Weed - World Economy, Ecology & Development

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Save the Date: GLOBALE – Das Festival im Berlin Global Village! 🎉 Am Fr, 03. Juli 2026 habt ihr die Gelegenheit, uns und...
10/06/2026

Save the Date: GLOBALE – Das Festival im Berlin Global Village! 🎉

Am Fr, 03. Juli 2026 habt ihr die Gelegenheit, uns und unsere Arbeit kennenzulernen! Für GLOBALE – Das Festival im Berlin Global Village öffnet Deutschlands größtes NGO-Zentrum seine Türen für die Nachbarschaft, für Kunst- und Kulturinteressierte und für alle, die Lust auf Austausch mit den Vereinen, Initiativen und Organisationen des Zentrums haben.

Außerdem erwartet euch ein buntes Programm für Erwachsene und Kinder:

🎶Konzerte & DJ Sets 🖼️ Ausstellungen 🎬 Filmscreenings 🎤 Performances 🎨 Workshops 🙋🏽 ein großes Mit-Mach Angebot für Kinder & Jugendliche und vieles mehr.

Das Festival ist kostenlos und offen für alle.
Merkt euch den Termin jetzt schon vor!

GLOBALE
🕖 Wann: Fr, 03.07.2026 16 – 22:30 Uhr
📍 Wo: , Am Sudhaus 2, Berlin Neukölln (Kindl-Areal)

👉🏿 Mehr Infos Link in Bio
(oder unter https://www.berlin-global-village.de/de/aktuelles/globale/)

Warum zahlen Länder des Globalen Südens deutlich höhere Zinsen als Deutschland, obwohl sie die Investitionen in Klimasch...
09/06/2026

Warum zahlen Länder des Globalen Südens deutlich höhere Zinsen als Deutschland, obwohl sie die Investitionen in Klimaschutz, öffentliche Daseinsvorsorge und Entwicklung dringend benötigen?

Die hohen Kapitalkosten auf internationalen Finanzmärkten erschweren notwendige Investitionen, verstärken Abhängigkeiten von Entwicklungsfinanzierung und tragen dazu bei, dass Schuldenkrisen immer wiederkehren.

Doch woran liegt das? Und welche Reformen der internationalen Finanzarchitektur sind notwendig, um mehr globale Gerechtigkeit zu schaffen?

Diese Fragen stehen aktuell weit oben auf der internationalen Agenda, nicht zuletzt durch die südafrikanische G20-Präsidentschaft und die UN-Konferenz zur Entwicklungsfinanzierung in Sevilla.

Verena Kröss (W**D) ist zur Paneldiskussion bei mit & eingeladen und wird über die Ursachen hoher Kapitalkosten, mögliche Lösungsansätze und die Rolle Deutschlands bei der Reform des globalen Finanzsystems diskutieren.

Jetzt anmelden!

Wie? Schreibt einfach eine E-Mail an ute.straub[at]brot-fuer-die-welt.de

Welche Rolle spielen internationale Finanzinstitutionen in Krisen rund um Klimagerechtigkeit, Schulden und Ungleichheit?...
28/05/2026

Welche Rolle spielen internationale Finanzinstitutionen in Krisen rund um Klimagerechtigkeit, Schulden und Ungleichheit?

Wir veranstalten am 06.06.2026 ab 10 Uhr gemeinsam mit einen Workshop in dem wir diesen Fragen nachgehen wollen. Gemeinsam werfen wir einen Blick in die Welt der internationalen Finanzpolitik und schauen auf die Weltbank, den IWF und die großen Fragen globaler Machtverhältnisse. Egal ob mit oder ohne Vorwissen: Wenn dich globale Gerechtigkeit, Klimapolitik und die großen Hebel des Finanzsystems interessieren, bist du hier richtig.

Wir freuen uns auf deine Anmeldung! Den Link findest du in der Bio.

📍BUNDjugend Berlin Büro, Erich-Weinert-Straße 82, 10439 Berlin

🗣Für junge Menschen von ca. 15/16 bis 26 Jahren

🫶🏽Soli-Teilnahmebeitrag: 15 €

Business as usual trotz multipler globaler Krisen?Simon Pompé war im April auf der Frühjahrestagung von IWF und Weltbank...
26/05/2026

Business as usual trotz multipler globaler Krisen?

Simon Pompé war im April auf der Frühjahrestagung von IWF und Weltbank in Washington D.C. und berichtet von einer Atmosphäre, in der technokratische Routinen dominieren, während zentrale Fragen zu Schuldenkrisen, Ungleichheit und fehlendem fiskalischen Spielraum kaum adressiert werden.

Im aktuellen W**D-Newsletter teilt er seine Eindrücke. Außerdem berichtet Verena Kröss von ihrem Austausch mit Burry Tunkara, Mitorganisatorin des diesjährigen Weltsozialforums in Benin.

Ihr wollt Einordnungen zu globaler Wirtschafts- und Entwicklungspolitik, Einblicke in unsere Arbeit und keine Veröffentlichungen oder Events mehr verpassen?

Dann abonniert unseren Newsletter über den Link in der Bio.

Anlässlich des gestrigen World Telecommunication & Information Society Day lohnt sich ein kritischer Blick auf die sozia...
18/05/2026

Anlässlich des gestrigen World Telecommunication & Information Society Day lohnt sich ein kritischer Blick auf die sozialen Bedingungen hinter digitalen Produkten: Gütesiegel wie TCO Certified, Blauer Engel, EPEAT oder das EU-Ecolabel sollen sozial-ökologische Standards in der IKT-Produktion sichtbar machen.

Unsere Analyse zeigt jedoch: Trotz unterschiedlicher Anforderungen beruhen alle betrachteten Siegel auf denselben standardisierten Auditmechanismen – mit begrenzter Wirkung auf strukturelle Menschenrechtsverletzungen entlang globaler Lieferketten.

Audits stehen damit in einem Spannungsverhältnis zwischen Aufdeckung und Verschleierung von Rechtsverstößen: Sie können Missstände sichtbar machen, erzeugen aber häufig zugleich den Anschein wirksamer Kontrolle, während Produktionsdruck, fehlende Mitbestimmung und strukturelle Ausbeutung fortbestehen.

Besonders in vorgelagerten Produktionsstufen und der Rohstoffbeschaffung zeigen sich deutliche Lücken. Die häufig betonte Vorreiterrolle einzelner Siegel beruht daher eher auf Marktdurchdringung und Anwendbarkeit als auf einer konsistent tieferen Kontrolle komplexer Lieferketten.

Mehr dazu in unserer neuen Publikation:
„Zertifiziert – und trotzdem verletzt? IKT-Gütesiegel und Menschenrechte: Eine kritische Einordnung für die faire öffentliche Beschaffung“

12/05/2026

, member of the Gender Commission of the Global Convergence on the struggle of Land, Water, and Seeds (CGLTE-OA), visited Berlin to mobilize for the World Social Forum.

Taking place in Cotonou, Benin from August 4–8, 2026, the is an alternative to the neoliberal — bringing together social movements, activists, and communities to build collective strategies for global justice.

Land, water, and traditional seeds are the foundation of food sovereignty and the livelihoods of millions, especially women. In West Africa, these resources are increasingly threatened by land grabbing and extractive economic systems that undermine women’s land rights, human rights, and ecological limits.

It’s time to shift power from the Global North back to social movements in the Global South — for economic, social, gender, and land justice.

30/04/2026

Am 1. Mai 1880 sind erstmals hunderttausende Arbeiterinnen für ihre Rechte auf die Straße gegangen.
Doch auch heute, 146 Jahre später, arbeiten Millionen von Menschen entlang globaler Lieferketten unter unwürdigen, unsicheren und ausbeuterischen Bedingungen.
Diese Ungerechtigkeit ist kein Zufall, sondern Teil eines globalen Wirtschaftssystems, von dem Unternehmen in Deutschland und Europa enorm profitieren.
W**D unterstützt die Kämpfe von Arbeiter:innen weltweit. Wir fordern:
• strengere Lieferkettengesetze mit wirksamen Kontrollen und durchsetzbaren Sanktionen
• arbeiterinnenbasiertes Monitoring in Fabriken, das die Perspektiven der Beschäftigten ernst nimmt
• funktionierende, zugängliche Beschwerdemechanismen entlang der gesamten Lieferkette
Lasst uns diese Forderungen am 1. Mai gemeinsam auf die Straße tragen –
für Arbeiter:innenrechte über alle Grenzen hinweg.

Rekordkürzungen bei der Entwicklungsfinanzierung 2025 in OECD-Ländern gefährden die Agenda 2030 Besonders betroffen: Hun...
28/04/2026

Rekordkürzungen bei der Entwicklungsfinanzierung 2025 in OECD-Ländern gefährden die Agenda 2030

Besonders betroffen: Hunger- und Armutsbekämpfung sowie Gesundheits-, Bildungs- und Klimaziele.

Dabei haben reiche Länder wie Deutschland in einer UN-Resolution im Jahr 1970 versprochen, 0,7 % ihres Bruttonationaleinkommens (BNE) für Entwicklungszusammenarbeit bereitzustellen.

Tatsächlich belaufen sich die Ausgaben aber zwischen 0,2–0,4 % des BNE.

Und der Trend? Leider rückläufig.

Noch gravierender wirkt diese Entwicklung vor dem Hintergrund des negativen Ressourcentransfer: Mehr Geld fließt aus dem Globalen Süden in den Norden als umgekehrt.

Wir fordern daher eine Rückkehr zum 0,7 %-Ziel und einen Schuldenerlass für hochverschuldete Länder, damit Investitionen in Daseinsvorsorge, Bildung und Klima getätigt werden können.

Mehr Infos findet Ihr in unserer Veröffentlichung: W**D (2024): Von Dollar, Schulden und Macht.

23/04/2026

Das deutsche wurde ausgesetzt, die europäische Regelung ( ) deutlich abgeschwächt. Damit droht ein zentraler Hebel zum Schutz von Menschen- und Arbeitsrechten entlang globaler Lieferketten an Wirkung zu verlieren.

Vor diesem Hintergrund wurde nun auch ein branchenübergreifender Beschwerdemechanismus (MRDH) in der Automobilindustrie von den beteiligten Unternehmen gestoppt. Ziel dieses Ansatzes war es, Arbeiter*innen von Zulieferbetrieben der deutschen Automobilindustrie in Mexiko bei Menschenrechts- und Arbeitsrechtsverletzungen einen effektiven Zugang zu Abhilfe zu ermöglichen, auch über Unternehmensgrenzen hinweg und innerhalb komplexer globaler Wertschöpfungsketten.

Das Ende dieses multistakeholder-getragenen Projekts ist ein Rückschritt. Denn genau solche Mechanismen können dazu beitragen, bestehende Schutzlücken in globalen Lieferketten zu schließen.

Anton Pieper, Referent für Wirtschaft und Menschenrechte (W**D), betont:
„Ein solcher Mechanismus hätte langfristig dazu beitragen können, den Schutz von Menschenrechten entlang globaler Lieferketten zu stärken.“

Umso wichtiger ist es jetzt, dass Unternehmen ihrer Verantwortung gerecht werden und ambitionierte, wirksame Maßnahmen ergreifen.

Gleichzeitig bleibt die Politik gefordert: Die Bundesregierung muss sowohl das deutsche Lieferkettengesetz als auch die europäische Regelung konsequent und ambitioniert umsetzen.

Denn Menschenrechte dürfen entlang globaler Lieferketten nicht verhandelbar sein!

Adresse

Am Sudhaus 2
Berlin
12053

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