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Das Waldmobil ist in Spraitbach dabei !Naturschutztag am 25. Mai 2025 am Tag der ArtenvielfaltEntdecken Sie die Artenvie...
11/04/2025

Das Waldmobil ist in Spraitbach dabei !

Naturschutztag am 25. Mai 2025 am Tag der Artenvielfalt
Entdecken Sie die Artenvielfalt im Naturpark!

mehr in den Kommentaren
bei [email protected]
und aud der Homepage: www.naturpark-sfw.de

28/03/2025

Waldklassenzimmer auf dem Münsterplatz in Bonn SDW – von Anfang an mit dabei.Die SDW gehört zu denen, die die Waldpädagogik entscheidend geprägt

28/03/2025

🌱 Wie begeistern wir junge Menschen für den Wald? Lasst uns gemeinsam Ideen sammeln und die waldbezogene Jugendarbeit stärken! 🌳💡🙏

Die SDW veranstaltet eine Konferenz mit verschiedenen Workshopformaten, bei denen Ideen entwickelt werden wie waldbezogene Jugendarbeit unter den gesellschaftlichen Herausforderungen umgesetzt werden kann.

Die Konferenz findet am 15. bis 16. Mai 2025 in Würzburg im Exerzitienhaus Himmelspforten. Es wird eine Teilnahmegebühr von 100 Euro erhoben.

Meldet Euch an unter www.sdw.de/konferenz-wald-jugend.

28/03/2025

1.000 Bäume für die Zukunft:

In Gedenken an Gerda „Jo“ Werner
Bonn, 18.03.2025. Die Oberurseler Künstlerin Gerda Johanna „Jo“ Werner, die als baumpflanzende Frau auf der 50-Pfennig-Münze bekannt wurde, hat am 17. März 2025 in ihrem ehemaligen Wohnort Oberursel im Taunus ein Ehrengrab erhalten. Die Schutzgemeinschaft Deutscher Wald führte zu diesem Anlass eine Baumpflanzaktion durch.

Im Beisein des hessischen Landwirtschaftsministers Ingmar Jung sowie der Vizepräsidentin der Bundesbank, Dr. Sabine Mauderer, pflanzten Schülerinnen und Schüler im Rahmen des Festaktes Eichen im Oberurseler Stadtwald. Gedenktafeln wurden angebracht, welche an die historische Leistung der Kulturfrauen erinnern. Die Pflanzaktion fand im Gedenken an die 2004 verstorbene Gerda Johanna Werner statt, welche als sogenannte „Kulturfrau“ auf der 50-Pfennig-Münze abgebildet ist. Diese „Kulturfrauen“ waren nach dem Zweiten Weltkrieg für das Pflanzen und Pflegen junger Bäume auf den Forstflächen zuständig. Heute wie damals ist die Wiederbewaldung zerstörter Waldflächen ein wichtiges Anliegen.

Die Eiche als Symbol

Bürgermeisterin Antje Runge betonte, dass die gepflanzten Bäume ein „lebendiges Denkmal“ für die Zukunft darstellen. Gleichzeitig gelten Eichen und ihre Blätter als besondere Symbole – nicht nur in Deutschland. Denn Eichenwälder waren lange Zeit Nährwälder, die für den Menschen lebenswichtige Ressourcen bereithielten: Nahrung für Mensch und Tier sowie Feuer- und Bauholz. Sie gelten auch als Zeichen der Ewigkeit, da ein Eichenleben bis zu 30 Menschengenerationen umfassen kann. Zu einem typisch deutschen Symbol wurde die Eiche im 18. Jahrhundert, als ihre Eigenschaften vom Dichter Friedrich Gottlieb Klopstock auf das deutsche Volk übertragen wurden. Auf der 50-Pfennig-Münze steht der Eichensetzling insbesondere für den Wiederaufbau Deutschlands und die Hoffnung auf Wachstum. Und auch heute finden sich Eichenblätter auf den deutschen Cent-Münzen.

Perspektive für die Zukunft

Die Forstwirtschaft steht heute vor neuen Herausforderungen. Der Klimawandel wirkt sich insbesondere auf Fichten-Monokulturen stark negativ aus. Deshalb müssen zukünftig artenreiche Laub-Mischwälder gepflanzt werden, um einen naturnahen und klimastabilen Wald zu etablieren. In diesem Sinne wies die Präsidentin der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald darauf hin, dass ein historischer Rückblick auch eine Perspektive für die Zukunft bieten kann. „Seit 2019 hat die SDW 2,2 Millionen Bäume gepflanzt und so den Wiederaufbau, aber auch die Umgestaltung unserer Wälder hin zu einem klimastabilen und artenreichen Mischwald gefördert“, erklärte Ursula Heinen-Esser während der Veranstaltung. „Dabei geht es auch um die Einbindung der Menschen vor Ort, die wir für den Wald begeistern wollen. Bildungsprojekte waren daher von Anfang an ein Kernthema der SDW. Noch heute steht neben dem Waldschutz die Förderung von Naturbewusstsein im Fokus unserer Arbeit, denn die waldbezogene Bildung fördert nicht nur das Verständnis für den Wald, sondern motiviert auch zu seinem Erhalt.“

21/03/2025

Heute ist der Internationale 🌳🌍 – ein Tag, der die Bedeutung unserer Wälder für das Klima und unsere Versorgung mit wertvollen Produkten in den Fokus rückt. Doch dieser Tag ist auch eine Mahnung: Dem geht es an vielen Stellen nicht gut!

Deshalb braucht es jetzt einen gezielten hin zu widerstandsfähigen Mischwäldern und verlässliche politische Rahmenbedingungen für eine nachhaltige . Und Anerkennung für die Arbeit derjenigen, die sich für den Erhalt unserer Wälder einsetzen – an jedem Tag! 💪

Ihre Arbeit ist wichtiger denn je. Wälder sind Lebensraum, Erholungsort, Arbeitsplatz und: CO₂-Pumpe! 🌲

👉 Mehr dazu auf unserer Webseite: https://www.wald-ist-klimaschuetzer.de/

https://unterrichtimwald.de/
06/03/2025

https://unterrichtimwald.de/

Durch das Verlagern des Unterrichts in die Natur kann Umweltbildung ermöglicht und Bildung für nachhaltige Entwicklung in den Schulen gefördert werden.

https://www.sdw-ostalb.de/
14/02/2025

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Entdecke den Wald. Der SDW Kreisverband Ostalb wurde 2006 gegründet und ist seit 2015 ein eingetragener Verein. Von Beginn an war das Hauptziel des Vereins, die Waldpädagogik Ostalbkreis zu fördern. Mit der Beschaffung und dem Betrieb eines eigenen WaldMobils leistet die SDW Ostalb seit 2014 eine...

22/11/2024

SchwäPo

Rehe schießen, damit der Wald bleibt

Waldwirtschaft Unter Forstleuten und Jägern schwelt ein tiefer Zwist um die Bejagung von Rehwild. Hintergrund ist der Klimawandel, der Waldbesitzer unter Druck setzt. Von Gerhard Königer

Ellwangen-Schrezheim

Die Generalversammlung der Jagdgenossenschaft Schrezheim ist eigentlich eine harmonische Veranstaltung. Jäger und Jagdgenossen, das sind alle, die ein Grundstück besitzen, auf dem man jagen darf, sitzen einträchtig zusammen. Man hört sich die Berichte der Vorstandschaft an, die Einnahmen aus der Verpachtung der Jagd wurden wieder für die Instandhaltung der Feld- und Waldwege ausgegeben.

Ein kleinerer Betrag war auch für Wildschaden fällig, weil die Schwarzkittel im Mais gewütet haben. So ist das eigentlich schon seit der Gründung 1972: Man lässt sich im „Seegasthof“ das gute Rehessen schmecken und geht erst auseinander, nachdem „Kein schöner Land“ gesungen wurde.

Ein Grußwort sorgt für Empörung

In diesem Jahr war etwas anders und das lag am Grußwort des Revierförsters Hans-Peter Müller, zuständig für die Wälder bei Schrezheim, Rotenbach, Eggenrot. Was Müller gesagt hat? Eigentlich nicht viel, nur dass zu viel Rehwild im Wald sei. Und dass dieses „zu viel“ den natürlichen Aufwuchs von Tannen, Buchen, Eichen verhindere. Belegt werde das vom jüngsten Verbissgutachten, das die Forstbehörde alle drei Jahre anfertigen lässt.

Die Sorge um den „Totalausfall“

Vom Tisch der Jäger kamen verärgerte Zwischenrufe. Die Männer, die das Fleisch für das gute Essen spendiert hatten, waren mit Müllers Rede nicht einverstanden und nach dem „Schöner Land“ blieben sie nicht wie sonst noch auf ein, zwei Bier bei den Jagdgenossen sitzen.

Nun muss man wissen, Müller ist Mitarbeiter des Landratsamts, Geschäftsbereich „Wald und Forstwirtschaft“. Er verweist seit Jahren auf die klimabedingten Schäden im Wald, drängt die Privatwaldbesitzer, Fichtenmonokulturen in widerstandsfähigeren Mischwald umzubauen. Dieses Mal war sein Tonfall ernster, eindringlicher: „Die Klimaveränderung ist Fakt. Unter den letzten zehn Jahren waren die neun heißesten, seit das Wetter aufgezeichnet wird. Es braucht nur drei trockene Jahre in Folge, und wir haben in unseren Wäldern Totalausfall.“

Für Waldumbau läuft die Zeit ab

Die Klimakrise: Man hört täglich davon und je mehr man hört, desto schneller hört man darüber weg. Da geht es den Waldbesitzern nicht anders als den Autofahrern. Fichten sind ihr Lieblingsholz, weil sie schnell wachsen und solide Einnahmen garantieren. Buchen, Eichen, Kirschen, Ahorn – schön und recht: Doch wie soll man damit Geld verdienen?

Andererseits: Die immer heißeren Sommer und immer längeren Trockenphasen halten die Fichten nicht aus. Wenn die Borkenkäfer schwärmen, haben sie kein Harz, um sich zu wehren, und sterben ab. Kahle Flächen in den deutschen Mittelgebirgen, vertrocknete Fichtenbestände im Rheinland und in Hohenlohe, das sei mehr als eine Warnung, sagt Müller.

Im Staatswald läuft der Umbau seit Jahren, es gibt üppige Zuschüsse für die Pflanzung von Laubbäumen. „Habitatbaumgruppen“ sollen Samen verbreiten und den natürlichen Aufwuchs von jungen Bäumen bewirken. Das Pflanzen eines neuen Waldes ist schwierig in trockenen Jahren, mühsam, braucht Zeit und kostet sehr viel Geld.

Reh verhindert Naturverjüngung

„Wenn ich sehe, dass in den Privatwäldern Tannen und Buchen nicht mehr auf natürlichem Weg aufwachsen können und von Hand gepflanzt und geschützt werden müssen, dann sage ich: Das kann es nicht sein. So schaffen wir den Umbau nicht. So verlieren wir unseren Wald“, sagt Müller. Und macht eine Rechnung auf: Die jungen Bäume, die von Rehen in den Wäldern verbissen werden, das sei auch Wildschaden. „Wenn man dagegensetzt, was Pflanzung kostet, dann gehen diese Schäden jährlich in die Zehntausende.“

Jetzt werden die Jagdgenossen hellhörig, besonders der Vorstand. Schaden, Entschädigung, Zehntausende? Mit ihrer Jagdpacht zahlen die Jäger einen Pauschalbetrag, aus dem die Genossenschaft die Landwirte entschädigt, wenn das Schwarzwild in Äckern gewütet hat. Das sind, wenn es schlimm kommt, ein paar hundert Euro pro Jahr.

Schaden in die Zehntausende?

Auf die Idee, dass auch den Waldbesitzern Schäden entstehen und womöglich Schadenersatz gefordert werden könnte, ist bislang niemand gekommen. Will Hans-Peter Müller mit seinem Grußwort etwa schlafende Hunde wecken? Er will wohl eher den Jägern Dampf machen, konsequenter zu schießen. Die Waidmänner „hegten“ noch viel zu oft, sagt er und meint damit wohl, sie würden den Rehen beim Äsen zusehen, anstatt über K***e und Korn anzulegen.

Was die Jäger dazu sagen? Sie lassen den Vorwurf nicht gelten, sehen im Wald viel weniger Schaden als der Förster. Er soll bitte zeigen, wo er den Wildverbiss gesehen haben will. Man vereinbart eine Besichtigung.

Jäger stehen gegen Förster

Die Jäger klagen schon länger, die Regiejagd im Staatswald sei gnadenlos. Der Staat ballere alles weg, Rehe seien so selten, dass in ihren Jagdbogen kaum noch welche anzutreffen sind. „Drei bis viermal müssen wir draußen ansitzen, um überhaupt noch ein Stück Wild zu Gesicht zu bekommen“, sagt einer. Und als privater Jäger bekomme man den Ansitz nicht bezahlt wie die Forstleute.

Eines ist klar: In diesem Konflikt ist das letzte Wort noch nicht gesprochen. Der Schaden geht in die Zehntausende.“ Hans-Peter Müller Förster

Ein Rehbock im Gras: Seine Art frisst im Wald auch gerne junge Triebe und gefährdet so den natürlichen Aufwuchs. Foto: Pixabay Rundholz aus heimischen Wäldern, fertig zur Abfuhr: In der Klimakrise befürchten Förster den Totalausfall. © gek Über allen Wipfeln ist Ruh? Von wegen, im heimischen Wald ist ein Konflikt ausgebrochen zwischen Jägern und Förstern um die richtige Jagd in der Klimakrise. Fotos: gek

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Aalen
73430

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