Tierschutz Save Our Animals e.V.

❗ DRINGENDES ZUHAUSE GESUCHT ❗Zwei Cocker Spaniel Hündinnen müssen ihr Zuhause verlassen, da ihre Familie umziehen muss....
31/01/2026

❗ DRINGENDES ZUHAUSE GESUCHT ❗

Zwei Cocker Spaniel Hündinnen müssen ihr Zuhause verlassen, da ihre Familie umziehen muss.

Die helle Hündin heißt Ava, sie ist ca. 6 Jahre alt,
freundlich, offen und verspielt.

Die schwarze Hündin heißt Becky, sie ist ca. 3 Jahre alt, etwas sensibler und vorsichtiger, aber ebenfalls freundlich und verspielt.

Beide sind mit Kindern aufgewachsen
und leben aktuell zusammen.

Eine gemeinsame Vermittlung wäre schön,
eine getrennte Vermittlung ist grundsätzlich möglich.

📍 Standort: Rumänien
📩 Kontakt bitte per PN mit kurzer Vorstellung

🙏 Teilen ausdrücklich erwünscht.


Save Our Animals e.V.
🐾 Gemeinnütziger Tierschutzverein
📜 Erlaubnis nach §11 Tierschutzgesetz
📍 Sitz: Allersberg

Die Vermittlung erfolgt nach Vorkontrolle und Schutzvertrag.

Man sieht es nicht. Aber wer es hören kann, leidet.Ultraschall-Abwehrgeräte werden gerne als harmlose Lösung verkauft: M...
23/01/2026

Man sieht es nicht. Aber wer es hören kann, leidet.

Ultraschall-Abwehrgeräte werden gerne als harmlose Lösung verkauft: Marder fernhalten, niemandem schaden, Problem gelöst.

Das zentrale Argument lautet fast immer:
Das Tier hat ja die Wahl – es soll einfach nicht mehr kommen.

Genau hier liegt aber der Denkfehler.

Denn diese Geräte wirken nicht gezielt auf ein einzelnes Tier. Sie senden Frequenzen aus, die alle Lebewesen treffen, die sie hören können.

Und das sind viele:
Hunde, Katzen, Wildtiere wie Füchse oder Igel – und auch manche Menschen.

Oft heißt es dann: Die Tiere können dem Geräusch ja ausweichen.

Das setzt allerdings voraus, dass Tiere verstehen,
- woher der Reiz kommt
- dass er technisch erzeugt ist
- und dass sie realistisch ausweichen können

Das ist in der Realität häufig nicht der Fall.
- Wildtiere bewegen sich entlang fester Routen und Reviere.
- Hunde leben genau dort, wo solche Geräte installiert werden.
- Viele Tiere können den Wirkbereich nicht verlassen, ohne Stress, Risiko oder den Verlust ihres vertrauten Umfelds in Kauf zu nehmen.

Vor allem aber gilt:
Was durch Schmerz oder massiven Stress vertreibt, ist KEINE FREIE WAHL.

Denn wenn ein Reiz so unangenehm ist, dass er gezielt zur Vertreibung eingesetzt wird, sprechen wir nicht von freiwilligem Ausweichen, sondern von Zwang.

Und dieser Zwang trifft nicht nur das „gewünschte“ Tier, sondern alles, was dieser Töne hören kann.

Besonders problematisch ist das in Wohngebieten oder an Grundstücksgrenzen. Denn dort wirken solche Geräte nicht punktuell, sondern dauerhaft – auf Tiere und auf Menschen, die diese Bereiche täglich passieren.

Dass manche Lebewesen diese Töne nicht wahrnehmen, macht sie nicht harmlos. Nicht jede Belastung ist für jeden hörbar. Aber Leid verschwindet nicht, nur weil es nicht alle betrifft.

Als Save Our Animals e.V. sagen wir klar:
Technische Abwehrmaßnahmen, deren Wirkung auf massivem Stress oder potenziell schmerzhaften Reizen beruht, sind keine neutrale Lösung.

Tierschutz bedeutet nicht nur, sichtbare Gewalt zu vermeiden. Tierschutz bedeutet auch, chronische Belastungen ernst zu nehmen – gerade dann, wenn sie technisch erzeugt und im Alltag ausgeblendet werden.

👉 Unsere sachliche Stellungnahme veröffentlichen wir separat.
👉 Darüber müssen wir sprechen. Und das tun wir.







Im Zuge der aktuellen Berichterstattung über einen Hundetrainer aus Österreich wird öffentlich über Trainingsmethoden di...
17/12/2025

Im Zuge der aktuellen Berichterstattung über einen Hundetrainer aus Österreich wird öffentlich über Trainingsmethoden diskutiert, die mit massivem Druck, Einschüchterung und Gewalt arbeiten.

In dieser Diskussion begegnen uns immer wieder bestimmte Argumentationsmuster – nicht nur in diesem Fall, sondern grundsätzlich bei Trainern, die so arbeiten:

❓️️Der Hund funktioniert jetzt.
❓️Er ist ruhig, er ist kontrollierbar, er kann überall mit hin.
❓️Seit Jahren gab es keine Probleme mehr.
Also war das Training richtig.
❓️Lieber ein paar Wochen Stress, Schläge und Tritte, als ein Leben lang aggressiv.

Logisch dann, dass diese Argumente so häufig genutzt werden und viele Menschen überzeugen.
Weil sie genau das liefern, was viele Menschen wollen: sofortige Kontrolle und scheinbare Sicherheit.

UND ganz oft hört man noch diesen Satz:
„Der Hund muss sich nicht wohlfühlen – er muss funktionieren.“

Das ist unausgesprochen oft der Kern dieser Argumentation.

Und ja:
Hunde können durch massiven Druck genau das lernen. Sie können funktionieren.
Sie können sich anpassen.
Sie können ruhig wirken – auch über viele Jahre.

Das allein macht eine Methode jedoch nicht unproblematisch, sondern im Gegenteil hochriskant.

Denn was hier erreicht wird, ist keine innere Stabilität, sondern Verhaltenskontrolle durch Angstvermeidung.

Ein Hund lernt dabei nicht:
Situationen einzuordnen, Stress zu verarbeiten oder eigene Grenzen zu kommunizieren.

Er lernt:
Fehler zu vermeiden, Signale zu unterdrücken, sich selbst zurückzunehmen.

Das kann lange gut gehen.
Gerade dann, wenn der Alltag stark kontrolliert ist.

Warum Bilder und „Erfolgsgeschichten“ täuschen

Bilder von freundlich wirkenden, frei laufenden Hunden sind auch ein starkes Argument – emotional wie visuell.

Was sie aber nicht zeigen:
Wie viel Selbstkontrolle der Hund permanent aufbringt, ob Stress nur nicht mehr gezeigt wird, wie der Hund auf echte Überforderung reagiert, was passiert, wenn Kontrolle wegfällt.

Viele der entscheidenden Anzeichen sind minimal: veränderte Körperspannung, reduzierte Mimik, fehlende Konfliktsignale, starre Bewegungen.

Für Außenstehende sieht das oft „entspannt“ aus.
Fachlich ist es häufig Anpassung unter Druck.

„Aber der Hund war vorher aggressiv – jetzt nicht mehr.“

Auch das ist ein häufiges Argument.

Aggression verschwindet jedoch nicht, weil sie „wegtrainiert“ wird. Sie wird entweder:

➡️ emotional bearbeitet, sinnvoll umgelenkt oder unterdrückt

Unterdrückung kann genau das erzeugen, was viele als Erfolg bewerten: keine Vorfälle, keine Reaktionen, scheinbare Ruhe.

Das Risiko dabei:
Warnsignale gehen verloren, Stress sammelt sich unsichtbar, Reaktionen werden seltener, aber potentiell massiver.

Dass lange nichts passiert, ist kein Beweis, dass das Problem gelöst ist.

❌️ Die falsche Alternative: Gewalt oder Einschläfern

Besonders problematisch ist die immer wieder gestellte Frage:

➡️ „Wollt ihr den Hund dann lieber einschläfern?“

Diese Gegenüberstellung ist fachlich falsch und emotional manipulativ.

Zwischen Gewalt und Einschläfern gibt es viele Möglichkeiten:

Konsequentes Management, klare Sicherheitsstrukturen, realistische Erwartungen, angepasste Lebensbedingungen, langfristige Betreuung.

Nicht jeder Hund muss überall mitkönnen.
Nicht jeder Hund muss maximal belastbar sein.
Sicherheit entsteht nicht durch Zwang, sondern durch passende Rahmenbedingungen.

Warum das ein Tierschutzthema ist:

Tierschutz bewertet nicht, ob etwas schnell funktioniert, ob es gut aussieht oder ob einzelne Hunde damit „klarkommen“.

Tierschutz bewertet, welche Mittel eingesetzt werden, welche Risiken entstehen und welche Verantwortung Menschen für das Tier übernehmen.

Wo systematisch mit Angst, Zwang oder Einschüchterung gearbeitet wird,
ist das kein legitimer Trainingsstil, sondern ein tierschutzrelevantes Problem.

Und genau deshalb braucht es hier:
✔️klare fachliche Einordnung
✔️klare gesellschaftliche Abgrenzung
✔️und – wo erforderlich – rechtliche Konsequenzen

❌️ Kontrolle durch Gewalt ist kein akzeptabler Umgang mit Tieren.

Save Our Animals e.V. steht für Tierschutz,
der nicht nur das Ergebnis betrachtet,
sondern den Weg dorthin und seine Folgen.





❌ Pauschalkastration ist kein Tierschutz.Wir hören es im Tierschutz ständig:„Wenn nicht alle Hunde kastriert werden,  ve...
18/09/2025

❌ Pauschalkastration ist kein Tierschutz.

Wir hören es im Tierschutz ständig:
„Wenn nicht alle Hunde kastriert werden, vermehren sie sich unkontrolliert.“
„Sollen noch mehr Hunde leiden?“

Ja, ungewollte Vermehrung ist ein riesiges Problem – wir sehen täglich, was daraus entsteht.
Aber die pauschale Lösung „alle kastrieren, immer, egal wie alt, egal wie der Hund ist“ – das ist nicht automatisch Tierschutz.
Das ist oft einfach nur der schnelle, bequeme Weg.

Und genau da ziehen wir die Grenze.
Tierschutz heißt für uns: hinschauen, Verantwortung übernehmen, Alternativen prüfen.
Trennen, managen, umorganisieren – auch wenn es mehr Arbeit macht.
Bevor man in den Körper eines Hundes eingreift, müssen alle anderen Wege ausgeschöpft sein.

Denn eine Kastration verändert. Immer.
Hormone sind kein überflüssiger Ballast.
Sie gehören zum Hund – zu seinem Körper, zu seinem Verhalten, zu seinem Charakter.
Nimmt man sie weg, verändert sich der Hund.
Vielleicht kaum, vielleicht massiv.
Und niemand weiß vorher, ob diese Veränderung gut oder schlecht für genau diesen Hund ist.

Wir sehen die Risiken:
⚠️ Gelenke, die durch frühe Kastration Schaden nehmen
⚠️ Tumorrisiken, die sich verschieben statt verschwinden
⚠️ Unsichere Hunde, die nach einer Kastration noch unsicherer werden

Darum sagen wir klar:
👉 Keine Pauschalkastrationen.
👉 Keine Eingriffe aus Bequemlichkeit.
👉 Jede Entscheidung individuell, für jeden einzelnen Hund.

Kastration kann notwendig sein. Aber sie darf nie Routine sein.

Echter Tierschutz bedeutet für uns: nicht einfach wegschneiden, sondern genau hinsehen – und dem Hund gerecht werden.

Tierschutz Save Our Animals e.V.

🔴 EILT – Taro & Milo brauchen dringend Pflegestellen oder Endstellen! 🆘🐾Zwei junge Rüden, ca. 14 Monate alt, 30 cm hoch,...
05/09/2025

🔴 EILT – Taro & Milo brauchen dringend Pflegestellen oder Endstellen! 🆘🐾

Zwei junge Rüden, ca. 14 Monate alt, 30 cm hoch, 7 kg leicht.
Beide sind freundlich, vorsichtig und völlig überfordert vom ständigen Hin und Her.

💔 Immer wieder neue Plätze, nie ein echtes Zuhause.
Der kleine Shelter, in dem sie jetzt sitzen, ist nur eine Notlösung.
Sie müssen dringend raus – diesmal endlich ankommen dürfen.

✔️ Jung, liebenswert, mit offenem Herzen
✔️ Kinder möglich, wenn ruhig & verständig
✔️ Andere Hunde in vielen Fällen kein Problem
✔️ Transport nach Deutschland wird organisiert

Wir suchen:
➡️ Endstelle – das wäre ihr größtes Glück
➡️ oder zumindest eine Pflegestelle, wo sie zur Ruhe kommen können

📍 Aktuell noch in Rumänien – aber reisefertig.
👩‍🏫 Vermittlung über unseren gemeinnützigen Verein Save Our Animals e.V.
§11-Erlaubnis vorhanden (Verein & ich persönlich als Hundetrainerin).
📋 Vermittlung nur mit Vorkontrolle & Vertrag.

➡️ Wer helfen kann: Bitte PN mit „Pflegestelle“ oder „Zuhause“ + Ort + Telefonnummer.
➡️ Und: Teilen rettet Leben!

🙏 Jeder Klick macht sie sichtbarer. Vielleicht sieht heute genau die richtige Person Taro & Milo.

Tierschutzverein Save Our Animals e.V.
www.save-our-animals.org
[email protected]

Taro und Milo – zwei Brüder, 14 Monate alt.Sie haben schon mehr Stationen hinter sich, als man zählen will.Immer nur Pfl...
03/09/2025

Taro und Milo – zwei Brüder, 14 Monate alt.
Sie haben schon mehr Stationen hinter sich, als man zählen will.

Immer nur Pflegestellen, nie ein Zuhause. Und jetzt sitzen sie im Shelter in Rumänien – getrennt voneinander, weil es dort einfach zu eng ist und sie angefangen haben, sich zu streiten.

Das macht sie nicht zu „Problemhunden“. Das macht sie zu jungen Hunden, die zu wenig Ansprache, zu wenig Platz und zu viel Stress haben.

👉 Eckdaten kurz:

Größe: ca. 30 cm Schulterhöhe

Gewicht: 7–7,5 kg

geboren 20.06.2024

sitzen aktuell im Shelter in Rumänien

Vermittlung über Save Our Animals e.V. (§11 vorhanden)

Was sie brauchen, ist endlich ein Platz, der bleibt.
Ein Zuhause. Oder zumindest eine Pflegestelle mit Option auf Übernahme.

Wenn ihr keinen Hund aufnehmen könnt: Bitte teilt den Beitrag. Jede Teilung hilft, dass Taro und Milo gesehen werden. 💔

➡️ Kontakt gerne per PN

Tierschutzverein Save Our Animals e.V.
www.save-our-animals.org
[email protected]

27/08/2025

Immer wieder liest man:
„Die Rasse macht nur 9 % des Hundeverhaltens aus.“

Klingt nach Fakt – ist aber nur die halbe Wahrheit.

🔍 Also, wie kam diese Zahl zustande?

Über 18.000 Hundehalter haben Fragebögen ausgefüllt. (Ich gendere nicht – deal with it.)
→ Das sind Meinungen, keine objektiven Messungen.

Nur rund 2.100 Hunde wurden zusätzlich genetisch ausgewertet und mit den Fragebögen verknüpft.
→ Verteilt auf viele Rassen und Mischlinge.

👉 Gemessen wurde: Alltagsverhalten wie Freundlichkeit, Erregbarkeit, Gehorsam.
❌️ Nicht gemessen wurde: das, wofür Hunde gezüchtet wurden – Hüten, Bewachen, Apportieren, Jagen.

🐕 Aufgaben hinterlassen aber Spuren.
Über Generationen wurden Hunde für ganz bestimmte Zwecke gezüchtet. Deshalb:

✅️ Ein Retriever sucht häufiger Nähe zum Menschen und zeigt mehr Apportierverhalten.

✅️ Ein Border Collie reagiert sensibler auf Bewegung und arbeitet ausdauernd.

✅️ Ein Herdenschutzhund bleibt misstrauisch gegenüber Fremden.

✅️ Ein Mops kann schon körperlich keine Schäferhund-"Aufgaben" übernehmen.

💡 Das sind keine „9 % Unterschiede“. Das sind fest verankerte Eigenschaften.

🧬 Und auch die Biologie bestätigt es.

👉 Oxytocin: beeinflusst, wie stark Hunde Nähe suchen – bei Retrievern oft messbar höher als bei Herdenschutzhunden.

👉 Cortisol: Hütehunde steigen schnell in der Stressreaktion und erholen sich rasch, Herdenschutzhunde reagieren langsamer, bleiben dafür länger „im Modus“.

👉 Körperbau: bestimmt, was möglich ist – Ausdauer, Atemvolumen, Belastbarkeit.

Optik und Biologie sind immer zusammen gezüchtet worden. Das Aussehen ist nie „nur Optik“ – es spiegelt, wofür der Hund gedacht war.

🔴 Rasse ist nicht alles.

🔴 Aber sie ist ganz sicher mehr als 9 %.

🔴 TRAINING KANN VIEL – ABER GENE SETZEN DIE SPIELREGELN.

💬 Jetzt interessiert mich:
Wann habt ihr erlebt, dass ein Hund etwas „einfach in sich trägt“ – nicht, weil er so erzogen wurde, sondern weil es seine Rasse mitbringt?

Adresse

Göggelsbucher Westring 16
Allersberg
90584

Öffnungszeiten

Montag 08:30 - 18:00
Dienstag 08:30 - 18:00
Mittwoch 08:30 - 18:00
Donnerstag 08:30 - 18:00
Freitag 08:30 - 18:00
Samstag 10:00 - 13:00

Telefon

+4915156010095

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