13/02/2026
Steuern runter? Klingt nett.Aber steuerlich absetzbar? Das ist der echte Gamechanger. ✂️🔥
Wir sprechen es aus: Friseurdienstleistungen müssen endlich steuerlich absetzbar werden – genau wie andere anerkannte Handwerksleistungen. Und zwar nicht irgendwann. Jetzt.
Warum? Weil unsere Branche seit Jahren Probleme trägt, die politisch lösbar wären.
💥 1. Schwarzarbeit ist unser größter Gegner.
Friseurdienstleistungen gehören zu den schwarzarbeitsanfälligsten Bereichen überhaupt. Wenn Kund:innen ihren Friseur absetzen könnten, gäbe es endlich einen klaren finanziellen Vorteil für saubere Rechnungen. Mehr Fairness. Mehr Sicherheit.
💥 2. Legale Umsätze = höhere Steuereinnahmen.
Eine Absetzbarkeit führt nicht zu Steuerausfällen. Im Gegenteil: Wenn mehr Umsätze offiziell abgerechnet werden, verdient der Staat mehr. Ein Win für die Branche – und für den Fiskus.
💥 3. Gleichbehandlung ist überfällig.
Reinigung, Gartenarbeit, Reparaturen – alles längst absetzbar. Nur wir nicht. Dabei ist unsere Dienstleistung genauso relevant für Alltag, Pflege und gesellschaftliche Teilhabe.
💥 4. Die Umsetzung ist simpel.
Friseurdienstleistungen müssen lediglich in § 35a EStG aufgenommen werden. Kein Bürokratiemonster. Kein Kraftakt.
Und jetzt der entscheidende Punkt:
Eine Steuersenkung käme nicht automatisch bei den Kund:innen an.
Eine Absetzbarkeit dagegen immer – direkt, sichtbar, spürbar. Jede Rechnung wird wertvoller. Jede Dienstleistung attraktiver.
Für wen wäre das ein Gewinn?
Für Familien, Berufstätige, Senior:innen, Azubis, ehrliche Salons – und den Staat selbst. Kurz: für alle außer Schwarzarbeit.
Der Landesverband Friseure & Kosmetik Rheinland
fordert klar: Friseurdienstleistungen müssen steuerlich anerkannt werden – um Schwarzarbeit zu bekämpfen und regionale Betriebe zu stärken.
Wer das Handwerk stärken will, beginnt genau hier. ✂️🔥
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