Dekanat

Dekanat Kontaktinformationen, Karte und Wegbeschreibungen, Kontaktformulare, Öffnungszeiten, Dienstleistungen, Bewertungen, Fotos, Videos und Ankündigungen von Dekanat, Gemeinnützige Organisation, Schützenweg 10, Bad Tölz.

Die Facebook-Seite von „Dekanat Bad Tölz“ endet zum 31. 12. 2020 und wird ab 2021 nicht mehr gewartet. Wir verweisen hie...
14/07/2021

Die Facebook-Seite von „Dekanat Bad Tölz“ endet zum 31. 12. 2020 und wird ab 2021 nicht mehr gewartet. Wir verweisen hier gerne auf die aktuelle Homepage des Dekanats unter: https://www.evangelisch-im-oberland.de ! Hier erhalten Sie weiterhin alle aktuellen Informationen über das Evang. Dekanat Bad Tölz.

Viele Mitbeter*innen haben uns Bilder ihrer  Kerzen im Fenster zugeschickt ...
01/11/2020

Viele Mitbeter*innen haben uns Bilder ihrer Kerzen im Fenster zugeschickt ...

*Friedensgebet zuhause*Das vorgesehene interreligiöse Friedensgebet in Bad Tölz am Donnerstagabend um 19 Uhr findet wege...
28/10/2020

*Friedensgebet zuhause*
Das vorgesehene interreligiöse Friedensgebet in Bad Tölz am Donnerstagabend um 19 Uhr findet wegen der Pandemie dezentral statt: die christlichen Konfessionen haben gemeinsam mit der Moscheegemeinde kurzfristig beschlossen, in Kirchen und Moschee eine Kerze für den Frieden zu entzünden. Wer für den Frieden mitbeten will ist gebeten, zwischen 19 und 20 Uhr ebenfalls eine Kerze als „stehendes Gebet“ in sein Fenster zu stellen. Das Friedensgebet, so der Vorbereitungskreis der Gemeinden, ist nötiger denn je. Deshalb darf es nicht ausfallen, sondern soll in einer „privaten“ und doch gemeinschaftlichen Form gebetet werden.

Und hier ein Vorschlag von Papst Franziskus:
*Gebet zum Schöpfer*
Herr und Vater der Menschheit,
du hast alle Menschen mit gleicher Würde erschaffen.
Gieße den Geist der Geschwisterlichkeit in unsere Herzen ein.
Wecke in uns den Wunsch nach einer neuen Art der Begegnung,
nach Dialog, Gerechtigkeit und Frieden.
Sporne uns an, allerorts bessere Gesellschaften aufzubauen
und eine menschenwürdigere Welt
ohne Hunger und Armut, ohne Gewalt und Krieg.
Gib, dass unser Herz sich
allen Völkern und Nationen der Erde öffne,
damit wir das Gute und Schöne erkennen,
das du in sie eingesät hast,
damit wir engere Beziehungen knüpfen
vereint in der Hoffnung und in gemeinsamen Zielen. Amen.

Neue Pfarrerin in Bad Wiessee wird Sabine Arzberger. Die 54-jährige Theologin wurde nach ihrer Vorstellung durch Dekan M...
08/07/2020

Neue Pfarrerin in Bad Wiessee wird Sabine Arzberger. Die 54-jährige Theologin wurde nach ihrer Vorstellung durch Dekan Martin Steinbach vom Kirchenvorstand einstimmig gewählt und wird ihr Amt zum 1. November 2020 antreten. "Arzberger" ist übrigens kein unbekannter Name in der Gemeinde Bad Wiessee, war doch der Vater der jetzt neubestimmten Pfarrerin von 1979 bis 2003 ebenfalls Pfarrer der derzeit noch etwa 1000 Protestanten umfassenden Gemeinde. Sabine Arzberger war zuletzt als geschäftsführende Pfarrerin fast 20 Jahre in der Stephanusgemeinde in Mchn-Nymphenburg tätig und freut sich nun sehr auf die neuen Herausforderungen in Bad Wiessee. "Meine Anliegen ist nicht, anderen das objektiv Beste zu geben, sondern das Meine so rein und aufrichtig wie möglich" - mit dieser Anspielung auf Hermann Hesse fasste die Pfarrerin ihr Vorhaben für die Kirchengemeinde Bad Wiessee zusammen.

BERGGOTTESDIENST AUF DEM BLOMBERG
10/05/2018

BERGGOTTESDIENST AUF DEM BLOMBERG

BUNT WIE EIN SCHÖNER REGENBOGENFünfzehn Jahre machen nun die „Rainbow Gospel Voices“ in Miesbach unter der Leitung von K...
24/04/2018

BUNT WIE EIN SCHÖNER REGENBOGEN

Fünfzehn Jahre machen nun die „Rainbow Gospel Voices“ in Miesbach unter der Leitung von Kantorin Andrea Wehrmann schon besondere Chormusik: Zeit für ein Jubiläumskonzert in der Apostelkirche. Der Zustrom an begeisterten Hören war absehbar so groß, dass schon die Generalprobe der Öffentlichkeit zugänglich und gut besucht war. Und wer kam, brauchte es nicht zu bereuen: Es war ein regenbogenbuntes Konzertprogramm mit traditionellen und teilweise neu arrangierten Gospelklängen, afrikanischen und modernen Popsongs. Auch die bunte Choreographie und Altersmischung des Chores entsprach den Regenbogenfarben der Halstücher und Krawatten der Choristen. Bewegte sich der Konzertradius der Chores noch vorwiegend im bayerischen Raum, werden zum Jubiläum auch diese Grenzen überschritten: Eine Konzertreise nach Florenz steht in Kürze auf dem Programm mit Übernachtung im Kloster und einer Gottesdienstausgestaltung in einer der Florenzer Innenstadtkirchen. Gratulation zum Jubiläum also in doppelter Hinsicht: Zum Einen für die hohe Qualität der „Gospel Voices“ und zum anderen für die anstehende Reise und das bevorstehende Erlebnis.

DEKANATSJUGENDKONVENT IN KÖNIGSDORFZahlreiche Beteiligung, bestes Wetter, kurze Nächte und allseits gute Stimmung, so pr...
21/04/2018

DEKANATSJUGENDKONVENT IN KÖNIGSDORF

Zahlreiche Beteiligung, bestes Wetter, kurze Nächte und allseits gute Stimmung, so präsentiert sich der Frühjahrskonvent der Jugendlichen im Dekanat. Und mit einem für alle Teilnehmenden interessanten Thema konnte der Leitende Kreis des Konvents aufwarten: Digitalisierung. Der Referent Victor Tietze (22). aus Wolfratshausen kam aus den eigenen Reihen, ist mittlerweile in der IT - Branche tätig und in seinem Unternehmen zuständig für Datensicherheit. Es gelang ihm, leicht verständlich einen großen Bogen zu spannen von den Möglichkeiten, die Digitalisierung bietet, dem "wie" der Datenübertragung, der Sicherheit dieser Daten bis hin zu der Datenverwertung in den Sozialen Netzwerken.
Die Jugendlichen sagen zwar, dass man auf einen Konvent eher wegen der Gemeinschaft und erst in zweiter Linie wegen der Themen gehe, gut aber, wenn wie in diesem Jahr, beide Gründe triftig sind.

HAUPTSACHE GESUND!?In der gegenwärtig stattfindenden „Woche für das Leben“, wollen katholische und evangelische Kirche I...
18/04/2018

HAUPTSACHE GESUND!?

In der gegenwärtig stattfindenden „Woche für das Leben“, wollen katholische und evangelische Kirche Impulse beisteuern zum Thema „Schwangerschaft und Pränataldiagnostik“. „Hauptsache gesund!“ – so sind sich Eltern und Gratulanten nach der Geburt eines Kindes oft einig. Was aber, wenn das Kind nicht gesund zur Welt kommt? Nach anfänglichem Erschrecken und sicher auch einer Zeit der Trauer haben Eltern sich dieser Herausforderung gestellt. Haben das Kind mit seinem Handicap geliebt und sich nach Kräften dafür eingesetzt – unter manchem Verzicht. Sie konnten sich über kleine Erfolge in der Entwicklung ihres Sprösslings freuen und durften spüren, dass auch das Kind, je nach dem Grad seiner Einschränkungen, Freude in bestimmten Situationen empfinden und zeigen konnte. Der Wunsch „Hauptsache gesund!“ hat sich für diese Eltern relativiert.

Heute ist für werdende Eltern vieles schwieriger geworden. Mit den Möglichkeiten zur vorgeburtlichen Untersuchung des Embryos... sind Fehlbildungen schon während der Schwangerschaft feststellbar. Was aber, wenn Eltern mit einer solchen Diagnose konfrontiert werden? Und wenn es dann heißt, ein mit Krankheit oder Behinderung geborenes Kind sei »heute nicht mehr nötig«? Kann man über einem Embryo je nach seiner Qualität den Daumen heben oder senken? Was nicht gebraucht wird in solchen Situationen sind Urteile und Verwerfungen, gebraucht werden dagegen Begleitung und Beistand. Und letztlich sind wir alle angefragt, wie wir dem allgegenwärtigen Anspruch nach Perfektion begegnen.

BEGEGNUNGEN SIND DAS SALZ IN DER SUPPEWenn man Israel und Palästina mit einer größeren Gruppe bereist, ist ein Besuchspr...
06/04/2018

BEGEGNUNGEN SIND DAS SALZ IN DER SUPPE

Wenn man Israel und Palästina mit einer größeren Gruppe bereist, ist ein Besuchsprogramm zu den "heiligen Stätten" unumgänglich. Bethlehem ist ohne die Geburtskirche, Jerusalem ohne Klagemauer und Grabeskirche schwer vorstellbar. Überhaupt nicht vorstellbar aber ist, etwas von diesem "Hl. Land" zu lernen, wenn man nicht Menschen vor Ort begegnet, ihren Erfahrungen lauscht und an ihrem Alltag teilnimmt. Die Delegation aus dem Dekanat Bad Tölz um Dekan Martin Steinbach konnte bei ihrem Besuch in Palästina das eine mit dem anderen verbinden: touristische Ziele und gemeinsame Abende mit den palästinensischen Partnern: Zunächst gab es eine Einladung der Jerusalemer Gemeindeglieder durch die Tölzer in ihrem Quartier, der deutschen Schule in Talitha Kumi. Tags darauf "revanchierten" sich Jerusalemer und Bethlehemer Gemeindeglieder mit einer Gegeneinladung der Reisegruppe in ihre Häuser und Familien. Allein schon der beschwerliche Weg durch die Checkpoints und die Nähe zu der 8 Meter hohen Mauer mitten durch palästinensisches Gebiet boten Anlass zu Rückfragen nach dem Alltag und seiner alltäglichen Bewältigung. Am letzten Tag stellte sich die Schule Talitja Kumi und Internatsschülerinnen dem Gespräch mit den neugierigen Gästen und die Vertreter der Partnergemeinde in Ebenhausen kamen zum Zug. Ob der Kinderchor der Schule im nächsten Jahr nach Ebenhausen kommt ? Inschallah - so Gott will ...

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83646

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