Kolpingsfamilie Bad Dürkheim e.V.

Kolpingsfamilie Bad Dürkheim e.V. Die Kolpingsfamilie Bad Dürkheim e.V.

besteht zur Zeit aus ca. 70 Mitgliedern, die in verschiedenen Altersgruppen und den Gremien der kirchlichen und politischen Gemeinde aktiv sind.

01/05/2026
01/05/2026

Der 1. Mai steht weltweit für die Rechte von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern.

Er erinnert daran, dass faire Löhne, sichere Arbeitsbedingungen und soziale Absicherung keine Selbstverständlichkeit sind – besonders in vielen Ländern des Globalen Südens nicht.

Wo Arbeitsrechte geschwächt werden, geraten auch Demokratie und Rechtsstaatlichkeit unter Druck.

KOLPING INTERNATIONAL setzt sich weltweit für menschenwürdige Arbeit ein – für Chancen, Gerechtigkeit und Perspektiven. 🌍

Der Tag der Arbeit ist deshalb ein klarer Auftrag:
für mehr Gerechtigkeit und Solidarität weltweit. ✊

KOLPING trauert um Klaus BrandDie Kolpingsfamilie Bad Dürkheim e.V. trauert um ihr aktivesVorstandsmitglied Klaus H. Bra...
27/04/2026

KOLPING trauert um Klaus Brand

Die Kolpingsfamilie Bad Dürkheim e.V. trauert um ihr aktives
Vorstandsmitglied Klaus H. Brand, der in der vergangenen Woche plötzlich und unerwartet verstorben ist.
Klaus Brand war bis zuletzt als Vorstandsmitglied in unserer Kolpingsfamilie aktiv.
Er unterstützte uns bspw. bei der Ausrichtung des Fastenessens, der Sektausschänke nach den Sonntagsgottesdiensten, sowie bei der Vorbereitung und Durchführung verschiedener Ausflüge und Besichtigungen.

Bei vielen Aktivitäten und Festen konnten wir uns stets auf seine helfenden Hände und sein Engagement verlassen, und gemeinsam mit ihm viele schöne Stunden verbringen.

Wir sind in Gedanken auch mit seiner Familie verbunden, der wir viel Kraft in dieser Situation wünschen.

Im Vertrauen auf unseren gnädigen Gott, empfehlen wir ihm im Gebet unseren Kolpingbruder Klaus. Möge er ihn in seiner ewigen Herrlichkeit aufnehmen.

Wir werden unseren Kolpingbruder in dankbarer Erinnerung bewahren.

Foto: privat

Herzliche Einladung!
27/04/2026

Herzliche Einladung!

22/04/2026

"In vielen Fällen ist die gesetzliche Rente schon heute weit von einer ausreichenden Absicherung im Alter entfernt. Gerade für Frauen liegen die Leistungen aus der gesetzlichen Rentenversicherung nicht selten unter dem sächlichen Existenzminimum. Dass die gesetzliche Rente nach Ansicht von Bundeskanzler Friedrich Merz in Zukunft nur noch eine Basisabsicherung darstellen soll, geht in die falsche Richtung. Für aktuelle und zukünftige Generationen von Rentner*innen braucht es vielmehr eine existenzsichernde und garantierte Absicherung im Alter. Mit dem Konzept der garantierten Alterssicherung wirbt Kolping für eine umfassende Rentenreform, die allen Menschen im Alter gesellschaftliche und soziale Teilhabe erlaubt." - Alexandra Horster

👉 Mehr dazu im Artikel „Armutsfest und generationengerecht“ in der letzten Ausgabe des Kolpingmagazins.
🔗 Den Link zum Artikel findet ihr in unserer Bio.

05/04/2026

🙏"Jetzt gilt’s!"
Geistlicher Impuls von Generalpräses Msgr. Christoph Huber zum Ostersonntag:

In der Osternacht heißt es so eindrucksvoll: „Dies ist die Nacht, die uns scheidet von den Lastern der Welt.“ Damit wird die Ernsthaftigkeit ausgedrückt, mit der Gott um uns wirbt. Er setzt alles in Bewegung, damit wir ihm vertrauen – damit wir trotz aller Eindrücke von Endlichkeit und Vergeblichkeit darauf hoffen, dass er für uns ein Paradies bereithält. Und das nicht als Vertröstung, sondern als Vorausschau, die uns ermutigt, schon heute in dieser Hoffnung zu leben und sie auszustrahlen.

Bei meinen Besuchen in den Projektländern von KOLPING INTERNATIONAL sehe ich immer wieder in Gesichter, die genau das widerspiegeln: die Freude über die Realität eines besseren Lebens, das durch das Zusammenwirken bei Kolping möglich wird.

„Jetzt gilt’s“ ist für mich zweierlei: eine Aufforderung, mich immer wieder neu auf diese Zusage Gottes einzulassen – und zugleich die Erfahrung, dass sie tatsächlich die Welt verändert. Es ist die größte Weltwahrheit, die wir haben, um es mit Adolph Kolping zu sagen. Sie gilt, Gott sei Dank.

Ich wünsche allen Menschen weltweit gesegnete Ostern!🧡🖤

04/04/2026

Ostern und die Sache mit Jesus
Geistlicher Impuls zu Ostern von Bundespräses Sebastian Schulz

Wer auf diese Wortwolke zu Ostern schaut, entdeckt vieles, was vertraut ist: Ostereier, Ferien, Frühling, Deko, Osterbrunch... Und dann steht da auch: „die Sache mit Jesus“. Fast beiläufig.
So wird Ostern oft wahrgenommen: als Frühlingsfest, als Familienzeit, als schöne Unterbrechung des Alltags. Und irgendwo gehört auch der christliche Ursprung noch dazu. Eben: die Sache mit Jesus.
Aber genau darum geht es an Ostern.

An Weihnachten feiern wir die Geburt Jesu. Das ist leichter zu fassen. Aber was feiern wir an Ostern? Ein leeres Grab? Die Auferstehung eines Toten? Verstehen wir eigentlich, was wir da feiern?

Die Theologin Dorothee Sölle hat es einmal sehr treffend auf den Punkt gebracht:
„Zu sagen, dass er (Jesus) auferstanden ist, hat nur Sinn, wenn wir wissen, dass wir auch auferstehen werden von dem Tode, in dem wir jetzt sind. Auferstehung als etwas rein Objektives, als ein bloßes Faktum, das auch ohne uns wahr wäre, hat keinen Sinn.“

Das heißt: Ostern bleibt fremd, wenn es für uns nur bei Feiertagen, Bräuchen und Frühlingsgefühlen bleibt. Seine Bedeutung erschließt sich erst dann, wenn Ostern mit unserem eigenen Leben zu tun bekommt. Denn an Ostern liegen Sterben und Leben, Begrabenwerden und Auferstehen eng beieinander.

Ostern kann deshalb ein neuer Schritt sein: ein Schritt heraus aus Trostlosigkeit, aus Verzweiflung, aus Schuld. Ein erster Schritt in ein neues Leben.
Der Theologe Eberhard Jüngel hat es einmal so formuliert: „Das unterscheidet Ostern von einem Osterspaziergang: Spaziergänge ändern nichts. Sie enden in der Regel genau da, wo sie anfangen. Ostern hingegen ist ein Aufbruch ohne Ende.“
Das heißt doch: Unterbrecht euren gewohnten Lebens-Spaziergang und wagt etwas Neues. Lasst euch von Ostern inspirieren. Lasst Ostern für euch zu einem Fest der Auferstehung im Hier und Heute werden. Lasst hinter euch, was gefangen hält: Hass, Streit, Schuld. Vertraut darauf, dass Vergebung möglich ist, und brecht auf - zu einen Aufbruch ohne Ende.

Ich wünsche Euch allen und Euren Familien – verbunden mit herzlichen Grüßen des Bundesvorstandes – ein gesegnetes Osterfest und vor allem, die Freude darüber, dass „die Sache mit Jesus“ alles verändern kann.


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Bild: Kolping Deutschland/Chat GPT

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Bad Dürkheim
67098

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