IKG Baden-Baden / Еврейская община г. Баден-Баден

IKG Baden-Baden / Еврейская община г. Баден-Баден Diese Seite ist die offizielle Informationsseite der Israelitischen Kultusgemeinde Baden-Baden K.d.ö.R.

Israelitische Kultusgemeinde Baden-Baden
Körperschaft des öffentlichen Rechts

07/06/2026

Abschlussausstellung des Malkurses im Projekt „Vergessene Traditionen in der Israelitischen Kultusgemeinde Baden-Baden neu erleben“

Mit dieser Ausstellung präsentieren wir die Ergebnisse eines besonderen kreativen Weges, der im Rahmen des von der Aktion Mensch geförderten Projekts „Vergessene Traditionen in der Israelitischen Kultusgemeinde Baden-Baden neu erleben“ gemeinsam gestaltet wurde.

Von Beginn an standen Partizipation, Inklusion und Mitbestimmung im Mittelpunkt des Projekts. Menschen mit und ohne Beeinträchtigung wurden aktiv in die Planung, Gestaltung und Durchführung der verschiedenen Angebote einbezogen. Ihre Ideen, Wünsche und Fähigkeiten prägten den gesamten Verlauf und machten das gemeinsame Arbeiten zu einer wertvollen Erfahrung für alle Beteiligten.

Der Malkurs entwickelte sich dabei zu einem Ort der Kreativität, des Austauschs und der persönlichen Entfaltung. Mit Farben, Formen und viel Fantasie entstanden Werke, die traditionelle Motive aufgreifen, Erinnerungen sichtbar machen und kulturelles Erbe auf individuelle Weise neu interpretieren.

Jedes Bild erzählt seine eigene Geschichte. Die Arbeiten zeugen nicht nur von künstlerischem Können, sondern auch von Mut, Ausdauer, Kreativität und der Freude am gemeinsamen Schaffen. Sie spiegeln die Vielfalt der Menschen wider, die diesen Weg gemeinsam gegangen sind.

Die Abschlussausstellung bildet den feierlichen Höhepunkt des gemeinsamen Projekts. Sie präsentiert nicht nur die im Malkurs entstandenen Kunstwerke, sondern macht auch die Kreativität, das Engagement und die aktive Mitwirkung aller Beteiligten sichtbar. Die ausgestellten Arbeiten zeigen eindrucksvoll, wie Menschen mit und ohne Beeinträchtigung ihre Ideen eingebracht, Verantwortung übernommen und den kreativen Prozess von Anfang an mitgestaltet haben.

Gleichzeitig verdeutlicht die Ausstellung, was durch Partizipation, Inklusion und gemeinsames Handeln entstehen kann. Sie schafft Raum für Begegnungen, Austausch und gegenseitige Wertschätzung und setzt einen würdigen Schlusspunkt unter ein Projekt voller Kreativität, kultureller Teilhabe und gelebter Gemeinschaft.

Unser besonderer Dank gilt der Aktion Mensch für die Förderung dieses Projekts sowie allen Teilnehmenden, Unterstützerinnen und Unterstützern, die mit ihrem Engagement zum Gelingen beigetragen haben.

06/06/2026

Gefördert durch die
Aktion Mensch wurde das Projekt „Vergessene Traditionen in der Israelitischen Kultusgemeinde Baden-Baden neu erleben“ mit vielfältigen kreativen, kulturellen und sozialen Angeboten umgesetzt. Im Mittelpunkt standen Partizipation, Inklusion und die aktive Mitgestaltung durch die Teilnehmenden.

Menschen mit Beeinträchtigungen und ohne wurden von Anfang an in die Planung und Durchführung der Aktivitäten einbezogen. So entstand ein lebendiger Prozess des gemeinsamen Lernens, Gestaltens und Erlebens, der Begegnungen förderte und neue Perspektiven eröffnete.

Zu den Projektangeboten gehörte unter anderem eine Bastel- und Kreativgruppe für Menschen mit Beeinträchtigung und Ohne. Mit Fantasie, Freude und Kreativität entstanden zahlreiche individuelle Arbeiten, die traditionelle Motive aufgriffen und neu interpretierten. Die Teilnehmenden hatten die Möglichkeit, eigene Ideen einzubringen, kreative Techniken auszuprobieren und ihre künstlerischen Fähigkeiten weiterzuentwickeln.

Im Verlauf des Projekts wurden mehrere Ausstellungen organisiert, in denen Arbeiten der Teilnehmenden sowie verschiedene Projektergebnisse präsentiert wurden. Die Ausstellungen boten Besucherinnen und Besuchern Einblicke in kreative Prozesse und machten die Vielfalt der entstandenen Werke sichtbar. Gleichzeitig schufen sie Raum für Begegnung, Austausch und gegenseitige Wertschätzung.

Das Projekt „Vergessene Traditionen in der Israelitischen Kultusgemeinde Baden-Baden neu erleben“ ermöglichte vielfältige Formen der kulturellen Teilhabe und des gemeinschaftlichen Engagements. Durch das gemeinsame kreative Arbeiten wurden Begegnungen gefördert, neue Erfahrungen gesammelt und das Miteinander von Menschen mit und ohne Beeinträchtigung gestärkt.

Wird Gefördert aus Mitteln der Deutsche Fernsehlotterie. Wir starten ab 01.06.2026
28/05/2026

Wird Gefördert aus Mitteln der Deutsche Fernsehlotterie.

Wir starten ab 01.06.2026

26/05/2026

Im Rahmen des bereits stattgefundenen Workshops „Mail Art“ mit der Künstlerin Eugenia Jäger am 24.05.2026 wurde unser Projekt im Rahmen eines Schnupperkurses zum ersten Kennenlernen vorgestellt. Dabei entstanden eigene Karten in Anlehnung an die Idee der „Mail Art“, einer künstlerischen Bewegung, die in den 1970er Jahren entstand ✉️. Kunstschaffende versandten sich damals künstlerisch gestaltete Briefe, Karten und Objekte und schufen so ein internationales Netzwerk des kreativen Austauschs jenseits klassischer Kunstinstitutionen.
Die im Workshop gezeigten Arbeiten wurden von Evgenia Jäger zusammengetragen. Sie stammen von Künstlerinnen und Künstlern, die diese Werke im Sinne des Mail-Art-Netzwerks über verschiedene Zeiten hinweg versendet haben und damit Teil eines lebendigen, internationalen Austauschs sind 🌍.
„Mail Art zum Mitmachen Unterwegs mit dem „Bus der Habseligkeiten“ 🚌“ lud dazu ein, diese künstlerische Praxis selbst zu erleben und aktiv mitzugestalten. Im Mittelpunkt standen Kreativität, Erinnerung und der Austausch persönlicher Geschichten in einer offenen, partizipativen Form 🎨.
Veranstaltet wurde der Workshop vom Arbeitskreis Stolpersteine Baden-Baden und dem Stadtmuseum Baden-Baden in Kooperation mit der Israelitische Kultusgemeinde Baden-Baden K.d.ö.R. sowie den Stadtwerke Baden-Baden.
So entstand ein lebendiger Raum für Kunst, Begegnung und Erinnerung 🤝, in dem aus einfachen Karten persönliche künstlerische Botschaften wurden, die weiterreisen und verbinden.

25/05/2026

In der Israelitischen Kultusgemeinde Baden-Baden K.d.ö.R fand die bewegende Aufführung der Tragikomödie „Tewje und seine Töchter“ nach dem Werk „Tewje, der Milchmann“ von Scholem Alejchem statt. 🎭✨
Die Theatergruppe „Lomir ale…“ der jüdischen Gemeinde Freiburg brachte die Geschichte von Tewje auf die Bühne – eines einfachen Milchmanns, der trotz aller Herausforderungen versucht, Tradition, Glauben und den Zusammenhalt seiner Familie zu bewahren. 🕯️❤️
Liebe, Hoffnung, familiäre Konflikte und das Schicksal der jüdischen Bevölkerung bewegten das Publikum zutiefst und machten diesen Abend zu einem besonderen kulturellen Erlebnis. 🌿🎶
Ein herzlicher Dank gilt allen Schauspielerinnen und Schauspielern, dem gesamten Produktionsteam sowie der Regisseurin Elizaveta Belinskaya für diese eindrucksvolle und emotionale Inszenierung. 👏🌟
Danke an alle Gäste für die warme Atmosphäre, den Applaus und die gemeinsam erlebten unvergesslichen Momente! 💫🤍

https://youtu.be/m7_IMGqXgkA
20/05/2026

https://youtu.be/m7_IMGqXgkA

🌞🏟️ Heute, am Sonntag, den 17.05.2026 wurde das Aumattstadion in Baden-Baden zu einem echten Paradies des Sports, der Begegnung und der Gemeinschaft. 💙🤍D...

Am 18. Mai 2026 wurde Kuppenheim zu einem Ort der Erinnerung, der Tränen und der Menschlichkeit. Vor der Rheinstraße 16 ...
19/05/2026

Am 18. Mai 2026 wurde Kuppenheim zu einem Ort der Erinnerung, der Tränen und der Menschlichkeit. Vor der Rheinstraße 16 senkte sich eine stille Ehrfurcht über die Menschen, als elf weitere Stolpersteine in das Pflaster eingelassen wurden. Jeder einzelne Stein trug einen Namen. Hinter jedem Namen stand ein Leben. Eine Familie. Eine zerstörte Zukunft. Schmerz, Vertreibung, Angst – und dennoch die ungebrochene Hoffnung, dass Erinnerung stärker sein kann als Hass.

Viele Angehörige waren aus den USA, aus Wien, Dresden, Wiesbaden und Karlsruhe gekommen. Familien, die durch die nationalsozialistische Barbarei auseinandergerissen worden waren, begegneten sich nach Jahrzehnten wieder. Manche sahen sich zum ersten Mal im Leben. Es war eine symbolische Familienzusammenführung – voller Schmerz und gleichzeitig voller Wärme.

Die Geschichten der Familien Dreyfuß und Behr gingen allen unter die Haut. Über 200 Jahre hatte die Familie Dreyfuß in Kuppenheim gelebt. Dann kamen Entrechtung, Verfolgung, Deportation und Mord. Mehr als 70 Angehörige wurden Opfer des nationalsozialistischen Terrors. Hinter den glänzenden Messingsteinen stehen Gesichter von Menschen, die Nachbarn waren, Eltern, Kinder, Freunde. Menschen, die lachen, lieben und leben wollten – bis ihnen alles genommen wurde.

Besonders bewegend war die Erinnerung an Emil Behr, der Auschwitz und den Todesmarsch überlebt hatte. Seine Frau Hedwig kämpfte verzweifelt um sein Leben, schickte Pakete, schrieb Briefe, flehte die Behörden an. Solche Geschichten zeigen, dass hinter jedem Stolperstein nicht nur ein Name steht, sondern ein Universum aus Liebe, Angst, Mut und unermesslichem Leid.

Ein wichtiges Zeichen der Erinnerung und Menschlichkeit setzte auch Herr Alexander Becker MdL , der an diesem bewegenden Tag in Kuppenheim persönlich an der Verlegung der Stolpersteine teilnahm und gemeinsam mit Angehörigen sowie Bürgerinnen und Bürgern der Opfer des Nationalsozialismus gedachte.

Ein besonders stiller und bewegender Moment war das Kaddisch, das der Gabai der Israelitischen Kultusgemeinde Baden-Baden Herr Boris Becker für die Opfer sprach. Während die alten Worte des jüdischen Totengebets erklangen, standen viele Menschen mit Tränen in den Augen da. In diesem Augenblick schien die Vergangenheit ganz nah zu sein — und zugleich wurde spürbar, wie wichtig Erinnerung, Menschlichkeit und Zusammenhalt heute sind.

In einer Zeit, in der Antisemitismus in Europa wieder sichtbar wird, bekam diese Gedenkfeier eine erschütternde Aktualität. Die Stolpersteine sind keine kleinen Messingplatten im Boden. Sie sind Mahnmale gegen das Vergessen. Sie zwingen uns, hinzusehen. Sie erinnern daran, wohin Hass, Ausgrenzung und Schweigen führen können.

Die Worte der Angehörigen ließen viele Menschen weinen. Vergangenheit und Gegenwart begegneten sich an diesem Tag in Kuppenheim. Schmerz und Hoffnung standen nebeneinander. Vertreter verschiedener Religionen, Jugendliche der Favoriteschule, Bürgerinnen und Bürger sowie politische Vertreter kamen zusammen, um gemeinsam ein Zeichen für Menschlichkeit und Frieden zu setzen.

Unser tief empfundener Dank gilt dem Arbeitskreis Stolpersteine Kuppenheim, dem Gemeinderat Kuppenheim, der Scherer Stiftung für die großzügige Spende der Stolpersteine sowie Herrn Wolf.

Wir sind von Herzen dankbar allen Menschen, die an diesem besonderen Tag in Kuppenheim anwesend waren. Dankbar allen, die mitgeholfen haben — durch ihre Zeit, ihre Unterstützung, ihre Spenden und ihren Einsatz bei der Verlegung der Stolpersteine.

Unser Dank gilt allen, die Verantwortung übernommen haben, damit die Namen der Opfer nicht im Dunkel der Geschichte verschwinden. Allen, die nicht zulassen, dass die schrecklichen Tage der Verfolgung, der Deportation und des Mordes vergessen werden.

Gerade heute, in einer Zeit, in der Antisemitismus wieder spürbar wächst, ist dieses Erinnern wichtiger denn je. Solange Menschen die Namen der Opfer lesen, Blumen niederlegen und ihre Geschichten weitererzählen, leben Würde, Mitgefühl und Hoffnung weiter.

18/05/2026

🌞🏟️ Heute, am Sonntag, den 17.05.2026 wurde das Aumattstadion in Baden-Baden zu einem echten Paradies des Sports, der Begegnung und der Gemeinschaft. 💙🤍

Dank der großartigen Unterstützung von Makkabi Deutschland e.V. , in Kooperation und mit Teilnahme von Maccabi Baden-Baden e. V. sowie der Israelitischen Kultusgemeinde Baden-Baden K.d.ö.R., durften wir einen unvergesslichen „Tag des Sports“ erleben. ✨🏅🤝

Unter strahlend blauem Himmel ☀️ wurde getanzt 💃🕺, gelaufen 🏃‍♂️🏃‍♀️, gelacht 😍 und gemeinsam Sport getrieben. Kinder, Jugendliche und Familien aller Altersgruppen füllten das Stadion mit Energie, Freude und Begeisterung. 🎉

Ob Tauziehen 🪢, Bogenschießen 🏹, Sportgymnastik 🤸‍♀️, Ballspiele ⚽🏀 oder kreative Wettbewerbe 🎨 – überall spürte man Teamgeist, Herzlichkeit und gegenseitige Unterstützung. 🤝

Besonders beeindruckend war das Gefühl des Miteinanders: Jeder brachte seine Talente ein 🌟, jede Idee war willkommen, und der gemeinsame Sport stand im Mittelpunkt eines starken Gemeinschaftsgefühls.

Auch die liebevoll zubereiteten Speisen 🍽️, die beeindruckenden Eindrücke und die sportlichen Wettkämpfe machten diesen Tag zu etwas ganz Besonderem. Zwischen wehenden Fahnen 🇮🇱🇮🇱🇮🇱 und fröhlichen Gesichtern 😊 entstand eine Atmosphäre voller Wärme, Sport und Einheit. 💫

Dieser besondere Tag bot außerdem die wunderbare Möglichkeit, neue Kontakte zu knüpfen, wertvolle Begegnungen zu erleben und den persönlichen Austausch zu stärken – etwas, das für unsere Gemeinschaft von großer Bedeutung ist. 🤝💬

Das Miteinander, der Respekt und die Freude am gemeinsamen Sport standen den ganzen Tag im Mittelpunkt und schufen eine besondere Atmosphäre der Einheit und Wertschätzung. 🌟

Zum Abschluss der Veranstaltung fand eine feierliche Siegerehrung statt, bei der Medaillen 🏅 und Preise 🎁 an die Teilnehmerinnen und Teilnehmer überreicht wurden – ein würdiger und emotionaler Höhepunkt des Tages.

Von ganzem Herzen danken wir auch der Polizei Offenburg 👮‍♂️🚓, die mit ihrem Einsatz und ihrer Unterstützung dazu beigetragen hat, dass sich alle Gäste sicher und geschützt fühlen konnten. 🙏

Ein Tag voller Leben, Herz und Inspiration – wir danken allen, die diesen besonderen Moment möglich gemacht haben. 🙏💙

16/05/2026

🎉 Am 11. Mai fand im Stadtmuseum Baden-Baden die feierliche Eröffnung der Ausstellung „Museum to go: Bus der Habseligkeiten“ statt.

🧳 Die Ausstellung entstand in einem partizipativen Prozess und erzählt die unterschiedlichen Lebenswege der ersten, zweiten und dritten Generation postsowjetischer Zugewanderter sowie ukrainischer Geflüchteter. Persönliche Gegenstände, Erinnerungen und Geschichten machen sichtbar, wie eng Vergangenheit, Identität und Hoffnung miteinander verbunden sind.

✨ Im Mittelpunkt stehen Fragen, die viele Menschen bewegen:
Wer bin ich gewesen?
Wer kann ich unter neuen Umständen sein?
Welche Spuren haben Krieg, Gewalt und Flucht hinterlassen?
Und welche Familiengeschichten begleiten uns bis heute?

🚌 Die Ausstellung befindet sich im „Bus der Habseligkeiten“ — einem mobilen Raum der Erinnerung, Begegnung und des Dialogs.

🌧️ Trotz des Wetters entstand eine Atmosphäre voller Wärme, Offenheit und Verbundenheit. Unsere Herzen waren stärker als der Regen und die Kälte draußen.

🤝 Ein besonderer Dank gilt dem Ersten Bürgermeister von Baden-Baden, Alexander Wieland, für seine Teilnahme an der feierlichen Eröffnung sowie für seine Wertschätzung und Unterstützung dieses bedeutenden kulturellen Projekts.

✨ Ein besonderer emotionaler Höhepunkt der Eröffnung waren die Tanzdarbietungen. Durch Bewegung, Musik und Ausdruck wurden Erinnerungen, Hoffnung, Schmerz und Lebensfreude auf berührende Weise sichtbar gemacht. Es entstand ein Moment voller Nähe, Emotionen und gemeinsamer Menschlichkeit.
💃🕺Aufgeführt wurden die Tänze von „Kohav ha Darom“ der Israelitischen Kultusgemeinde Baden-Baden sowie der Tanzgruppe „Esperanza“ unter der Leitung von Katharina Louts. Die Performances verbanden Menschen unterschiedlicher Generationen und Kulturen und spiegelten den Geist des Projekts wider: Begegnung, Ausdruck und gegenseitiges Verstehen.

🕊️ Der Tanz wurde so zu einem lebendigen Teil der Eröffnung — zu einer Sprache ohne Worte, die Geschichten erzählte, Erinnerungen wachrief und Gefühle unmittelbar spürbar machte.

🤝 Besonders aktiv beteiligt war die Israelitische Kultusgemeinde Baden-Baden, deren Mitglieder sowohl in der Vorbereitung als auch am Tag der Eröffnung engagiert mitgewirkt haben.

📚 Initiiert und organisiert wurde die Ausstellung von einem engagierten Team Ehrenamtlicher in Zusammenarbeit mit dem Arbeitskreis Stolpersteine Baden-Baden und dem Stadtmuseum Baden-Baden:

• Ulla Hocker – Kommunikationswissenschaftlerin
• Eugenia Jäger – Künstlerin und Ausstellungskuratorin aus Kasachstan
• Eva-Christiane Pantke-Ehlers – Ärztliche Psychotherapeutin
• Angelika Schindler – Historikerin und Sprecherin des Arbeitskreises Stolpersteine Baden-Baden
• Helen Schindler – Sozialarbeiterin und Projektmanagerin

🌟 Gefördert wurde das Projekt durch die Programme „Weiterkommen!“ und „Dranbleiben“ des Zentrums für Kulturelle Teilhabe Baden-Württemberg sowie durch weitere Partner der Stadt

❤️ Ein herzliches Dankeschön gilt allen Organisator, Initiator, Beteiligten, Unterstützer und Inspirierenden dieses besonderen Projekts.

🕊️ „Museum to go: Bus der Habseligkeiten“ wurde zu einem Ort des Zuhörens, des Miteinanders und des gegenseitigen Verstehens — einem Projekt, das Menschen verbindet und persönlichen Geschichten Raum gibt.

Haben Sie Fragen zur jüdischen Ethik oder zum Alltag? In dieser Woche gibt es neue Shorts-Videos auf .Online zu den Them...
14/05/2026

Haben Sie Fragen zur jüdischen Ethik oder zum Alltag? In dieser Woche gibt es neue Shorts-Videos auf .Online zu den Themen:

Medizinische Ethik: Was sagt die Halacha über Obduktionen?

Einzug ins neue Heim: Bräuche und Bedeutung von Chanukkat HaBait.

👉 Hier anschauen - www.youtube.com/.Online/shorts

Haben Sie eigene Fragen?
Schreiben Sie sie einfach in die Kommentare unter den Videos! Ich antworte gerne in den nächsten Folgen.

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Rabbiner erklärt – Der Kanal für jüdisches Wissen, klare Antworten und moderne Perspektiven Willkommen auf Rabbiner erklärt! Ich bin Rabbiner Naftoli Surovtsev, und auf diesem Kanal nehmen wir komplexe jüdische Themen auseinander – klar, direkt und verständlich. Hier findest du: • Kurzvi...

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