Ferrari Club Deutschland e. V.

Ferrari Club Deutschland e. V. Willkommen beim Ferrari Club Deutschland e. V. Der Ferrari Club Deutschland (FCD) gilt als einer der traditionsreichsten Ferrari Clubs weltweit.

Ferrari als eine der außergewöhnlichsten Automobilmarken ist in aller Welt Synonym für Sportlichkeit, Dynamik, Eleganz - und nicht zuletzt Spaß. Diese durch Ferrari verkörperten Werte finden sich unmittelbar im FCD und seinem Programm wieder. Was der Club unternimmt, wer seine Mitglieder sind und wodurch er sich auszeichnet, soll dieses Portrait aufzeigen. Der FCD wurde 1978 von einer Gruppe engag

ierter Ferraristi - wie sich die eingefleischten Ferrari-Fahrer und -Enthusiasten nennen - gegründet. Geographisch stand seine Wiege im Saarland, wo auch heute noch viele der Gründungsmitglieder ansässig sind. Die damals noch überschaubare Schar von Individualisten hatte es sich zum Ziel gesetzt, eine Plattform zu schaffen für Informationsaustausch, gemeinsame Ausfahrten und sportliche Veranstaltungen unter Gleichgesinnten. Auch soll der Club seit jeher dazu dienen, den unvergleichlichen Mythos der Marke Ferrari würdig zu repräsentieren und zu pflegen. In der Gründungsphase rekrutierten sich die Mitglieder des schnell wachsenden ein-getragenen Vereins (e.V.) vornehmlich aus Besitzern älterer Ferrari-Modelle. Der Informationsaustausch half, Probleme bei der Ersatzteilbeschaffung, der Reparatur oder der Restaurierung gemeinsam zu meistern. Bald fanden erste Treffen statt, die sowohl mit touristischen Ausfahrten im Konvoi als auch mit zwanglosen sportlichen Zusammenkünften - wie beispielsweise auf dem Hockenheimring - einhergingen. Beim AvD Oldtimer Grand Prix auf dem Nürburgring ist die Präsenz des FCD seit zwei Jahrzehnten ein Fixpunkt im Rahmenprogramm, wobei speziell die Treffen während des Ferrari-Preishochs in den Jahren 1988 und 1989 legendär sind. Die Gesamtorganisation obliegt dabei seit jeher einem gewählten Präsidium aus einem Präsidenten, Vorstandsmitgliedern und Beiräten. Clubmitglieder bringen sich durch das Arrangement von gesonderten Veranstaltungen mit ein. Heute ist der FCD mit über circa 450 organisierten Ferraristi einer der mitgliederstärksten Ferrari Owner`s Clubs weltweit - schließlich ist Deutschland neben den USA der bedeutendste Absatzmarkt für die roten Renner aus Maranello. Der FCD ist von Ferrari SpA. offiziell anerkannt; dementsprechend gut ist das Verhältnis des FCD zur Ferrari Deutschland GmbH, der deutschen Import-Tochtergesellschaft von Ferrari in Wiesbaden. In den Händen der Mitglieder befinden sich über 2000 Ferrari; der Besitz zumindest eines Ferrari ist aber unabdingbare Voraussetzung für die Aufnahme in den Club. Doch neben den neuen Modellen aus Maranello sind auch bis zu 50 Jahre alte Klassiker in den Garagen der FCDler zu finden. Die Aktivitäten des FCD sind sehr vielseitig: Das Clubjahr wird traditionell mit der Jahreshauptversammlung eröffnet, auf der der Vorstand gewählt oder bestätigt wird, das vergangene Jahr resümiert und für die kommende Saison geplant wird. Über das Jahr verteilt, finden mehrere kleine Zusammenkünfte sowie ein großes "Jahrestreffen" statt, das oftmals mit einer gemeinsamen Auslandsreise kombiniert wird. Hierbei vereinen sich ein sportiver Teil auf einer Rennstrecke mit einem touristisch-kulturellen Programm und einem Gala-Abend. Außerdem wird der FCD in offizielle Ferrari-Veranstaltungen eingebunden - beispielhaft seien hier die Ferrari Racing Days in Deutschland und die Ferrari Challenge World Finals in Italien genannt. Der kürzeste Weg zum nächstgelegensten Ferrarista ist der Regionaltreff, der in vielen Regionen Deutschlands eingerichtet ist, und zu regelmäßigen geselligen Zusammenkünften mit ferrariroten Benzingesprächen einlädt. Der Besitz eines Ferrari oder Dino ist das wichtigste Aufnahmekriterium, das ein Bewerber für die FCD-Mitgliedschaft erfüllen muss. Ob es nun der Handwerker ist, der sich seinen Traum vom Ferrari durch jahrelanges Sparen erfüllt hat, oder der bekannte Industrielle, leitende Angestellte, Arzt, der Rechtsanwalt oder der Selbständige - alle verbindet im FCD die Faszination Ferrari und die Begeisterung für "die Roten", die sie im Club gemeinsam mit vielen Gleichgesinnten ausleben können. Zahlreiche Mitglieder besitzen mehr als nur einen Ferrari, und es gibt einige Sammler, die laut Umfrage ihren Bestand dezent mit "mehr als 10" beziffert haben. Mehr als vorausschauend war die Sichtweise des damals amtierenden Präsidenten "Konsul Adalbert H. Lhota" als er 1996 Michael Schumacher die Ehrenmitgliedschaft im FCD anbot. Die Erfolgstory Michael Schumacher, F1 und Ferrari ist und wird sicher noch lange einzigartig sein. Der Ferrari Club Deutschland e.V. feierte im Jahre 2003 mit einem einzigartigen Festwochenende in der Kurstadt Baden-Baden sein 25jähriges Jubiläum - die Feierlichkeiten zum 30jährigen Bestehen im Jahre 2008 in Lindau am Bodensee waren mit 90 teilnehmenden Ferrari etwas kleiner ausgelegt, aber ebenso beeindruckend für die Teilnehmer und Besucher. Den zahlreichen guten Beziehungen zu Wirtschaft und Freundschaften zu Ferrari-Clubs und dem Ferrari-Mutterhaus in Italien ist es zu verdanken, dass der FCD seit nunmehr fast drei Jahrzehnten seinen Mitgliedern als kompetenter Ansprechpartner in Sachen Technik und als Organisator unvergesslicher Events zur Verfügung steht. Im Ferrari Club Deutschland treffen sich Ferraristi aus dem gesamten Bundesgebiet - und darüber hinaus, um gemeinsam ihre Leidenschaft „Ferrari" zu genießen.

Willkommen Ferrari Amalfi!
01/07/2025

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Der Ferrari Amalfi definiert dabei den Begriff moderner Sportlichkeit neu.

FCD JAHRESTREFFEN 2025
23/06/2025

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„Grand Prix – Ikonen der Königsklasse“…so lautet der Name der neuen Sonderausstellung im Nationalen Automuseum – The Loh...
09/04/2025

„Grand Prix – Ikonen der Königsklasse“

…so lautet der Name der neuen Sonderausstellung im Nationalen Automuseum – The Loh Collection, die am 12. April eröffnet wird.
Wir waren vorab vor Ort, haben uns umgeschaut und sind einmal mehr verzaubert worden. Erneut hat das Team um Friedhelm Loh äußerst spektakuläre und/oder historisch besonders bedeutsame Autos, die bislang noch nicht gezeigt wurden, aus den Magazinen geholt oder sich in Einzelfällen von den Herstellern oder Sammlern geliehen.

Den neuen Exponaten musste die Ferrari Sonderausstellung nach einem Jahr weichen. Manche Fahrzeuge haben die Räumlichkeiten verlassen, einige sind an anderer Stelle weiterhin für die Besucherinnen und Besucher des Museums zu sehen. Über das bekannte Maß hinaus ist nun ein 166 „Formula Libre“ vor Ort, der zu den allerersten Fahrzeugen gehört, die in Maranello gebaut wurden. In seiner aktiven Zeit ab 1949 wurde er unter anderem vom fünffachen Formel 1 Weltmeister Juan-Manuel Fangio und dessen Landsmann Froilan Gonzales gesteuert wurde. Das helle Blau des Einsitzers, das mit einer gelben Motorhaube kombiniert wurde, erinnert an die Landesflagge der beiden argentinischen Piloten.

Neben den Boliden aus Maranello sind auch zwei Vorkriegs-Alfas zu sehen, die von Alfa-Rennleiter Enzo Ferrari eingesetzt wurden, bevor er seine eigene Marke gründete - darunter der furchteinflößende "Bimotore".

Die ausgestellten Ferrari, die sich sowohl in der Dauer- als auch in der Sonderausstellung befinden, haben wir für euch unter den Fotos beschriftet.

„Grand Prix – Ikonen der Königsklasse“ zeigt aber nicht nur Ferrari, sondern spannt den Bogen von den Pioniertagen des Motorsports bis in die jüngste Formel-1-Vergangenheit. Die beeindruckenden Exponate zeigen GP-Rennwagen von Weltstars wie Louis Chiron, Rudolf Caracciola, Tazio Nuvolari, James Hunt, Niki Lauda, Ayrton Senna, Mika Häkkinen, Michael Schumacher, Kimi Räikkönen, Lewis Hamilton und eben Fangio. Die Bandbreite der Ikonen reicht von Vorkriegs-Rennwagen über Technologie-Innovatoren der frühen Grand-Prix-Jahre und Monoposti der Silberpfeil-Ära bis hin zu einem einzigartigen Querschnitt aus der nunmehr ein Dreivierteljahrhundert währenden Formel-1-Historie.

Mehr dazu unter: www.nationalesautomuseum.de oder in der Sommerausgabe unseres Clubmagazins "Via Abetone".

Wer den Weg nach ins hessische Ewersbach (noch) nicht antreten kann, für den gibt es seit heute auch ein Buch von Jörg Walz und dem Motorbuch Verlag, das sich den Exponaten widmet.

Fotos: © Lars Beringer

Adresse

Ferrari Club Deutschland E. V
Berchtesgaden
83471

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