Vedharma Institut

Vedharma Institut Interkulturelles Institut für Bildung, Frieden, Soziales und globales Miteinander (NGO/NPO) - ECAV- IRENIC. Stiftung I.Gr. Nyaya
2. Vaisheshika
3. Shamkya
4.

Wir bringen Ayurveda, Meditation und Yoga in jedes Haus. Informationen und Wissen vom VEDHARMA Institut

Vedharma ist eine private, von Joachim Nusch veranlasste gemeinnützige Initiative, um Brücken zu bauen. Ziel der Organisation ist es, einen Dialog zwischen moderner Wissenschaft und aller vedisch wissenschaftlicher Ansätze zu fördern, um die Möglichkeiten und Einsichten, die sich aus einem sol

chen Dialog ergeben können, zu erforschen. Das Vedharma Institut unterstützt mit Information und Aufklärung interkulturelle und interdisziplinäre Ansätze in den Bereichen Philosophie, geistige Wissenschaften, Ethnologie und Anthropologie.

„Es fördert das Verständnis zwischen den Kulturen, um enge Begrenzungen zu erweitern und um eigene kulturelle Bedingtheiten im philosophischen, wissenschaftlichen, ethischen und religiösen Sinne zu öffnen.“

Das Institut ist behilflich, sich sowohl systematisch als auch historisch im gegenseitigen Austausch mit den philosophischen Bemühungen anderer, zunächst fremder Kulturen vor allem der vedischen und altindischen Kultur auseinander zu setzen, in deren Wurzeln auch die chinesische Kultur gründet. (Quelle: Eastern Wisdom, Michael Jordan, p. 134-151, The Wisdom of China and India, Lin Yutang, p. 3-4)

Das Vedharma Institut assistiert Ayurveda, Vastu, Yoga, Meditation, Veda, Jyotish vedische Mathematik und bietet neben dem Versuch der Annäherung an vorherrschende Denktraditionen im Westen jedem Interessierten Information, Aufklärung und Austausch, auch geeignete Übungen und Hilfestellungen, dieses praktische Wissen im Alltag einfach zu integrieren. Zu den philosophischen Sichtweisen der vedischen Wissenschaften und Disziplinen, sowie der 6 Systeme der indischen Philosophie gehören:

1. Yoga
5. Purva Mimansa und
6. Vedanta

Es sind Grundlagen Indiens Kulturwissenschaft, allgegenwärtiger Denkmodelle und Handlungsstrategien. Das Vedharma Insitut bietet Anwendungsmöglichkeiten dieser Disziplinen in folgendem Aktionsradius:

• Physik und Wissenschaftstheorie
• Neurowissenschaft und Medizin
• Kognitionswissenschaft
• Informatik

Alle Bereiche des vedischen Wissens werden von der UNESCO als Weltkulturerbe bezeichnet (Masterpiece of the Oral Tradition and Intangible Heritage of Humanity) und als besonders förderungswürdig eingestuft. Dazu möchte ich mit einem bescheidenen Ansatz beitragen und ihn mit diesem Institut, was sich sicherlich in den nächsten Jahrzehnten noch anders darstellen wird, fördern. Im Bereich Ayurveda pflegt das Institut Kontakte zu Vertretern der Ayush, um den erforderlichen Qualitätskriterien und Hard Facts Genüge zu tun. http://indianmedicine.nic.in/
Department of Ayush, Ministry of Health & Family Welfare, New Delhi. Im Westen bewegen sich bedauerlicher Weise zu viele Anbieter vor allem im Wellnessbereich mit Halbwissen, die erfahrungsgemäß wissenschaftlich erprobte Errungenschaften des Ayurvedas aufweichen, für Irritationen oder Vorurteile sorgen, gezielt durch Lobbyarbeit verfälschen oder in ein falsches Licht setzen. Neben anderen zahlreichen Beziehungen steht das Institut in Interaktion mit der Gesellschaft für interkulturelle Philosophie der Universität Köln der Vedic Education Society der Universität von Benares, weltweit größte Universität in Annährung an den Welthindurat. (VHP) http://www.int-gip.de

sowie zur BHARATIYA JANATA PARTY

http://www.bjp.org/

aus der gerade der neu erwählte Staatspräsidenten Sri Narendra Modi in Indien gewählt wurde. Zuletzt sei noch die freundschaftliche Beziehung zum Rat der Religionen der Stadt Köln zu nennen. Der Kölner Rat der Religionen ist ein freiwilliger Zusammenschluss von Religionsgemeinschaften und Organisationen, die sich für die Förderung des interreligiösen Dialogs und das friedliche, gleichberechtigte Miteinander aller Kölnerinnen und Kölner einsetzen und jede Form von Diskriminierung, Terror und Gewalt ablehnen. Gegenseitige Achtung, Akzeptanz und Toleranz sind ebenso Grundlage des gemeinsamen Handelns wie die Achtung der Menschenrechte, die Unverletzlichkeit der Würde des Menschen und die Achtung des religiösen Bekenntnisses des jeweils Anderen. Dazu gehört die Distanzierung von Antisemitismus und jeglicher Form von Rassismus. Das Vedharma Institut arbeitet neutral, baut Brücken zum herrschaftsfreien, interreligiösen sowie transreligiösen Gespräch, ist interkulturell und unpolitisch. Auf der Basis ethischer, empirischer Grundlagen und Gemeinsamkeiten sucht es Gedankenaustausch und Verständigung im gesamten Kontext der Wissenschaft, Kultur, Philosophie und besonders der Spiritualität, im Sinne von Hans Küng, Raimondo Pannikar, Amslen Grün oder Prof. Dr. Rupert Lay. Als langjähriger Kenner der indischen Märkte, Philosophie und Kultur bietet Joachim Nusch interessante Redebeiträge an, obwohl das nicht meine vorrangige Themenpositionierung ist. Er hat Theologie im Erzbischöflichen Friedrich-Spree Kolleg studiert, ein vedisches Studium absolviert und eine halbjährige Studienzeit im Iran genutzt, um in Tabriz den Koran kennen zu lernen. Andere Kulturen haben Ihn immer interessiert und wie Peter Scholl-Latour in die Ferne schweifen lassen. Jochim Nusch bekennt sich zwar eines gesunden Hedonismus, sieht sich aber nicht als Mitglied der Spaßgesellschaft und ist auch kein Teil der „Zeit der Massenverblödung“. Zitat:

"Wenn wir von der Hingabe an das Gemeinwesen, von der Liebe zur Freiheit, von der Opferbereitschaft für Gerechtigkeit schweigen, dürfen wir uns nicht wundern, wenn derartige Tugenden eines Tages nicht mehr existieren...
Wer von Menschen beauftragt ist, die sogar in der Diktatur daran festgehalten haben, dass sie eine persönliche Wahl hatten, der wird sich allerdings einer Sorge nicht verschließen können: Dass unsere Demokratie möglicherweise durch dieselbe Haltung zugrunde gehen könnte, die die Diktatur so lange am Leben erhalten hat, nämlich unsere unkritisches, unengagiertes Danebenstehen. Manchmal befällt mich die Horrorvision, dass immer mehr unserer spaßwütigen Menschen sich selber Ketten anlegen, obwohl kein Diktator in Sicht ist, der sie ihnen anlegen will." - Joachim Gauck -

Heute ist Joachim Nusch ein ausgewiesener Kenner indischer Kultur und vedischer Wissenschaft sowie Experte für Innovation und Wendepunkte. Einstein, Heisenberg, Albert Schweizer, Aldous Huxley, Carl Jung, Ralph Waldo Emerson, Goethe oder Nelsen Mandela haben sich durch das zeitlose Wissen vedischer Texte und Philosophie inspirieren lassen. Wir bemerken alle, dass sich in unserer Gesellschaft, ob privat oder geschäftlich, alles immer rasanter verändert. Flexibilität ist eine notwendige Sache, wenn wir nachhaltiges Changemanagement betreiben wollen und gezwungen werden immer mehr zu improvisieren. Obwohl viele Unternehmen in ihren Prospekten stehen haben: „Der Mensch steht im Mittelpunkt“ und auch gleiche Aussagen von Trainer oder Speakern genutzt, kommt es stets zu dem Ergebnis, dass der „Mensch immer mehr auf der Strecke“ bleibt und die Zahl der Fehltage im Unternehmen weiterhin dramatisch zunehmen. Die psychosoziale Lage wird nach einer Studie zur Gesundheit Erwachsener in Deutschland (DEGS) des Robert Koch-Instituts in Deutschland immer dramatischer. Bis zu 1,4 Millionen Menschen sind heute in Deutschland an Demenz erkrankt, zunehmend auch immer mehr jüngere Menschen. Auch das sind Hard Facts die zeigen, dass die bisherigen, rein mathematisch orientierten Weltbilder versagt haben. Die Globalität zwingt uns über unseren geistigen Horizont hinaus zu blicken und kontinuierlich zu lernen.

„In Zeiten von Fachkräftemangel müssen Unternehmen ihr qualifiziertes Personal dauerhaft motivieren, um es festzuhalten. Dabei kann eine besondere Wertekultur helfen. Und auch für Kunden sind Werte oft der entscheidende Faktor, denn der Preis ist nicht mehr alleiniges Entscheidungskriterium bei der Auswahl eines Industriedienstleisters.“
Zitat Wolfgang Winter, Geschäftsführer der WISAG Industrie Service Holding GmbH

Werte, Ethik, interkulturelles Verständnis, stabile Referenzsysteme, Unterscheidungsvermögen, Resilienz und „Wissen“ sind so wichtig wie nie zu vor. Es darf nur nicht bei Lippenbekenntnissen bleiben. Joachi Nuschs Beobachtungen und Erfahrung treiben ihn an, in einer gesunden Symbiose aus Business Philosoph und Pragmatiker, weit über den Tellerrand hierzulande hinauszuschauen und auch andere Lehrmeinungen zu studieren. Ganz im Sinne von „Wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit.“

Ob zur Zeiten von Seneca oder Marc Aurel, so viel anders sind wir heute gar nicht.

„In einem Kapitel des Buches über positive Psychologie des gelingenden Lebens steht folgendes geschrieben:

ZITAT

„Die öffentliche Ordnung und politische Entscheidungen ergeben sich nur aus dem, was wir messen - und bis vor kurzem haben wir lediglich Geld gemessen, das Bruttoinlandsprodukt. Der Erfolg einer Regierung konnte also nur daran gemessen werden, wie viel Wohlstand erwirtschaftet wurde. Aber wozu ist Wohlstand eigentlich da? Das Ziel von Wohlstand ist, meiner Ansicht nach, nicht einfach nur, mehr Wohlstand zu erzeugen, sondern Menschen aufblühen zu lassen. Wir können die Sozialpolitik nun daraufhin überprüfen: »Wird es zu mehr Flourishing führen, wenn wir diese neue Schule bauen oder wenn wir diesen Park errichten?« Wir können ermitteln, ob ein Programm zur Masernimpfung mehr Flourishing erzeugt als ein ebenso teures Programm zur Hornhauttransplantation. Wir können erfragen, wie sehr ein Plan zur finanziellen Unterstützung von Eltern, die sich mehr Zeit für die Erziehung ihrer Kinder nehmen, das Aufblühen fördert. In der Theorie des Wohlbefindens ist das Ziel der Positiven Psychologie also, das Aufblühen von Menschen zu messen und zu unterstützen. Um dieses Ziel erreichen zu können, müssen wir erst einmal fragen, was uns wirklich glücklich macht.“

Es stimmt uns positiv, wenn es heutzutage um die relative Meinung von sogenannten „Hart Facts“ geht, wir sollten uns alle ermuntert fühlen, eine Kultur der Menschlichkeit zu entwickeln und alles Erdenkliche dazu beitragen zu wollen. Hard Facts, ausbalancierte neue Maßstäbe, gemischt mit gesundem Pragmatismus, Weitsicht, emotionaler Intelligenz und Chancenintelligenz, hier bauen wir auf und schätzen einen interkulturellen und interdisziplinären Dialog. Deshalb hoffen wir, dass Sie diese Idee des Vedharma Instituts darin unterstützen dieses zeitlose Wissen in einer Art und Weise, die sicherlich nicht perfekt ist und all Ihren Standards entspricht, aber kontinuierlich weiter entwickelt wird, unterstützen und fördern.

Nach fast zwei Jahren intensiver Arbeit, Inspiration, Recherche und unzähliger Stunden des Schreibens freue ich mich von...
12/06/2026

Nach fast zwei Jahren intensiver Arbeit, Inspiration, Recherche und unzähliger Stunden des Schreibens freue ich mich von Herzen, dass das Workbook zur „Nakshatra Wisdom Journey“ und der dazugehörige Kurs nun endlich fertiggestellt sind und sich bereits im Verlag zur Veröffentlichung befindet.

Dieses Werk ist weit mehr als ein Buch. Es ist eine Reise durch die 27 Nakshatras – die uralten Sternenkräfte der vedischen Astrologie – und eine Einladung, ihre Weisheit nicht nur zu verstehen, sondern unmittelbar zu erleben. Entstanden ist ein praxisnahes Workbook, das die Sprache der Sterne mit Selbsterkenntnis, Meditation, spiritueller Entwicklung und intuitiver Kartenarbeit verbindet.
Ich freue mich schon sehr darauf, dieses Herzensprojekt bald mit euch zu teilen. Es dauert zwar noch ein kleines bisschen, bis das Buch im Handel erhältlich ist, aber in etwa 2 bis 3 Wochen sollte es soweit sein.

„Das Flüstern der 27 Tore – Die Nakshatra Wisdom Journey“
ISBN: 9783696385200

Sobald das Buch verfügbar ist, werde ich euch selbstverständlich informieren. Vielen Dank an alle, die mich auf diesem Weg begleitet und unterstützt haben. Die Reise beginnt erst jetzt.

Buchbeschreibung:
Das Flüstern der 27 Tore – Eine Reise zu deiner Essenz
Das Praxisbuch zur Nakshatra Wisdom Journey.

Was geschieht, wenn das Kartenlegen nicht mehr ein Blick von außen ist, sondern ein leiser Gang durch lebendige, innere Räume?
Dieses Buch ist eine Einladung, die uralte Weisheit der indischen Nakshatras – jener 27 lunaren Sternbilder, die seit Jahrtausenden als Wegweiser des menschlichen Schicksals dienen – auf eine völlig neue, spürbare Weise zu erfahren. Es ist weit mehr als ein Lehrbuch; es ist ein Begleiter für Suchende und Beratende, die die Sprache der Sterne in eine Sprache des Herzens verwandeln möchten.
Die Landkarte der Seele

Basierend auf den tiefen Quellen des Jyotir-Vidya, der Wissenschaft des Bewusstseins, entfaltet dieses Werk die energetischen Frequenzen der Nakshatras. Du erfährst, wie diese kosmischen Kräfte dein Dharma, dein Verhalten und deine Denkweise prägen. Sie sind keine abstrakten Symbole am Nachthimmel, sondern lebendige Resonanzfelder, die Aufschluss über Lebensziele, Zyklen und spirituelle Reifeprozesse geben.

Vom Deuten zum Erleben
Im Zentrum steht die Arbeit mit den speziell für dieses System entwickelten Nakshatra-Karten. Dieses Buch führt dich behutsam in die Kunst des Legens ein – ein Handwerk, das hier zur spirituellen Praxis wird:

Die Karten als Tore: Jede Ziehung ist ein Überschreiten einer Schwelle, eine Begegnung mit einer spezifischen Ur-Energie.
Präzision und Intuition: Lerne, wie du durch das Verständnis der Planetenbewegungen und Nakshatra-Einflüsse präzise Einsichten gewinnst, die weit über oberflächliche Prognosen hinausgehen.
Heilung und Orientierung: Nutze die Karten, um psychologische Muster zu klären, verborgene Ressourcen zu wecken und gezielte Impulse für Yoga und Meditation zu setzen.

Ein Raum für Transformation
In einem sanften, rhythmischen Tonfall nimmt dich dieses Praxisbuch an die Hand. Es lehrt dich, dass keine Energie der 27 Tore „negativ“ ist – alles ist Ausdruck einer universellen Kraft, die nach Bewusstsein strebt. Wer diesen Weg betritt, erkennt: Die Karten legen nicht dein Leben fest – sie lassen dich dein Leben tiefer, klarer und verbundener erfahren.

„Das Flüstern der 27 Tore“ ist keine Methode des Festhaltens, sondern des Loslassens und Erkennens. Eine Reise zurück zum Wesentlichen. Eine Reise zu dir selbst.

ISBN: 9783696385200

Ich freue mich schon sehr auf das Buch! Es dauert zwar noch ein bisschen, bis es im Handel ist, aber das wird bestimmt super! In nur 2–3 Wochen ist es endlich soweit! Es wird dann erhältlich sein! Ich gebe auf jeden Fall Bescheid!

http://www.jyotishi.de/neu/ausbildungsgrundkurs-nakshatrakarten-wisdom-journey/

Was geschieht mit einer Gesellschaft, wenn sie zwar ihre Körper optimiert, aber ihren Geist vernachlässigt? Und könnte e...
07/05/2026

Was geschieht mit einer Gesellschaft, wenn sie zwar ihre Körper optimiert, aber ihren Geist vernachlässigt? Und könnte es sein, dass die eigentliche Arena des 21. Jahrhunderts nicht mehr das Stadion ist, sondern das menschliche Bewusstsein selbst?

Der klassische Sportbegriff gerät zunehmend ins Wanken. Lange galt Sport als Synonym für Muskelkraft, Wettkampf und sichtbare Bewegung. Doch die moderne Neurobiologie, Psychologie und Bewusstseinsforschung zeichnen heute ein deutlich umfassenderes Bild. Zwischen Fitness-Apps, digitaler Reizüberflutung und der stillen Epidemie mentaler Erschöpfung entsteht eine neue Frage: Was bedeutet echte Stärke überhaupt noch?

Sport zwischen Muskelkraft und Bewusstseinskultur. Weiterlesen ->

Die neue Kunst des Sports: Warum mentale Stärke heute wichtiger wird als Muskelkraft by Joachim Nusch, Sovereign Vedic Mentor, Experte für Meditation & Yoga-Philosophie, Jyotish Shastri on Patreon. Join Joachim Nusch, Sovereign Vedic Mentor, Experte für Meditation & Yoga-Philosophie, Jyotish Shas...

Der Wal an der Küste – Tagesimpuls für den 25. April 2026„Höre mit dem Herzen, und die Welt beginnt zu sprechen.“Was erz...
25/04/2026

Der Wal an der Küste

– Tagesimpuls für den 25. April 2026

„Höre mit dem Herzen, und die Welt beginnt zu sprechen.“

Was erzählt der Walfisch den alten Völkern, wenn er aus der Tiefe auftaucht – ist er Nahrung, Geist oder Lehrer? Und warum wird gerade dieses gewaltige Wesen in so vielen Kulturen als Brücke zwischen Mensch, Natur und Kosmos verehrt?

Wenn die Tiefe an Land kommt by Joachim Nusch, Sovereign Vedic Mentor, Experte für Meditation & Yoga-Philosophie, Jyotish Shastri on Patreon. Join Joachim Nusch, Sovereign Vedic Mentor, Experte für Meditation & Yoga-Philosophie, Jyotish Shastri's community for exclusive content and updates.

Was geschieht an einem Tag, von dem die Weisen sagen, dass er niemals vergeht? Und warum wird gerade dieser Moment im Kr...
19/04/2026

Was geschieht an einem Tag, von dem die Weisen sagen, dass er niemals vergeht? Und warum wird gerade dieser Moment im Kreislauf der Zeit als Tor unerschöpflicher Fülle verehrt?

Akshaya Tritiya – Der Tag des Unvergänglichen. Hier weiterlesen :

Get more from Joachim Nusch, Sovereign Vedic Mentor, Experte für Meditation & Yoga-Philosophie, Jyotish Shastri on Patreon

07/03/2026

Über den Irrglauben eines Gottesstaats oder eines auserwählten Landes.

Was ist ein „Gottesstaat“ wirklich? Oder ein von Gott auserwähltes Land? Ein Land, dass von Gott für seine Zwecke in der Geschichte erwählt und berufen sein soll? Und was sagt die vedische Weisheit dazu, wenn ich die alten Quellen lese und über ihre Bedeutung für unsere Zeit nachdenke?

Immer wieder begegne ich diesem Begriffen – „Gottesstaat“ oder ähnliches. Doch je tiefer ich mich mit Vedanta und den vedischen Schriften beschäftige, desto mehr frage ich mich: Haben wir Menschen diesen Begriff vielleicht missverstanden?

Der „Gottesstaat“ im Licht der vedischen Weisheit – eine persönliche Betrachtung

Wenn ich den Ausdruck „Gottesstaat“ höre, spüre ich zunächst eine gewisse Spannung. In vielen Kulturen beschreibt dieser Begriff einen Staat, der von religiösen Gesetzen und theologischen Vorstellungen bestimmt wird. Doch wenn ich die alten vedischen Quellen lese – besonders die Hymnen des Rigveda und die philosophischen Einsichten der Upanishaden – erkenne ich eine ganz andere Perspektive.

Die vedische Weisheit spricht nicht von einem Staat, der Gott gehört oder von Gott regiert wird.

Sie spricht von einer kosmischen Ordnung, die allem zugrunde liegt.

Diese Ordnung nennen die Rishis Ṛita (Rta).

Was ich über Ṛita gelernt habe

In den vedischen Texten wird Ṛta als das Prinzip beschrieben, das die Bewegung der Sterne ebenso lenkt wie das moralische Handeln des Menschen. Wenn ich diese Verse lese, habe ich oft den Eindruck, dass die alten Seher nicht versuchten, ein politisches System zu entwerfen.

Sie versuchten vielmehr, die Struktur des Universums zu verstehen.

Der große Vedanta-Meister Adi Shankaracharya beschreibt in seinen Kommentaren immer wieder, dass Wahrheit nicht vom Menschen erschaffen wird.

> „Die Wahrheit ist das, worin der Mensch lebt – nicht das, was er konstruiert.“

Diese Einsicht hat mein Verständnis stark verändert.

Denn sie bedeutet: Eine Gesellschaft kann nicht „göttlich“ werden, indem sie religiöse Regeln aufstellt.

Sie kann es nur werden, wenn sie mit der Ordnung des Universums im Einklang steht.

Der Unterschied zwischen religiösem Gottesstaat und kosmischer Ordnung

Wenn ich die Geschichte vieler Religionen betrachte, sehe ich immer wieder Versuche, einen sogenannten „Gottesstaat“ zu errichten. Dabei wird Gott oft aus menschlicher Perspektive interpretiert – fast wie ein König oder Gesetzgeber.

Doch in Vedanta wird das Göttliche als Brahman verstanden: als grenzenloses Bewusstsein, das alles durchdringt.

Der Mystiker Ramakrishna brachte dies einmal wunderbar auf den Punkt:

> „Gott lässt sich nicht in Dogmen einsperren.“

Wenn ich darüber nachdenke, erkenne ich, dass viele religiöse Systeme aus einem menschlichen Bedürfnis entstehen: dem Wunsch nach Sicherheit, Ordnung und Kontrolle.

Doch Vedanta erinnert mich daran, dass das Universum bereits eine Ordnung besitzt.

Zwei verschiedene Vorstellungen von Gesellschaft

Religiöser Gottesstaat

Staatliche Ordnung wird aus theologischen Regeln abgeleitet

religiöse Institutionen bestimmen moralische Normen

Gott wird als übergeordneter Herrscher interpretiert

Gefahr von Dogmatismus und Machtstrukturen

Gesellschaft im Einklang mit Ṛta

Orientierung an kosmischer Ordnung

Bewusstsein und Weisheit stehen im Mittelpunkt

Spiritualität statt religiöser Macht

Harmonie zwischen Mensch, Natur und Gesellschaft

Avidya – die Wurzel vieler Missverständnisse

Wenn ich die philosophischen Texte des Vedanta lese, stoße ich immer wieder auf den Begriff Avidya.

Avidya bedeutet Unwissenheit – nicht im intellektuellen Sinn, sondern als spirituelle Verblendung.

Der Philosoph und Yogin Sri Aurobindo beschreibt dies in seinem Werk The Life Divine sehr treffend:

> „Die größte Illusion des Menschen ist die Vorstellung seiner Getrenntheit.“

Wenn Menschen glauben, sie seien getrennt voneinander und von der Natur, entstehen Ideologien, Machtstrukturen und religiöse Systeme, die behaupten, im Namen Gottes zu handeln.

Doch Vedanta zeigt mir immer wieder: Das Göttliche kann nicht instrumentalisiert werden.

Das Bild des kosmischen Orchesters

Um diese Idee zu erklären, benutze ich gerne eine Metapher.

Ich stelle mir die Welt wie ein großes Orchester vor.

Jeder Mensch, jede Kultur und jede Tradition ist ein Instrument.

Wenn ein Instrument versucht, das ganze Orchester zu dominieren, entsteht Lärm.

Wenn jedoch jedes Instrument seine eigene Rolle spielt und auf die anderen hört, entsteht Musik.

Der Dichter und Philosoph Rabindranath Tagore schrieb einmal:

> „Die Freiheit des Menschen liegt im Einklang mit dem Ganzen.“

Für mich beschreibt das sehr genau die Vision einer Gesellschaft im Einklang mit Ṛta.

Eine Gesellschaft im Einklang mit der kosmischen Ordnung

Wenn ich mir vorstelle, wie eine solche Gesellschaft aussehen könnte, denke ich nicht an einen religiösen Staat.

Ich denke an eine bewusste Kultur, in der verschiedene Bereiche des Lebens miteinander harmonieren.

Kultur

Förderung von Kunst, Musik und Weisheit

Respekt vor kultureller Vielfalt

Religion

Spiritualität ohne Dogmatismus

Dialog zwischen Traditionen

Politik

ethische Verantwortung

Führung durch Weisheit statt Macht

Ökonomie

nachhaltige Nutzung von Ressourcen

Gemeinwohlorientierung

Bildung

Entwicklung von Bewusstsein

Verbindung von Wissenschaft und Spiritualität

Diese Ideen erinnern mich auch an die sozialen Visionen der Prabhat Ranjan Sarkar, der mit seiner PROUT-Theorie eine Gesellschaft beschrieb, die spirituelle Werte mit sozialer Gerechtigkeit verbindet.

Der wahre „Staat Gottes“

Je länger ich mich mit Vedanta beschäftige, desto klarer wird mir eine Einsicht:

Der wahre „Gottesstaat“ ist kein politisches System.

Er ist ein Zustand des Bewusstseins.

Der große Weise Ramana Maharshi sagte einmal:

> „Wenn du dein wahres Selbst erkennst, verändert sich die Welt.“

Vielleicht beginnt also jede harmonische Gesellschaft nicht mit einem neuen Staatssystem.

Sondern mit Bewusstsein.

Zusammenfassung

Wenn ich die vedischen Quellen lese, erkenne ich, dass der Begriff „Gottesstaat“ aus vedischer Sicht eigentlich ein Missverständnis ist. Die alten Rishis sprachen nicht von einem religiösen Staat, sondern von Ṛta, der universellen Ordnung des Universums.

Eine Gesellschaft kann nur dann wirklich harmonisch sein, wenn Menschen im Einklang mit dieser Ordnung leben – durch Dharma statt Avidya, durch Bewusstsein statt Dogma.

Dann entsteht eine Kultur, in der Politik, Wirtschaft, Religion und Wissenschaft nicht gegeneinander arbeiten, sondern wie Instrumente in einem großen kosmischen Orchester miteinander klingen.

06/02/2026

Mahāśivarātri – ein heiliger Zeitraum der Wandlung
Yagya-Zeremonien vom 15. bis 25. Februar 2026

Wenn die Nächte tiefer werden und das Licht nach innen ruft, öffnet sich ein Raum für Stille, Hingabe und Erneuerung. Was geschieht, wenn Bewusstsein sich erinnert – und der Mensch dem Ewigen begegnet?

In der Zeit von Mahāśivarātri, einem der kraftvollsten Feste des vedischen Kalenders, laden wir dich herzlich ein, Teil einer besonderen spirituellen Reise zu werden. Vom 15. bis 25. Februar 2026 werden heilige Yagyas durchgeführt – getragen von Mantra, Feuer und bewusster Ausrichtung.

Mahāśivarātri fällt auf den 14. Tag der dunklen Monatshälfte im Monat Phalgun (Februar–März). Es ist jene Nacht, in der Śiva – der große Yogi, der Tänzer der Urschöpfung – Pārvatī heiratete und den kosmischen Tanz (Tāṇḍava) offenbarte: den Rhythmus von Entstehen, Erhalten und Vergehen. In dieser Nacht ist das Bewusstsein der Menschen dem Absoluten besonders nahe.

Die Yagyas dieser Tage sind mehr als Rituale.
Sie sind Einladungen an die innere Ordnung,
Feuer der Klärung,
Brücken zwischen Wunsch und Wirklichkeit.

Die Verehrung von Lord Śiva schenkt – so lehren es die alten Texte –
spirituelles Wachstum, innere Reinheit und Ausrichtung,
Wohlstand und Lebensfluss,
harmonische Sprache und zwischenmenschliche Klarheit,
Erfolg ohne Reibung
und die Auflösung hindernder Kräfte.

Śiva gilt als Zerstörer allen Leidens, nicht durch Kampf, sondern durch Erkenntnis. Besonders an Mahāśivarātri entfaltet ein spezielles Gesundheits-Yagya seine Kraft: zum Schutz vor schweren oder chronischen Erkrankungen, zur Unterstützung schnellerer Heilungsprozesse, zur Abwehr von Unfällen, Verlusten und unerwarteten Prüfungen.

✨ Dies ist die bedeutendste Zeit, um YAGYAS zur Heilung und Regeneration durchzuführen – für sich selbst und für andere.

Du bist eingeladen, auch Angehörige, Familie, Freunde oder Partner über diese besondere Gelegenheit zu informieren und gemeinsam einen bewussten Schritt zur Verbesserung der Lebensqualität zu gehen.

Wenn du – oder ein Mensch, der dir am Herzen liegt – an den Yagyas teilnehmen möchte, gib uns bitte bis zum 15. Februar 2026 Bescheid.
Im Rahmen der Zeremonien wird ein persönlicher Saṅkalpa formuliert – eine klare innere Ausrichtung, ein Ziel, das im Feuer des Bewusstseins getragen wird, für Erfolg und Harmonie in den entsprechenden Lebensbereichen.

Möge Śiva dich erinnern,
wer du jenseits aller Rollen bist.
Möge das Feuer klären,
was bereit ist zu gehen.
Und möge Stille das Geschenk sein,
aus dem Neues geboren wird. 🕉️

Nachricht und Kontakt gerne über PM

jyotishi.de

Der Oktav-Tag 1. Januar 2026Zu Beginn eines neuen Jahres stellt sich leise die Frage, ob Zeit wirklich in klaren Schnitt...
01/01/2026

Der Oktav-Tag 1. Januar 2026

Zu Beginn eines neuen Jahres stellt sich leise die Frage, ob Zeit wirklich in klaren Schnitten verläuft oder ob Übergänge das Eigentliche sind. Ist der 1. Januar nicht weniger ein Startpunkt als vielmehr ein feiner Grenzraum, in dem Altes ausklingt und Neues noch nicht ganz begonnen hat?

Der Oktav-Tag – Schwelle, Übergang und das Gesetz der feinen Grenze

Der 1. Januar wird seit Jahrhunderten als Neujahrstag verstanden, doch in mythologischer, historischer und spiritueller Perspektive ist er vor allem eines: ein Oktav-Tag, ein Tag jenseits der abgeschlossenen Ordnung. Ich sehe das so: Der Oktav-Tag ist kein Fortschreiten der Zeit, sondern ein Innehalten zwischen den Zeiten. Ich sage das so, weil dieser Tag weniger durch Aktivität wirkt als durch Bewusstsein.

Mythologie und Zahlensymbolik – Die Acht als Raum jenseits des Zyklus

In vielen Weisheitstraditionen markiert die Acht einen Übergang über das Vollendete hinaus:

In der griechischen Philosophie steht die Oktave für die Wiederkehr auf höherer Ebene – derselbe Ton, neue Schwingung

In der christlichen Mystik ist der achte Tag der Tag der Auferstehung, jenseits der Schöpfungsordnung

In östlichen Traditionen verweist die Acht auf kosmische Balance und Richtungsordnung

Die Acht ist keine Verlängerung, sondern eine Transformation.

> „Alles Leben ist Rhythmus, und im Rhythmus liegt Sinn.“
– Heraklit

Historische Herkunft – Janus und der Blick in zwei Richtungen

Der 1. Januar ist dem römischen Gott Janus gewidmet, dem Hüter der Schwellen. Janus schaut zurück und nach vorn zugleich. Ich sehe das so: Der Oktav-Tag ist ein Janus-Moment der Seele. Ich sage das so, weil der Mensch an diesem Tag instinktiv bilanziert und zugleich hofft.

Historisch wurde:

der 1. Januar zum administrativen Neubeginn im römischen Reich

später zum liturgischen Oktavtag von Weihnachten

schließlich zum säkularen Jahresanfang des gregorianischen Kalenders

Doch der archetypische Kern blieb erhalten: Übergang vor Beginn.

Vedische Astrologie – Sandhi als kosmische Zeichengrenze

In der vedischen Astrologie, dem Jyotish, gibt es ein präzises Verständnis für solche Übergänge: den Sandhi (oft auch ungenau als Samdi bezeichnet). Sandhi bezeichnet die Grenzzone zwischen zwei Tierkreiszeichen (Rashi) – insbesondere den letzten Grad eines Zeichens und den ersten Grad des nächsten.

Diese Sandhi-Zone:

ist energetisch instabil

trägt weder die volle Qualität des alten noch des neuen Zeichens

gilt als sensibler, durchlässiger Übergangsraum

Übertragen auf den 1. Januar lässt sich sagen: Das alte Jahr endet nicht exakt um Mitternacht, und das neue beginnt nicht sofort mit voller Kraft. Der Oktav-Tag entspricht einem zeitlichen Sandhi.

Das alte Jahr: energetisch erschöpft

Das neue Jahr: noch nicht vollständig inkarniert

Der 1. Januar: die Zeichengrenze der Zeit

Ich sehe das so: Der Oktav-Tag ist das Sandhi zwischen den Jahren. Ich sage das so, weil gerade in dieser Phase Reflexion, Rückzug und Achtsamkeit fruchtbarer sind als Aktionismus.

> „Im Übergang liegt die Wahrheit, nicht im Extrem.“
– Laozi

Psychologische und spirituelle Bedeutung – Integration statt Vorsatz

Moderne Psychologie und Bewusstseinsforschung bestätigen, was alte Systeme wussten: Übergänge brauchen Zeit. C.G. Jung sprach von Liminalität, einem Schwellenzustand, in dem Wandlung möglich wird.

Der Oktav-Tag erfüllt genau diese Funktion:

Er integriert Erfahrungen des vergangenen Jahres

Er erlaubt Sinnbildung rückblickend

Er öffnet Visionen ohne Zwang

Vorsätze, die an diesem Tag formuliert werden, scheitern oft – nicht aus Schwäche, sondern weil Sandhi-Zeiten nicht für Festlegungen, sondern für Wahrnehmung gedacht sind.

> „Bevor du handelst, erkenne.“
– Krishnamurti

Der Oktav-Tag in der heutigen Zeit – Zwischen Lärm und Leere

Heute ist der 1. Januar überdeckt von Feuerwerk, Konsum und digitalem Rauschen. Doch darunter wirkt weiterhin seine archetypische Kraft. Immer mehr Menschen spüren eine diffuse Müdigkeit, eine stille Nachdenklichkeit – typische Symptome eines Sandhi-Moments. Menschen ziehen sich zurück in christliche oder buddhistische Klöster, sie meditieren in Yogazentren oder in Abgeschiedenheit in Hütten und ländlichen Höfen.

Zeitgemäße Formen des Oktav-Tages sind:

stille Meditation

bewusste Rückschau ohne Bewertung

symbolisches Loslassen

inneres Ausrichten statt äußerer Ziele

Der Oktav-Tag wird so wieder das, was er immer war: ein heiliger Zwischenraum.

Ein Bild dazu ist die Tür, die noch offen steht

Der 1. Januar ist wie eine Tür, die weder geschlossen noch ganz geöffnet ist. Wer hindurchstürmt, verpasst ihre Botschaft. Wer innehält, spürt: Wandel geschieht nicht im Lärm, sondern im Dazwischen.

> „An der Schwelle entscheidet sich das Neue.“
– Rumi

Zusammenfassung

Der Oktav-Tag, der 1. Januar, ist ein Schwellentag im Sinne der Mythologie, der Geschichte und der vedischen Astrologie. Als zeitlicher Sandhi lädt er nicht zu schnellen Vorsätzen ein, sondern zu Integration, Wahrnehmung und stiller Ausrichtung. Wer ihn so versteht, beginnt das neue Jahr nicht hektisch – sondern bewusst und in Übereinstimmung mit dem Rhythmus der Zeit.

Joachim Nusch

joachim-nusch.de

Jyotir Vidya Zentrum
jyotishi.de

meditierstduschon.de

Den Geist beruhigen und den Weltfrieden fördern am Weltmeditationstag21. Dezember 2025 Zum zweiten Mal begeht die UNO di...
21/12/2025

Den Geist beruhigen und den Weltfrieden fördern am Weltmeditationstag

21. Dezember 2025

Zum zweiten Mal begeht die UNO diesen Tag, der an eine alte Praxis erinnert, die nachweislich das persönliche Wohlbefinden und die psychische Gesundheit verbessert.
„Wenn die Aufmerksamkeitsdefizite so groß sind, ist Meditation absolut unerlässlich“, sagte der indische spirituelle Führer Gurudev Ravi Shankar am Freitag vor dem Weltmeditationstag bei einer Veranstaltung im UN-Hauptquartier.

„Fast 500 Universitäten auf der ganzen Welt haben heute begonnen, Meditation einzuführen. Auch Krankenhäuser setzen Meditation ein“, fügte er hinzu.
In Zeiten globaler Herausforderungen bietet Meditation ein wirkungsvolles Mittel, um Frieden, Einheit und Mitgefühl zu fördern.

Was steckt hinter diesem internationalen Tag?

Mit dem Ziel, das Bewusstsein für die Vorteile dieser Praxis zu schärfen, hat die UN-Generalversammlung im vergangenen Jahr den 21. Dezember zum Weltmeditationstag erklärt und damit das Recht jedes Menschen auf das erreichbare Höchstmaß an körperlicher und geistiger Gesundheit bekräftigt.

Die Veranstaltung „Meditation für globalen Frieden und Harmonie“, die von der Ständigen Vertretung Indiens und anderen Ländern, die sich für die Einführung des internationalen Tages eingesetzt hatten, organisiert wurde, hatte zum Ziel, innere Harmonie zu fördern und die internationale Einheit zu stärken.

Meditation hat die Kraft, diejenigen, die sie praktizieren, in einen „Raum des einheitlichen Gefühls, der Ruhe – jener Einheit, die alle verbindet” zu versetzen, sagte Herr Shankar, der bei der Veranstaltung auch eine Meditationssitzung leitete.
Ein wirkungsvolles Instrument
Laut der Weltgesundheitsorganisation (WHO) kann Meditation ein wirkungsvolles Instrument zur Selbstfürsorge sein, um Behandlungen zu verstärken und das allgemeine Wohlbefinden zu verbessern, insbesondere wenn es um Angstzustände geht.

Shankar wies darauf hin, dass es heute 700 Forschungsarbeiten gibt, die über 100 Vorteile dieser Praxis belegen.
Mit Schwerpunkt auf Atmung und Präsenz kann die Einbindung von Meditation in den Alltag, selbst wenn es nur für wenige Minuten ist, dazu beitragen, ein Gefühl der Ruhe und Konzentration zu erreichen.
Vor Beginn der Meditationssitzung sprach Shankar über Wut und Begierde, die den Geist beherrschen.

„Diese beiden Dinge lassen Ihren Geist nicht zur Ruhe kommen, sie lassen Sie nicht einmal schlafen“, sagte er.
Meditation und Atemübungen können Linderung von diesen störenden Gefühlen verschaffen.

„Unser Atem hat ein Geheimnis. Der Atem verbindet unseren Körper und unseren Geist. Indem Sie sich auf Ihren Atem konzentrieren, können Sie Ihre Emotionen beruhigen“, erklärte er.
Er kam zu dem Schluss, dass Meditation nicht erzwungen werden kann, sondern einfach geschieht.

„Man schafft nur eine Situation, in der Meditation stattfinden kann, und dafür muss man seine Begierden auf der einen Seite und seine Ängste und Befürchtungen auf der anderen Seite beiseite lassen – darum können wir uns später kümmern“, sagte er, bevor er den Raum in einen Zustand der Ruhe versetzte.

meditierstduschon.de
Vital Self Meditation

https://news.un.org/en/story/2025/12/1166641

.Ashwagandha: Der Pfad des Purna-AyurvedaWenn die Welt in neuen Belastungen nach Atem ringt – für Gesundheit, Gesellscha...
14/12/2025

.Ashwagandha: Der Pfad des Purna-Ayurveda

Wenn die Welt in neuen Belastungen nach Atem ringt – für Gesundheit, Gesellschaft und das innere Ökosystem – dann ruft das Sein nach einer universellen Neuausrichtung. Der Ruf ist der Ruf nach Purna-Ayurveda: die vollständige Wissenschaft des Lebens, die uns erinnert, dass Heilung immer ganzheitlich ist.

Ayurveda ist in diesem Moment mehr als eine Strategie; es ist der archaische Weg zur Svastha – dem tiefen, in sich ruhenden Zustand der Vollständigkeit und des Wohlergehens. Diese Weisheit, bekräftigt durch die Botschaften Indiens auf dem WHO-Weltgipfel, (WHO-Weltgipfel für traditionelle Medizin), gründet auf der tiefsten Einsicht: Das individuelle Sein (Atma) atmet im harmonischen Zusammenspiel von Körper (Sharira), Geist (Sattva) und den äußeren Panchamahabhutas (den fünf Elementen).

Hier offenbart sich Ashwagandha (Withania somnifera), der König der Heilpflanzen. Er ist kein bloßes Heilmittel, sondern ein Rasayana – ein Mittel zur Förderung der Lebensessenz, das als Schlüssel zur Vollständigkeit dient.

Ashwagandha im Kontext des Purna-Ayurveda

Purna-Ayurveda legt den Fokus auf die Reinigung, die Kräftigung und die tiefgreifende Achtsamkeit in allen Lebensbereichen – von der Ernährung über die Tagesroutine (Dinacharya) bis zur geistigen Klarheit. Ashwagandha trägt zur Verwirklichung dieser Vollständigkeit bei:

* Ojas und Balya (Nährung der Essenz): Ashwagandha nährt das gesamte System bis auf die subtilste Ebene. Es gilt als Ojas bildend, jene feinstoffliche Essenz der Vitalität, die den inneren Glanz, die natürliche Immunfunktion (Vyadhikshamatva) und die emotionale Ausgeglichenheit trägt. Es ist die Balya-Wirkung – die Kraftgebung – die uns aus der Tiefe der Ruhe heraus handlungsfähig macht.

* Sattva und Stabilität (Ausgleich von Vata):

Die Pflanze ist primär Vata-besänftigend. Sie erdet die Beweglichkeit, die Unruhe und die innere Leere, die oft in der modernen Welt vorherrschen. Durch die beruhigende, neuroprotektive Wirkung stabilisiert sie das Sattva (die geistige Klarheit und Harmonie) und unterstützt einen tiefen, heilsamen Schlaf – eine der drei Säulen des Lebens im Ayurveda. Ashwagandha ist somit ein Katalysator für die geistige Stabilität, die es der Seele erlaubt, sich selbst zu hören.

* Ökologische Achtsamkeit (Verbindung zum Ganzen):

Die Botschaft des WHO-Gipfels, die Ashwagandha mit Biodiversität und Nachhaltigkeit verknüpft, ist im Purna-Ayurveda zutiefst verankert. Die Heilung des Menschen (Prakriti) ist untrennbar mit der Heilung der Natur verbunden. Die achtsame, gerechte Beschaffung der Pflanze ist die äußere Geste der Liebe, die der innere Heilungsprozess erfordert.

Die heutige wissenschaftliche Validierung – die Erforschung der adaptogenen und neuroprotektiven Eigenschaften – dient als Brücke der Klarheit und des Vertrauens. Sie übersetzt die alte Weisheit in die Sprache der Gegenwart, um die volle Wirksamkeit (Virya) der Pflanze für alle zugänglich zu machen, ohne ihre ursprüngliche Tiefe zu opfern.

Ashwagandha ist somit die Stimme, die aus dem tiefen Gedächtnis des Körpers kommt und uns in einen Zustand der Vollständigkeit (Purna) einlädt. Es ist ein Raum, in dem das Herz Atem findet, in dem Heilung individuell, präventiv und tief im Wesen des achtsamen Seins verankert ist. Ein Wissen, das erinnert, dass wahre Kraft aus der sanften Stille des Ojas-genährten Seins entspringt.

Der WHO-Weltgipfel für traditionelle Medizin ist ein wichtiges Forum, das von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) organisiert wird, um die Integration traditioneller, komplementärer und integrativer Medizin (TCIM) in die globalen Gesundheitssysteme zu fördern, wissenschaftliche Standards zu entwickeln und die Forschung zu stärken. Der erste Gipfel fand 2023 in Indien statt, während der zweite Gipfel vom 2. bis 4. Dezember 2025 in Neu-Delhi stattfand. Motto: „Restoring balance: The science and practice of health and well-being“ (Gleichgewicht wiederherstellen: Wissenschaft und Praxis von Gesundheit und Wohlbefinden).

Fokus: Förderung der neuen WHO-Strategie für traditionelle Medizin 2025-2034, Diskussion von Biodiversität, geistigem Eigentum, KI-Potenzial und Innovationen.

purnaayurveda.org

Adresse

Bedburg
50181

Benachrichtigungen

Lassen Sie sich von uns eine E-Mail senden und seien Sie der erste der Neuigkeiten und Aktionen von Vedharma Institut erfährt. Ihre E-Mail-Adresse wird nicht für andere Zwecke verwendet und Sie können sich jederzeit abmelden.

Die Organisation Kontaktieren

Nachricht an Vedharma Institut senden:

Teilen