09/10/2026
Übersicht zur heutigen Teilnahme bei einer Veranstaltung der Bundestagsfraktion B90/Die Grünen in Berlin. Beim Thema psychische Gesundheit haben wir den Fokus auf die Folgen und Verkettungen bei Fehlinterpretation und Umdeutungen von Familiensystemen durch staatliche Einrichtungen wie Jugendämter und die Versorgung, vor allem von nicht-sichtbarer Gewalt betroffener Kinder, aber auch deren schützenden Bezugspersonen und von Kindern mit nicht-sichtbaren Behinderungen und ihren Familien genommen. In beiden Fällen kommt es durch mangelndes Wissen zu Bildung falscher Narrative, die regelmäßig zu Fehlhandlungen, bis hin zu Inobhutnahmen und Täter-Opfer-Umkehr führen. Hochttaumatisierendes Erleben für die Kinder und die Familien. Hier gilt es das ganze Familiensystem zu betrachten und Pävention zu betreiben, vor weiteren Traumatisierungen und Folgeschäden. Passiert das nicht, muss die richtige Hilfe auch durch Teilhabe und Partizipation, aber auch mit Hinzunahme weiterer notwendiger Fachexpertise erfolgen, damit sich Leid nicht verfestigt und Hilfe geleistet wird. Es kann beispielsweise nicht richrig sein, dass bei Inobhutnahmen und Umplatzierungen, ob gerechtfertigt oder nicht, Kinder und Jugendliche nicht umgehend traumatherapeutisch angebunden werden. Das muss zur Grundversorgung gehören! Andernfalls hat das dramatische Folgen für die jungen Menschen für ihr komplettes weitere Leben. Auch das gehört zum Schutz dazu! Und es gibt viele Punkte wie diese. Auch bei neurodivergenten Kindern, wo vieles übersehen wird und samit psychische Gesundheit verhindert wird. Wir müssen darüber sprechen und wir müssen entschieden und konsequent handeln. Jetzt und nicht irgendwann! Prävention, Hilfe und Versorgung und deren Finanzierung muss gesichert sein. Andernfalls sprechen wir von staatlichem Schutzversagen durch dysfunktionale Systeme und einem Verstoß gegen die Grundrechte eines jeden Menschen und das Versagen dieses Landes, das zu gewährleisten mit enormen Folgeschäden und Folgekosten für alle Seiten.