bayreuther dialoge

bayreuther dialoge Lust auf Zukunft! Die bayreuther dialoge sind das Zukunftsforum für Ökonomie, Philosophie und Gesellschaft. Tauche ein in eine Fülle von Ideen.

Lass dich ich von außergewöhnlichen Menschen inspirieren. Trete in Dialog mit Visionären, Machern und Unternehmerinnen, die etwas bewirken. Die "bayreuther dialoge" sind eine ehrenamtliche Initiative der Studierenden des Studiengangs "Philosophy & Economics" und arbeitet ohne Gewinne. Wir sind fest davon überzeugt, dass Philosophie und Wirtschaftswissenschaften dort, wo sie Antworten auf die Herausforderungen von morgen geben wollen, aufeinander angewiesen sind.

P&E Alumna Corinna Wiedenmann ist mittlerweile Direktorin des Buisness Developement Bereichs bei der Wirtschaftskanzlei ...
09/10/2023

P&E Alumna Corinna Wiedenmann ist mittlerweile Direktorin des Buisness Developement Bereichs bei der Wirtschaftskanzlei Hengeler Mueller. Sie wird bei den diesjährigen dialogen einen Workshop zu "Fairness als Prinzip der Teamführung" leiten. Wir freuen uns auf ihren Beitrag zu den diesjährigen dialogen.

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Die Aktivistin Carola Rackete wird uns bei einem Interview viele Fragen zum Thema Aktivismus beantworten.  Seit 2016 ist...
27/09/2023

Die Aktivistin Carola Rackete wird uns bei einem Interview viele Fragen zum Thema Aktivismus beantworten. Seit 2016 ist sie bei Sea-watch aktiv. Sie koordiniert Rettungsmissionen und hat die Seawatch 2 und 3 bereits als Kapitänin geleitet. Dabei steuerte sie mit der Seawatch 3 2019 trotz Hafensperrung einen italienischen Hafen an. Als Folge dessen stand sie kurz unter Hausarrest, dieser wurde aufgehoben, da eine Untersuchungsrichterin entschied, dass die Verpflichtung zur Rettung auf See nach internationalem Seerecht stärker zu bewerten sei als die von Innenminister Salvini veränderten gesetzlichen Regelungen in Italien.

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Durchschnittlich 10.000 Euro werden pro Jahr für jede*n Schüler*in ausgegeben. Trotzdem fehlt es vielen Schulen an Geld....
24/09/2023

Durchschnittlich 10.000 Euro werden pro Jahr für jede*n Schüler*in ausgegeben. Trotzdem fehlt es vielen Schulen an Geld. Während der Corona- Pandemie wurde deutlich, wie klein das Budget vor allem für Technik wirklich ist. Doch nicht nur an Technik mangelt es aufgrund des fehlenden Geldes. Viele Schüler*innen klagen über renovationsbedürftige Gebäude, fehlende Unterstützung für geringverdienende Familien sowie herabgekommenes Equipment in den Bereichen Kunst, Musik oder Sport. Wie kommt es nun dazu, dass trotz durchschnittlich hohen Ausgaben des Staates das Geld scheinbar doch an allen Ecken fehlt? Die Gründe dafür sind verschieden und nicht immer so leicht zu bestimmen. Doch einer der Hauptgründe ist vermutlich die Bürokratie. Sie sorgt dafür, dass Schulen einen extrem hohen Aufwand haben, um Geld zu beantragen und dann teilweise mehrere Semester auf eben dieses Geld warten müssen. Nicht nur das, auch sind oft Beschränkungen wie Mindestanzahl von Schüler*innen an diese Fonds gebunden, wodurch kleinere Schulen des Öfteren gar keinen Zugriff auf dieses Geld haben. Auch Universitäten geht es nicht anderes. Trotz steigender Semesterbeiträge, fehlt es öffentlichen Unis in vielen Bereichen an Geld. Von Forschungsfonds, Lehrstühlen bis hin zu kostenlosen Hygieneprodukten das Geld reicht an vielen Stellen nicht. Doch was kann der Staat dagegen machen? Oder ist es Sache des einzelnen Bundeslandes? Was kann der/die Bürger*in machen? All dies sind Fragen der Schuld und Verantwortung. Dem Thema dem wir uns bei den diesjährigen bayreuther dialogen stellen.

In unserer Reihe „Gedanken zu“ präsentieren wir Texte zu Aspekten von Schuld und Schulden, die von Mitgliedern aus dem Team der bayreuther dialoge verfasst wurden.

Wir freuen uns sehr,  den Philosophy and Economics Alumnus David Boeselager bei unseren diesjährigen bayreuther dialogen...
20/09/2023

Wir freuen uns sehr, den Philosophy and Economics Alumnus David Boeselager bei unseren diesjährigen bayreuther dialogen empfangen zu dürfen. Er ist Mitbegründer der Volt Partei und vertritt diese in der Fraktion „Die Grünen/EFA“ im EU-Parlament. Bei den bayreuther dialogen wird er an unserer Diskussion zum Krieg in der Ukraine teilnehmen. Hier diskutieren unsere Speaker*innen darüber, wie die Sicherheitspolitik Europas in der Zukunft aussehen soll.

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Als Teil des Völkerrechts regelt das Kriegsrecht, wie Staaten gegeneinander Krieg führen dürfen. Es gilt ein Allgemeines...
16/09/2023

Als Teil des Völkerrechts regelt das Kriegsrecht, wie Staaten gegeneinander Krieg führen dürfen. Es gilt ein Allgemeines Kriegsverbot, welches jedoch nicht immer eingehalten wird. Ein Verteidigungskrieg ist eine Ausnahme und erlaubt dem Verteidiger im Falle eines Angriffes oder als Präventivmaßnahme vor einem unmittelbaren Angriff, als sogenannten Präventivkrieg Krieg zu führen. Da es einen gewissen Interpretationsspielraum im Falle eines Präventivkrieges gibt, hängt die Schuldfrage oft vom vertretenen Narrativ ab. Russland und wenige andere Staaten vertreten das Narrativ, dass der Westen mithilfe der NATO-Ostverschiebung Russland zu nahe kommt und versucht, mit dieser Meinung den Krieg als Präventivkrieg völkerrechtlich zu rechtfertigen. Deutschland, viele andere Staaten und Völkerrechtsexpert*innen kritisieren diese Aggression und unterstützen die Ukraine. Internationale Solidarität bezieht sich im Kriegsfall auf die Unterstützung des angegriffenen Staates und kritisiert die völkerrechtliche Verletzungen des Angreifenden.
Bei der Podiumsdiskussion mit u.A. Professor Michael Staak geht es bei den bayreuther dialogen 2023 um Krieg und Völkerrecht. Seid gespannt!

In unserer Reihe „Gedanken zu“ präsentieren wir Texte zu Aspekten von Schuld und Schulden, die von Mitgliedern aus dem Team der bayreuther dialoge verfasst wurden.

Am 28. und 29. Oktober 2023 finden unsere 20. bayreuther dialoge statt! Die  dialoge sind ein Forum für Ökonomie, Philos...
09/09/2023

Am 28. und 29. Oktober 2023 finden unsere 20. bayreuther dialoge statt! Die dialoge sind ein Forum für Ökonomie, Philosophie und Gesellschaft, welches in Bayreuth schon fest verankert ist. Dieses Jahr beschäftigen wir uns mit dem Thema Schuld und Schulden. In verschiedenen Podiumsdiskussionen, Interviews und Workshops könnt ihr mehr über die Facetten von Schuld und Schulden lernen. Dabei beschäftigen wir uns unter anderem mit Fragen rund um die fairAntwortung für den Klimawandel, dem fairSchulden von Staaten und dem fairGeben vergangener Schuld.

Wir freuen uns schon sehr auf einen regen Austausch mit unseren Referenten*innen und euch!

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Der Wunsch nach etwas, zu dem man aufgrund der finanziellen Situation keinen Zugang hat, ist allen vertraut. Das kann vo...
05/09/2023

Der Wunsch nach etwas, zu dem man aufgrund der finanziellen Situation keinen Zugang hat, ist allen vertraut. Das kann von einem Haus bis hin zu einem Vermögenswert für das Wachstum des Unternehmens gehen. Daher haben die Banken eine Möglichkeit geschaffen, auf Geld zuzugreifen. Der Kredit spielt in der heutigen Gesellschaft eine grundlegende Rolle. Dies ist der Prozess, bei dem ein Kreditnehmer (das können Konsumenten, Unternehmen und andere sein) einen Kredit beantragt und ein Kreditgeber (in den meisten Fällen eine Bank) diesen Antrag bearbeitet. Heutzutage, gibt es verschieden Arten von Krediten, die es Privatpersonen und Unternehmen ermöglichen, auf einen Vermögenswert zuzugreifen, zu dem sie normalerweise keinen Zugang hätten. Eine Art ist der Mikrokredit.

Mikrokredite, auch bekannt als Mikrofinanzierung, sind ein Finanzkonzept, das darauf abzielt Personen, die nur begrenzten Zugang zu traditionellen Bankdienstleistungen haben, Kleinkredite zu gewähren. Das ist ein wirksames Instrument zur Armutsbekämüfung, insbesondere in Entwicklungsländern. Mikrokredite haben das Potenzial, Einzelpersonen und Gemeinschaften zu stärken, besonders diejenigen die mit sozialer und wirtschaftlicher Marginalsierung konfrontiert sind. Durch den Zugang zu finanziellen Mittel ermöglichen Mikrokreditinstitute den Kreditnehmern, kleine Unternehmen zu gründen oder zu erweitern, in Bildung zu investieren und ihren Lebensstandard zu verbessern. Nicht die Gewinnerzielung steht im Vordergrund, sondern die Unterstützung des Kreditnehmers aus Wohltätigen Motiven. Doch es gibt eine sehr wichtige Kritik; Das Fehlen einer Finanzregulierung, worin hohe Zinssätze und Überschuldung vorkommen, ist verantwortlich für die Schaffung einer abhängigen neoliberalen Entwicklungspolitik. Finanzielle Unterstützung kann sich konzentrieren und dazu führen, dass sich der einzelne, dem es in den meisten Fällen finanzieller Bildung mangelt, kritisch verschuldet, was wiederum zu einer Abhängigkeit führt die letztendlich zur Erschöpfung führt.

In unserer Reihe „Gedanken zu“ präsentieren wir Texte zu Aspekten von Schuld und Schulden, die von Mitgliedern aus dem Team der bayreuther dialoge verfasst wurden.

Unser Steuersystem orientiert sich am Einkommen der einzelnen Personen. Menschen mit höherem Einkommen, zahlen auch höhe...
30/08/2023

Unser Steuersystem orientiert sich am Einkommen der einzelnen Personen. Menschen mit höherem Einkommen, zahlen auch höhere Steuern. Trotzdem kommt oft Kritik hoch, das vermögende Menschen immer noch zu wenig besteuert werden. Stefanie Bremer, gehört trotz ihres eigenen Wohlhabens zu den Kritikern, und setzt sich unter anderem für ein Bedingungsloses Grundeinkommen und eine Vermögensteuer ein. Als Millionenerbin hat sie ein starkes Bewusstsein dafür das Vermögen nicht grundsätzlich mit mehr Arbeit zusammenhängt und möchte so Menschen ähnlichere Chancen geben. Neben den sozialen Folgen betont Stefanie Bremer, dass zu viel Vermögen und der damit einhergehende Konsum auch für unsere Umwelt zu starken Konsequenzen führt. Bei unseren diesjährigen dialogen bietet sie einen Workshop zur Besteuerung von Reichen an.

Was schulden ältere Generationen den jüngeren und was schulden wir den zukünftigen? Die Grundsteine unserer Gesellschaft...
28/08/2023

Was schulden ältere Generationen den jüngeren und was schulden wir den zukünftigen? Die Grundsteine unserer Gesellschaft wurden von vorherigen Generationen gelegt. Alle Freiheiten, Wohlstand, aber auch Missstände, sind von Menschen geprägt, die in der Vergangenheit unsere Gesellschaft geformt und beeinflusst haben. Das geht von einer Entscheidung bei der Wahl, über den eigenen Lebensstil bis zum Erlassen von Gesetzen. Es sollte der Anspruch einer Gesellschaft sein, zukünftigen Generationen Stabilität, Bildung, Chancengleichheit, moralische Werte und eine intakte Umwelt zu ermöglichen. Wir schulden zukünftigen Generationen eine gerechte Welt, in der ihre Bedürfnisse respektiert werden, eine nachhaltige Wirtschaft und den Schutz ihrer Rechte. Diese Schulden sind nicht nur finanzieller, sondern auch moralischer Natur. All das ist in unserem Generationenvertrag festgehalten, dieser betont die Verantwortung jeder Generation, den Bedürfnissen vorheriger und kommender Generationen gerecht zu werden. Es ist unsere Pflicht, diese Verantwortung anzuerkennen und danach zu handeln, um eine bessere Zukunft für alle zu schaffen. Doch sind damit alle Fragen darüber, was wir künftigen Generationen schulden, aus dem Weg geschafft? Ist es gerecht, nachkommende Generationen für Gräueltaten der Vergangenheit in die Verantwortung zu ziehen? Je nachdem, welche Entscheidungen wir treffen, hätten manche Menschen nie existiert. Angenommen wir können z.B. den Klimawandel nicht verhindern und so künftigen Generationen nicht den gleichen Lebensstandard ermöglichen. Haben Menschen, die nur geboren wurden, weil wir ihnen diesen Lebensstandard nicht ermöglicht haben, überhaupt ein Recht darauf, uns für das Nichteinhalten der Klimaziele in Rechenschaft zu ziehen? Den Generationsvertrag zu zitieren reicht also vielleicht nicht aus, um die Frage nach Generationenschuld zu beantworten. Lasst uns darüber diskutieren!

In unserer Reihe „Gedanken zu“ präsentieren wir Texte zu Aspekten von Schuld und Schulden, die von Mitgliedern aus dem Team der bayreuther dialoge verfasst wurden.

Mehr über Generationsgerechtigkeit erfahrt ihr bei den dialogen in unserer Diskussion über Klimagerechtigkeit.

Eckhard Nagel wird unsere dialoge mit seinem Einstiegsvortrag zur interdisziplinären Definition von Schuld und Schulden ...
28/08/2023

Eckhard Nagel wird unsere dialoge mit seinem Einstiegsvortrag zur interdisziplinären Definition von Schuld und Schulden eröffnen. Der Chirurg für Transplantationschirurgie und Doktor der Philosophie ist Inhaber des Lehrstuhls für Medizinmanagement und Gesundheitswissenschaften an der Uni Bayreuth. Außerdem ist er seit 2001 Geschäftsführerender Direktor des Instituts für Medizinmanagement und Gesundheitswissenschaften (IMG), einer Forschungsstelle an der Uni Bayreuth. Prof. Nagel ist vor allem in Bezug auf das Gesundheitswesen, mit Fokus auf Medizin sehr aktiv. Er engagiert sich unter anderem als Vorstandsvorsitzender der Rudolf Pichlmayr-Stiftung für chronisch kranke Kinder und ihre Familien, hat aber auch während der Corona Pandemie viel Einsatz für die Rechte von Kindern und Jugendlichen gezeigt. 2022 wurde ihm das Bundesverdienstkreuz verliehen.

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Zu guter Letzt: Unsere Projektleitung 2023! Sie koordinieren die verschiedenen Bereiche, die zur erfolgreichen Organisat...
09/08/2023

Zu guter Letzt: Unsere Projektleitung 2023!

Sie koordinieren die verschiedenen Bereiche, die zur erfolgreichen Organisation unserer bayreuther dialoge notwendig sind. Außerdem behalten sie den Überblick, managen den Kontakt nach außen und sorgen für einen ausgewogenen Teamspirit im dialoge-Team.

Um mehr über die einzelnen Ressorts zu erfahren, schaut euch gerne auf unserem Profil um :)

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95447

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