27/08/2026
Familie Campari geht auf die Suche!
Sind wir ehrlich: Wir sind ganz entzückt von den kleinen Persönlichkeiten, die sich bei uns derzeit in Quarantänezimmer Nr. 2 verbergen! Das Leben hinter der Tür ist bunt. Nicht nur wegen des roten Schönheitsstrichs auf Camparis Nase! Ihre Jungs sind schon charmant charakterstark.
Monin hat die Frechheit erfunden! Ohne zu zögern kommt er zur Tür gestürmt, unternimmt Fluchtversuche, um danach bettelnd nach Futter zu fordern. Monin findet alles interessant. Er schaut sich alles genauestens an. Bei seiner neuesten Entdeckung, den Menschenhänden, versucht er - in seinem Kopf ganz unbemerkt - stets die Möglichkeit zu erhaschen, an Fingern zu knabbern und Reaktionen zu testen. Selbst angefasst werden möchte er aber (noch) nicht. Gegen Belohnung nimmt er es kurz in Kauf, aber das ist auch schon das Höchste der Gefühle. Außerdem ist er Meister darin ein grumpy face aufzusetzen!
Spekulatius steht seinem Bruder in Sachen Neugier in nichts nach. Auch er steht mittlerweile in der ersten Reihe, um zu erkunden und zu entdecken. Nur entschied er sich dafür, die Hände zu küssen, statt sie anzuknabbern. Er ist etwas zarter im Verhalten, lässt sich während des Fressens auch schon anheben und ist weniger aufdringlich fordernd. Das ändert aber nichts an der Tatsache, dass bei neuer Streu auch mal der große Sandkasten-Alarm in seinem Kopf losgeht und er in bester Dackelmanier mit beiden Pranken Ausgrabungen auf der Toilette verübt, von denen am Ende das ganze Zimmer was hat!
Nesthäkchen Honig konnte seine Schüchternheit noch nicht ablegen und hing lange Zeit am Rockzipfel seiner Mom. Unbeobachtet weiß aber auch er, wie man die guten Parties feiert!
Vor ihren charakterstarken Sohnemännern steht die liebenswerte Mama Campari. Sie lässt sich gern zu einer Kuschelsession hinreißen, achtet aber sehr darauf, nicht körperlich manipuliert zu werden. Beim wilden Spiel mit der Katzenangel lässt sie sich von ihnen Söhnen nichts vormachen und fängt sich selbst gern mal die Beute.
Familie Campari hat Lust auf Leben - und lebt es so gut es geht auf aktuell etwa 5 Quadratmetern aus. Ihr Zimmer zieren mittlerweile ein Laufrad, ein Boxsack, Kratzbäume und Spielzeug, doch ein Zuhause ersetzen sie nicht.
Da Honig es mit der Umstellung vermutlich am schwersten haben wird, soll er zusammen mit einem oder sogar beiden Brüdern ausziehen dürfen. Die Vermittlung als Trio wäre natürlich ein Jackpot!
Ob Freigang oder abwechslungsreich gestaltete Wohnungshaltung - beides ist möglich.
Campari muss noch auf Verträglichkeit getestet werden, ehe wir sichere Angaben machen können.
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