Aktion Lebensrecht für Alle e.V.

Aktion Lebensrecht für Alle e.V. SCHWANGER? Probleme? https://www.vita-l.de
0800 36 999 63 (24/7 kostenfrei)
[email protected] Die Aktion Lebensrecht für Alle (ALfA) e.V.

tritt dafür ein, dass Abtreibung nicht weiter verharmlost wird. Abtreibung ist ein Unrecht. Es zu tolerieren, schwächt das Bewusstsein, dass jeder Mensch ein Recht hat, zu leben. Wer bei der Abtreibung wegschaut, begünstigt vielfältige andere Bedrohungen des Lebens: verbrauchende Embryonenforschung, Forschung an nicht-einwilligungsfähigen Patienten, Klonen und Euthanasie. Die ALfA will in Politik

und Gesellschaft das Bewusstsein neu wecken, dass das Recht auf Leben in jeder Phase geachtet und geschützt werden muss. In einer Zeit, in der über Bioethik, Klonen und Euthanasie diskutiert wird, muss der Wert jedes Menschen deutlich betont werden.

Während aktuell noch die aktive Zustimmungslösung gilt, wird im Bundestag über einen grundlegenden Systemwechsel beraten...
18/06/2026

Während aktuell noch die aktive Zustimmungslösung gilt, wird im Bundestag über einen grundlegenden Systemwechsel beraten. Künftig könnte jeder automatisch als Spender gelten, der nicht aktiv widerspricht.

​Ein Thema, das uns alle betrifft – und viele Fragen aufwirft:

❓ Ist ein Hirntoter wirklich tot?

❓ Bedeutet Schweigen automatisch Zustimmung?

❓ Wie weit darf der Staat in unser Selbstbestimmungsrecht eingreifen?

​Mehr Infos und die wichtigsten Argumente findest du auf unserer Website www.alfa-ev.de 📊

​💬 Was denkst du darüber? Widerspruchslösung: Ja oder Nein? Lass es uns in den Kommentaren wissen!

Unsere Meinung zu einem Schwangerschaftsabbruch nach der Diagnose Trisomie 21: ganz klar NEIN!Ein Influencerpaar hat in ...
14/06/2026

Unsere Meinung zu einem Schwangerschaftsabbruch nach der Diagnose Trisomie 21: ganz klar NEIN!

Ein Influencerpaar hat in den sozialen Medien für Aufsehen gesorgt, weil sie die Schwangerschaft nach der Pränataldiagnostik mit der Diagnose "Trisomie 21" abgebrochen haben.

Was sagst du dazu?
Unsere Haltung ist ein klares JA zum Leben. Ungeachtet von Herkunft, Ethik, Aussehen oder sonstiger Merkmale. Jedes Leben ist lebenswert. Menschen mit Trisomie 21 können genauso fühlen, Glück, Freude und Geborgenheit empfinden wie wir.

👉 Warum sollte ein Extra Chromosom also über den Lebenswert eines ungeborenen Kindes entscheiden?

Zur Abtreibung mit der Abtreibungspille gezwungen, verblutet, gestorben: Eine 19‑jährige Pflegestudentin in Indien ist n...
13/06/2026

Zur Abtreibung mit der Abtreibungspille gezwungen, verblutet, gestorben:

Eine 19‑jährige Pflegestudentin in Indien ist nach der Einnahme von Abtreibungspillen an schweren Blutungen gestorben – ihr Freund hatte die Tabletten besorgt und sie zur Einnahme gedrängt. Dieser Fall zeigt auf tragische Weise, wie sehr sogenannte „selbstbestimmte“ Abbrüche in der Realität oft von männlichem Druck, Geheimhaltung und Gewalt begleitet sind. Eine junge Frau, noch in der Ausbildung, verliert ihr Leben – nicht nur an die Gefährlichkeit unkontrollierter Medikamente, sondern an ein Klima, in dem das Kind als Problem und die Freundin als verfügbarer Körper behandelt werden.

Wer Abtreibungspillen verharmlost und ihren Zugang immer weiter liberalisieren will, muss sich ehrlich fragen lassen: Wie viele solcher Geschichten bleiben unsichtbar – wie viele Frauen sterben im Verborgenen, weil Männer ihre Verantwortung abwälzen und Frauen mit Pillen „aus dem Weg schaffen“? Der Fall aus Varanasi ist kein Einzelfall, sondern ein Mahnzeichen: Lebensschutz heißt immer auch Schutz vor Gewalt, vor Druck, vor heimlichen und gefährlichen Eingriffen in den Körper von Frauen – und Schutz des Kindes, das sonst einfach „beseitigt“ wird.
https://organiser.org/2026/06/12/357832/bharat/up-mohd-sameer-made-19-year-old-nursing-student-undergo-repeated-abortions-victim-dies-after-severe-bleeding/

Die kfd hat mit ihrem Positionspapier zum § 218 nicht nur katholische Frauen vor den Kopf gestoßen, sondern alle Mensche...
11/06/2026

Die kfd hat mit ihrem Positionspapier zum § 218 nicht nur katholische Frauen vor den Kopf gestoßen, sondern alle Menschen, denen das Recht auf Leben eines jeden Menschen wichtig ist, und die sich uneingeschränkt für ihre Würde einsetzen. Eine ausführliche Stellungnahme der ALfA findet ihr hier:

Die Aktion Lebensrecht für Alle e.V. (ALfA) tritt für das uneingeschränkte Lebensrecht jedes Menschen ein ob geboren oder ungeboren, behindert oder nicht, krank ...

https://www.alfa-ev.de/bischof-algermissen-kfd-positionspapier-zu-%c2%a7-218-stgb-ist-nicht-katholisch-kaminski-papier-z...
11/06/2026

https://www.alfa-ev.de/bischof-algermissen-kfd-positionspapier-zu-%c2%a7-218-stgb-ist-nicht-katholisch-kaminski-papier-zeugt-von-krasser-uninformiertheit/ Zu dem in dieser Woche von der Katholischen Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd) veröffentlichten Positionspapier „Zwischen Lebensschutz und Selbstbestimmung: Positionen und Perspektiven der kfd zu § 218 StGB“ erklären der Vorsitzende der „Seelsorge für das Leben“, Bischof em. Heinz Josef Algermissen, und die Bundesvorsitzende der Aktion Lebensrecht für Alle e. V., Cornelia Kaminski, in einer gemeinsamen Pressemitteilung:

Bischof em. Heinz Josef Algermissen: „Das Positionspapier der kfd mag Vieles, ja, sogar gut gemeint sein. Nur katholisch ist es nicht. Dass ein katholischer Verband allen Ernstes die Forderung erhebt, dass vorgeburtliche Kindstötungen ,auch in katholischen Krankenhäusern möglich sein müssen‘ (vgl. Seite 8, Zeile 247f), ist völlig inakzeptabel und geradezu unerträglich. Gleiches gilt für die Forderung der Kostenübernahme von Abtreibungen durch die Krankenkassen (vgl. Seite 8, Zeile 252f).

Die Tötung eines unschuldigen und wehrlosen Kindes im Mutterleib stellt keine Gesundheitsleistung dar. Auch eine ungewollte Schwangerschaft ist keine Krankheit. Die Kosten für eine vorgeburtliche Kindstötung der Solidargemeinschaft der Versicherten aufladen zu wollen, verharmlost und relativiert das Tötungsverbot.

Maßgebliche Autoritäten für katholische Verbände sind nicht einzelne Theologinnen und Theologen, sondern das Lehramt der katholischen Kirche. Die Lehre der katholischen Kirche zu Abtreibungen ist auch der kfd bekannt (vgl. Seite 3, Zeile 73ff). Es ist zwar richtig, wenn in dem Positionspapier darauf verwiesen wird, dass die katholische Kirche dem Gewissen des Einzelnen eine sehr hohe Bedeutung beimisst. Wie das Positionspapier jedoch selbst festhält, bedarf jedes Gewissen „der Bildung und Orientierung an objektiven sittlichen Normen“ (vgl. Seite 3, Zeile 89).

Es wäre falsch, daraus den Schluss zu ziehen, eine Entscheidung für die Durchführung einer Abtreibung ließe sich mit der Berufung auf das eigene Gewissen rechtfertigen. Das ist nicht der Fall. Wo das Gewissen einen solchen Rat erteilte, würde dadurch lediglich offenbar, dass das betreffende Gewissen nicht in hinreichender Weise gebildet wurde. Ein in rechter Weise gebildetes Gewissen wird die Lehre der katholischen Kirche sowohl in dieser als auch in anderen Fragen als verbindlich und persönlich verpflichtend betrachten.

Just in dieser Woche erklärte Papst Leo XIV. bei seiner Begegnung mit den Mitgliedern des spanischen Parlaments in Madrid: ,Jedes menschliche Leben muss von seiner Empfängnis bis zu seinem natürlichen Lebensende, unter allen Umständen seiner Existenz, anerkannt und geschützt werden. Wenn diese Gewissheit verblasst, sind die Schwächsten die ersten Opfer, und das Gesetz verliert seine tiefste Bedeutung: jedem Menschen zu dienen und ihn zu schützen. Deshalb zeigt sich die moralische Größe einer Nation vor allem in ihrer Fähigkeit, jene Leben zu begleiten, zu schützen und zu lieben, die sich in einer besonders fragilen Lage befinden.‘ Ein katholischer Verband, der sich davon distanzierte, distanziert sich von der Kirche als mystischem Leib Christi und damit von Christus selbst.“

Cornelia Kaminski: „Das von der kfd vorgelegte Positionspapier zeugt an zahlreichen Stellen von einer derart krassen Uninformiertheit, dass man nur zu gerne wüsste, wer zu seinen Verfassern zählt. So firmiert die 2015 aus der Rezeptpflicht entlassene ,Pille danach‘ (vgl. Seite 5, Zeile 158f) keineswegs unter den klassischen Kontrazeptiva. Rechtzeitig vor dem Eisprung eingenommen, kann sie diesen und damit eine Befruchtung verhindern. In allen übrigen Fällen entfaltet die ,Pille danach‘ jedoch eine frühabtreibende Wirkung.

Falsch ist auch die Behauptung, das Lebensrecht des ungeborenen Kindes stehe in einem ,Spannungsverhältnis zum Selbstbestimmungsrecht der Frau‘ (vgl. Seite 7, Zeile 206f). Mit Ausnahme von Vergewaltigungen sind auch ungeplante Schwangerschaften Folge selbstbestimmten Handelns. Jeder aufgeklärte Mensch weiß heute längst, dass Kontrazeptiva Schwangerschaften nicht zu einhundert Prozent verhindern (Pearl-Index) und daher die Zeugung eines Kindes auch dann als Möglichkeit verbleibt, wenn sie verhindert werden soll. Wer meint, dies ignorieren zu können, handelt gerade nicht selbstbestimmt.

Eine Liste mit Praxen und Krankenhäusern, die vorgeburtliche Kindstötungen durchführen, gibt es längst: Sie muss daher auch nicht erst ,zugänglich gemacht werden‘ (vgl. Seite 7, Zeile 224ff). Auch nicht durch ,staatliche Stellen‘ (vgl. ebenda). Sie findet sich nämlich sowohl auf dem Internetportal der Bundesärztekammer als auch auf dem des Bundesministeriums für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend.

Wer die im Positionspapier erwähnte ELSA-Studie (vgl. S. 6, Zeile 176) gelesen hat und nicht bloß vom ,Hörensagen‘ kennt, der weiß auch: Es gibt keinen Versorgungsengpass. Die Auswertung der ELSA-Studie zeigt vielmehr, dass 91 Prozent der befragten Frauen die Erreichbarkeit der Einrichtungen als eher gut oder sehr gut bewerteten. 90 Prozent der befragten Ärzte führten weniger als einen Schwangerschaftsabbruch pro Tag durch. Von einer ,Versorgungslücke‘, die ,dringend geschlossen‘ werden müsse, kann also keine Rede sein. (vgl. Seite 7, Zeile 234ff). Nahezu abenteuerlich mutet die Behauptung an, die angebliche Versorgungslücke führe zu einer Gefährdung des Lebens der Mutter auch bei gewollten Schwangerschaften (vgl. ebenda).

Völlig absurd sind die Behauptungen, die das Positionspapier über die deutsche Lebensrechtsbewegung aufstellt. Sprache und Tonalität lassen nicht nur jede Geschwisterlichkeit vermissen, sondern atmen genau die Aggressivität, die der Lebensrechtsbewegung unterstellt wird. Belege zu den erhobenen Vorwürfen – etwa Belästigung von Frauen vor Abtreibungseinrichtungen – fehlen vollständig, was kaum erstaunen kann. Auch hier hätte ein Blick in die ELSA-Studie für Aufklärung sorgen können: Dort gaben 1,3 Prozent der befragten Frauen an, eine Belästigung erfahren zu haben. Auch ein Blick auf die Webseiten führender Lebensrechtsorganisationen, Gespräche mit ihren Vertretern oder ein Besuch bei einer ihrer zahlreichen Veranstaltungen – Kongresse, Fachtagungen, Informationsstände – hätte für Klarheit sorgen können. Stattdessen entschied sich die kfd für die verbale Verleumdung von Lebensrechtlern.“

Zu dem in dieser Woche von der Katholischen Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd) veröffentlichten Positionspapier „Zwischen Lebensschutz und Selbstbestimmung: Positionen und Perspektiven der kfd zu § 218 StGB“ erklären der Vorsitzende der […]

Wenn eine Frau ungeplant oder in einer schwierigen Situation schwanger ist, entscheidet oft das Umfeld darüber, wie es i...
08/06/2026

Wenn eine Frau ungeplant oder in einer schwierigen Situation schwanger ist, entscheidet oft das Umfeld darüber, wie es ihr geht.
Was brauchen schwangere Frauen wirklich? 🤰✨

❤️ Emotionale Unterstützung
🧺 Praktische Hilfe im Alltag
💡 Echtes Wissen & Orientierung
💶 Finanzielle Sicherheit

Genau hier setzen wir mit unseren Initiativen an. Wir lassen Frauen nicht allein, sondern bieten konkrete, praktische und emotionale Begleitung. 🤝❤️

Du möchtest Frauen konkret helfen? 👥
Unsere Initiativen bieten dir genau diese Möglichkeit. Egal ob bei der vitaL-Beratungsstelle, den Babypaten oder in der Jugendarbeit – deine Zeit und dein Engagement verändern Leben.

Welches Projekt liegt dir besonders am Herzen? Schau auf unserer Website vorbei und werde Teil unseres Netzwerks!
💻 Mehr Infos unter www.alfa-ev.de

Wir setzen uns ein für das Leben aller Menschen.Denn wir wissen: echte Freiheit braucht echte Unterstützung.Schau dich d...
27/05/2026

Wir setzen uns ein für das Leben aller Menschen.
Denn wir wissen: echte Freiheit braucht echte Unterstützung.

Schau dich doch mal auf unserer Homepage um:
www.alfa-ev.de

👉 Hier findest du News, unsere Angebote und xie verschiedenen Bereiche der Aktion Lebensrecht für Alle ✨

Das Europäische Parlament hat am 21. Mai eine neue EU-Richtlinie über die Rechte von Opfern verabschiedet – und damit au...
23/05/2026

Das Europäische Parlament hat am 21. Mai eine neue EU-Richtlinie über die Rechte von Opfern verabschiedet – und damit aus Sicht der ALfA einen überfälligen Fortschritt beim Opferschutz mit einem inakzeptablen ideologischen Schritt verknüpft. Die überarbeitete Richtlinie modernisiert erstmals seit 2012 den EU-Rahmen für Opfer von Straftaten. Sie stärkt Mindeststandards für Unterstützung und Schutz, schafft EU-weite Hotlines (116 006), verbessert den Zugang zu Rechtsbeistand und Entschädigung und schützt personenbezogene Daten von Opfern besser vor Tätern. „Alles, was echte Opfer von Straftaten besser schützt, begrüßen wir ausdrücklich“, erklärt Cornelia Kaminski, Bundesvorsitzende der Aktion Lebensrecht für Alle (ALfA). „Gerade Frauen, die Gewalt erlebt haben, brauchen niedrigschwellige Hilfe, gute Beratung, Traumatherapie und rechtliche Unterstützung.“

Die ausführlichen News und weitere aktuelle Thrmen rund um das Lebensrecht findest du unter www.alfa-ev.de.
Dort kannst du dich auch zu unserem Newsletter anmelden✨

https://www.alfa-ev.de/europaeisches-parlament-beschliesst-besseren-opferschutz-mit-schalem-beigeschmack/Europäisches Pa...
22/05/2026

https://www.alfa-ev.de/europaeisches-parlament-beschliesst-besseren-opferschutz-mit-schalem-beigeschmack/
Europäisches Parlament beschließt besseren Opferschutz mit schalem Beigeschmack – EU-Richtlinie verankert erstmals Verweis auf Abtreibungen

PRESSEMITTEILUNG Europäisches Parlament beschließt besseren Opferschutz mit schalem Beigeschmack – EU-Richtlinie verankert erstmals Verweis auf Abtreibungen Augsburg. Das Europäische Parlament hat am 21. Mai eine neue EU-Richtlinie über die Rechte […]

Adresse

Kitzenmarkt 20
Augsburg
86150

Benachrichtigungen

Lassen Sie sich von uns eine E-Mail senden und seien Sie der erste der Neuigkeiten und Aktionen von Aktion Lebensrecht für Alle e.V. erfährt. Ihre E-Mail-Adresse wird nicht für andere Zwecke verwendet und Sie können sich jederzeit abmelden.

Teilen