East PRIDE Berlin

East PRIDE Berlin EAST PRIDE BERLIN – DEMO für Emanzipation und Selbstbestimmung von LGBTIQ.

Unsere Wurzeln liegen in der oppositionellen Lesben- und Schwulenbewegung in der DDR.

Der 26.06.2021 war ein Anfang: https://fb.me/e/4mqw3lDCf.

30/04/2026
Erinnerung an den East PRIDE Berlin von 2022 - AUS HOMOPHOBIE FOLGT KRIEG
24/02/2026

Erinnerung an den East PRIDE Berlin von 2022 - AUS HOMOPHOBIE FOLGT KRIEG

07/12/2025
4. November 2025 – 18:00 – 21:00Das Jahr 2025 markiert 60 Jahre diplomatischer Beziehungen zwischen Israel und Deutschla...
26/10/2025

4. November 2025 – 18:00 – 21:00

Das Jahr 2025 markiert 60 Jahre diplomatischer Beziehungen zwischen Israel und Deutschland –
ein Jubiläum, das an die spezifische historische Verantwortung Deutschlands erinnert als auch die lebendige und keinesfalls selbstverständliche Partnerschaft beider Länder würdigt. Gleichzeitig fällt dieses Jubiläum in eine Zeit tiefgreifender Verunsicherung: Die Terroranschläge der Hamas am 7. Oktober 2023 und der darauffolgende und weiterhin andauernde Krieg in Gaza haben das Verhältnis Israels und Deutschlands auf besondere Weise in den Fokus gerückt. Kaum ein Thema wird in der deutschen Öffentlichkeit derzeit mit vergleichbarer Emotionalität und Intensität debattiert. Umso mehr fordert das Jubiläum zu Reflexion und Dialog auf.

Die Stiftung Neue Synagoge Berlin – Centrum Judaicum nimmt dies zum Ausgangspunkt für drei Abende im Rahmen ihrer Reihe Jüdisch-Literarisches Rondeel. In diesem Jahr treten deutsche und israelische Autor:innen in den Austausch über das, was ihr Schaffen prägt und bewegt.

Im Mittelpunkt der drei Themenabende stehen als zentrale Fragen: Was verbindet Autor:innen in beiden Ländern, was unterscheidet ihre Realitäten? Wie sehen sie einander? Welche Texte anderer Autor:innen haben das eigene Arbeiten beeinflusst? Und: Welche Rolle kann Literatur in Zeiten gesellschaftlicher Erschütterungen spielen?

Die Reihe entsteht in Kooperation mit dem Leo Baeck Institute Jerusalem.

Sie wird unterstützt von der Heinrich-Böll-Stiftung und gefördert von der Senatsverwaltung für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt.

Ort:
Repräsentantensaal,
Neue Synagoge Berlin – Centrum Judaicum
Oranienburger Straße 28-30, 10117 Berlin
Anmeldung: [email protected]



Die einzelnen Themen-Abende (jeweils um 18 Uhr)

4. November: Queere Lebenswelten in Deutschland und Israel (mit Lars Werner und Sharron Hass)

Jüdisch zu sein und q***r bedeutet oft ein doppeltes Außenseitertum. Der wachsende Antisemitismus geht mit Homophobie einher, in Berlin und anderswo. Die jüdische Religion hat ein spannungsvolles Verhältnis zur Homosexualität. Andererseits entstehen neue Formen von Solidarität untereinander und Teilhabe mit anderen. Wir fragen nach Erfahrungen und Perspektiven.

Sharron Hass, geboren 1966 in Israel, ist Dichterin, Essayistin und Literaturdozentin. Sie studierte Klassische Philologie und Religionswissenschaft und hält Vorlesungen über Literatur und Poesie am Alma Institute (Tel Aviv) und unterrichtet im Creative Writing Program der Tel Aviv University. Sie ist Preisträgerin mehrerer Lyrikpreise, darunter der Prime Minister‘s Award (2003), der Bialik Prize (2012), der Dolitsky Prize (2017) und der Amichai Poetry Prize (2018).

Lars Werner ist freischaffender Theater- und Hörspielautor. Er studierte Medienkunst in Leipzig und Szenisches Schreiben an der UdK Berlin. 2017 gründete er das Berliner Ringtheater und überführte es in ein kollektiv geleitetes Produktionshaus. Für sein Stück WEISSER RAUM erhielt er 2018 den Kleist-Förderpreis, 2019 das Alfred-Döblin-Stipendium der Akademie der Künste. Es folgten Arbeiten u.a. am Staatstheater Braunschweig und Hörspiele für Deutschlandradio und RBB. 2023 erschienen sein Romandebüt ZWISCHEN DEN DÖRFERN AUF HUNDERT und die NDR-Hörspielserie AM SCHLICK (mit Marcel Raabe).

Jüdisch zu sein und q***r bedeutet oft ein doppeltes Außenseitertum. Der wachsende Antisemitismus geht mit Homophobie einher, in Berlin und anderswo. Die jüdische Religion hat ein spannungsvolles Verhältnis zur Homosexualität. Andererseits entstehen neue Formen von Solidarität untereinander un...

Ein Hilferuf erreicht uns aus  :An diesem Samstag 25. Oktober ist CSD in Cottbus, ein außergewöhnlich später Termin. In ...
21/10/2025

Ein Hilferuf erreicht uns aus :

An diesem Samstag 25. Oktober ist CSD in Cottbus, ein außergewöhnlich später Termin. In diesem Jahr gibt es erstmals Gegen- demonstrationen, zwei. Eine vom Bündnis Heimat Niederlausitz, dahinter steht wohl die Nationalrevolutionäre Jugend. Die andere vom Dritten Weg, die sind genauso rechtsradikal.
Nun ist es deshalb besonders wichtig, zu diesem CSD zu kommen! Es gibt eine gemeinsame Anreise, am 25.10., 12:15 Uhr ab Ostkreuz. Organisiert hat das (auch) der DGB. Treffpunkt ist dann am Ausgang Hauptstr., unten an der Rolltreppe.

Wer das machen kann, fahre doch bitte hin!

20/10/2025
08/10/2025

The Nova Exhibition kommt nach Berlin an den THF.
Die Ausstellung erinnert an das brutale Massaker beim Nova Music Festival am 7. Oktober 2023.

Die Installation ist mehr als ein Gedenkraum: Sie lädt Besucher:innen dazu ein, innezuhalten, Zeugnis abzulegen und den Opfern ihre Stimme zu geben. Weltweit haben bereits über 500.000 Menschen die Ausstellung besucht, von New York bis Buenos Aires, von Toronto bis Los Angeles.

📅 07.10. – 16.11.2025
📍 Haupthalle
🎟️ Tickets und alle weiteren Infos gibt es hier:
https://www.thf-berlin.de/aktuelles/veranstaltungen/veranstaltung/the-nova-music-festival-exhibition

Am Dienstag, den 7. Oktober, finden die Mahnwachen gegen Antisemitismus um 18:00 Uhr auf dem Bebelplatz in Berlin-Mitte ...
03/10/2025

Am Dienstag, den 7. Oktober, finden die Mahnwachen gegen Antisemitismus um 18:00 Uhr auf dem Bebelplatz in Berlin-Mitte statt. Laßt uns daran denken, was der Angriff vor 2 Jahren gegen die jungen Menschen auf dem Nova-Musik-Festival in Israel bedeutet - ein Angriff auf das Leben, auf die freiheitlich-demokratische Gesellschaft in Israel und überall - und auf alle Menschen, die für diese Demokratie und Freiheit eintreten - ein Angriff auf die Grundlage jüdischer, feministischer, homosexueller und grundsätzlich aller menschlichen Emanzipationsbewegung.

Veranstaltungshinweis:Montag, 06.10.2025 ab 19 Uhr in der Groni 50: Küfa, Film "Die Freiheit des Erzählens - Das Leben d...
02/10/2025

Veranstaltungshinweis:

Montag, 06.10.2025 ab 19 Uhr in der Groni 50: Küfa, Film "Die Freiheit des Erzählens - Das Leben des Gad Beck" & Diskussion mit Filmemachern

Gad Beck war ein schwuler Jude, der von den N***s verfolgt wurde. Er ging in die Illegalität, wurde Leiter der jüdischen Widerstandsgruppe "Chug Chaluzi" in Berlin und half auch anderen Jüd*innen dabei zu überleben. Das „Hauptquartier“ dieser Gruppe befand sich 1944/45 bei uns in der Groni 50.

Der Film über Gads Leben (Dt. mit engl. UT) erzählt von alltäglichem Heldenmut und schwuler Liebeslust in einer mörderischen Zeit. Im Anschluss Diskussion mit den Filmemachern Carsten Does und Robin Cackett (auf Deutsch).

📍 Groninger Straße 50, 13347 Berlin Wedding
➡️ https://t.me/groni_50
➡️ https://groni50.org/

Adresse

Berlin
10243

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