Berliner Cannabis Hilfe

Berliner Cannabis Hilfe Kontaktinformationen, Karte und Wegbeschreibungen, Kontaktformulare, Öffnungszeiten, Dienstleistungen, Bewertungen, Fotos, Videos und Ankündigungen von Berliner Cannabis Hilfe, Gemeinschaftliche Organisation, Berlin.

Wir sind ein Verein, welcher sich in erster Linie aus Personen mit Fachwissen über das Thema Cannabis als Medizin zusammensetzt und das Ziel verfolgt, Patienten und Ärzten individuelle Hilfe und Beratung in diesem Bereich anzubieten.

21/05/2026

Imagine being arrested for smoking a cigarette. Seems disproportionate and unhelpful 🤷‍♀️

Education is the most effective form of harm reduction and by taking a public-health based approach you allow people to make informed decisions.

There are lessons to be learnt in how we have legally regulated alcohol and to***co and they should be applied to other drugs to reduce harms and save lives.

Transformdrugs.org

19/05/2026

Psychedelic Research & Access in Ukraine - How could evidence-based psychedelic therapies help address war-related mental health challenges in Ukraine, particularly PTSD among veterans? This was the main question of the European Parliament event held on 6 May, which Drugreporter captured on video in its entirety. Watch the full session now! Link in the comments!

18/05/2026

Was haltet ihr vom aktuellen Statement von Gesundheitsminister Karl Lauterbach?

16/05/2026
Gemeinsam mit dem Berliner Cannabis Hilfe e.V. lädt der CSC Berlin e.V. seit März zu regelmäßigen Treffen für Cannabis-P...
04/05/2026

Gemeinsam mit dem Berliner Cannabis Hilfe e.V. lädt der CSC Berlin e.V. seit März zu regelmäßigen Treffen für Cannabis-Patient:innen und Interessierte am jeden 3. Mittwoch im Monat ein.

Nach einer längeren Pause freuen wir uns sehr, dass wir endlich wieder die räumlichen Möglichkeiten haben, diese wichtigen Austauschformate als reale Treffen neu zu starten. Ziel der Treffen ist es, Patient:innen, Angehörige, Freund:innen und alle am Thema Cannabis als Medizin Interessierten zusammenzubringen.

https://cannabis-hilfe.berlin/treffen/

Notiert euch gleich die ersten nächsten Termine im Kalender:

20. Mai 2026
17. Juni 2026
15. Juli 2026
19. August 2026

Ort:
Tagungszentrum FMP1
Franz-Mehring-Platz 1
10243 Berlin

Treffpunkt: Seminarraum im ersten Obergeschoss, danach je nach Wetterlage im Innenhof.

Der Zugang ist barrierefrei möglich.

Die Treffen beginnen jeweils um 18:00 Uhr und sind bis 19:30 Uhr geplant.
Ab 17:30 Uhr ist ein Ankommen vor Ort möglich.

Wir stelle uns bei den Treffen vor und geben eine Orientierung zur aktuellen Fragen, Patientensorgen und Probleme, die politischen Situation rund um das Medizinal-Cannabisgesetz oder was sonst auf dem Herzen brennt. Gerade in den vergangenen Monaten hat sich im medizinischen Bereich viel bewegt – wir möchten gemeinsam besprechen, was diese Entwicklungen für Patient:innen bedeuten und welche Perspektiven sich daraus ergeben. Bei individuellem Beratungsbedarf stehen wir im Anschluss für ein vier-Augen-Gespräch zur Verfügung.

Nach etwa 90 Minuten Input und Gespräch lassen wir den Abend – wenn das Wetter es zulässt – ab 19:30 Uhr im Hof beim gemeinsamen Grillen und Chillen ausklingen. Dort bleibt Zeit für persönlichen Austausch mit anderen Patient:innen, Interessierten und dem Vorstand des CSC Berlin. Das anschließende Beisammensein ist bewusst offen gestaltet:

Auch Cannabis-Friends, die sich für die Community interessieren, Fragen haben oder die Patientengruppe und den CSC Berlin persönlich kennenlernen möchten, sind herzlich willkommen.

Die Treffen startete im März zunächst als dreimonatige Probephase und wird bis auf weiteres fortgeführt.

Wir freuen uns auf einen offenen, respektvollen Austausch und darauf, die Berliner Cannabis-Patient:innenrunde gemeinsam wieder mit Leben zu füllen.

Schreibt uns gerne an, wenn ihr vorbeikommen wollt und teilt die Einladung weiter!

Veranstalter: Berliner Cannabis Hilfe e.V. in Kooperation mit dem Cannabis Social Club Berlin e.V.

20/04/2026

🔥 Happy 4/20

Der 20. April ist weltweit der wichtigste Tag der Cannabis-Community.
Ein Feiertag für Konsumenten, Aktivisten und alle, die sich seit Jahren für ein Ende der Prohibition einsetzen.

Traditionell wird um 16:20 Uhr gemeinsam gefeiert,
ein Symbol, das längst globale Bedeutung hat.

🌍 Deutschland 2026

Ja, es gibt Fortschritte.
Besitz und Eigenanbau in begrenztem Rahmen sind entkriminalisiert.

Aber:
Von echter Legalisierung kann weiterhin keine Rede sein.
Keine freien Shops.
Viele Einschränkungen.
Und politisch steht bereits wieder einiges auf der Kippe.

👉 Bedeutet:
Das, was heute gefeiert wird,
ist nicht garantiert für morgen.

📍 Berlin: 10. Smoke-In

Auch dieses Jahr findet wieder das große 4/20-Treffen statt,
inzwischen zum 10. Mal.

Ort: Görlitzer Park
Start: ca. 16:00 Uhr
Gemeinsames Smoke-In: 16:20 Uhr
Organisiert aus der Community rund um den Cannabis Social Club Berlin.

💭 Warum das wichtig ist:
4/20 ist nicht nur Feiern.
Es ist Sichtbarkeit.

Denn ohne öffentlichen Druck
kann sich Politik jederzeit wieder zurückdrehen.

🔥 Fazit

Heute wird gefeiert.
Aber gleichzeitig gilt:
Wenn man sich nicht weiter einsetzt,
kann genau das, was heute möglich ist,
morgen wieder verschwinden.

15/04/2026

Gemeinsam mit dem Berliner Cannabis Hilfe e.V. lädt der CSC Berlin e.V. wieder zu regelmäßigen Treffen für Cannabis-Patient:innen und Interessierte ein.

Nach einer längeren Pause freuen wir uns sehr, dass wir endlich wieder die räumlichen Möglichkeiten haben, diese wichtigen Austauschformate als reale Treffen neu zu starten. Ziel der Treffen ist es, Patient:innen, Angehörige, Freund:innen und alle am Thema Cannabis als Medizin Interessierten zusammenzubringen.

Notiert euch gleich die ersten Termine im Kalender:

15.04.2026 – Seminarraum 5
20.05.2026 – Seminarraum 5

Ort:
Tagungszentrum FMP1
Franz-Mehring-Platz 1
10243 Berlin

Der Zugang ist barrierefrei möglich.

Die Treffen beginnen jeweils um 18:00 Uhr und sind bis 19:30 Uhr geplant.
Ab 17:30 Uhr ist ein Ankommen vor Ort möglich.

Nach etwa 90 Minuten Input und Gespräch lassen wir den Abend – wenn das Wetter es zulässt – ab 19:30 Uhr im Hof beim gemeinsamen Grillen und Chillen ausklingen. Dort bleibt Zeit für persönlichen Austausch mit anderen Patient:innen, Interessierten und dem Vorstand des CSC Berlin.

Das anschließende Beisammensein ist bewusst offen gestaltet:

Auch Cannabis-Friends, die sich für die Community interessieren, Fragen haben oder die Patientengruppe und den CSC Berlin persönlich kennenlernen möchten, sind herzlich willkommen.

Die Treffen starten zunächst als dreimonatige Probephase und werden bei Bedarf jeden 3. Mittwoch im Monat fortgeführt.

Wir freuen uns auf einen offenen, respektvollen Austausch und darauf, die Berliner Cannabis-Patient:innenrunde gemeinsam wieder mit Leben zu füllen.

Schreibt uns gerne an, wenn ihr vorbeikommen wollt und teilt die Einladung weiter!

Veranstalter: Berliner Cannabis Hilfe e.V. in Kooperation mit dem Cannabis Social Club Berlin e.V.

https://www.facebook.com/share/p/1AmHxVp2xh/?mibextid=wwXIfr
13/01/2026

https://www.facebook.com/share/p/1AmHxVp2xh/?mibextid=wwXIfr

🩺 Stellungnahme an den Gesundheitsausschuss,
direkt aus der Community.

🏛️ Wenn Gesetze im Gesundheitsbereich vorbereitet oder verändert werden, lädt der Gesundheitsausschuss des Bundestages gezielt Verbände, Fachorganisationen und Betroffenenvertretungen ein.
Ziel ist es, neben Ministerien und Behörden auch die praktische Realität abzubilden, also das, was im Alltag tatsächlich passiert.
Solche Stellungnahmen entscheiden kein Gesetz.
Sie sind aber ein fester Bestandteil des Gesetzgebungsprozesses.
Sie werden protokolliert, ausgewertet, zitiert und dienen Abgeordneten als Grundlage für Änderungsanträge.
Im besten Fall führen sie zu Korrekturen oder einer sachlicheren Regulierung.
Im schlechtesten Fall werden sie politisch ignoriert.

📄 In diesem Rahmen hat Maximilian Plenert,
Koordinator des CannabisSelbsthilfeNetzwerk (CSN) und selbst Follower dieser Seite,
uns diese Stellungnahme im Rahmen einer Pressemitteilung zukommen lassen.
Danke dafür, Max.

🧠 Zentrale Botschaft der Stellungnahme gleich zu Beginn.
Ja, es gibt Verbesserungsbedarf bei Cannabis als Medizin.
Nein, die aktuell vorgeschlagenen Maßnahmen der Bundesregierung lösen die realen Probleme nicht.
Sie verschärfen sie für viele Patientinnen und Patienten sogar.

👥 Das CSN ist ein bundesweites Netzwerk von Patientinnen und Patienten aus allen Gesellschaftsschichten.
Viele von ihnen führen dank Cannabis-Medizin erstmals ein stabileres, selbstbestimmteres Leben.
Die Stellungnahme macht deutlich, dass politische Debatten oft an der Lebensrealität der Betroffenen vorbeigehen.

⚠️ Besonders kritisch wird die Situation psychisch erkrankter und neurodivergenter Menschen beschrieben.
Die Zahl psychischer Erkrankungen steigt.
Die Versorgung hält nicht Schritt.
Gleichzeitig wachsen Ängste vor Überwachung, Registern und möglichen sozialen Nachteilen.

🗣️ Wörtlich heißt es sinngemäß, dass sich viele Patientinnen und Patienten bewusst für die privatärztliche Versorgung entscheiden,
weil sie befürchten, dass Cannabis-Verordnungen in GKV-Akten später zu Nachteilen führen könnten.
Die Sorge reicht teilweise so weit, dass Eltern aus Angst vor „Listen“ auf Anträge auf Schwerbehinderung verzichten.

💻 Ein zentraler Punkt der Stellungnahme ist die Telemedizin.
Sie wird nicht als Problem, sondern als notwendiger Teil moderner Versorgung beschrieben.
Für langjährig eingestellte Patientinnen und Patienten ist ein persönlicher Arzt- oder Apothekenbesuch für jedes Folgerezept oft medizinisch nicht erforderlich.
Telemedizin schließt Versorgungslücken, gerade dort, wo es vor Ort keine spezialisierten Ärztinnen oder Apotheken gibt.

📦 Ein Versandverbot für Cannabisblüten würde die Situation aus Sicht des CSN deutlich verschlechtern.
Vor allem im ländlichen Raum entstehen dadurch faktische Apothekenmonopole.
Das bedeutet weniger Auswahl, höhere Preise und längere Wege.
Der Wettbewerb würde eingeschränkt, die Kosten würden am Ende von den Patientinnen und Patienten getragen.

💬 Die Stellungnahme enthält auch persönliche Erfahrungen.
Trotz früher Ausnahmegenehmigung scheiterte ein Kostenübernahmeantrag.
Kassenärzte verweigerten Privatrezepten nicht aus medizinischen, sondern aus organisatorischen Gründen.
Erst die Telemedizin ermöglichte eine fachlich gute Videosprechstunde und eine funktionierende Versorgung über eine Versandapotheke.

📉 Ein weiterer Punkt, der politisch oft ausgeblendet wird, betrifft die Preise.
Der Markt hat sich in den letzten Jahren deutlich verändert.
Viele Medizinalblüten sind heute für unter 10 Euro pro Gramm erhältlich, teils sogar für unter 5 Euro inklusive Zuschlägen.
Die Krankenkassen arbeiten jedoch weiterhin mit veralteten Festbeträgen, die diese Entwicklung nicht abbilden.

🏛️ Das CSN fordert deshalb keine Rückschritte, sondern eine sachliche Feinjustierung der Regulierung.
Mehr Qualität in der Telemedizin.
Aussagekräftige Produktanalysen für Ärztinnen, Apotheker und Patientinnen.
Eine risikobasierte Regulierung, die sich auf problematische Produktformen konzentriert, statt standardisierte Blüten pauschal zu beschränken.
Stabile Lieferketten und mehr Transparenz entlang der gesamten Versorgungskette.

📌 Konkret schlägt das CSN vor, eine qualifizierte Bundesbehörde wie das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte zu ermächtigen,
verbindliche Regelungen, Register und Erlaubnisverfahren zu entwickeln.
An der Ausarbeitung sollen alle relevanten Akteure beteiligt werden, insbesondere die Patientenschaft selbst.

🚫 Deutlich positioniert sich die Stellungnahme auch zum Antrag der AfD.
Die Annahme, das Gesundheitssystem funktioniere bei Cannabis als Medizin bereits optimal, wird klar zurückgewiesen.
Diese Sicht deckt sich nicht mit der Realität der Betroffenen.

🧩 Fazit für die Community.
Diese Stellungnahme ist kein Aktivismus, sondern eine nüchterne Bestandsaufnahme.
Wer Telemedizin und Versand einschränkt, reguliert nicht abstrakte Märkte.
Er greift direkt in die Versorgung kranker Menschen ein.
Genau das macht dieses Papier so relevant für die aktuelle Debatte.

(Zugegebenermaßen ist das Bild KI generiert 🤣, aber so sehe ich Max einfach)

🤷‍♂️✌️

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