MIRO - Bundesverband Mineralische Rohstoffe e. V.

MIRO - Bundesverband Mineralische Rohstoffe e. V. Interessenvertreter für Unternehmen der Sand-, Kies-, Quarzsand- und Natursteinindustrie.

MIRO vertritt die Interessen der rund 2.700 Betriebe, die in Deutschland die mineralischen Rohstoffe Kies, Sand, Quarzsand und Naturstein gewinnen und daraus qualitätsgeprüfte Gesteinsprodukte für die Bauwirtschaft und die Industrie herstellen.

05/06/2026

𝐑𝐞𝐧𝐚𝐭𝐮𝐫𝐢𝐞𝐫𝐮𝐧𝐠 𝐛𝐞𝐠𝐢𝐧𝐧𝐭 𝐧𝐢𝐜𝐡𝐭 𝐞𝐫𝐬𝐭 𝐧𝐚𝐜𝐡 𝐝𝐞𝐫 𝐆𝐞𝐰𝐢𝐧𝐧𝐮𝐧𝐠. 🌱🪨
Was viele nicht wissen: Schon bevor in einer Kiesgrube oder einem Steinbruch die erste Schaufel bewegt wird, ist in der Regel klar, wie die Fläche später genutzt und gestaltet werden soll.

Ob Naturschutzgebiet, wertvolles Biotop, landwirtschaftliche Fläche oder Naherholungsgebiet: Die Nachnutzung von Gewinnungsstätten wird frühzeitig geplant, abgestimmt und fachlich begleitet.

Dabei arbeiten heimische Unternehmen eng mit Behörden, Kommunen, Fachbüros sowie Natur- und Artenschutzverbänden zusammen. So entstehen Lösungen, die zur Region passen – und Flächen, die auch nach der Rohstoffgewinnung einen wichtigen Wert für Natur, Landschaft und Menschen haben.

➡️ Rohstoffgewinnung und Naturschutz schließen sich nicht aus.
Im Gegenteil: Viele Beispiele zeigen, dass aus Gewinnungsstätten neue Lebensräume, Biotope und Erholungsräume werden können.

https://www.bv-miro.org/nachhaltigkeit/

𝐍𝐞𝐮𝐞 𝐁𝐆𝐑-𝐒𝐭𝐮𝐝𝐢𝐞 𝐳𝐮 𝐠𝐞𝐛𝐫𝐨𝐜𝐡𝐞𝐧𝐞𝐧 𝐍𝐚𝐭𝐮𝐫𝐬𝐭𝐞𝐢𝐧𝐞𝐧 𝐢𝐧 𝐃𝐞𝐮𝐭𝐬𝐜𝐡𝐥𝐚𝐧𝐝 🪨Die Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) ...
03/06/2026

𝐍𝐞𝐮𝐞 𝐁𝐆𝐑-𝐒𝐭𝐮𝐝𝐢𝐞 𝐳𝐮 𝐠𝐞𝐛𝐫𝐨𝐜𝐡𝐞𝐧𝐞𝐧 𝐍𝐚𝐭𝐮𝐫𝐬𝐭𝐞𝐢𝐧𝐞𝐧 𝐢𝐧 𝐃𝐞𝐮𝐭𝐬𝐜𝐡𝐥𝐚𝐧𝐝 🪨
Die Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) hat eine neue Studie zur Gewinnung von gebrochenen Natursteinen in Deutschland veröffentlicht.

⚠️ Ein zentrales Ergebnis der Studie: Neue Steinbrüche werden in Deutschland kaum noch genehmigt. In den vergangenen sechs Jahren konnten laut BGR lediglich zwei Unternehmen nach langwierigen Genehmigungs- und zum Teil auch Klageverfahren ihre Planungen für neue Steinbrüche erfolgreich abschließen.

Dabei sind gebrochene Natursteine nach Sand und Kies die bedeutendsten heimischen Baurohstoffe. Als Splitt und Schotter werden sie vor allem im Tief- und Straßenbau, bei der Asphaltherstellung und im Gleisbau eingesetzt – und sind damit unverzichtbar für Erhalt und Ausbau unserer Verkehrsinfrastruktur.

Aktuell drohen laut BGR zwar keine Versorgungsengpässe. Langfristig können sich regional jedoch erhebliche Herausforderungen ergeben, wenn bestehende Lagerstätten erschöpft sind und neue Gewinnungsstätten nicht rechtzeitig genehmigt werden.

𝐃𝐢𝐞 𝐒𝐭𝐮𝐝𝐢𝐞 𝐦𝐚𝐜𝐡𝐭 𝐝𝐞𝐮𝐭𝐥𝐢𝐜𝐡: Die Rohstoffe werden täglich nachgefragt – doch was ausbleibt, sind die Genehmigungen, um diese Versorgung langfristig zu sichern.

Zur neuen BGR-Studie: https://lnkd.in/dPiXrA79

📸 𝐄𝐧𝐝𝐬𝐩𝐮𝐫𝐭 𝐛𝐞𝐢𝐦 𝐌𝐈𝐑𝐎-𝐅𝐨𝐭𝐨𝐰𝐞𝐭𝐭𝐛𝐞𝐰𝐞𝐫𝐛 𝟐𝟎𝟐𝟔!Unter dem Motto „Typisch Rohstoffgewinnung – Menschen, die anpacken“ lädt MIRO ...
01/06/2026

📸 𝐄𝐧𝐝𝐬𝐩𝐮𝐫𝐭 𝐛𝐞𝐢𝐦 𝐌𝐈𝐑𝐎-𝐅𝐨𝐭𝐨𝐰𝐞𝐭𝐭𝐛𝐞𝐰𝐞𝐫𝐛 𝟐𝟎𝟐𝟔!
Unter dem Motto „Typisch Rohstoffgewinnung – Menschen, die anpacken“ lädt MIRO 2026 wieder zum großen Fotowettbewerb ein.

Gesucht sind starke, authentische und ehrliche Einblicke in den Arbeitsalltag unserer Branche: Menschen im Einsatz, Teams bei der Arbeit, die Interaktion von Mensch und Technik sowie besondere Momente in den heimischen Kiesgruben und Steinbrüchen. 🪨📷

Denn hinter Sand, Kies und Naturstein stehen Menschen, die jeden Tag Verantwortung übernehmen – für Versorgungssicherheit, Infrastruktur, Bauprojekte und die Rohstoffe, die unser Land braucht.

Pro Person können bis zu vier digitale Fotos eingereicht werden. Die drei besten Beiträge werden mit 1.000 Euro, 500 Euro und 300 Euro prämiert. Außerdem werden die 20 besten Fotos oder Serien auf der MIRO-Webseite veröffentlicht und in der GP GesteinsPerspektiven vorgestellt.

𝐄𝐢𝐧𝐬𝐞𝐧𝐝𝐞𝐬𝐜𝐡𝐥𝐮𝐬𝐬 𝐢𝐬𝐭 𝐝𝐞𝐫 𝟏𝟓. 𝐉𝐮𝐥𝐢 𝟐𝟎𝟐𝟔.

Weitere Infos und Teilnahmeunterlagen gibt es hier:
https://www.bv-miro.org/aktuell/miro-fotowettbewerb-2026/

𝐑𝐞𝐠𝐢𝐨𝐧𝐚𝐥 𝐢𝐬𝐭 𝐧𝐢𝐜𝐡𝐭 𝐧𝐮𝐫 𝐝𝐚𝐬 𝐅𝐫𝐮̈𝐡𝐬𝐭𝐮̈𝐜𝐤𝐬𝐞𝐢 𝐚𝐦 𝐌𝐨𝐫𝐠𝐞𝐧. 🍳🪨Bei Obst, Gemüse, Eiern oder Fleisch achten viele Menschen ganz b...
29/05/2026

𝐑𝐞𝐠𝐢𝐨𝐧𝐚𝐥 𝐢𝐬𝐭 𝐧𝐢𝐜𝐡𝐭 𝐧𝐮𝐫 𝐝𝐚𝐬 𝐅𝐫𝐮̈𝐡𝐬𝐭𝐮̈𝐜𝐤𝐬𝐞𝐢 𝐚𝐦 𝐌𝐨𝐫𝐠𝐞𝐧. 🍳🪨
Bei Obst, Gemüse, Eiern oder Fleisch achten viele Menschen ganz bewusst darauf, woher die Produkte kommen. Am besten aus der Region. Mit kurzen Wegen. Von Betrieben vor Ort.

Bei Sand, Kies und Naturstein ist es ähnlich: Auch sie kommen in den meisten Fällen direkt aus der Region – aus heimischen Kiesgruben und Steinbrüchen. Nur nehmen wir diesen regionalen Ursprung im Alltag oft gar nicht bewusst wahr.

Mineralische Rohstoffe sind Teil unseres Alltags. Oft nehmen wir sie nur nicht direkt wahr:
🏡 im eigenen Zuhause
🛣️ in Straßen, Brücken und Autobahnen
🚲 im Fahrradweg zur Arbeit
🚉 in Bahnhöfen, Gleisen und Flughäfen
🛝 auf Spielplätzen, in Schulen und Kitas
🏗️ in der Infrastruktur, die unseren Alltag trägt

Der Vorteil regionaler Kiesgruben und Steinbrüche liegt auf der Hand: Die Rohstoffe werden dort gewonnen, wo sie benötigt werden.

Das bedeutet:
➡️ kurze Transportwege
➡️ geringere Transportkosten
➡️ weniger CO₂ durch unnötige Wege
➡️ sichere Lieferketten
➡️ weniger Abhängigkeit von Importen
➡️ Arbeitsplätze vor Ort
➡️ regionale Wertschöpfung für Unternehmen, Handwerk und Dienstleister

Sand, Kies und Naturstein aus der Region bleiben in der Region – für Hausbau, Infrastruktur, Mobilität, Spielplätze und all das, was unser Leben jeden Tag ein Stück einfacher macht. 🏡🚲🚧

𝐕𝐨𝐧 𝐝𝐞𝐫 𝐑𝐞𝐠𝐢𝐨𝐧 𝐟𝐮̈𝐫 𝐝𝐢𝐞 𝐑𝐞𝐠𝐢𝐨𝐧 🪨🧑‍🧑‍🧒‍🧒Viele Dinge, die wir täglich nutzen, nehmen wir kaum noch bewusst wahr. Sie sind ...
25/05/2026

𝐕𝐨𝐧 𝐝𝐞𝐫 𝐑𝐞𝐠𝐢𝐨𝐧 𝐟𝐮̈𝐫 𝐝𝐢𝐞 𝐑𝐞𝐠𝐢𝐨𝐧 🪨🧑‍🧑‍🧒‍🧒
Viele Dinge, die wir täglich nutzen, nehmen wir kaum noch bewusst wahr. Sie sind einfach da: die Straße auf dem Weg zur Arbeit, die Brücke über den Fluss, der Spielplatz um die Ecke, die Kita, die Schule oder das eigene Zuhause. Gerade weil diese Dinge so selbstverständlich wirken, gerät schnell aus dem Blick, was dafür eigentlich gebraucht wird: heimische mineralische Rohstoffe aus Kiesgruben und Steinbrüchen.

Sand, Kies und Naturstein stecken in vielen Bereichen unseres Alltags – direkt oder als Grundlage für Baustoffe und Produkte, die wir täglich nutzen:
➡️ Straßen
➡️ Brücken
➡️ Bahngleise
➡️ Kitas und Schulen
➡️ Spielplätze
➡️ Beton, Asphalt und Mörtel
➡️ Fensterscheiben und Glas
➡️ Wandfarben
➡️ Zahnpasta
➡️ und vieles mehr...

Damit diese Rohstoffe zuverlässig dort verfügbar sind, wo sie gebraucht werden, ist heimische Rohstoffgewinnung unverzichtbar. Sie sorgt für kurze Transportwege, stärkt regionale Wertschöpfung und macht uns unabhängiger von Importen.

𝐃𝐞𝐧𝐧 𝐮𝐧𝐬𝐞𝐫 𝐀𝐥𝐥𝐭𝐚𝐠 𝐛𝐫𝐚𝐮𝐜𝐡𝐭 𝐑𝐨𝐡𝐬𝐭𝐨𝐟𝐟𝐞. 𝐔𝐧𝐝 𝐟𝐮̈𝐫 𝐝𝐢𝐞𝐬𝐞 𝐑𝐨𝐡𝐬𝐭𝐨𝐟𝐟𝐞 𝐛𝐫𝐚𝐮𝐜𝐡𝐞𝐧 𝐰𝐢𝐫 𝐡𝐞𝐢𝐦𝐢𝐬𝐜𝐡𝐞 𝐆𝐞𝐰𝐢𝐧𝐧𝐮𝐧𝐠𝐬𝐬𝐭𝐚̈𝐭𝐭𝐞𝐧 𝐢𝐧 𝐝𝐞𝐫 𝐑𝐞𝐠𝐢𝐨𝐧.

🌍🌱 Unerwartete NaturparadieseHeute, am 22. Mai, ist der Internationale Tag der Biodiversität. Dieser Tag erinnert uns da...
22/05/2026

🌍🌱 Unerwartete Naturparadiese
Heute, am 22. Mai, ist der Internationale Tag der Biodiversität. Dieser Tag erinnert uns daran, wie vielfältig und komplex unsere Natur wirklich ist. Biodiversität umfasst weit mehr als nur Tiere und Pflanzen – dazu gehören auch Pilze, Mikroorganismen, intakte Ökosysteme und die gesamte genetische Vielfalt aller Arten.

Was dabei oft übersehen wird: Heimische Kiesgruben und Steinbrüche gehören in unserer intensiv genutzten Kulturlandschaft heute zu den wertvollsten Ersatzlebensräumen und bedeutendsten Rückzugsorten für seltene Arten.
Was man nicht denkt: Wo Bagger und Radlader arbeiten, pulsiert das Leben in einer beeindruckenden Vielfalt.

🦉 Zuhause für Giganten und Spezialisten: Ein bemerkenswertes Beispiel ist der Uhu. Rund 80 % aller Uhupaare in Deutschland brüten sicher in den Steilwänden der Gesteinsindustrie.
🐸 Paradies für Pioniere: Bei der Rohstoffgewinnung werden nährstoffarme Rohböden freigelegt und es entstehen temporäre Gewässer. Diese extrem selten gewordenen Flächen sind ein Magnet für hochspezialisierte Arten, wie die Kreuzkröte oder den Flussregenpfeifer.
🌿 Oasen für Pflanzen und Insekten: Zwischen den Betriebsflächen finden unzählige Wildbienen, seltene Käfer und Pionierpflanzen ungestörte Freiräume zur natürlichen Entwicklung.

Wir nutzen diesen Tag, um zu zeigen: Rohstoffgewinnung und aktiver Naturschutz gehen Hand in Hand.🦎🌿
- Wo die biologische Vielfalt ein Zuhause findet

𝐃𝐢𝐞 𝐧𝐞𝐮𝐞 𝐆𝐏 𝐢𝐬𝐭 𝐝𝐚 – 𝐦𝐢𝐭 𝐬𝐭𝐚𝐫𝐤𝐞𝐧 𝐌𝐈𝐑𝐎-𝐓𝐡𝐞𝐦𝐞𝐧 𝐚𝐮𝐬 𝐝𝐞𝐫 𝐁𝐫𝐚𝐧𝐜𝐡𝐞 📖In der aktuellen Ausgabe 3/2026 finden sich auch wieder ei...
20/05/2026

𝐃𝐢𝐞 𝐧𝐞𝐮𝐞 𝐆𝐏 𝐢𝐬𝐭 𝐝𝐚 – 𝐦𝐢𝐭 𝐬𝐭𝐚𝐫𝐤𝐞𝐧 𝐌𝐈𝐑𝐎-𝐓𝐡𝐞𝐦𝐞𝐧 𝐚𝐮𝐬 𝐝𝐞𝐫 𝐁𝐫𝐚𝐧𝐜𝐡𝐞 📖
In der aktuellen Ausgabe 3/2026 finden sich auch wieder einige Themen, die zeigen, was im Verband in den vergangenen Monaten passiert ist – von politischem Austausch über Öffentlichkeitsarbeit bis hin zu Fachveranstaltungen und besonderen persönlichen Meilensteinen.

➡️ JungeMIRO in Brüssel
Ein Besuch im politischen Zentrum der Europäischen Union – gemeinsam mit dem Europäischen Gesteinsverband Aggregates Europe (AE). Im Mittelpunkt standen Austausch, Einblicke in europäische Entscheidungsprozesse und die Frage, wie die Interessen der Branche auch auf EU-Ebene sichtbar bleiben.

➡️ Der neue MIRO-Branchenfilm „Was nützen Scheine ohne Steine?“
Ein ausführlicher Bericht zeigt, warum der Film das Thema Bürokratie, Genehmigungsverfahren und Versorgungssicherheit so eindrucksvoll aufgreift – und warum Sand, Kies und Naturstein rechtzeitig verfügbar sein müssen, wenn Deutschland seine Infrastruktur modernisieren will.

➡️ 48. MIRO-Betriebsleiter-Seminar in Gladbeck
Rund 150 Teilnehmer kamen zusammen, um sich über aktuelle Fachthemen, betriebliche Herausforderungen und praxisnahe Lösungen in der Gesteinsindustrie auszutauschen.

➡️ 30 Jahre Walter Nelles bei MIRO
Auch das 30. Dienstjubiläum von MIRO-Geschäftsführer Walter Nelles ist Thema der neuen Ausgabe – ein besonderer Anlass und ein starkes Zeichen für Kontinuität, Erfahrung und Engagement für die Branche.

Die GP GesteinsPerspektiven ist das offizielle Organ von MIRO und seinen Landesverbänden und begleitet die Themen der Gesteinsindustrie regelmäßig fachlich, praxisnah und nah an der Branche.

👉https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/GP_0326_01-68_WEB.pdf

18/05/2026

𝐆𝐞𝐰𝐨𝐧𝐧𝐞𝐧 𝐰𝐢𝐫𝐝, 𝐰𝐚𝐬 𝐧𝐚𝐜𝐡𝐠𝐞𝐟𝐫𝐚𝐠𝐭 𝐰𝐢𝐫𝐝. 🪨
Heimische mineralische Rohstoffe werden bedarfsgerecht gewonnen – nicht auf Vorrat für irgendwann. Sand, Kies und Naturstein werden dann benötigt, wenn gebaut, saniert oder modernisiert wird.

Und die Nachfrage ist vielfältig:
➡️ für Straßen, Brücken und Tunnel
➡️ für Schienenwege, Gleisschotter und Bahnhöfe der Deutschen Bahn
➡️ für Schulen, Kitas und Wohngebäude
➡️ für Windkraftanlagen, Leitungen und Energieinfrastruktur
➡️ für Wasserbau, Hochwasserschutz und kommunale Projekte

Gerade weil mineralische Rohstoffe in großen Mengen gebraucht werden und schwer zu transportieren sind, zählt jeder Kilometer. Regionale Gewinnungsstätten sorgen für kurze Wege, verlässliche Lieferketten, weniger unnötige Transporte und Wertschöpfung vor Ort.

💡 Das ist der große Vorteil heimischer Rohstoffgewinnung: Die Rohstoffe kommen möglichst aus der Region – für die Region. Genau dann, wenn sie gebraucht werden. In der passenden Menge. In der passenden Qualität. Und möglichst nah am Einsatzort.

🇩🇪 𝐃𝐞𝐮𝐭𝐬𝐜𝐡𝐥𝐚𝐧𝐝 𝐛𝐫𝐚𝐮𝐜𝐡𝐭 𝐑𝐨𝐡𝐬𝐭𝐨𝐟𝐟𝐞. 𝐑𝐨𝐡𝐬𝐭𝐨𝐟𝐟𝐠𝐞𝐰𝐢𝐧𝐧𝐮𝐧𝐠 𝐛𝐫𝐚𝐮𝐜𝐡𝐭 𝐆𝐞𝐧𝐞𝐡𝐦𝐢𝐠𝐮𝐧𝐠𝐞𝐧.

𝐃𝐞𝐮𝐭𝐬𝐜𝐡𝐥𝐚𝐧𝐝 𝐤𝐚𝐧𝐧 𝐓𝐞𝐦𝐩𝐨 – 𝐰𝐞𝐧𝐧 𝐞𝐬 𝐰𝐢𝐥𝐥! 🇩🇪 🏗️   In Deutschland haben wir viel vor: ✅ Sanierung maroder Straßen und Brücke...
15/05/2026

𝐃𝐞𝐮𝐭𝐬𝐜𝐡𝐥𝐚𝐧𝐝 𝐤𝐚𝐧𝐧 𝐓𝐞𝐦𝐩𝐨 – 𝐰𝐞𝐧𝐧 𝐞𝐬 𝐰𝐢𝐥𝐥! 🇩🇪 🏗️

In Deutschland haben wir viel vor:
✅ Sanierung maroder Straßen und Brücken.
✅ Modernisierung des Bahnnetzes für die Verkehrswende.
✅ Bau von bezahlbarem Wohnraum und Bildungseinrichtungen.
✅ Fundamente für die Energiewende (Windkraft und Stromtrassen).

Dass wir in Deutschland schnell sein können, zeigt die Rahmedetalbrücke in NRW. Mit einer Bauzeit von lediglich 26 Monaten für die erste Brückenhälfte und der Wiedereröffnung nach nur vier (?) Jahren wurde bewiesen: Tempo ist möglich, wenn der politische Wille da ist!

Doch diese Beschleunigung muss auch für die Rohstoffgewinnung gelten.

Das Problem: Während Bauprojekte beschleunigt werden, stehen die Genehmigungsverfahren für die Kiesgruben und Steinbrüche oft noch im Stau. Solche Verfahren dauern in der Regel 10 bis 12 Jahre – oftmals bleiben die Genehmigungen ganz aus.

Es ist paradox: Ohne regionalen Sand, Kies und Naturstein laufen selbst milliardenschwere Investitionspakete ins Leere.

Wir brauchen daher eine Planungs- und Genehmigungsbeschleunigung nicht nur für Erneuerbare-Energien-Anlagen, Telekommunikationsnetze, Wasserstoffinfrastruktur, Verkehrswegeprojekte und Brücken – sondern auch für die dafür notwendigen Rohstoffe!

Zum Beispiel durch:
➡️ verbindliche Fristen mit Genehmigungsfiktion
➡️ flächendeckend digitalisierte Verfahren
➡️ moderne Bürgerbeteiligung
➡️ modernes Verbandsklagerecht

Unsere Botschaft zum diesjährigen Brückentag: Infrastruktur braucht Rohstoffe. Rohstoffe brauchen Genehmigungsbeschleunigung. Jetzt.

🎬 Genau diesen Zusammenhang beleuchten wir in unserem neuen Kampagnenfilm „Was nützen Scheine ohne Steine?“: https://youtu.be/mBoQkIdzhz8

🏗️🌍 steinexpo 2026 – der Branchentreff im SteinbruchVom 02. bis 05. September 2026 trifft sich die nationale und interna...
11/05/2026

🏗️🌍 steinexpo 2026 – der Branchentreff im Steinbruch
Vom 02. bis 05. September 2026 trifft sich die nationale und internationale Roh- und Baustoffbranche wieder in Nieder-Ofleiden. Dann wird Europas größter Basaltsteinbruch zur Bühne der steinexpo – der einzigartigen Demo-Show unter realen Einsatzbedingungen.

🚜 Maschinen, Technik, Aufbereitung, Dienstleistungen: Vier Tage lang zeigen Aussteller ihre neuesten Lösungen genau dort, wo sie später auch bestehen müssen – in der Praxis.

Auch MIRO ist wieder mit eigenem Stand vor Ort und freut sich auf Austausch, Gespräche und viele bekannte Gesichter aus der Branche.

📌 Termin vormerken: 02.–05.09.2026 | Nieder-Ofleiden

Weitere Informationen:
https://lnkd.in/dUxVryJd

Adresse

Luisenstraße 45
Berlin
10117

Öffnungszeiten

Montag 09:00 - 13:30
Dienstag 09:00 - 13:30
Mittwoch 09:00 - 13:30
Donnerstag 09:00 - 13:30

Telefon

+493020215660

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