ECARF - European Centre for Allergy Research Foundation

ECARF - European Centre for Allergy Research Foundation Wir setzen uns ein für Menschen mit Allergien: Für bestmögliche Aufklärung und Versorgung.

Die gemeinnützige Europäische Stiftung für Allergieforschung (ECARF) will erreichen, dass Menschen mit Allergien bei Alltagsfragen und Therapieoptionen die bestmögliche Aufklärung und Versorgung erhalten.

Nicht alle Allergien sind gleich – und erst recht nicht alle Körper und körperlichen Reaktionen. Allergien können sich u...
26/11/2025

Nicht alle Allergien sind gleich – und erst recht nicht alle Körper und körperlichen Reaktionen. Allergien können sich unterschiedlich äußern – und Allergene können aufeinander reagieren und sich so gegenseitig beeinflussen. In der Medizin unterscheidet man grundsätzlich vier Allergietypen.

🔹 Typ I – Soforttyp (z. B. Heuschnupfen, Asthma, Nahrungsmittelallergien)
Eine Reaktion erfolgt innerhalb von Sekunden bis Minuten. Hier werden Botenstoffe wie z.B. Histamin freigesetzt.

🔹 Typ II – Zytotoxischer Typ (z. B. bei manchen Medikamentenreaktionen)
Antikörper greifen körpereigene Zellen an – aber das ist eher selten.

🔹 Typ III – Immunkomplextyp (z. B. bei Gefäßentzündungen)
Körpereigene Abwehrstoffe bilden mit Allergenen sogenannte Immunkomplexe, die Entzündungen auslösen können.

🔹 Typ IV – Spättyp (z. B. Kontaktallergien wie Nickel)
Hier kann es 12–72 Stunden dauern, bis Symptome wie Rötungen, Juckreiz oder Bläschen auftreten.

Viele Menschen kennen ihren Allergietyp nicht richtig– dabei ist er wichtig für Diagnosen und Therapieformate. Die Stiftung ECARF (European Centre for Allergy Research Foundation) hilft gerne weiter. Wir sind eine gemeinnützige Organisation mit Sitz in Berlin, die die Lebensqualität für Menschen mit Allergien verbessern möchte. Wir sind aktiv in der Allergieforschung, wir klären auf – und zeichnen Produkte, Services und Umgebungen mit dem ECARF-Qualitätssiegel aus.

👉 Informier dich jetzt auf: https://www.ecarf.org/info-portal/allgemeine-allergie-infos/was-passiert-bei-einer-allergie-in-meinem-koerper/

🎃👻 Halloween steht vor der Tür – und mit dem Ereignis ganze Eimer voller Süßigkeiten! Für kleine Menschen mit Neurodermi...
29/10/2025

🎃👻 Halloween steht vor der Tür – und mit dem Ereignis ganze Eimer voller Süßigkeiten! Für kleine Menschen mit Neurodermitis kann der süße Spaß allerdings schnell zum Grusel werden:
⚠️ Zucker kann Entzündungen fördern, die bestehende Hautprobleme verschlimmern oder die Hautgesundheit beeinträchtigen. Stattdessen wird eine Ernährung empfohlen, die reich an frischen, unverarbeiteten Lebensmitteln, entzündungshemmenden Fettsäuren (z. B. aus Olivenöl) und Nüssen (bei Verträglichkeit) ist. Wir empfehlen, auf individuelle Auslöser zu achten und nicht pauschal auf alle süßen Lebensmittel zu verzichten.

💧 Trockene Haut durch Wasserverlust – zu viel Zucker regt den Körper an, über den Urin Zucker auszuscheiden, was der Haut Feuchtigkeit entzieht. Das macht sie anfälliger für Risse und Juckreiz oder einen neuen Schub von Neurodermitis Symptomen.

🎃 Unser Tipp: Feiert mit, aber clever! Greift zu frischen Snacks, wie Obstspießen oder dunkler Schokolade. Auch die können gespenstisch dekoriert sein.

Die Stiftung ECARF widmet sich seit über 15 Jahren der unabhängigen Allergieforschung und der Auszeichnung von allergikerfreundlichen Produkten mit dem ECARF Siegel. Gerade haben wir den ersten allergenarmen Apfel mitentwickelt, der in diesem Jahr auf den Markt kommt – und in der sauer-fruchtigen Variante vielleicht in eurem Halloween-Korb landet?

👉 Für mehr Informationen zu Allergien und wie man sie in den Griff bekommt – einfach mal auf unsere Webseite schauen: https://www.ecarf.org/passende_allergien/nahrungsmittelallergie/

Die gute Nachricht zuerst: Ja — man kann allergisch auf Kürbis bzw. Kürbisprodukte reagieren, aber solche Reaktionen sin...
26/10/2025

Die gute Nachricht zuerst: Ja — man kann allergisch auf Kürbis bzw. Kürbisprodukte reagieren, aber solche Reaktionen sind selten. Trotzdem wichtig für Allergiker und Allergikerinnen: Sowohl der direkte Verzehr als auch der Kontakt mit Rohmaterial (z. B. beim Kürbisschnitzen) kann allergische Symptome hervorrufen.

Kinder mit Anaphylaxie können z.B. nach dem Samenverzehr („pumpkin seeds“) Symptome entwickeln. Auch das Schneiden oder Berühren von rohem Kürbis kann bei empfindlichen Personen Haut oder Schleimhautreaktionen hervorrufen. Dies liegt z.T. an den Proteinen, die durch das Kochen verändert werden und roh aktiv sind. Einige Hinweise deuten darauf hin, dass Kürbisproteine mit anderen Angehörigen der Kürbis und Gurkenfamilie kreuzreagieren können.

Was bedeutet das für Allergiebetroffene?
🎃 Risiko Einschätzung
Für die allgemeine Bevölkerung ist eine Kürbisallergie selten. Wenn bereits bekannte Nahrungsmittelallergien bestehen (z. B. auf andere Samen, Kürbisgewächse oder bei starker Pollenallergie), lohnt es sich, bei Kürbisreaktionen aufmerksam zu sein.

🎃 Verzehr und Verarbeitung
Beim Verzehr Kürbisfleisch, Kürbiskerne oder Kürbiskernprodukte prüfen, ob Symptome auftreten. Auch verarbeitete Produkte (z. B. Kürbissuppe, Kürbis Stücke in Backwaren) beachten. Das Tragen von Handschuhen und gute Lüftung schaden nie.

🎃 Verdachtsklärung
Ein Allergologe oder Dermatologe kann untersuchen: Anamnese, Haut Pricktest oder spezifisches IgE gegen Kürbisproteine. Bei heftigen Reaktionen (z. B. Atemnot, Schwellung, Kreislaufprobleme) sofort medizinische Hilfe suchen.

✅ Die Stiftung ECARF widmet sich seit über 15 Jahren der unabhängigen Allergieforschung und der Auszeichnung von allergikerfreundlichen Produkten und Dienstleistungen mit dem ECARF Qualitätssiegel. Gerade haben wir den ersten allergenarmen Apfel mitentwickelt, der unter dem Namen „Pompur“ im November in den Handel kommt.

👉 Für weitere Informationen zum Thema Lebensmittel und Allergien geht es hier auf die Webseite der ECARF: https://www.ecarf.org/passende_allergien/nahrungsmittelallergie/

Wusstest du, dass dein Immunsystem bei einer Allergie eigentlich nur helfen will – dabei aber "überreagiert"? Wenn du ei...
22/10/2025

Wusstest du, dass dein Immunsystem bei einer Allergie eigentlich nur helfen will – dabei aber "überreagiert"? Wenn du eine Allergie hast, erkennt dein Körper selbst harmlose Stoffe (wie Pollen, Hausstaub oder Tierhaare) fälschlicherweise als gefährlich. Und das passiert dabei:

🧠 1. Sensibilisierung:
Dein Körper trifft zum ersten Mal auf ein Allergen. Ohne dass du es merkst, bildet dein Immunsystem Antikörper (IgE), die sich an sogenannte Mastzellen binden.

🌼 2. Folgekontakt:
Beim nächsten Kontakt mit dem gleichen Allergen werden die Mastzellen aktiv. Sie setzen sofort Alarmstoffe frei – vor allem Histamin.

💥 3. Reaktion:
Diese Stoffe verursachen dann die typischen Symptome wie Niesen, Juckreiz, tränende Augen, Hautausschlag, Schwellungen – je nachdem, welches Organ oder welche Körperpartie betroffen ist. Die Reaktion ist eigentlich eine Schutzmaßnahme – aber eben übertrieben. Genau deshalb ist es wichtig, eine Allergie ernst zu nehmen und gut informiert zu sein.

Die Stiftung ECARF (European Centre for Allergy Research Foundation) setzt sich seit vielen Jahren für Menschen mit Allergien ein. Allein in Deutschland gibt es etwa 25 betroffene Allergiker und Allergikerinnen. Wir fördern die unabhängige Forschung, geben alltagstaugliche Empfehlungen, beraten Unternehmen, zertifizieren allergikerfreundliche Produkte mit dem ECARF-Qualitätssiegel und klären auf – mit fundierten Informationen, Studien und Alltagstipps.

👉 Mehr zu Allergien und wie sie im Körper wirken, findest du auf unserer Website: https://www.ecarf.org/info-portal/allgemeine-allergie-infos/was-passiert-bei-einer-allergie-in-meinem-koerper/

👉 Wenn du als allergiebetroffene Testperson an einer der zahlreichen ECARF-Studien vor Ort in Berlin teilnehmen möchtest, geht es hier zur Anmeldung : https://www.ecarf-institute.org/studien/teilnahme/

💬 Hast du eine weitere Frage zum Thema Allergie? Dann schreib sie uns gerne in die Kommentare.

10/10/2025

Drei Tage. Drei Innovationen. Ein Team. Eine Mission: Mehr Lebensqualität mit Allergie. Vom 02. bis 04. Oktober 2025 war das ECARF ALLERGY LAB beim 20. Deutschen Allergiekongress in Düsseldorf mit geballter Pionierkraft vor Ort – Stiftungsvorstand Prof. Dr. Zuberbier und Studienleiter Prof. Dr. Bergmann haben mit unserem ganzen ECARF Team Eindruck hinterlassen:

🧑‍🏫 Mit einem KI-gestützten Avatar von Prof. Bergmann war sein digitaler Zwilling live am Stand und die Fragerunde in Echtzeit eröffnet: „Wie erklärt man einem fünfjährigen Kind die Photokatalyse“? Selten lud Wissenschaft so innovativ, dialogorientiert und vielseitig zum Gespräch ein. Fortsetzung folgt.

🍎 Der erste allergenarme Apfel ist so allergikerfreundlich, dass ihn nun auch allergiebetroffene Menschen genießen können: „Pompur“ heißt diese Weltneuheit, die gemeinsam mit ECARF entwickelt und zertifiziert wurde und eine echte Pionierarbeit im Bereich der Nahrungsmittelallergien darstellt.

🌀 Preisverdächtig war das spektakuläre ECARF Studiendesign zur Photokatalyse, das als E-Poster ausgezeichnet wurde! In Kooperation mit dem Unternehmen HeSpaSol und der Technologie AIR2LIFE untersuchten wir den Einsatz von Photokatalyse in Innenräumen zur Reduzierung allergener Partikel in der Luft.

Mit über 1.350 Teilnehmenden war dieser Jubiläumskongress sehr gut besucht und ein echtes Jahres-Highlight; – die Themen spannend, die Vorträge inspirierend, die Atmosphäre entspannt. Ein großes ECARF Dankeschön gilt unserem Team, allen Partnern und der hervorragenden Organisation vor Ort, die diesen ECARF-Kongress-Erfolg möglich machte.

👉 Sie möchten mehr über ECARF erfahren, Sie haben Interesse an allergikerfreundlichen Innovationen oder Sie möchten die Allergieforschung unterstützen? Dann folgen Sie uns hier: https://www.ecarf.org

👉 Weitere Infos zum Kongress gibt es hier: https://www.ecarf.org/presse/bergmann_avatar_allergiekongress_2025/

Was für viele nur ein „bisschen Heuschnupfen“ ist, bedeutet für andere eine massive Einschränkung im Alltag – und kann i...
09/10/2025

Was für viele nur ein „bisschen Heuschnupfen“ ist, bedeutet für andere eine massive Einschränkung im Alltag – und kann im schlimmsten Fall lebensgefährlich sein.
Prof. Dr. Torsten Zuberbier, Vorstandsvorsitzender der ECARF-Stiftung, setzt sich seit Jahren dafür ein, dass Menschen mit Allergien ernst genommen werden – in der Medizin, in der Forschung, in der Politik und im Alltag.

In der Stiftung ECARF arbeiten wir mit Leidenschaft daran, für Allergien mehr Wissen, mehr Aufklärung und mehr Lösungen zu schaffen:
🔹 Wir fördern unabhängige Forschung im Bereich Allergologie.
🔹 Wir entwickeln alltagstaugliche Empfehlungen für Betroffene.
🔹 Wir zeichnen allergikerfreundliche Produkte, Dienstleistungen und Orte mit dem ECARF-Qualitätssiegel aus.
🔹 Wir machen auf das Thema Allergien aufmerksam – politisch, gesellschaftlich und medial.

Unser Ziel: Mehr Lebensqualität trotz Allergie. Für Millionen Menschen. Jeden Tag.
👉 Erfahre mehr über unsere Arbeit: www.ecarf.org

Der Sommer ist vorbei, aber viele Betroffene haben weiterhin mit Heuschnupfen-Symptomen zu kämpfen. Besonders Ambrosia (...
30/09/2025

Der Sommer ist vorbei, aber viele Betroffene haben weiterhin mit Heuschnupfen-Symptomen zu kämpfen. Besonders Ambrosia (Beifußblättriges Traubenkraut) verlängert das Allergierisiko weit in den Herbst hinein, denn ....
• Ambrosia beginnt später zu blühen und verbreitet Pollen auch noch im Oktober
• Die Pollen gehören zu den stärksten Auslösern allergischer Reaktionen – bereits 6 Pollenkörner pro Kubikmeter Luft können Symptome auslösen
• Eine einzige Pflanzenart produziert enorme Mengen: bis zu einer Milliarde Pollen pro Pflanze
• Der Klimawandel wirkt verstärkend – die Saison beginnt früher und dauert länger
• Wer gegen Ambrosia allergisch ist, reagiert oft auch auf verwandte Pflanzen wie Beifuß, Goldrute oder Sonnenblume (Kreuzallergie-Syndrom)

Die Symptome im Herbst sind dann: gerötete und juckende Augen, häufiges Niesen, eine laufende oder verstopfte Nase – bis hin zu allergischem Asthma. Wer sich sorgt oder vorbeugen möchte, kann sich im Herbst gezielt testen lassen.

Mehr zum Thema Spätblüher und warum Allergien auch nach dem Sommer präsent sind: https://www.ecarf.org/spaetblueher-allergie-noch-im-oktober/

Wenn es draußen kühler wird, ist diese Suppe genau das Richtige: würzige Pfifferlinge, aromatische Kräuter und eine crem...
28/09/2025

Wenn es draußen kühler wird, ist diese Suppe genau das Richtige: würzige Pfifferlinge, aromatische Kräuter und eine cremige Note. Und das Beste: Sie ist so komponiert, dass viele Nahrungsmittelallergiker sie bedenkenlos genießen können.

Was macht sie verträglich?
• Sahne kann durch Hafer oder Sojasahne ersetzt werden – ideal bei Milchallergie oder Laktoseintoleranz
• Wer auf Sellerie reagiert, nutzt hier eine selleriefreie Brühe
• Thymian kann bei Unverträglichkeit durch alternative Kräuter wie Petersilie oder Rosmarin ersetzt werden
Die Zutaten für 2–3 Portionen: Rapsöl, Zwiebel, Frühlingszwiebeln, Knoblauch, ~350 g Pfifferlinge, Fond oder Gemüsebrühe, Sahne (oder Ersatz), Salz, Pfeffer, frische Kräuter und etwas Zitronensaft.

👩‍🍳 Die Zubereitung in Kürze:
Zwiebel, Knoblauch und Frühlingszwiebeln anbraten → Pfifferlinge hinzufügen → Brühe + Sahne dazugeben und kurz köcheln lassen → Suppe fein pürieren → mit gebratenen Pfifferlingen und Kräutern garnieren

👉 Mehr leckere, allergikerfreundliche Rezeptideen findest du in unserem Magazin:
www.ecarf.org/magazin/rezepte

🍂Der Herbst lockt zum Pilzesammeln – doch für Menschen mit Allergien ist Vorsicht geboten. Bei Pilzallergien reagiert de...
22/09/2025

🍂Der Herbst lockt zum Pilzesammeln – doch für Menschen mit Allergien ist Vorsicht geboten. Bei Pilzallergien reagiert der Körper entweder auf Pilzsporen (= Schimmelpilzallergie) oder auf den Verzehr von Speisepilzen, denn diese können Kreuzreaktionen mit Pollen oder Schimmelpilzallergien auslösen. Typische allergische Symptome: Schnupfen, Husten, Juckreiz, Magen-Darm-Beschwerden bis hin zu allergischem Asthma.

👉 Unsere Tipps für euch:
✅ Bei bekannten Schimmelpilzallergien besser auf frische, wild gesammelte Pilze verzichten – hier besteht das Risiko der Kreuzallergie.
✅ Vorsicht bei der Lagerung: Pilze verderben schnell und können dann Schimmel bilden.
✅ Symptome wie Jucken im Mund, Hautausschlag oder Atemnot ernst nehmen und medizinisch klären lassen
✅ Bei „wild wachsenden Pilzen“ kann die Gefahr größer sein, da sie unter natürlichen Bedingungen wachsen, mehr Sporen ausscheiden und Umweltallergenen kontaminiert sein können (z. B. Pilze auf morschem Holz)
✅ Bei Rohverzehr vs. gekochten Pilzen gilt: Hitze kann manchen Allergene inaktivieren; Rohverzehr birgt häufiger Symptome wie Mund und Rachenreizungen
✅ Haare und Kleidung nach dem Aufenthalt im Freien, z. B. nach dem Waldspaziergang, gründlich waschen
✅ Selbst bei Fertiggerichten mit Pilzen kann sich eine Unverträglichkeit bemerkbar machen – oft sind hier Konservierungsstoffe enthalten

💬 Habt ihr Erfahrungen mit Pilzallergien? Oder Tipps für andere Betroffene? Teilt sie gerne in den Kommentaren. Mehr Informationen zu Allergien jeder Art gibt es hier: https://www.ecarf.org

Mehr als 25 Millionen Menschen in Deutschland leben mit Allergien – oft mit Einschränkungen im Alltag, bei der Produktau...
17/09/2025

Mehr als 25 Millionen Menschen in Deutschland leben mit Allergien – oft mit Einschränkungen im Alltag, bei der Produktauswahl oder in der medizinischen Versorgung. Wir haben die gemeinnützige Stiftung European Centre for Allergy Research Foundation (ECARF) in Berlin gegründet, um genau diese betroffenen Menschen zu unterstützen und ihnen eine Stimme zu geben.
🔹 Wir fördern die unabhängige Forschung im Bereich Allergologie
🔹 Wir entwickeln konkrete Empfehlungen für den Alltag
🔹 Wir zeichnen allergikerfreundliche Produkte, Dienstleistungen und Umgebungen mit dem ECARF-Qualitätssiegel aus
🔹 Wir setzen uns für mehr Sichtbarkeit, Aufklärung und politische Aufmerksamkeit ein

👉 Mehr über unsere Arbeit und viele Tipps für das Leben mit Allergien gibt es hier: https://www.ecarf.org/

10/09/2025

Moose sind wahre Klimahelden: Sie filtern Schadstoffe aus der Luft, binden Feinstaub, speichern Wasser – und brauchen dabei weder Dünger noch Pflege. In Zeiten von Klimawandel, Hitzewellen und schlechter Luftqualität sollten Moose viel mehr Aufmerksamkeit bekommen – vor allem in Städten.

✅ Darum brauchen wir Moose in der Stadtplanung:
🔸 Sie verbessern die Luftqualität messbar
🔸 Sie wirken kühlend – vor allem in Hitzesommern
🔸 Sie lassen sich auf Fassaden, Dächern und Plätzen integrieren
🔸 Sie benötigen kaum Pflege und überleben auch in Extrembedingungen
🔸 Und: Im Gegensatz zu vielen Gräsern verursachen Moose keine allergischen Reaktionen

🌱 Gerade für Menschen mit Pollenallergien sind Moose ein echter Lichtblick in der Stadtbegrünung. Denn während Gräser fast durchgehend allergene Pollen abgeben, sind Moose eine pollenfreie Alternative. Sie eröffnen neue Möglichkeiten für eine allergikerfreundliche Stadtgestaltung – auch in der Architektur und auf versiegelten Flächen.

🎥 Wie gelingt eine Stadtbepflanzung für alle – auch für Allergiker?
Darüber sprechen Prof. Dr. Christian Bergmann und der ECARF Botschafter Ingo Hoppe im Interview auf unserem YouTube-Kanal: (https://www.youtube.com/) https://www.youtube.com/watch?v=N3lHrNSqOGc

10/09/2025

Adresse

Robert-Koch-Platz 7
Berlin
10115

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