Human Marketing

Human Marketing 25 Jahre Erfahrung als selbständiger Unternehmer - über 600 Firmen beraten - Experte für Kommunikation, Wahrnehmung und Emotionen.

Heute stelle ich Ihnen mein Wissen und meine Erfahrung zur Verfügung. Die wichtigste Ressource Ihres Unternehmens sind Ihre Mitarbeiter.

27/09/2023

Ich denke, wir sind uns einig, wenn ich sage, dass das Ergebnis dieses legendären Spiels weder etwas mit Können, noch mit Gehältern zu tun hatte, also Kriterien, mit denen heute oftmals neue Mitarbeiter ausgewählt werden.
Es war die mentale Einstellung, die den entscheidenden Unterschied machte. Ein Mix aus „Warum spiele ich dieses Spiel“ und „Was erwarte ich mir davon und von meinen Mitspielern“
Einen großen Einfluss auf das Mindest einer Mannschaft hat ihr Trainer. Aber auch die Eigenmotivation jedes einzelnen Spielers sind relevant.

Daher mein Impuls:
Stellen Sie sich mal die Frage, mit welchen Mitarbeitern wollen Sie im Bezug auf deren Mindset in Zukunft zusammen arbeiten?
Und .. Was würden Sie ihnen sagen, bevor sie zum Anstoss auf den Platz gehen?

Ich wünsche einen grandiosen Wochenstart.

Aus einem ICH muss ein WIR werden.Persönlichkeitsmerkmale wie Egoismus bis hin zum Narzissmus werden immer stärker. Und ...
15/02/2022

Aus einem ICH muss ein WIR werden.

Persönlichkeitsmerkmale wie Egoismus bis hin zum Narzissmus werden immer stärker. Und das, obwohl klar ist, dass dieses Verhalten in einer Gemeinschaft nicht funktioniert.
Ehen, Partnerschaften und Freundschaften scheitern meist genau aus diesem Grund. In Unternehmen entstehen Konflikte, die Teams ihres Zweckes und Mitarbeiter ihrer Produktivität berauben. Über den Zeitraum der Pandemie hat sich dieser „Effekt“ laut Studien weiter verstärkt.

Warum geht der „Trend“ dorthin?
Hinter der Ich-Bezogenheit liegt meist ein Selbstwert-Problem und Angst. Dies bedeutet, dass die vermeintlich starke Persönlichkeit, die wir hinter einem egoistischen Menschen vermuten eigentlich genau das Gegenteil ist. Die Betonung auf das ICH ist also meist eine Schutzfunktion.

Denn natürlich ist etwas anderes. Wenn wir als kleiner Mensch auf die Welt kommen ist die erste Bindungsebene die soziale Ebene. Und die erste Sprache ist die Empathie. Das Kleinkind hat nur die Möglichkeit aufgrund der Mimik und des Verhaltens der Menschen um es herum zu entscheiden, ob die Situation gut ist, oder ob Gefahr besteht. Es entsteht in ihm ein Bild der Gemeinschaft der Personen, die in seinem direkten Umfeld sind.

Durch vermeintlich negative Erfahrungen entwickeln jedoch viele heranwachsende Kinder eine Abneigung gegenüber anderen Personen oder Situationen. Wird diese irgendwann generalisiert, entsteht eine Ich-Bezogenheit. ICH muss mich wehren, damit ich weiter komme. ICH kann mich nur auf mich selbst verlassen. ICH bin nicht gut genug, will aber das Gegenteil beweisen u.s.w. sind nur einige Glaubenssätze, die entstehen können.

In Unternehmen wird dies oftmals noch gefördert. Es entstehen Wettkämpfe um höhere Positionen. Die Mitarbeiter erfahren wenig Wertschätzung ihres tun’s. Mehrere Ich-Bezogene Menschen kämpfen um ihren Status.

Man erkennt diese Persönlichkeiten recht schnell. Es sind meist diejenigen, die, egal was passiert, anderen die Schuld dafür geben. Es sind die, die andere mobben oder ausgrenzen. Es sind die, die sich Lob einfordern. u.s.w.

In einer wertschätzenden Unternehmenskultur findet man diese „Symptome“ nicht bzw. kaum. Denn die Mitarbeiter haben durch Seminare wie „Bewusstheit-Verstehen-Verändern“ oder Einzelcoachings verstanden, dass es vor allem ihnen selbst schadet, wenn sie sich weiter so verhalten und dass ein Unternehmen wesentlich besser funktioniert, wenn gemeinsam an der Vision gearbeitet wird.
Und das ist ein wesentlicher Aspekt für das Thema Sicherheit.
Ein WIR-Bezogenes Verhalten verursacht auch nachweislich weniger Stress und mehr Freude und Spass.

Daher ist das WIR ein entscheidender Erfolgsfaktor für die Zukunft Ihres Unternehmens.

Warum endet die Reise oft beim Lippenbekenntnis?Liegt es an der Einstellung der Unternehmer zum Thema „Mitarbeiter sind ...
07/02/2022

Warum endet die Reise oft beim Lippenbekenntnis?

Liegt es an der Einstellung der Unternehmer zum Thema „Mitarbeiter sind wichtige Menschen für das Unternehmen“?
Liegt es an der fehlenden Vorstellung eines funktionierenden Lösungswegs?
Liegt es am festhalten an „bewährten Systemen“?
Oder liegt es schlichtweg an der Entscheidung, neue Wege im Personalmanagement und der Unternehmenskultur zu gehen?

„Klar entscheiden, transparent führen und eindeutig begeistern.“

lautet die Überschrift des Artikels meiner geschätzten absoluten Expertin für Entscheidungen Dr. Johanna Dahm. Autorin des Buchs „Die Entscheidungs-Matrix“

Den Link zum gesamten Artikel findest du in den Kommentaren.

In einem meiner Videos habe ich bereits demonstriert, dass es nicht so wichtig, was wir sagen, sondern vor allem „wie“.I...
28/01/2022

In einem meiner Videos habe ich bereits demonstriert, dass es nicht so wichtig, was wir sagen, sondern vor allem „wie“.

In der Kommunikation kommt es nur zum Teil auf den eigentlichen Inhalt der Worte an, sondern eher darauf, ob unser Gesagtes mit unserer Körpersprache kongruent ist. Denn ist dies nicht der Fall, wird unsere Aussage beim anderen als unwahr interpretiert.

Oder glauben Sie einer Person, die (sichtlich) freudig vor Ihren steht und von Trauer, Schmerz und schweren Zeiten spricht? (Hab ich kürzlich noch in einem Werbevideo gesehen …)

Beim Inhalt selbst ist es aber auch wichtig, den Empfänger „abzuholen“. Je nach Persönlichkeit reagieren wir anders auf Informationen, die wir empfangen, beziehungsweise nehmen wir je nach Persönlichkeit gewisse Dinge eher auf, als andere. Denn hinter den verschiedenen Persönlichkeiten liegen unterschiedliche Bedürfnisse und somit andere Denkmuster.

Eine Person, deren Persönlichkeit im Bereich „Stabilität und Sicherheit“ ihre Präferenz hat, mag gerne Zahlen, Daten und Fakten, weil Ihr Denken darauf ausgerichtet ist.
Mit Bildern und Visionen können diese Menschen weniger anfangen bzw. Sie können diese für sich nicht übersetzen.

Umgekehrt können sehr Kreative und abenteuerlustige Menschen mit Zahlen Daten Fakten wenig anfangen. Sie brauchen Bilder.

Möchte ich mein Ziel erreichen, also dass mein Gegenüber versteht, was ich ihm mitteilen möchte, ist es daher extrem wichtig, die Sprache meines Gegenübers zu erkennen und meine Kommunikation darauf anzupassen und die Informationen entsprechend verbal zu verpacken.

Bei Nichtbeachtung dieser Tatsache gehen gerade im Verkauf ca. 20% der Aufträge verloren.

Nein, ich bin nun wirklich kein Fan einer bestimmten Fussballmanschaft.Mein Interesse am Fussball beschränkt sich auf di...
20/12/2021

Nein, ich bin nun wirklich kein Fan einer bestimmten Fussballmanschaft.
Mein Interesse am Fussball beschränkt sich auf die mentalen Gesichtspunkte die erfolgreiche und weniger erfolgreiche Mannschaften unterscheidet um diese in meine Trainings von Unternehmen zu integrieren.

Denn jeder, der mit dem Sport, oder generell mit Mannschaftssportarten zu tun hat oder hatte, weiss genau, dass Erfolg nicht gleich der Summe der Skills der einzelnen Spieler ist.
Und in einer Firma ist das exakt genauso.

Ich persönlich lerne da gerne bei den Erfolgreichsten Teams, wozu das Team des FCB ohne zweifel gehört.

Und Hansi Flick ist nicht der einzige Trainer, der Wertschätzung als Basis für den Teamerfolg sieht.

Ich helfe Unternehmern dabei, dieses Potenzial für seine "Mannschaft" zu nutzen um in Zukunft Champions-League zu spielen.

Es ist soweit. Wie angekündigt kommt hier ein kleines Geschenk zu euch. Meine Fibel über die Hintergründe, warum Schenke...
25/11/2021

Es ist soweit. Wie angekündigt kommt hier ein kleines Geschenk zu euch.
Meine Fibel über die Hintergründe, warum Schenken so ein wichtiges Marketing-Tool ist.

Die Fibel steht als PDF auf meiner Homepage zum Download bereit.

Ich wünsche euch viel Spass damit 😃
Euer Heinz-Werner


Die Fluktuation ist für Unternehmen ein riesiges finanzielles und organisatorisches Problem.Wenn Mitarbeiter im schlimms...
03/11/2021

Die Fluktuation ist für Unternehmen ein riesiges finanzielles und organisatorisches Problem.

Wenn Mitarbeiter im schlimmsten Fall zum Mitbewerber wechseln entsteht ein mehrfacher Schaden.

Der Unternehmer bleibt auf den Einarbeitungskosten sitzen.
Für die Neubesetzung der Stelle entstehen Kosten für den Bewerbungsprozess.
Bereits vor der Kündigung und auch in der Kündigungsfrist wird Ihr Mitarbeiter in den seltensten Fällen noch seine volle Arbeitskraft, für die Sie bezahlen, erbringen.
Falls er zum Mitbewerber geht, können weitere Schäden für Ihr Unternehmen entstehen.

Hier sind schnell mal 10.000 EUR einfach weg.

Ich beobachte diese Fluktuation bereits seit längerer Zeit über Studien und Plattformen und habe mir auch die Bewertungen vieler Unternehmen sehr genau angeschaut.

Die Hauptgründe sind nicht etwa das Gehalt, sondern vor allem die Unzufriedenheit mit den Führungskräften und die fehlende Wertschätzung.

Auf der anderen Seite sehe ich die Unternehmen mit 60 Standorten und 600 Mitarbeitern, die insgesamt gerade mal 30 Stellenanzeigen online haben (Und davon 15 für Auszubildende)

Nicht nur aufgrund der Beispiele, sondern auch Studien belegen, dass eine emotionale Bindung an das Unternehmen in Verbindung mit Wertschätzung die Fluktuation signifikant senken kann.

Und wenn ich mir die Kosten anschaue, die hier entstehen (siehe oben) verstehe ich nicht, warum so wenig Unternehmer sich einen Berater wie z.B. mich ins Unternehmen holen um dieser Entwicklung entgegenzuwirken.

02/11/2021

Hast du dir mal die Frage gestellt, warum du WIRKLICH jeden Morgen aufstehst und zur Arbeit gehst?
Die Antwort "Geld" zählt nicht!

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Vor Den Mühlen 1
Beckingen
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