Bundesverband FASD e. V.

Bundesverband FASD e. V. Der Bundesverband FASD e.V. sieht sich als Schirm für alle Akteur*innen für und mit Menschen mit FASD

Dranbleiben. Hinschauen. Inklusion einfordern.Morgen sind wir als Bundesverband FASD e. V. neben vielen weiteren Verbänd...
31/05/2026

Dranbleiben. Hinschauen. Inklusion einfordern.
Morgen sind wir als Bundesverband FASD e. V. neben vielen weiteren Verbänden, Vertretungen und Institutionen ins Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend eingeladen — zum Austausch u.a. mit Bundesfamilienministerin Karin Prien.
Schon den heutigen Tag haben wir für Netzwerkarbeit genutzt: Gespräch mit Gesine Wulf vom Bündnis für schulische Inklusion. Ihre aktuelle Analyse „13 Irrtümer über Nichtbeschulung von Kindern mit Behinderungen in Berlin” legt schonungslos offen, wie strukturell Kinder mit Behinderungen aus dem Bildungssystem gedrängt werden.
Uns ist klar: Wir müssen jetzt dranbleiben. Schüler:innen mit FASD und anderen Behinderungen dürfen nicht im Abseits landen — sie haben ein Recht auf Teilhabe, auf Bildung, auf ein System, das sich an ihnen orientiert. Nicht umgekehrt.

20/05/2026

Der neue fluter‑Artikel “Familie +1” zeigt, was viele Pflegefamilien täglich leisten: Stabilität geben, Beziehungen halten, Krisen begleiten und dabei oft an strukturelle und eigene Grenzen stoßen.

Eine Pflegemutter und ihr jugendlicher Pflegesohn erzählen offen von ihren Erfahrungen. Ergänzt wird der Beitrag durch Interviews mit Dr. Carmen Thiele (PFAD Fachreferentin) und Ulrike Schulz (Vorsitzende PFAD BV), die klar benennen, was sich ändern muss: Deutschland braucht mindestens 5.000 zusätzliche Pflegefamilien pro Jahr – und bessere Rahmenbedingungen für alle, die Kindern ein Zuhause geben.

Danke an für diesen wichtigen Beitrag und an alle Pflegefamilien, die ihre Türen und Herzen öffnen. 💛

Mehr dazu findest du auf unserer Website oder direkt unter: https://www.pfad-bv.de/2026/03/25/fluter-artikel-zu-herausforderungen-in-pflegefamilien/

18/05/2026

In der Praxis der Vollzeitpflege gibt es einen wiederkehrenden Moment, der für Pflegefamilien oft schwer nachvollziehbar ist und gleichzeitig für Fachkräfte der Jugendämter eine hohe systemische Relevanz hat: Der Punkt, an dem Pflegeeltern mehr Unterstützung einfordern – sei es durch eine int...

25/04/2026

Heute hat sich die Konferenz der Beauftragten von Bund und Ländern für Menschen mit Behinderungen (KBB) klar in der Diskussion um Leistungskürzungen positioniert. Anlass ist ein geleaktes Arbeitspapier mit dem Titel „Effizienter Ressourceneinsatz bei Leistungsgesetzen“, das von einer Arbeitsgruppe aus Bund, Ländern und Kommunen erarbeitet wurde – und gegen das viele Menschen mit Behinderungen sowie ihre Verbände Sturm laufen.

Die KBB stellt fest: Die Vorschläge würden zu unzumutbaren Einschnitten in der Teilhabe von Menschen mit Behinderungen führen und sind nicht mit den Vorgaben der UN-Behindertenrechtskonvention (UN-BRK) vereinbar!

Besonders kritisch bewertet wird die geforderte Einschränkung des Wunsch- und Wahlrechts, das Grundlage für eine selbstbestimmte Lebensführung von Menschen mit Behinderungen ist. Zudem wird das Ziel des Bürokratieabbaus überhaupt nicht angegangen, dafür aber die Beschneidung der Rechte von Menschen mit Behinderungen forciert. Einige der Vorschläge, wie die Absenkung der Vermögensfreigrenzen in der Eingliederungshilfe, stehen sogar im Widerspruch zum erklärten Anliegen des Bürokratieabbaus. Andere Vorschläge würden Folgekosten generieren, die weit über mögliche Einsparungen hinausgingen.

Insgesamt sind die Vorschläge aus Sicht der KBB nicht geeignet, die erforderliche Weiterentwicklung im Einklang mit der UN-BRK zu gestalten. Sie sind daher abzulehnen.

Die KBB hat diese gemeinsame Position zum Abschluss ihres 71. Treffens in Celle am 22./ 23. April 2026 veröffentlicht.

Das Positionspapier der KBB finden Sie hier:

https://www.behindertenbeauftragter.de/SharedDocs/Downloads/DE/AS/PublikationenErklaerungen/20260423_Positionspapier_EGH_Kurzversion

23/04/2026

Auszug aus der Einführung zum Thema Schulabsentismus auf der am 8. April 2026 aktualisierten Webseite des Deutschen Schulportals Wenn Schülerinnen und Schüler regelmäßig in der Schule fehlen, gilt es, genau hinzuschauen. Denn hinter Schulabsentismus, Schulverweigerung oder dem Schuleschwänzen ...

23/04/2026

Ziel der Veranstaltung ist es, diese Konzepte für die eigene Praxis und den Alltag mit Pflegekindern und Jugendlichen nutzbar und anschlussfähig zu machen.

23/04/2026

Auszüge aus den Informationen zur FLIPS-StudieZiel der StudieDie Studie hat zum Ziel den Alltag von Pflegeeltern mit seinen Belastungen und Bedarfen der Eltern besser zu verstehen, um darauf aufbauend verbesserte Unterstützungsangebote entwickeln zu kön-nen. Die bisherige Forschung zu Pflegefamil...

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Kathof 7
Bergen
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