Freiwillige Feuerwehr Altenbrak-Treseburg

Freiwillige Feuerwehr Altenbrak-Treseburg Hier informiert die Freiwillige Feuerwehr Altenbrak-Treseburg über Einsätze, Ausbildungen und viel mehr!

 # # # EINSATZ  # # #Nach einer längeren Einsatzpause wurden wir am frostigen Samstagvormittag um 11:17 Uhr mit dem Stic...
24/11/2025

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Nach einer längeren Einsatzpause wurden wir am frostigen Samstagvormittag um 11:17 Uhr mit dem Stichwort „Person in Notlage“ auf den Wanderweg ins Bodetal von Treseburg nach Thale alarmiert. Dort sollte eine Person gestürzt sein und sich dabei verletzt haben, sodass eine Rettung nötig wurde. Wir wurden gemeinsam mit der Bergwacht Thale und dem Rettungsdienst alarmiert und fuhren die Einsatzstelle mit Kleinlöschfahrzeug und Löschgruppenfahrzeug an.

Am Eingang zum Bodetal ließen wir die Fahrzeuge - wie in solchen Fällen üblich - stehen, rüsteten uns mit den nötigen Einsatzmitteln aus und begaben uns auf den Fußmarsch ins Bodetal. Nach etwa 1,5 Kilometern Wanderung erreichten wir den Unfallort ersteintreffend. Vor Ort war eine Wanderin aufgrund von überfrierender Nässe ausgerutscht und hatte sich dabei Verletzungen im Bein- und Fußbereich zugezogen, die ein Weitergehen aus eigener Kraft unmöglich machten.

Wir verschafften uns zunächst einen Überblick über die Lage und konnten die Versorgung der Patientin zügig an den nachfolgenden Rettungsdienst übergeben. Kurze Zeit später traf auch die Bergwacht an der Einsatzstelle ein und brachte ihre spezielle Gebirgstrage mit, die - vereinfacht gesagt - eine hochmobile Trage darstellt, die auf einem einzelnen, großen, fahrradähnlichen Reifen auch durch unwegsames Gelände manövriert werden kann. Nach der medizinischen Versorgung durch den Rettungsdienst wurde eben diese Trage genutzt, um die Patientin in einer gemeinsamen Aktion von Feuerwehr und Bergwacht aus dem Bodetal zurück nach Treseburg zu verbringen, wo die Verladung in den bereitstehenden Rettungstransportwagen erfolgen konnte.

Nach etwa 2 Stunden konnten wir unseren Einsatz beenden und die Heimfahrt antreten. Wir bedanken uns bei allen eingesetzten Einsatzkräften für die gute Zusammenarbeit und wünschen der verunfallten Wanderin gute Besserung! 🚒🚑🚐🚨💪

Es war die 24. Einsatzalarmierung im Jahr 2025.

 # # # EINSATZ  # # #Am Mittwochmorgen wurden wir um 07:54 Uhr zu einer technischen Hilfeleistung auf die Landstraße 94 ...
08/10/2025

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Am Mittwochmorgen wurden wir um 07:54 Uhr zu einer technischen Hilfeleistung auf die Landstraße 94 zwischen Altenbrak und Treseburg alarmiert. Dort sollte es zu einer längeren Ölspur infolge einer Kollision eines PKWs mit einem größeren Felsbrocken gekommen sein. Wir fuhren die Einsatzstelle mit Löschgruppenfahrzeug und Kleinlöschfahrzeug an.

Vor Ort bestätigte sich die Lage: Im Bereich einer Kurve hatte ein PKW einem auf die Fahrbahn gestürzten Felsbrocken nicht mehr ausweichen können und diesen überfahren. Dabei riss am Fahrzeug die Ölwanne auf – die Fahrt setzte der PKW jedoch vorerst noch fort und stoppte erst nach etwa 2,5 Kilometern. Auf der gesamten Strecke entstand dadurch eine Ölspur, die den nachfolgenden Verkehr potenziell gefährdete.

Wie sicherten zunächst die Einsatzstelle und banden rund um den PKW größere Mengen ausgelaufenen Öls provisorisch ab. Zudem entfernten wir später auch den Felsbrocken von der Fahrbahn. Für die fachgerechte Beseitigung des Öls und auch der Ölspur zogen wir eine Fachfirma hinzu. Der PKW wurde von einem Abschleppunternehmen geborgen und in eine Werkstatt verbracht. Für die Unfallaufnahme kam auch die Polizei an die Einsatzstelle. Während der Maßnahmen blieb die Landstraße 94 zeitweise gesperrt.

Gegen 10:30 Uhr konnten wir unseren Einsatz beenden und die Bereitschaft in den Gerätehäusern wiederherstellen. Wir danken der Firma Top Car AG Harz für die gute Zusammenarbeit.

Es handelte sich um die 23. Einsatzalarmierung im laufenden Einsatzjahr.

 # # # EINSATZ  # # #Am Montagmittag wurden wir um 12:57 Uhr zu einer technischen Hilfeleistung auf die Landstraße 93 zw...
17/09/2025

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Am Montagmittag wurden wir um 12:57 Uhr zu einer technischen Hilfeleistung auf die Landstraße 93 zwischen Treseburg und Allrode alarmiert. Dort sollte ein umgestürzter Baum die Fahrbahn blockieren. Die Appalarmierung ließ zudem vermuten, dass bei diesem Vorfall auch Personen verletzt wurden – dies bestätigte sich vor Ort jedoch glücklicherweise nicht. Aufgrund von Personalmangel konnten wir die Einsatzstelle nur mit dem Kleinlöschfahrzeug und einer Minimalbesatzung anfahren.

Vor Ort konnten unsere Einsatzkräfte die Lage schnell erkunden und absehen, dass dennoch keine weiteren Kräfte nötig waren. Ein kleinerer Baum blockierte die Fahrbahn vollständig. Nach der Absicherung der Einsatzstelle konnte dieses Hindernis mittels Motorkettensäge zerkleinert und anschließend von der Fahrbahn beräumt werden. Nach etwas mehr als einer halben Stunde konnte die Landstraße wieder freigegeben werden.

Gegen 14:00 Uhr konnte die Einsatzbereitschaft im Gerätehaus Treseburg wiederhergestellt werden. Es handelte sich um die 22. Einsatzalarmierung im Jahr 2025.

 # # # EINSATZ  # # #Zum zweiten Einsatz in dieser Woche wurden wir am Freitagmorgen um 08:35 Uhr alarmiert. Das Einsatz...
22/08/2025

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Zum zweiten Einsatz in dieser Woche wurden wir am Freitagmorgen um 08:35 Uhr alarmiert. Das Einsatzstichwort „Brand 2 (Mittelbrand)/Menschenleben in Gefahr“ sorgte für die Alarmierung zahlreicher Einsatzkräfte: Abgesehen von uns waren die Freiwillige Feuerwehr Thale, der Einsatzleitdienst der Feuerwehren Stadt Thale, die Freiwillige Feuerwehr Cattenstedt der Stadt Blankenburg/Harz und die Feuerwehr Hüttenrode zusammen mit Polizei, Rettungsdienst und Notarzt auf dem Weg ins Bodetal. Aufgrund der ungünstigen Uhrzeit an einem Wochentag fuhren wir die Einsatzstelle mit Minimalbesatzungen von Löschgruppenfahrzeug und Kleinlöschfahrzeug an.

Die Leitstelle informierte uns, dass besorgte Nachbarn das andauernde Piepen eines Heimrauchmelders in einer verschlossenen Wohnung wahrnehmen konnten, in der sich eine Person aufhalten sollte. Sie konnten jedoch keinen Rauch oder ähnliche Anzeichen für ein Schadfeuer entdecken.

Vor Ort bestätigte sich die gemeldete Lage: Wir konnten den Rauchmelder akustisch wahrnehmen, jedoch von außen keinerlei Anzeichen eines Brandereignisses wahrnehmen. Benachbarte Anwohner vermuteten eine Person in der betroffenen Wohnung und verfügten über einen Schlüssel dafür, den sie uns zur Verfügung stellten. Somit konnten wir im Rahmen der ersten Lageerkundung die Wohnungstür unter Wahrung der nötigen Sicherheitsmaßnahmen öffnen.

Auch in der betroffenen Wohnung waren keine Anzeichen eines Feuers zu erkennen, jedoch wurde eine leblose Person aufgefunden. Rettungsdienst und Notarzt konnten hier leider nichts mehr ausrichten.

Da die Kräfte der Feuerwehr somit nicht mehr benötigt wurden, konnten alle noch anrückenden Kräfte den Einsatz auf Anfahrt abbrechen. Auch wir konnten nach Übergabe der Einsatzstelle an Polizei und Rettungsdienst gegen 09:20 Uhr wieder einrücken.

Wir bedanken uns bei allen beteiligten Einsatzkräften für die Einsatzbereitschaft. Unser Mitgefühl und Beileid gelten den Angehörigen.

Es war die 21. Einsatzalarmierung im Jahr 2025.

 # # # EINSATZ  # # #Nach einer längeren Einsatzpause wurden wir am Montagmorgen um 08:55 Uhr mit dem Einsatzstichwort „...
18/08/2025

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Nach einer längeren Einsatzpause wurden wir am Montagmorgen um 08:55 Uhr mit dem Einsatzstichwort „Person in Notlage hinter verschlossener Tür“ innerhalb der Ortslage Altenbrak alarmiert. Wir fuhren die Einsatzstelle gemeinsam mit dem Rettungsdienst an. Da unser Löschgruppenfahrzeug zum Zeitpunkt der Alarmierung bei einem Werkstatttermin war, fuhren wir die Einsatzstelle mit Mannschaftstransportfahrzeug und Kleinlöschfahrzeug an.

An der Einsatzstelle wurden wir vom vor Ort befindlichen Pflegedienst, von dem wir auch alarmiert worden waren, in die Lage eingewiesen. Im Inneren eines Wohnhauses war der Zugang zu einer pflegebedürftigen Person aufgrund einer verschlossenen Tür nicht möglich. Hinter der verschlossenen Tür war eine Person von einer Couch gestürzt. Im Laufe des Gesprächs zwischen der eingeschlossenen Person und dem Pflegedienst durch die geschlossene Tür brach der Kontakt zur eingeschlossenen Person ab, weswegen der Notruf gewählt wurde.

Aufgrund dieser Lagemeldung und der leichten Bauform der Innentür entschieden sich unsere Einsatzkräfte „kurz und schmerzlos“ für eine gewaltsame Öffnung, um möglichst zügig Zugang zur eingeschlossenen Person zu erhalten. Nach wenigen Augenblicken war die Tür geöffnet und der Rettungsdienst konnte die eingeschlossene Person sichten und versorgen. Unsere Einsatzkräfte ersetzten in der Folge noch das im Zuge unserer Maßnahmen beschädigte Schloss, um die Tür zumindest notdürftig wieder verschließen zu können.

Nach knapp einer Stunde konnten wir die Einsatzstelle verlassen und wieder in die Gerätehäuser zurückkehren. Wir wünschen gute Besserung!

Es war die 20. Einsatzalarmierung im Jahre 2025.

Adresse

Unterdorf 5
Altenbrak
06502

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