Bayern - Zukunft 2050

Bayern - Zukunft 2050 "BAYERN - Zukunft 2050"
Wohin soll sich der liberale bayerische Freistaat künftig entwickeln?!

26/10/2025
München – Die Anzahl der landwirtschaftlichen Unternehmen nimmt stetig ab. Der Agrarbericht 2024 weist für das Jahr 2023...
05/09/2025

München – Die Anzahl der landwirtschaftlichen Unternehmen nimmt stetig ab. Der Agrarbericht 2024 weist für das Jahr 2023 nur noch etwa 100.700 Betriebe aus, das sind 2300 weniger als 2021. Trotzdem bleibt die durchschnittliche Betriebsgröße mit rund 31 Hektar im Vergleich zu 2021 (30,6 Hektar) nahezu unverändert. Der Bericht stellt zudem fest, dass zwei Drittel aller landwirtschaftlichen Betriebe in Deutschland in Bayern ansässig sind.

Die Einkommensentwicklung der Haupterwerbsbetriebe in Bayern zeigt ein deutliches Plus. Doch nicht alle profitieren gleichermaßen von dieser Entwicklung.

Länderfinanzausgleich: Bayern nimmt "Wohlfühlprogramme" in MV aufs KornStand: 07.08.2025 17:19 UhrIm Streit um den Lände...
16/08/2025

Länderfinanzausgleich: Bayern nimmt "Wohlfühlprogramme" in MV aufs Korn

Stand: 07.08.2025 17:19 Uhr
Im Streit um den Länderfinanzausgleich kritisiert der Freistaat Bayern als größtes Geberland die Ausgabenpolitik in Mecklenburg-Vorpommern. Bayerns Finanzminister Füracker spricht sich gegen besondere Sozial-Leistungen der rot-roten Landesregierung aus.


Im Streit um den Länderfinanzausgleich kritisiert der Freistaat Bayern als größtes Geberland die Ausgabenpolitik in Mecklenburg-Vorpommern. Bayerns Finanzminister Füracker spricht sich gegen besondere Sozial-Leistungen der rot-roten Landesregierung aus.

Grün-Rot wirkt. Der Schuldenberg der Stadt München wird trotz Rekord-Einnahmen täglich größer! In fünf Jahren hat die gr...
07/08/2025

Grün-Rot wirkt. Der Schuldenberg der Stadt München wird trotz Rekord-Einnahmen täglich größer! In fünf Jahren hat die grün-rote Stadtregierung fast 7 Milliarden Euro an Schulden angehäuft. Der SPD Oberbürgermeister Reiter scheint völlig überfordert!!

Verschuldung hat allein Grün-Rot zu verantworten!

“Im Mai 2020, als die schwarz-rote Koalition bzw. Regierung den Haushalt übergeben hatte, hatte München 620 Millionen Euro Schulden und eine Million auf der hohen Kante, also circa ein echtes Nettovermögen von rund 400 Millionen Euro. Stand heute oder stand letzte Woche, als der Kämmerer seine Zahlen verkündet hat, haben wir kein Nettovermögen mehr, sondern einen negativen Schuldenstand von 5,3 Milliarden. Das heißt, das ist ein Saldo von 5,6 Milliarden Euro, die man mehr ausgegeben als eingenommen hat, und das in viereinhalb Jahren, liebe Kolleginnen und Kollegen. Das sind die ganz nüchternen Zahlen.
̈nchen

 : Ab 2015 ging es bergabZu schnell zu viele neue Schüler mit zu schlechten Voraussetzungen, keine Möglichkeit zur Kompe...
26/07/2025

: Ab 2015 ging es bergab

Zu schnell zu viele neue Schüler mit zu schlechten Voraussetzungen, keine Möglichkeit zur Kompensation. Komplette Überforderung, die auch die guten Schüler mitreißt. Und es zeigt, dass der Grundsatz der alten Bildungspolitik von Egalität und Beteiligung statt Selektion sich überlebt hat.

Immerhin wird der offensichtliche Zusammenhang von Bildung und Migration nicht pauschalisiert bestritten. Und die migrantischen Millieus sind sehr heterogen und divers. Manche sind kulturell Europa nahe und durch den Krieg in der Heimat extrem motiviert zu Leistung und Integration (bspw. Ukrainer). Andere müssen kulturell riesige Gaps schließen zu ihren Herkunftsländern wie Syrien und Afghanistan. Sprache ist immer ein Thema, aber seit Jahren werden Sprachtests vor der Schule in allen Bundesländern gefordert und sie kommen nicht.

Das Hauptprinzip der Kultuspolitik der letzten Jahrzehnte war nicht die selektive Behandlung unterschiedlicher Niveaus, sondern Egalität und Gleichsetzung der Leistungsniveaus. Abi 1.0 für alle war das SPD-Ziel. Really? 😳

Der Generationswechsel in der Lehrerschaft ist auch passiert: Boomer-Lehrer verstehen die Pädagogik der Gen Z -Nachfolger oft gar nicht, so vermischen sich eher formal strenge, leistungsorientierte Lehrer mit einem Typus, dem inklusives Lehren unter identitätspolitischen Gesichtspunkten und emotionaler Fröhlichkeit wichtig ist; wo emotionale Kümmernis vor hartem Fordern geht.

Der Politik fällt dazu wenig ein; man hofft wohl, dass es in 10 Jahren ausgestanden ist mit der Migration: „Herr Dobrindt, bitte regeln Sie das, aber sagen Sie uns nicht wie!“

Dobrindt soll die Zahlen runterbringen, Prien rauf. Viele migrantische Schüler wiederholen derweil die ersten Klassen, das Problem wird also zeitlich gestreckt. Hatte Prien als Kultusministerin SW im Land mehr Einfluss als im Bund? Ist sie eine Talkshow-Ministerin? Nein, sie glaubt nur an die alten, links-grünen Erziehungsgrundsätze.

Dabei hat sich der Grundsatz der deutschen Bildungspolitik, so wie er über viele Jahre seit den 1968ern von Sozialdemokraten und Grünen geprägt wurde, schlicht überlebt: Egalität vor Selektion. Lehrer lassen sich nicht klonen und sie müssten Schüler leistungsgerechter adressieren.

Selektion war im Kaiserreich der Beginn des alten deutschen Bildungerfolgs - nur die besten wurden nach dem System von Humboldt Professoren. Linken gilt es als Wurzel des Dritten Reichs. Natürlich gingen nicht >60 % eines Jahrgangs aufs Gymnasium. Dort versinkt man heute im Mittelmaß, soziale Probleme werden auf Real- und Hauptschulen ausgelagert. Dieses System hat sich überlebt, denn es ist ungerecht: Es wertet Starke ab und Schwache auf. Und so sinkt das ganze Niveau für alle. Es ist ethisch fragwürdig, wenn Bildung so weitermacht.
Quelle: Bußmann

20/07/2025
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11/07/2025

Informieren Sie sich im anonymen WhatsApp Chat des Freundeskreises Christlich Sozialer Politik! Konservativ, Christlich und Informativ!

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