16/11/2025
Ein Ort, an dem Vielfalt nicht nur ein Wort ist, sondern gelebt wird ✨
Das Jugendzentrum Attendorn wurde jetzt mit dem Preis „Kein Platz für Extremismus und Rassismus“ des Kreises Olpe ausgezeichnet – und dahinter steckt weit mehr als ein Projekt.
Seit fünf Jahren können Kinder und Jugendliche in kreativen Workshops entdecken, was uns alle verbindet: Musik, Theater, Graffiti, Fotos, Installationen – echte Gemeinschaft entsteht hier aus Ideen, Mut und Neugier 🎨🎭🎶
Besonders beeindruckend sind die Begegnungen und Erlebnisse außerhalb des JUZ: Besuche der Gedenkstätte Ysselsteyn, Gespräche mit Zeitzeugen, Spurensuche zur jüdischen Geschichte Attendorner Familien oder authentische Begegnungen mit queeren Menschen. Jede Erfahrung stärkt das Verständnis dafür, wie wichtig Offenheit und Respekt sind ❤️
Ehemalige Besucherinnen und Besucher beschrieben das JUZ als einen Ort, der ihnen Heimat, Halt und Selbstvertrauen gegeben hat – unabhängig davon, wo sie herkommen oder wie ihr Leben begonnen hat. Ein Raum, in dem zählt, wer du bist und wer du werden möchtest.
Eine Auszeichnung, die zeigt: Engagement für Menschlichkeit wirkt – und fängt oft ganz lokal an. 🌍✨
Zum Foto (v.l.): Landrat Theo Melcher; Michael Hecken, Laudatorin Katharina Rummel, Anna Orsini (Initiatorin des Projekts im Jugendzentrum Attendorn), Laudator Marc Burkhardt, Helge Staat (Leiter des Jugendzentrums Attendorn) und Laudator Mohammad Modi. Foto: Kreis Olpe
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