FF Eppendorf - Technischer Zug

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FF Eppendorf - Technischer Zug FEUERWEHR HAMBURG EPPENDORF - Technischer Zug

Umgestürzter Baum in Oberleitungen der FernbahnAm Donnerstag, den 08.10.2026 wurde der gesamte TZ der FF Eppendorf gemei...
11/10/2026

Umgestürzter Baum in Oberleitungen der Fernbahn

Am Donnerstag, den 08.10.2026 wurde der gesamte TZ der FF Eppendorf gemeinsam mit der 23 SEGH gegen 15:42 Uhr in den Stadtteil Tonndorf alarmiert. Dort war ein ca. 12m langer Baum mit starkem Efeubewuchs im Stamm gebrochen und über die daneben liegenden Gleise in die Oberleitungen der Fernbahn gefallen. Der Baum war ca. 400m von einem Bahnübergang entfernt und schwierig zu erreichen, da sich dort baulich beidseitig Lärmschutzwände befanden und die Gleise auf der Strecke an mehreren Stellen zwecks Instandsetzungsarbeiten aufgenommen worden waren. Vor Ort waren bereits der 21 CDI und HLF1 (FuRW Wandsbek) und der 25 GWR2. Eine Oberleitungserdung war bereits gesetzt und der in Bau befindliche Streckenabschnitt bereits stromlos geschaltet. Ein Notfallmanager der DB war ebenfalls vor Ort.

Nach unserem Eintreffen und einer intensiven Erkundung u.a. mittels Schienenrollwagen zusammen mit der SEGH, 21 CDI und dem Notfallmanager der DB wurden diverse Maßnahmen eingeleitet. Unser Einsatzauftrag bestand zunächst darin, eine nutzbare Zuwegung zum Baum als auch zu den Gleisen herzustellen. Dafür mussten u.a. div. Sträucher, Büsche und Zaunelemente entfernt werden. Danach wurde nach Rücksprache mit dem Notfallmanager mittels Motortrennschleifer und Säbelsäge eine Zuwegung in der Lärmschutzwand vorgenommen. Ein Technikpool wurde eingerichtet, Einsatzstellenbeleuchtung wurde vorbereitet.

Danach wurde durch die SEGH mittels Sicherungsmaßnahmen über tragbare Schiebeleiter der Baum sukzessive ohne weitere Schäden abgetragen und aus den Oberleitungen befreit. Die Gefahr wurde beseitigt. Alle Einsatzkräfte konnten die Einsatzstelle wieder verlassen. Die FF Eppendorf war mit insgesamt 12 Einsatzkräften und dem gesamten TZ vor Ort. Nach knapp 4,5 Std. war der Einsatz beendet, alle Geräte & PSA gereinigt und der TZ wieder einsatzbereit.

Bilder mit freundlicher Genehmigung von FPH

Fliegerbombe in Bahrenfeld gefunden - akute ExplosionsgefahrAm späten Mittwochnachmittag, den 09.09.2026, kurz nach 17:3...
27/09/2026

Fliegerbombe in Bahrenfeld gefunden - akute Explosionsgefahr

Am späten Mittwochnachmittag, den 09.09.2026, kurz nach 17:30 Uhr wurde der GKW mit LIMA samt GWR3 zu einem Kampfmittelfund einer Fliegerbombe mit Entschärfung in den Stadtteil Bahrenfeld vom Einsatzführungsdienst nachgefordert.
Bei Bauarbeiten unmittelbar neben einer Bahnstrecke wurde durch einen Bagger eine englische 500-lbs-Fliegerbombe gefunden. Es wurde ein Evakuierungsbereich von 400 m und ein Warnbereich von 1.000 m um den Fundort durch den KRD eingerichtet.

Durch die POL und HIORG wurden über mehrere Stunden Evakuierungen von ca. 2.500 Personen durchgeführt. Wir sollten im Auftrag der Einsatzleitung mittels LIMA/GA eine großflächige Ausleuchtung an der Fundstelle durchführen. Aufgrund der akuten Explosionsgefahr wurde der LIMA durch den KRD-RW dorthin verlegt und in Stellung gebracht. Zudem wurde über den LIMA des GKW der Bereitstellungsraum ausgeleuchtet. Nach Abschluss aller dieser Maßnahmen konnten die Entschärfungsarbeiten durch den KRD beginnen. Zunächst wurde der Detonator aus der Bombe mittels Hochdruckwasserschneidgerätes getrennt und danach separat vor Ort gesprengt. Der Blindgänger konnte erfolgreich gegen ca. 23:00 Uhr durch den KRD entschärft werden. Wir waren über mehrere Stunden mit zwei Fahrzeugen samt LIMA und insgesamt 14 Einsatzkräften im Einsatz.

Hier der offizielle Pressebericht der FW Hamburg:
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/82522/6349113

Bilder mit freundlicher Genehmigung von Deutschland-112 und FPH

7,5t-LKW akut umsturzgefährdet / Baum musste abgetragen werdenAm Freitag, den 04.09.2026 wurden der GKW und GWR3 der FF ...
18/09/2026

7,5t-LKW akut umsturzgefährdet / Baum musste abgetragen werden

Am Freitag, den 04.09.2026 wurden der GKW und GWR3 der FF Eppendorf gegen 15:40 Uhr in den Stadtteil Sasel alarmiert. Vor Ort drohte ein unmittelbar am Straßenrand geparkter 7,5t-LKW mit Pritsche akut in einen Graben umzustürzen. Zuvor hatten ergiebige Regenfälle die Grasfläche deutlich aufgeweicht.
Mit dem ebenfalls alarmierten 23 HLF2 (FuRW Barmbek) führten wir unmittelbar nach unserem Eintreffen eine eingehende Erkundung durch. Im Ergebnis war schnell klar, dass die Bergung sich schwieriger gestaltet, da der LKW einseitig deutlich in dem aufgeweichten Boden stark eingesackt war und wir forderten den Kran und AB-Kran der TuUW32 zur Bergung nach.

Zur Erstsicherung gegen akutes Nachsacken und Umstürzen wurden durch unsere Einsatzkräfte 3 Windenstützen mit je 55kN samt Rüstholz verbaut um damit das Fahrzeug bis zum Eintreffen des Kranes zu stabilisieren.

Ein Technikpool wurde eingerichtet und der GWR3 als auch der Havarist für eine spätere seilwindenunterstützte Bergung vorbereitet. Nach Eintreffen des Kranes samt AB-Kran wurde dieser entsprechend durch diesen angeschlagen, angehoben und seilwindenunterstützt über den GWR3 ohne weitere Schäden geborgen. Nach den Rückbaumaßnahmen konnten alle Einsatzkräfte die Einsatzstelle verlassen. Gegen 21:20 Uhr musste dann der gesamte TZ Eppendorf gemeinsam mit der SEGH nochmal auf Anforderung vom 24 CDI (FuRW Sasel) in den Stadtteil Bergstedt ausrücken. Hier musste ein Ast im Hauptstamm einer aufgrund von Trockenheit angebrochenen Tanne abgetragen werden. Nachdem die Sägearbeiten mittels bis zu 3 Motorkettensägen abgeschlossen waren, konnten alle Einsatzkräfte einrücken.

Bilder mit freundlicher Genehmigung: FPH

Massiver Baum auf Baugerüst gestürztAm Samstag, den 29.08.2026 gegen 18:20 Uhr wurde der gesamte TZ der FF Eppendorf für...
13/09/2026

Massiver Baum auf Baugerüst gestürzt

Am Samstag, den 29.08.2026 gegen 18:20 Uhr wurde der gesamte TZ der FF Eppendorf für einen großen Problembaum in den Stadtteil Eidelstedt nachgefordert. Vor Ort befanden sich bereits die initial alarmierte FF Eidelstedt der 15 CDI (FuRW Stellingen) und die SEGH. Es handelte sich um einen umgestürzten, ca. 26m langen Stamm einer Eiche, welche im Wurzelbereich in Teilen morsch war. Zuvor war dieser unkontrolliert auf Teile eines Baugerüstes gestürzt. Insgesamt waren 4 Eichen in annähernd gleicher Höhe auf engem Raum gewachsen. Ein weiterer Baum war unmittelbar umsturzgefährdet.

Das Hauptproblem in der Lage vor Ort war die Örtlichkeit. Es handelte sich um eine Einsatzstelle im 2. Hintergrundstück eines eingerüsteten, dreigeschossigen Mehrfamilienhauskomplexes. Ein Hubrettungsfahrzeug oder Kran konnte nicht aufgestellt werden. Es bestand jedoch die Gefahr, dass der unmittelbar daneben stehende Baum (wiederum ca. 26m hoch) aufgrund des morschen Wurzelbereiches ebenfalls umstürzen könnte. Es wurde ein Technikpool eingerichtet und dort Anschlagmittel bereitgestellt.

Nach intensiver Erkundung und detaillierter Baumansprache wurden zunächst mittels Teleskopstangensäge diverse Äste abgesägt, sowie mittels SEGH ein Höhenretter in den Nachbarbaum auf ca. 12m verbracht. Von dort aus wurden 2 redundante Kronensicherungen in den Baum eingebracht um ein akutes Umstürzen zu vermeiden. Im weiteren Verlauf wurde zusätzlich im unteren Bereich eine weitere Stammsicherung eingebaut. Danach wurde die Einsatzstelle mit der Maßgabe übergeben, zeitnah eine Fachfirma anrücken zu lassen um die notwendigen Maßnahmen zu ergreifen. Mittels Stativ von der FF Eidelstedt wurde der Bereich ausgeleuchtet. Die Einsatzstelle war nach ca. 4 Std. abgearbeitet und die Einheit wieder einsatzbereit.

Bilder mit freundlicher Genehmigung: FPH

SEG Höhenrettung
Freiwillige Feuerwehr Hamburg
FEUERWEHR HAMBURG

Dachstuhlbrand einer Villa und massive Weide umgestürztAm 28. Juli um 14:43 Uhr mussten wir mit dem Einsatzmodul Cobra g...
06/08/2026

Dachstuhlbrand einer Villa und massive Weide umgestürzt

Am 28. Juli um 14:43 Uhr mussten wir mit dem Einsatzmodul Cobra gemeinsam mit der TuUW32 zu einem gemeldeten Dachstuhlbrand in einer Villa im Stadtteil Volksdorf ausrücken. Da dieser noch während der Anfahrt durch die Einsatzkräfte vor Ort abbestellt wurde, waren wir nach Rücksprache mit dem Einsatzführungsdienst Ost weiterhin mit Rettungssägen und Trennschleifern dorthin alarmiert und sollten Teile des Daches und der Dachverkleidung aufnehmen. Nach Erkundung und Lagebesprechung vor Ort konnten wir und weitere Einsatzkräfte jedoch nach ca. 45 Minuten die Einsatzstelle wieder verlassen, da weitere Maßnahmen nicht erforderlich waren.

Gegen 23:55 Uhr wurde dann der gesamte Technische Zug auf Nachforderung der 15 HLG (FuRW Stellingen) und der 13 GW1 (FuRW Rotherbaum) für eine große Weide in den Stadtteil Lurup alarmiert. Eine ca. 25 m hohe, morsche Weide mit einem Durchmesser von ca. 90 cm in 1 m Höhe war auf voller Länge über die Straße und Gehwege bis auf das gegenüberliegende Grundstück gestürzt. Eine wichtige Verbindungsstraße war blockiert.

Nach der Erkundung wurden zwei Einsatzabschnitte gebildet. Mehrere Kronenteile wurden danach über die DLK15 mittels Akku-Kettensäge mit Augenmaß abgetragen, die am Boden liegenden Äste und größeren Stammteile mittels bis zu drei Kettensägen mit langen Sägeschienen bis 90 cm zersägt und die Straße sukzessive beräumt. Insgesamt kamen an dieser Einsatzstelle bis zu fünf Motorkettensägen und eine Akkusäge zum Einsatz. Diese Arbeiten erforderten mit An- und Abfahrt eine Einsatzzeit von ca. 4 Stunden und wurden unsererseits mit 10 Einsatzkräften durchgeführt. Intensive Reinigungs- und Hygienemaßnahmen konnten bereits vor Ort eingeleitet werden.

Bilder: FPH

Intensive Sicherungsmaßnahmen bei akuter EinsturzgefahrAm Donnerstag, den 23.07.2026, wurde um 15:18 Uhr der gesamte Tec...
04/08/2026

Intensive Sicherungsmaßnahmen bei akuter Einsturzgefahr

Am Donnerstag, den 23.07.2026, wurde um 15:18 Uhr der gesamte Technische Zug durch den Einsatzführungsdienst West für Abstütz- und Sicherungsmaßnahmen in den Stadtteil Altona nachgefordert. Hier war ein fünfgeschossiges Mehrfamilienhaus von vor der Jahrhundertwende in Teilen akut einsturzgefährdet und wies signifikante Rissbildungen im Innen- und Außenbereich auf. Das Gebäude war bereits geräumt.

Vor Ort befanden sich bereits Bau- und Prüfstatiker sowie der Bau-Fachberater des THW Altona, das ESS des THW Eimsbüttel sowie eine Bergungsgruppe mit Anhänger EGS des THW Altona und der AB HORM der TuUW32.

Nach einer Lageeinweisung und intensiver Erkundung im Inneren und Äußeren des Altbaus wurden mehrere Einsatzabschnitte gebildet. Durch mehrere unserer Trupps wurden multiple Deckendurchbrüche durchgeführt sowie der Holzzuschnittplatz am AB HORM betrieben. Zudem wurde ein Technikpool am GWR3 eingerichtet. Die zentrale Energieversorgung wurde über den LIMA/GA sichergestellt.

Zuvor hatte das THW ein Rissmanagement etabliert und mittels des Einsatzsicherungssystems (ESS) eine konstante Überwachung von Bewegungen und Erschütterungen eingerichtet, welche die Bewegung des Wohngebäudes permanent anhand von Messpunkten und Messsensorik ermittelte.

Im weiteren Verlauf des mehrstündigen Einsatzes unterstützten wir das THW Altona bei der Errichtung von EGS und Holzabstützungen im Bereich des Kellers und EG, welche lotrecht etagenweise ausgeführt wurden. Des Weiteren wurde durch unsere Einsatzkräfte mittels Akku-Kettensäge im 1. OG eine Holzbalkendecke aufgenommen und zwecks Schadensbild und Sicherungsmaßnahmen wurden entsprechende Gebäudeteile kontrolliert.

Das Gebäude wurde für unbewohnbar erklärt.

Die FF Eppendorf war mit allen Fahrzeugen und personalintensiv mit insgesamt 16 Einsatzkräften mehrstündig, inklusive Personalaustausch, im Einsatz.

Bilder mit freundlicher Genehmigung: Deutschland-112 thw.hamburg.altona Technik- und Umweltschutzwache & FPH

Erneute Einsätze aufgrund von Trockenheit in Kombination mit SturmNur zwei Tage später am 03.07.2026 folgten zwei aufein...
17/07/2026

Erneute Einsätze aufgrund von Trockenheit in Kombination mit Sturm

Nur zwei Tage später am 03.07.2026 folgten zwei aufeinanderfolgende Einsätze aufgrund von Trockenheit und Sturm. Gegen 15:35 Uhr wurden wir von 16 HLF1 (FuRW Alsterdorf) gemeinsam mit der 13 DLK erneut in den Stadtteil Ohlsdorf alarmiert. Hier drohten zwei Starkäste mit einer Stärke von ca. 60cm mit deutlicher Rissbildung im Zwiesel auf Straße, Schulweg und PKW zu stürzen. Nach eingehender Prüfung wurden die Starkäste über die 13 DLK (FuRW Rotherbaum) mittels Kettensäge abgetragen. Abschließend wurden diese am Boden mittels weiterer Säge zersägt.

Anschließend wurden wir zu einem Folgeeinsatz in den Stadtteil Groß-Borstel disponiert. Hier war die 16 DLK1 (FuRW Alsterdorf) vor Ort und hatte uns nachgefordert. Ein Baum war in einen weiteren Baum gefallen und drohte auf eine Hausecke eines Mehrfamilienhauses zu stürzen. Nach intensiver Erkundung wurde die 23 SEGH und der 32 Kran, AB-Kran samt 32 Zugführer und der TuUW alarmiert und die 16 DLK aus dem Einsatz entlassen. Im weiteren Verlauf wurde im Zusammenspiel mit der 23 SEGH und dem 32 Kran der Baum angeschlagen und durch unsere Sägenführer eine kranunterstützte Fällung vorbereitet. Mittels LIMA/GA wurde die Einsatzstelle großflächig ausgeleuchtet.

Nach Beginn der Maßnahmen stellte sich heraus, dass das Wurzelwerk so morsch war, dass kein Fällschnitt notwendig war. Der Baum konnte ohne Probleme herausgehoben werden. Abschließend wurde der Baum mittels Kran auf dem Parkplatz abgelegt und durch uns mittels Kettensägen zersägt und die Einsatzstelle beräumt.

Bilder mit freundlicher Genehmigung: FPH
hamburg
Technik- und Umweltschutzwache
FEUERWEHR HAMBURG
Freiwillige Feuerwehr Hamburg

Vermehrte Einsätze durch Trockenheit und SturmAb Ende Juni 2026 mussten wir vermehrt zu wetterbedingten Einsätzen ausrüc...
12/07/2026

Vermehrte Einsätze durch Trockenheit und Sturm

Ab Ende Juni 2026 mussten wir vermehrt zu wetterbedingten Einsätzen ausrücken. Ein Sturm bis 9 Bft. in Böen in Kombination mit der vorherigen Trockenheit waren ursächlich. Alles begann am 27.06.2026 gegen 22:30 Uhr in Hamburg-Altona. Dort waren die FF Altona, der 15 CDI (Stellingen), sowie die SEGH vor Ort. Die Lage war komplex. Bei einer Kastanie waren mehrere Starkäste abgebrochen und in den Hinterhof gestürzt. Ein größerer Starkast war gegen ein Gebäude gestürzt und drohte weiterhin abzustürzen. Eine Aufstellfläche für eine DLK war mangels Durchfahrtsbreite nicht gegeben. Für die Sägearbeiten auf dem Dach wurden wir durch die SEGH gesichert. Zum Entfernen des Starkastes kam dann die 8t-Zugeinrichtung des GWR3 auf voller Länge zum Einsatz. Erschwerend musste diese durch eine Toreinfahrt geführt werden und mittels Umlenkrolle umgelenkt werden. Die Gefahr konnte ohne weitere Schäden beseitigt werden.

Am 29.06.2026 kam um 10:40 Uhr erneut Alarm. Gemeinsam mit dem 32 Kran mussten wir zur Elbchaussee nach Nienstedten ausrücken. Hier hatte uns die 14 HLG samt CDI (Osdorf) nachgefordert. Es handelte sich um eine in ca. 12m Höhe gebrochene Buche. Kurz nach Eintreffen der Einsatzkräfte wurde dann eine Fachfirma mit den Arbeiten beauftragt. Am Abend um 19:06 Uhr wurden wir gemeinsam mit dem Modul Cobra zu einem gemeldeten Dachstuhlbrand in die Sternschanze alarmiert. Hier war eine Dachgeschosswohnung in Brand geraten. Diese konnte jedoch schnell gelöscht werden.

Am 01.07.2026 wurden wir gegen 17:07 Uhr nach Ohlsdorf an die Alster alarmiert. Hier waren die FF Fuhlsbüttel und der 23 CDI vor Ort. Ein gespaltener Baum mit einer Länge von ca. 18m war quer über den Wasserweg gestürzt & versperrte diesen. Zur Bergung des Baumes wurde das SB der FF Fuhlsbüttel eingebunden und anschließend mittels der Seilwinde des GWR1 a den Steg gezogen.
Da der ca. 24m hohe 2. Stamm des Baumes ebenfalls in die Alster zu stürzen drohte, wurde dieser mittels Umlenkung auf der anderen Uferseite über das Schlauchboot eingehängt und ebenfalls seilwindenunterstützt gefällt. Die Gefahr wurde beseitigt.

Bilder mit freundlicher Genehmigung: FPH

Dachstuhlbrand in ReihenhausAm Mittwochnachmittag, den 17.06.2025 um 16:01 Uhr wurde das „Einsatzmodul Cobra“ zu einem g...
23/06/2026

Dachstuhlbrand in Reihenhaus

Am Mittwochnachmittag, den 17.06.2025 um 16:01 Uhr wurde das „Einsatzmodul Cobra“ zu einem gemeldeten Dachstuhlbrand eines Reihenhauses in den Stadtteil Schnelsen nachgefordert. Vor Ort waren bereits Einsatzkräfte der Wachen FuRW 14 (Osdorf) und FuRW15 (Stellingen). Wir wurden mit GKW und LF-TH alarmiert. Zeitgleich wurde im Rendezvousverfahren 1 WLF mit AB-Hafen samt Cobra Hochdruckschneidlöschsystem von der Technik-Umweltwache 32 zugeordnet.

Das Feuer hatte sich in den Dachbereich ausgebreitet. Auf Anfahrt zur Einsatzstelle erfolgte eine Alarmstufenerhöhung auf Feuer 2. Alarm. Die Einheiten vor Ort konnten das Feuer jedoch mittels bis zu 3 C-Rohren rechtzeitig stoppen, wodurch der Cobra-Einsatz obsolet wurde. Unser Einsatzauftrag bestand vielmehr nur noch darin mit einem Trupp bei moderater Rauchentwicklung unter schwerem Atemschutz über den Korb der Drehleiter 15 die seitliche Dachkonstruktion mittels Halligan Tool, Rettungssäge und Motortrennschleifer aufzunehmen und auf weitere Brandnester zu kontrollieren und abzulöschen. Ein weiterer Trupp unter schwerem Atemschutz stand bereit, brauchte aber nicht eingesetzt zu werden.

Anschließend wurden bereits an der Einsatzstelle erste Hygienemaßnahmen an Gerät & PSA am GW-Hygiene umgesetzt. Wir waren mit 13 Einsatzkräften vor Ort und nach knapp 4 Stunden wieder einsatzbereit am Feuerwehrhaus.

Bilder mit freundlicher Genehmigung: FPH

Keller vollständig unter Wasser - Premiere für den SpannungswarnerAm Sonntagmittag, den 07.06.2026, gegen 13:30 Uhr wurd...
12/06/2026

Keller vollständig unter Wasser - Premiere für den Spannungswarner

Am Sonntagmittag, den 07.06.2026, gegen 13:30 Uhr wurde der gesamte Technische Zug der FF Eppendorf in den Stadtteil Rahlstedt mit dem Spannungswarner und leistungsstarken E-Tauchpumpen nachgefordert. Hier stand der Keller eines leerstehenden Einfamilienhauses vollständig unter Wasser. Erste Lenzarbeiten vor Ort wurden bereits durch den 21-GW1 mittels Tauchpumpe im Außenbereich einer Kellertreppe eingeleitet.

Nach umfangreicher Erkundung der Einsatzstelle wurde erstmalig der Spannungswarner des GWR3 zwecks Überprüfung von möglicher elektrischer Spannung im Keller vor und während der Lenzarbeiten eingesetzt. Nachdem keine Spannung festgestellt werden konnte, wurden mehrere leistungsstarke Tauchpumpen nacheinander in den Einsatz gebracht, um die Wassermengen zu lenzen. In der Spitze wurden an verschiedenen Stellen gleichzeitig vier E-Tauchpumpen betrieben. Die zentrale Stromversorgung wurde mittels Lichtmast- und Generatorenanhänger sichergestellt. Ein Lenzerfolg konnte zügig erreicht werden.

Nach Abschluss der entsprechenden Reinigungsarbeiten unserer Gerätschaften waren wir nach etwas mehr als vier Stunden wieder einsatzbereit am Feuerwehrhaus.

Foto: FPH

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Sportallee 72
Alsterdorf
22335

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