Gedenkort-T4

Gedenkort-T4 Gedenkort-T4.eu informiert über die nationalsozialistischen „Euthanasie“-Morde in Deutschland und Europa und ihre Vor- und Nachgeschichte

Virtuelles Gedenkbuch für Opfer der NS-Krankenmorde der Anstalt Konradstein/Kocborowo"In einem gemeinsamen Projekt wolle...
27/07/2026

Virtuelles Gedenkbuch für Opfer der NS-Krankenmorde der Anstalt Konradstein/Kocborowo
"In einem gemeinsamen Projekt wollen das Deutsch-Polnische Haus sowie die Gedenkstätten Großschweidnitz und Pirna-Sonnenstein ein virtuelles Gedenkbuch für die Opfer der nationalsozialistischen Krankenmorde der Anstalt Konradstein/Kocborowo erstellen."

In einem gemeinsamen Projekt wollen das Deutsch-Polnische Haus sowie die Gedenkstätten Großschweidnitz und Pirna-Sonnenstein ein virtuelles Gedenkbuch für die Opfer der nationalsozialistischen Krankenmorde der Anstalt Konradstein/Kocborowo erstellen.

Der Theater-Wettbewerb andersartig gedenken on stage ist entschieden! Die Preisträger setzten sich mit den NS-Euthanasie...
19/07/2026

Der Theater-Wettbewerb andersartig gedenken on stage ist entschieden!
Die Preisträger setzten sich mit den NS-Euthanasie-Verbrechen auseinander und wurden in Berlin prämiert.
Alles zur Preisverleihung und den Siegern auf unserer Webseite. Link im ersten Kommentar.

„Euthanasie“-Gedenkstätte Lüneburg: Wo sind die Toten? – Suche nach Kriegsopfern startet
07/07/2026

„Euthanasie“-Gedenkstätte Lüneburg: Wo sind die Toten? – Suche nach Kriegsopfern startet

Wie sich letztes Jahr bestätigte, ist auf der Kriegsgräberstätte Friedhof Nord-West nur ein kleiner Teil der Opfer bestattet. Im ehemaligen Anstaltsfriedhof der Psychiatrischen Klinik und dem Zentralfriedhof soll nun nach dem Verbleib der restlichen 800 bis 850 Kriegstoten gesucht werden.

Ein neues Denkmal im Wald von Szpęgawsk erinnert an die Ermordung von mehreren Tausend Polen im Herbst 1939, darunter 16...
02/06/2026

Ein neues Denkmal im Wald von Szpęgawsk erinnert an die Ermordung von mehreren Tausend Polen im Herbst 1939, darunter 1692 Patienten der Anstalt Konradstein. Einige ihrer Biografien gibt es hier zum Nachlesen:
https://gedenkort-t4.eu/search/content?keys=Konradstein

Unbekannte wüten bei T4-Gedenkstätte am Bezirksklinikum Regensburg: Ein Angriff auf die Erinnerung
20/05/2026

Unbekannte wüten bei T4-Gedenkstätte am Bezirksklinikum Regensburg: Ein Angriff auf die Erinnerung

Am Wochenende des 16. und 17. Mai haben Unbekannte Teile der T4-Gedenkstätte der medbo in Regensburg beschädigt. Mehrere Bilder und Gedenktafeln wurden zerkratzt. Außerdem wurde einer Heiligenstatue vor der Kirche St. Vitus in unmittelbarer Nähe der Gedenkstätte der Arm abgebrochen.

🎥FilmtippJahrzehnte nach dem Ende der Nazi-Herrschaft werden bei Bauarbeiten im mecklenburgischen Carlsdorf Reste eines ...
18/05/2026

🎥Filmtipp

Jahrzehnte nach dem Ende der Nazi-Herrschaft werden bei Bauarbeiten im mecklenburgischen Carlsdorf Reste eines Poesiealbums aufgefunden, wie sie früher bei jungen Mädchen beliebt waren, damit Freunde, Verwandte, die Lehrer, der Pastor sich mit Gedichten und Segenswünschen für den heranwachsenden jungen Menschen verewigen konnten.

Die Recherche in Kirchenbüchern ergibt, dass dieses kleine Poesiealbum der 1937 konfirmierten Landarbeitertochter Irmgard Kaiser gehörte, verstorben nach Aussage alter Dorfbewohner 1943 in der Heil- und Pflegeanstalt Schwerin-Sachsenberg.

Der Dokumentarfilm folgt dem Leidensweg des aus häuslicher Umgebung gewaltsam weggerissenen, angeblich unter Schizophrenie leidenden jungen Mädchens durch die drei letzten Stationen ihres Lebens, den Heil- und Pflegeanstalten Rostock-Gehlsheim, Altstrelitz-Domjüch und Schwerin-Sachsenberg.

Jahrzehnte nach dem Ende der Nazi-Herrschaft werden bei Bauarbeiten im mecklenburgischen Carlsdorf Reste eines Poesiealbums aufgefunden, wie sie früher bei j...

Teilhabe ist nicht kürzbar! Es darf keine Sparpolitik auf Kosten von Menschen mit Behinderungen geben.
05/05/2026

Teilhabe ist nicht kürzbar! Es darf keine Sparpolitik auf Kosten von Menschen mit Behinderungen geben.

Teilhabe ist nicht kürzbar! Es darf keine Sparpolitik auf Kosten von Menschen mit Behinderungen geben.

Martin Hoyer, Geschäftsführer des Paritätischen Wohlfahrtsverbands Berlin, zum Europäischen Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung:
„Wer bei Eingliederungshilfe, Schulbegleitung und individueller Unterstützung kürzt, spart nicht – sondern gefährdet Teilhabe, Bildung und Selbstbestimmung und verursacht erhebliche Folgekosten für Unterstützungssysteme. Die Antwort auf steigende Kosten darf nicht sein, Menschen mit Behinderungen ihre Rechte zu nehmen. Diese Menschen brauchen verlässliche Unterstützung nach individuellem Bedarf – keine Versorgung nach Haushaltslage.“

👉 Unsere Forderungen zum Protesttag findet ihr in unserer Pressemitteilung: https://www.paritaet-berlin.de/aktuelles/detail/teilhabe-ist-nicht-kuerzbar-keine-sparpolitik-auf-kosten-von-menschen-mit-behinderungen



Dominik Peter Christian Peth
Berliner Behindertenverband
SoVD Sozialverband Deutschland - Landesverband Berlin-Brandenburg e.V.
Sozialverband VdK Berlin-Brandenburg
Lebenshilfe Berlin
Fürst Donnersmarck-Stiftung
Allgemeiner Behindertenverband in Deutschland
Albert Schweitzer Stiftung - Wohnen & Betreuen
Cooperative Mensch
Lebenswelten e.V.
WIB Weißenseer Integrationsbetriebe GmbH
Mosaik-Berlin
UNIONHILFSWERK
Ambulante dienste e.V. - persönliche Assistenz für Menschen mit Behinderung
Union Sozialer Einrichtungen
Berliner Behindertenparlament
Cansel Kiziltepe
Bundesverband Selbsthilfe Körperbehinderter e.V.
Landessportbund Berlin e. V.
Sozialheld:innen
Deutsche DepressionsLiga e.V.
Gedenkort-T4 Arbeiter-Samariter-Bund Der Paritätische Wohlfahrtsverband - Gesamtverband
Integral e.V. Deutsche Alzheimer Gesellschaft e.V. Selbsthilfe Demenz Kai Wegner Elke Breitenbach

Was passierte nach der Befreiung vom nationalsozialstischen Regime in der Psychiatrie? Maike Rotzoll gibt dazu Auskunft:
19/04/2026

Was passierte nach der Befreiung vom nationalsozialstischen Regime in der Psychiatrie? Maike Rotzoll gibt dazu Auskunft:

22 likes. "Nach dem Krankenmord: Psychiatrie am Ende des Zweiten Weltkriegs und in der Nachkriegszeit"

Das Deutsch Polnische Haus veranstaltet vom 29.9.-3.10. eine Bildungsreise nach Polen zum Thema "Euthanasie und Holocaus...
14/04/2026

Das Deutsch Polnische Haus veranstaltet vom 29.9.-3.10. eine Bildungsreise nach Polen zum Thema "Euthanasie und Holocaust im besetzten Polen".
In Posen und an anderen Orten in den besetzten westpolnischen Gebieten tötete ein deutsches Sonderkommando Patienten aus polnischen psychiatrischen Einrichtungen und errichtete später in Kulmhof das erste Vernichtungslager, in dem es die meisten Juden aus dem Ghetto Litzmannstadt (Łódź) ermordete. Diese Orte sind wenig bekannt.
Die Zusammenhänge zwischen den Euthanasieverbrechen und dem Holocaust sind zwar essentiell wichtig für das Verständnis der deutschen Vernichtungspolitik, aber wenig erforscht.

Wir reisen von Berlin aus zu Gedenkstätten, ehemaligen und bestehenden psychiatrische Einrichtungen und Museen, erforschen Stadträume und werden Zeit für Diskussionen und Austausch in der Region zwischen Poznań und Łódź haben.
Die Reise ist für alle geeignet, die sich für die Themenfelder „Euthanasie“-Verbrechen und Holocaust interessieren, sie in der historisch-politischen Bildungsarbeit vermitteln und die daran interessiert sind, Orte, die man vielleicht nur aus der Literatur oder auch gar nicht kennt, zu besuchen und mit Museums- und Gedenkstättenmitarbeitern, Wissenschaftlern und Kollegen in Kontakt zu kommen.

Der Teilnahme-Beitrag mit Unterbringung im Einzelzimmer, inkl. Frühstück, beträgt 520 Euro. Der Teilnahme-Beitrag mit Unterbringung im Doppelzimmer, inkl. Frühstück, beträgt 290 Euro.

Die Reise beginnt am Montag, 28.9.2026 um 9 Uhr am Berliner Hauptbahnhof und endet dort am Samstag, 3.10.2026, um ca. 17 Uhr.

Das Programm und die Anmeldung finden Sie hier:

https://deutschpolnischeshaus.de/veranstaltungen/bildungreise-euthanasie-und-holocaust-im-besetzten-polen

Adresse

Tiergartenstrasse 4
Berlin
10785

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