Aktion Lebensrecht für Alle e.V.

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Aktion Lebensrecht für Alle e.V. https://www.alfa-ev.de
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[email protected] Die Aktion Lebensrecht für Alle (ALfA) e.V.

tritt dafür ein, dass Abtreibung nicht weiter verharmlost wird. Abtreibung ist ein Unrecht. Es zu tolerieren, schwächt das Bewusstsein, dass jeder Mensch ein Recht hat, zu leben. Wer bei der Abtreibung wegschaut, begünstigt vielfältige andere Bedrohungen des Lebens: verbrauchende Embryonenforschung, Forschung an nicht-einwilligungsfähigen Patienten, Klonen und Euthanasie. Die ALfA will in Politik und Gesellschaft das Bewusstsein neu wecken, dass das Recht auf Leben in jeder Phase geachtet und geschützt werden muss. In einer Zeit, in der über Bioethik, Klonen und Euthanasie diskutiert wird, muss der Wert jedes Menschen deutlich betont werden.

Wir wählen das Leben.
01/11/2026

Wir wählen das Leben.

Was gruselt euch?          Canva AI
31/10/2026

Was gruselt euch?



Canva AI

30/10/2026

Welche Fakten kanntest Du schon?

Falls es Dir heute noch niemand gesagt hat:DU bist einzigartig, geliebt, willkommen, liebenswert, schützenswert, wertvol...
29/10/2026

Falls es Dir heute noch niemand gesagt hat:

DU bist einzigartig, geliebt, willkommen, liebenswert, schützenswert, wertvoll, unersetzlich, besonders... und noch so vieles mehr! ❤️

Jedes Leben ist einzigartig.
28/10/2026

Jedes Leben ist einzigartig.

Jedes Leben ist ein Wunder.
27/10/2026

Jedes Leben ist ein Wunder.

Wir beglückwünschen Eltern zur Schwangerschaft und zu ihrem Kind, nicht zu einem „Zellhaufen“.
26/10/2026

Wir beglückwünschen Eltern zur Schwangerschaft und zu ihrem Kind, nicht zu einem „Zellhaufen“.

Erbprinz Alois von und zu Liechtenstein legt Veto gegen Fristenregelung einVaduz (ALfA). Im Fürstentum Liechtenstein ble...
25/10/2026

Erbprinz Alois von und zu Liechtenstein legt Veto gegen Fristenregelung ein

Vaduz (ALfA). Im Fürstentum Liechtenstein bleiben vorgeburtliche Kindstötungen verboten. Das gab das Fürstenhaus am Dienstagnachmittag in einem Communiqué bekannt. Wörtlich heißt es darin: „S.D. Erbprinz Alois von und zu Liechtenstein hat sich in den vergangenen Monaten eingehend mit dem Initiativbegehren zur Einführung einer Fristenlösung sowie mit Fragen des Schwangerschaftsabbruchs befasst und zahlreiche Gespräche zum Thema geführt. Nach sorgfältiger Prüfung ist er nach wie vor der Überzeugung, dass eine Fristenregelung nicht geeignet ist, dem Schutz des ungeborenen Lebens als zentralem Rechtsgut gerecht zu werden. Der Erbprinz wird deshalb den Gesetzesbeschluss des Landtages vom 2. September 2026 zur Einführung einer Fristenlösung für Liechtenstein nicht sanktionieren.“

Gleichzeitig sehe der Erbprinz „Möglichkeiten, die seit 2015 geltende Regelung mit gezielten Maßnahmen weiterzuentwickeln.“ So stehe er beispielsweise einer Aufhebung des Werbeverbots offen gegenüber und unterstützt Bestrebungen, die die Information, Begleitung und Unterstützung von Frauen vor, während und nach einer Schwangerschaft verbesserten. „Ich bin überzeugt, dass viele Menschen das Anliegen teilen, Frauen in schwierigen Situationen bestmöglich zu unterstützen und gleichzeitig ungeborenes Leben zu schützen“, so der Erbprinz.

In dem rund 40.000 Einwohner zählenden Fürstentum verfügt der Monarch bei Gesetzesinitiativen über ein Vetorecht und kann auch erfolgreiche Volksabstimmungen kippen.

9 von 10 Kindern, bei denen Trisomie 21 festgestellt wird, werden abgetrieben. Wir sind der Überzeugung, dass jedes Lebe...
25/10/2026

9 von 10 Kindern, bei denen Trisomie 21 festgestellt wird, werden abgetrieben.

Wir sind der Überzeugung, dass jedes Leben wertvoll ist und das unabhängig von einer Behinderung.

Damit Familien sich bewusst und ohne Angst für ein Kind mit Down-Syndrom entscheiden können, braucht es neben einer wertschätzenden Haltung auch konkrete Unterstützung beispielsweise durch den Staat, durch Beratungsangebote, durch finanzielle Hilfen und durch eine Gesellschaft, die Inklusion wirklich lebt.

Jedes Leben ist wertvoll.

Eine christliche Lehrerin aus Sunderland wird wegen ihrer "Pro-Life"-Haltung entlassen."Die 63-jährige Anita Meston unte...
24/10/2026

Eine christliche Lehrerin aus Sunderland wird wegen ihrer "Pro-Life"-Haltung entlassen.

"Die 63-jährige Anita Meston unterrichtete gerade eine Geschichtsstunde in der 8. Klasse an der Biddick Academy in Washington (Sunderland), als ein Schüler das Thema spontan aufbrachte.

Der Schüler fragte, ob sie „für Abtreibung“ sei, woraufhin sie antwortete, sie sei „für das Leben“. Auch in einer anderen Unterrichtsstunde fragten Schüler sie nach ihren politischen Ansichten. Sie antwortete kurz und führte die Klasse anschließend wieder zum eigentlichen Unterrichtsthema zurück.

Am folgenden Tag wurde Meston zu einem Gespräch mit dem Schulleiter gebeten. Dieser teilte ihr mit, es sei eine Beschwerde über ihren Unterricht eingegangen, und fragte sie, was vorgefallen sei. Am Ende des Gesprächs erklärte er ihr, dass sie im Unterricht keine persönlichen Ansichten äußern dürfe– obwohl sie die Fragen lediglich kurz und ehrlich beantwortet hatte – und dass ihr Vertrag beendet werde."
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https://adfinternational.org/de/news/christliche-lehrerin-entlassen/

Fotos: ADF International

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Kitzenmarkt 20
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