bayreuther dialoge

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bayreuther dialoge Lust auf Zukunft! Die bayreuther dialoge sind das Zukunftsforum für Ökonomie, Philosophie und Gesellschaft. Tauche ein in eine Fülle von Ideen.

Lass dich ich von außergewöhnlichen Menschen inspirieren. Trete in Dialog mit Visionären, Machern und Unternehmerinnen, die etwas bewirken. Die "bayreuther dialoge" sind eine ehrenamtliche Initiative der Studierenden des Studiengangs "Philosophy & Economics" und arbeitet ohne Gewinne. Wir sind fest davon überzeugt, dass Philosophie und Wirtschaftswissenschaften dort, wo sie Antworten auf die Herausforderungen von morgen geben wollen, aufeinander angewiesen sind.

Das sind unsere diesjährigen verantwortlichen Resorts der  bayreuther dialoge!
16/10/2026

Das sind unsere diesjährigen verantwortlichen Resorts der bayreuther dialoge!

Ein ganz herzliches Dankeschön an alle Spender und Spenderinnen sowie Unternehmen, die die bayreuther Dialoge unterstütz...
15/10/2026

Ein ganz herzliches Dankeschön an alle Spender und Spenderinnen sowie Unternehmen, die die bayreuther Dialoge unterstützen und dadurch erst möglich machen!!!

William Noë ist Wirtschaftsexperte und war bei der Europäischen Kommission in Brüssel in der Generaldirektion Wirtschaft...
08/10/2026

William Noë ist Wirtschaftsexperte und war bei der Europäischen Kommission in Brüssel in der Generaldirektion Wirtschaft und Finanzen tätig. Als Program Manager für internationale Fragen beschäftigte er sich mit europäischen und internationalen Wirtschaftsbeziehungen sowie den politischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen europäischer Zusammenarbeit, was ganz im Sinne unseres diesjährigen Leitmottos steht.

Claudia Conen ist Landesvorsitzende der Europa-Union Thüringen sowie Vizepräsidentin der Europa-Union Deutschland. Die p...
08/10/2026

Claudia Conen ist Landesvorsitzende der Europa-Union Thüringen sowie Vizepräsidentin der Europa-Union Deutschland. Die promovierte Wirtschaftsjuristin ist zudem seit 2020 Hauptgeschäftsführerin des Bundesverbandes Deutscher Leasing-Unternehmen. Zuvor war sie unter anderem bei der KfW und im Bundesverband Öffentlicher Banken tätig. Nach ihrem Studium des Wirtschaftsrechts in Jena, Berlin, Singapur und New York arbeitete sie im Europäischen Parlament sowie im Bank- und Kapitalmarktrecht. Heute engagiert sie sich für europäische Wirtschafts- und Gesellschaftsthemen.

P&E Alumna Corinna Wiedenmann ist mittlerweile Direktorin des Buisness Developement Bereichs bei der Wirtschaftskanzlei ...
09/10/2023

P&E Alumna Corinna Wiedenmann ist mittlerweile Direktorin des Buisness Developement Bereichs bei der Wirtschaftskanzlei Hengeler Mueller. Sie wird bei den diesjährigen dialogen einen Workshop zu "Fairness als Prinzip der Teamführung" leiten. Wir freuen uns auf ihren Beitrag zu den diesjährigen dialogen.

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Die Aktivistin Carola Rackete wird uns bei einem Interview viele Fragen zum Thema Aktivismus beantworten.  Seit 2016 ist...
27/09/2023

Die Aktivistin Carola Rackete wird uns bei einem Interview viele Fragen zum Thema Aktivismus beantworten. Seit 2016 ist sie bei Sea-watch aktiv. Sie koordiniert Rettungsmissionen und hat die Seawatch 2 und 3 bereits als Kapitänin geleitet. Dabei steuerte sie mit der Seawatch 3 2019 trotz Hafensperrung einen italienischen Hafen an. Als Folge dessen stand sie kurz unter Hausarrest, dieser wurde aufgehoben, da eine Untersuchungsrichterin entschied, dass die Verpflichtung zur Rettung auf See nach internationalem Seerecht stärker zu bewerten sei als die von Innenminister Salvini veränderten gesetzlichen Regelungen in Italien.

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Durchschnittlich 10.000 Euro werden pro Jahr für jede*n Schüler*in ausgegeben. Trotzdem fehlt es vielen Schulen an Geld....
24/09/2023

Durchschnittlich 10.000 Euro werden pro Jahr für jede*n Schüler*in ausgegeben. Trotzdem fehlt es vielen Schulen an Geld. Während der Corona- Pandemie wurde deutlich, wie klein das Budget vor allem für Technik wirklich ist. Doch nicht nur an Technik mangelt es aufgrund des fehlenden Geldes. Viele Schüler*innen klagen über renovationsbedürftige Gebäude, fehlende Unterstützung für geringverdienende Familien sowie herabgekommenes Equipment in den Bereichen Kunst, Musik oder Sport. Wie kommt es nun dazu, dass trotz durchschnittlich hohen Ausgaben des Staates das Geld scheinbar doch an allen Ecken fehlt? Die Gründe dafür sind verschieden und nicht immer so leicht zu bestimmen. Doch einer der Hauptgründe ist vermutlich die Bürokratie. Sie sorgt dafür, dass Schulen einen extrem hohen Aufwand haben, um Geld zu beantragen und dann teilweise mehrere Semester auf eben dieses Geld warten müssen. Nicht nur das, auch sind oft Beschränkungen wie Mindestanzahl von Schüler*innen an diese Fonds gebunden, wodurch kleinere Schulen des Öfteren gar keinen Zugriff auf dieses Geld haben. Auch Universitäten geht es nicht anderes. Trotz steigender Semesterbeiträge, fehlt es öffentlichen Unis in vielen Bereichen an Geld. Von Forschungsfonds, Lehrstühlen bis hin zu kostenlosen Hygieneprodukten das Geld reicht an vielen Stellen nicht. Doch was kann der Staat dagegen machen? Oder ist es Sache des einzelnen Bundeslandes? Was kann der/die Bürger*in machen? All dies sind Fragen der Schuld und Verantwortung. Dem Thema dem wir uns bei den diesjährigen bayreuther dialogen stellen.

In unserer Reihe „Gedanken zu“ präsentieren wir Texte zu Aspekten von Schuld und Schulden, die von Mitgliedern aus dem Team der bayreuther dialoge verfasst wurden.

Wir freuen uns sehr,  den Philosophy and Economics Alumnus David Boeselager bei unseren diesjährigen bayreuther dialogen...
20/09/2023

Wir freuen uns sehr, den Philosophy and Economics Alumnus David Boeselager bei unseren diesjährigen bayreuther dialogen empfangen zu dürfen. Er ist Mitbegründer der Volt Partei und vertritt diese in der Fraktion „Die Grünen/EFA“ im EU-Parlament. Bei den bayreuther dialogen wird er an unserer Diskussion zum Krieg in der Ukraine teilnehmen. Hier diskutieren unsere Speaker*innen darüber, wie die Sicherheitspolitik Europas in der Zukunft aussehen soll.

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Als Teil des Völkerrechts regelt das Kriegsrecht, wie Staaten gegeneinander Krieg führen dürfen. Es gilt ein Allgemeines...
16/09/2023

Als Teil des Völkerrechts regelt das Kriegsrecht, wie Staaten gegeneinander Krieg führen dürfen. Es gilt ein Allgemeines Kriegsverbot, welches jedoch nicht immer eingehalten wird. Ein Verteidigungskrieg ist eine Ausnahme und erlaubt dem Verteidiger im Falle eines Angriffes oder als Präventivmaßnahme vor einem unmittelbaren Angriff, als sogenannten Präventivkrieg Krieg zu führen. Da es einen gewissen Interpretationsspielraum im Falle eines Präventivkrieges gibt, hängt die Schuldfrage oft vom vertretenen Narrativ ab. Russland und wenige andere Staaten vertreten das Narrativ, dass der Westen mithilfe der NATO-Ostverschiebung Russland zu nahe kommt und versucht, mit dieser Meinung den Krieg als Präventivkrieg völkerrechtlich zu rechtfertigen. Deutschland, viele andere Staaten und Völkerrechtsexpert*innen kritisieren diese Aggression und unterstützen die Ukraine. Internationale Solidarität bezieht sich im Kriegsfall auf die Unterstützung des angegriffenen Staates und kritisiert die völkerrechtliche Verletzungen des Angreifenden.
Bei der Podiumsdiskussion mit u.A. Professor Michael Staak geht es bei den bayreuther dialogen 2023 um Krieg und Völkerrecht. Seid gespannt!

In unserer Reihe „Gedanken zu“ präsentieren wir Texte zu Aspekten von Schuld und Schulden, die von Mitgliedern aus dem Team der bayreuther dialoge verfasst wurden.

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