sie beleuchtet die Tragödien im geteilten Berlin aus einer postmigrantischen Perspektive neu. Interessierte Institutionen, die die Ausstellung in ihren eigenen Räumen zeigen möchten, können sich direkt an den Pressekontakt der Gemeinde wenden.














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