Pallium

Pallium Pallium, ambulanter Hospiz- und Palliativdienst.

Wir bieten Ihnen palliativmedizinische Betreuung, Patientenverfügung Antea Care®, hospizliche Beratung und Betreuung, Trauerbegleitung, Trauerbegleitung für Kinder und Familien, Seminare, Schulungen

Unsere Kindertrauergruppen wachsen und finden in der Region immer mehr Anklang. Wir bieten Trauergruppen für 5 – 8-jähri...
28/08/2026

Unsere Kindertrauergruppen wachsen und finden in der Region immer mehr Anklang. Wir bieten Trauergruppen für 5 – 8-jährige und 10 – 13-jährige Kinder, für Jugendliche und junge Erwachsene und Eltern, auch in Einzelsitzungen an.
Dieser Bereich der Trauerbegleitung liegt uns wirklich sehr am Herzen. Um ihn weiter auszubauen und trauernden Kindern, Jugendlichen und Familien in der Region Unterstützung bieten zu können sind wir auf Spenden angewiesen. Niemand sollte in seiner Trauer alleine gelassen werden. Wir hören zu, begleiten, bieten kreative Aktivitäten und helfen uns dabei gegenseitig, den Verlust eines geliebten Menschen Schritt für Schritt zu verarbeiten. Dafür bilden wir auch unsere Ehrenamtlichen weiter, planen neue Unternehmungen, wie Ausflüge, und alles was den Kindern in ihrer Zeit der Trauer gut tut.
Wir können niemanden vor einem Verlust bewahren, aber wir können da sein mit unserer Fachlichkeit und unserer Empathie wenn sie gebraucht werden. Deshalb unsere Bitte an euch, helft uns mit einer Spende, schon mit 5 Euro könnt ihr etwas bewegen.
„Aus Liebe zur Region“ – auf der Spendenplattform der Volksbank Bühl, Volksbank Bühl, sind wir registriert, dort könnt ihr unser Projekt direkt mit eurer Spende unterstützen: https://www.aus-liebe-zur-region.de/project/aufbau-von-kindertrauergruppen/

Herzlichen Dank an alle Ünterstützerinnen und Unterstützer – eure Spende macht den Unterschied!

Was passiert eigentlich in einer Kindertrauergruppe? Sabine Hurle gibt uns heute einen kleinen Einblick was die „Minnies...
26/08/2026

Was passiert eigentlich in einer Kindertrauergruppe? Sabine Hurle gibt uns heute einen kleinen Einblick was die „Minnies“, 4- bis 8-jährige Kinder, bei ihrem letzten Treffen gemacht haben.
„Kinder die trauern werden oftmals überflutet von ihren Gefühlen. Um Gefühle besser zu verstehen haben wir gemeinsam gespielt. Bei diesem Spiel ging es darum Gefühle zu erkennen und zu bennen. Dabei mussten die passenden Gefühle den Gesichtern zugeordnet werden. Nicht immer ganz so leicht, ist es Wut, Trauer oder Angst? Ein Spiel das die Kinder zum Austauschen und Erzählen anregt hat.
Auch beim anschließenden Basteln der Gefühlsampeln für die Zimmertür waren die Kinder voll dabei. Mit Hilfe einer Wäscheklammer, die man am entsprechenden Gesicht anbringt weiß jeder schon an der Zimmertür welche Stimmung ihn erwartet.
Die Kinder waren, wie man auf den Fotos sieht, herrlich kreativ und hatten ihr Freude beim Malen und Basteln. So begreifen sie, dass ihre Gefühle wichtig sind, dass man sie nicht verstecken muss und sie zum Ausdruck bringen darf. Sie erkennen auch, dass Gefühle kommen und gehen und nicht für immer bleiben.

Wie immer war es ein schönes, berührendes Treffen mit den „Minnies“. Kinder sind unsere Lehrer, wenn wir uns Zeit nehmen für sie, können wir so viel mitnehmen, das tue ich auf jeden Fall, jedes Mal. Und bin dankbar für diese Arbeit mit ihnen.“ Sabine Hurle

In den vergangenen Wochen konnten wir uns, mit unseren Gästen der Tagespflege, an einer reichen Ernte an selbst gepflanz...
24/08/2026

In den vergangenen Wochen konnten wir uns, mit unseren Gästen der Tagespflege, an einer reichen Ernte an selbst gepflanztem Grünkohl erfreuen. Unsere Gäste hegen und pflegen ihre Hochbeete mit viel Liebe und das spiegelt sich dann auch in einem schönen Ertrag an Gemüse wieder. Natürlich haben wir es uns nicht nehmen lassen gemeinsam ein leckeres Gericht damit zu kochen. Wir hatten so viel Spaß in der Küche, dass wir ganz vergessen haben ein paar Fotos für euch zu machen. Hier zum Gericht, den Grünkohl haben wir zusammen mit Kartoffeln gekocht, gewürzt und dann leicht zerstampft. Das Gulasch dazu wurde auch ganz köstlich – feine Hausmannskost wie sie unsere Gäste von früher kennen und lieben. Übrigens gilt Grünkohl heute als Superfood weil er so reich an Vitaminen und Mineralstoffen ist. Früher wusste man nämlich auch schon was gut und gesund ist 😋.
So haben wir dann unser Festessen gemeinsam genossen und uns sehr darüber gefreut.

In unserer Tagespflege ist es uns wichtig, dass unsere Gäste, so weit als möglich aktiv bleiben und sich mit Dingen, die sie lieben, beschäftigen können. Unser schöner, großer Garten trägt dazu bei und bietet Raum für gärtnerische Betätigungen, die das Herz erfreuen, wie ihr sehen könnt.

Wer unsere Tagespflege in Obersasbach kennen lernen möchte, kann gerne zu einem kostenlosen Schnuppertag zu uns kommen. Wir freuen uns, wenn wir euch alles zeigen und vorstellen können. Für weitere Infos und Anmeldungen wendet ihr euch bitte an unsere Leitungsteam, Christina Büttner und Uschi Friedmann, Tel: 0 78 41/60 66 90.
🍀🌼🌺🌞

In Deutschland sind schätzungsweise rund 100.000 Ehrenamtliche in der Hospizbegleitung tätig. Bei Pallium sind es 74 Men...
21/08/2026

In Deutschland sind schätzungsweise rund 100.000 Ehrenamtliche in der Hospizbegleitung tätig. Bei Pallium sind es 74 Menschen, die Ihre Freizeit einsetzen um schwer kranke und sterbende Menschen zu begleiten. In unserem jährlich stattfindenden Befähigungskurs geben wir ihnen das Rüstzeug für ihre zukünftige Tätigkeit mit auf den Weg. Und auch danach sind wir mit persönlicher Beratung, monatlichen Gruppentreffen, Weiterbildungen und Supervisionen für sie da. Und natürlich gibt es auch gemeinsame jährliche Ausflüge – Zeit um sich auszutauschen, sich näher kennen zu lernen und schöne Stunden zusammen zu verbringen.

Wir fragen unsere Hospizbegleiterinnen und Hospizbegleiter immer mal wieder was sie bewegt an ihrer ehrenamtlichen Arbeit und warum sie sich für diesen Weg entschieden haben.

Heute beantwortet Jutta Hausmann unsere Frage: „Warum hast du die Qualifikation zur Hospizbegleiterin bei Pallium gemacht?“

„Ich habe die Qualifizierung zur Hospizbegleiterin gemacht, um Gespräche über Leben und Tod führen zu können, die sonst nicht möglich sind. Ich möchte Menschen in ihrer letzten Lebensphase die Möglichkeit geben nicht alleine zu sein.“

Jutta ist seit diesem Jahr Hospizbegleiterin bei uns. Vielen Dank Jutta für dein Engagement im Ehrenamt, wir freuen uns auf viele weiter Jahre mit dir!

Die Temperaturen sind bei uns etwas gefallen und trotzdem tut eine kleine Extra-Erfrischung gut. Die Aromapflege bietet ...
19/08/2026

Die Temperaturen sind bei uns etwas gefallen und trotzdem tut eine kleine Extra-Erfrischung gut. Die Aromapflege bietet dafür ein paar wundervolle Anwendungen.

Wir finden Fußbäder herrlich, ein Fußbad zum Entspannen, für müde, schwere Füße ist nicht nur im Sommer ein Genuss.
Unser Zitronenfußbad vor einigen Tagen hat euch gefallen, hier noch eine weitere Empfehlung von uns, gönnt euch ein Fußbad mit ätherischem Pfefferminz- und Lavendelöl. Pfefferminze wirkt erfrischend, kühlend, Lavendel entspannend und beruhigend. Die perfekte Mischung nach einem langen Tag und um den Feierabend einzuläuten.

Mischt dafür ein bis zwei Esslöffel Bio-Mandelöl mit je zwei Tropfen naturreinem, ätherischem Pfefferminz- und Lavendelöl, für etwa 5 Liter Wasser. Mischung ins warme Wasser (Körpertemperatur) geben und 1 Esslöffel Meersalz dazu, gut verteilen. Und dann für 15 Minuten Füße rein, zurücklehnen und genießen. Das Mandelöl pflegt gleichzeitig eure Haut.

Die Aromapflege ist fester Bestandteil unseres Befähigungskurses für Hospizbegleitung. Düfte wecken Erinnerungen, beleben, entspannen… Ein Duft kommt innerhalb von Millisekunden im Gehirn an und das reagiert mit der Freisetzung von Neurotransmittern, wie Serotonin und Dopamin die für Glücksgefühle und Entspannung sorgen. Die Wirkung einer duftenden Handmassage, einer zarten Beduftung des Raumes ist wohltuend. Natürlich immer nur, wenn das gewollt wird und mit dem Duft den sich der Mensch aussucht. Die Öle sind hochkonzentriert und werden für Massagen sehr sparsam mit einem Trägeröl gemischt. Ganz wichtig, nur naturreine ätherische Öle verwenden.

Fazit, mit Aromapflege können wir uns selbst und anderen etwas Gutes tun.
Habt ihr Fußbäder auch schon für euch entdeckt?

Dijana Opitz, Dijana Opitz, Bürgermeisterin von Sasbach, Gemeinde Sasbach, hat uns in diesem Jahr zu Ihrer Sommertour ei...
17/08/2026

Dijana Opitz, Dijana Opitz, Bürgermeisterin von Sasbach, Gemeinde Sasbach, hat uns in diesem Jahr zu Ihrer Sommertour eingeladen. In Ihrer sitzungsfreien Zeit ist es ihr ein besonderes Anliegen, mit den Menschen in der Gemeinde ins Gespräch zu kommen. Dazu hat sie für jeweils eine Stunde die örtlichen Vereine besucht. Am Dienstag letzter Woche war sie auch bei uns in unserer Tagespflegeeinrichtung in Obersasbach!

So haben Jacqueline Schulz, leitende Hospizkoordinatorin, Dr. Bruno Eisemann, leitender Palliativarzt, Hans-Jürgen Ernst, Schatzmeister und Christina Büttner, vom Leitungsteam der Tagespflege, mit Freude Dijana Opitz auf ihrer Sommertour zu einem Austausch begrüßt.

Eine wunderbare Gelegenheit der Bürgermeisterin von Sasbach die Bereiche von Pallium vorzustellen, die in Obersasbach angesiedelt sind.

Dabei ergab sich ein spannendes Gespräch über palliative Versorgung. Dijana Opitz berichtete, dass sie in der Familie selbst erlebt hat, was eine gute palliative Versorgung ausmacht. Die Bürgermeisterin zeigte sich sehr interessiert für unsere Themen und war angetan von unseren Plänen auch in Obersasbach eine Kindertrauergruppe zu starten. Die Anfragen dazu kommen mittlerweile aus der ganzen Ortenau.
Zudem hatte Dijana Opitz hilfreiche Anregungen und Tipps für uns, wie wir Pallium In Obersasbach noch mehr ins Blickfeld der Menschen rücken können. Dafür sind wir ihr sehr dankbar. Auch ihr ist es ein Anliegen, dass die Menschen in der Region erkennen, dass Pallium nicht nur kommt, wenn es um Sterben und Tod geht.
So konnten wir ihr zum Schluss auch noch die Räumlichkeiten unserer Tagespflege und unseren Beratungsbereich der Krebsberatung und der palliativen Beratung von Dr. Eisemann zeigen. Dabei hat Dijana Opitz ihre Tour in kurzen Videoclips festgehalten, wir sind schon gespannt auf Ihren Beitrag.
Vielen Dank Frau Opitz für Ihren Besuch, Ihr Interesse für unser Arbeit und die hilfreichen Tipps. Wir haben uns sehr über den Austausch mit Ihnen gefreut!

Foto li. nach re.: Christina Büttner, Hans-Jürgen Ernst, Jacqueline Schulz, Dijana Opitz

Britta Walper ist seit 15. Juni diesen Jahres bei uns in der Krebsberatung als Psychoonkologin tätig. Heute dürfen wir i...
14/08/2026

Britta Walper ist seit 15. Juni diesen Jahres bei uns in der Krebsberatung als Psychoonkologin tätig. Heute dürfen wir ihr ein paar Fragen dazu stellen.
„Britta, wie bist Du zu Pallium gekommen?“
„Das war durch meine Nachbarin, Sabine Hurrle, sie arbeitet bei Pallium als Kinder-, Jugend- und Familientrauerbegleiterin. Sabine hat mich angesprochen und gesagt bei Pallium wird Verstärkung gesucht in der Krebsberatung.“

„Welche beruflichen Hintergründe bringst Du mit?“
In meinem „ersten Leben“ war ich Bankkauffrau in der Region Hamburg und habe eine Bankfiliale geleitet. Meine Tochter, Clara, erkrankte damals an einem Hirntumor und verstarb mit 19 Jahren. Nach ihrem Tod habe ich meinen Beruf von heute auf morgen aufgegeben. Ich entschied mich, mich fortan dem Sterben, Tod und der Trauer zu widmen. Es folgten viele Jahre der Aus-, Fort- und Weiterbildung an der Uni Bonn, der Deutschen Krebsgesellschaft, bei Chris Paul und der sächsischen Krebsgesellschaft.
Clara legte uns vor ihrem Tod ans Herz „macht was aus meinem Tod, helft anderen Menschen.“ So gründeten wir den Verein „Claras Haus e.V.“ einen Trauerverein für verwaiste Eltern und trauernde Menschen. Viele Jahre war ich in der Trauerbegleitung, als Psychoonkologin in einem Stationären Hospiz und dem dazugehörigen SAPV-Team tätig.
Seitdem ich nach Bühl gezogen bin, arbeite ich als Psychoonkologin freiberuflich u.a. für das Landratsamt Rastatt. Für die Deutsche Hirntumorhilfe bin ich ehrenamtlicher Kontakt für psychoonkologische Fragen. Meine spontane Entscheidung vor 15 Jahren war genau richtig für mich.“

„Was ist dir an deiner Arbeit wichtig?“
„Ich weiß, wie man sich fühlt, wenn man auf Hilfe angewiesen ist. Wie gut es tut, wenn jemand wirklich zuhört und Impulse und Tipps gibt und man einfach nur dankbar ist. In diesem Beruf kann ich den Menschen ein „Geländer“ sein, ihnen Halt geben, auch wenn sie ihren Weg selbst gehen müssen. Ich gehe auf die Menschen ein und finde Wege, die sie wieder mit sich selbst in Kontakt bringen, das macht mir sehr viel Freude.“
„Vielen Dank Britta, für das Interview.“

12/08/2026

Zu unseren Infoveranstaltungen im August, „Patientenverfugung und andere
Vorsorgedokumente“, laden wir euch herzlich ein.

Was passiert, wenn man wichtige Entscheidungen eines Tages nicht mehr selbst treffen kann? Mit einer Patientenverfügung und weiteren Vorsorgedokumenten könnt ihr frühzeitig festlegen, was euch wichtig ist und wer in eurem Sinne handeln soll.
In unseren kostenfreien Infoveranstaltungen erklärt unsere Referentin, Michaela Wagner, verständlich und praxisnah, welche Möglichkeiten der persönlichen Vorsorge es gibt und worauf bei der Erstellung der Dokumente zu achten ist. Nutzt die Gelegenheit, euch umfassend zu informieren und offene Fragen zu klären.

Diese beiden Termine stehen euch zur Auswahl:
• 18. August 2026, 15.00 Uhr bis 17.00 Uhr, Pallium, Eisenbahnstr. 34, 77815 Bühl.
• 19. August 2026, 18.00 Uhr bis 20.00 Uhr, Pallium, Schulstraße 17, 77880 Obersasbach (Eingang links, hinten am Gebäude).

Wir bitten um Anmeldung über unsere Website, www.pallium-care.com, oder unter Telefon: 0 72 23/99 17 50-0. Die Veranstaltung ist kostenfrei.
Wir freuen uns auf euer Kommen, sagt es gerne weiter!

Zum Leitbild der Bachschloss-Schule Bühl gehören nicht nur ein respektvoller Umgang miteinander, Offenheit, Toleranz geg...
10/08/2026

Zum Leitbild der Bachschloss-Schule Bühl gehören nicht nur ein respektvoller Umgang miteinander, Offenheit, Toleranz gegenüber anderen, gegenseitiges Verständnis, sondern auch Solidarität und Hilfsbereitschaft. Diese Hilfsbereitschaft der Schüler, über die Schulgrenzen hinaus, durfte unser Kindertrauerbereich hautnah erfahren.

Die Techniklehrerin Steffi Schmidt hat dazu ein Projekt ins Leben gerufen und die Schüler mit einer Sparkuh inspiriert, die sie im Technikraum aufstellte. Die Schüler konnten hier kleine Spenden über einen bestimmten Zeitraum für einen guten Zweck einwerfen. Die Klasse 8a hat sich dabei ganz besonders hervorgetan. Es kamen 60 Euro zusammen!

Natürlich wurde im Anschluss überlegt, wem dieses Geld zugutekommen sollte. Die Wahl fiel einstimmig für den Kindertrauerbereich von Pallium, den Sabine Hurle der Klasse vorher vorstellen durfte. Steffi Schmidt löste zusätzlich ihr Versprechen ein, den Betrag zu verdoppeln, und so waren es am Ende stolze 120 Euro.

Sabine Hurle, unsere Kinder-, Jugend- und Familientrauerbegleiterin, freute sich riesig, als am 20. Juli über 20 Schülerinnen und Schüler mit ihren Lehrerinnen Julia Harms und Laura Tejada zu Besuch kamen. Gemeinsam überreichten sie ihre wundervolle Spende, die für uns so wertvoll ist. Sabine konnte den Jugendlichen Pallium vorstellen und den Trauerbereich unterm Dach des Pallium-Gebäudes. Dabei zeigte Sabine allen ein paar kreative Methoden mit denen sie arbeitet.

Gemeinsam wurden „Elfchen“ erdacht, eine Gedichtform, die aus elf Wörtern besteht. Es wurden hübsche Postkarten an liebe Menschen geschrieben, kleine Teelichtbotschaften kreiert, Fragen gescrabbelt und das Lavia-Memory gespielt.

Zum Schluss überreichten alle gemeinsam die Spende von 120 Euro! Herzlichen Dank an euch alle und an eure Lehrerin Steffi Schmidt, ihr seid großartig! Wir haben uns sehr über euren Besuch mit euren Lehrerinnen, Julia Harms und Laura Tejada, gefreut – und sind tief beeindruckt, dass ihr mit ihrem Taschengeld euch so wundervoll für unseren Kindertrauerbereich engagiert. DANKE.

Adresse

EisenbahnStr. 34
Bühl
77815

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