Greenpeace Bamberg

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Greenpeace Bamberg ist eine von über 100 Greenpeace-Ortsrguppen in ganz Deutschland. Bei Greenpeace Bamberg engagieren sich ehrenamtlich rund 15 Menschen jeden Alters. Wir arbeiten regional zu globalen Umweltproblemen und unterstützen damit auch bundesweit Greenpeace-Kampagnen, -Themen und –Projekte. Wir kämpfen für den Erhalt der letzten Urwälder, für erneuerbare Energien, protestieren gegen Gent

echnik im Essen und die Ausbeutung der Meere. Greenpeace ist eine internationale Umweltorganisation, die mit gewaltfreien Aktionen für den Schutz der Lebensgrundlagen kämpft. Das Ziel ist es, Umweltzerstörung zu verhindern, Verhaltensweisen zu ändern und Lösungen durchzusetzen. Greenpeace ist überparteilich und völlig unabhängig von Politik, Parteien und Industrie.

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Greenpeace Bamberg ist eine von über 100 Greenpeace Gruppen in ganz Deutschland. Bei Greenpeace Bamberg engagieren sich ehrenamtlich rund 40 Menschen jeden Alters. Wir arbeiten regional zu globalen Umweltproblemen und unterstützen damit auch bundesweit Greenpeace-Kampagnen, -Themen und –Projekte. Wir kämpfen für den Erhalt der letzten Urwälder, für erneuerbare Energien, protestieren gegen Gentechnik im Essen und gegen die Ausbeutung der Meere. Greenpeace ist eine internationale Umweltorganisation, die mit direkten gewaltfreien Aktionen für den Schutz der natürlichen Lebensgrundlagen von Mensch und Natur und Gerechtigkeit für alle Lebewesen kämpft. Das Ziel ist es, Umweltzerstörung zu verhindern, Verhaltensweisen zu ändern und Lösungen durchzusetzen. Greenpeace ist überparteilich und völlig unabhängig von Politik, Parteien und Industrie.

Es ist ein ungleicher Kampf, der im Juni 1995 im Nordatlantik tobt. Durch meterhohe Wellen ziehen Schlepper eine alte Öltank- und Verladeplattform über die offene See. Der Ölmulti Shell will die "Brent Spar" nahe den Färöer-Inseln im Meer versenken. Von den Schleppern immer wieder mit Wasserkanonen beschossen, protestiert an Bord der Plattform eine Handvoll Greenpeace-Aktivisten gegen das Vorhaben.

Es geht um einen Präzedenzfall: Die "Brent Spar" wäre die erste Plattform, die in der Tiefsee entsorgt wird, hunderte weitere sollen folgen. Die Nordsee steht kurz davor, zur billigen Müllkippe für Öl- und Gasplattformen zu werden.

Alles deutet darauf hin, dass die Versenkung in nur wenigen Stunden durchgeführt wird - da geschieht das Unglaubliche: Nach 52 Tagen öffentlicher Auseinandersetzung gibt Shell nach und entscheidet, die "Brent Spar" umweltschonend an Land zu entsorgen. Drei Jahre später beschließen die Umweltminister von 15 europäischen Staaten ein dauerhaftes Versenkungsverbot für Öl- und Gasplattformen in Nordsee und Nordostatlantik. Die Auseinandersetzung um die "Brent Spar" zeigt exemplarisch, wie Greenpeace handelt: