Stiftung Welt ohne Minen

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Stiftung Welt ohne Minen Die Stiftung Welt ohne Minen setzt sich ein für eine Welt, in der Menschen ohne Angst vor Minen leben können.

Wir engagieren uns seit 1997 mit internationalen Entminungsprojekten für die Schaffung und Erhaltung von Lebensgrundlagen der von Landminen bedrohten Bevölkerung. Wir werden dort aktiv, wo unsere Mittel die grösstmögliche Wirkung zeigen – oft auch in vergessenen Regionen.

Neue Verantwortung, bewährtes EngagementBei Welt ohne Minen wird Verantwortung seit der Gründung 1997 von engagierten Me...
12/10/2026

Neue Verantwortung, bewährtes Engagement

Bei Welt ohne Minen wird Verantwortung seit der Gründung 1997 von engagierten Menschen weitergetragen.

Nach vielen Jahren als Co-Präsident ist Rolf Stocker zurückgetreten. Andrea Bartl-Hiller hat im Juni 2026 das Präsidium übernommen. Ende Jahr verabschiedet sich zudem Carol Hofer nach mehr als zwei Jahrzehnten aus dem Stiftungsrat.

Veränderung gehört dazu. Das gemeinsame Ziel bleibt: eine Welt, in der Menschen ohne Angst vor Minen leben können. 💚

Allen, die Welt ohne Minen über die Jahre geprägt haben und weiterhin prägen, gilt unser herzlicher Dank.

Im Stiftungsrat der WoM engagieren sich Persönlichkeiten aus unterschiedlichen Berufsfeldern. Sie alle kennen einen Teil der Länder, in denen die Stiftung aktiv ist. Alle Stiftungsräte arbeiten mit Überzeugung und ehrenamtlich.

Was gemeinsames Engagement bewirken kann: 🌍Seit 1997 waren wir in 16 Ländern aktiv und haben insgesamt 71’732 Sprengkörp...
07/10/2026

Was gemeinsames Engagement bewirken kann: 🌍

Seit 1997 waren wir in 16 Ländern aktiv und haben insgesamt 71’732 Sprengkörper geräumt. Auch 2025 konnten wir mit unseren Partnerorganisationen viel erreichen.

Hinter jeder Zahl stehen Menschen, die wieder sicherer leben, arbeiten und ihre Felder bewirtschaften können.

💚 Ihr Beitrag macht das möglich. Herzlichen Dank!

👉 Mehr im Jahresbericht: https://www.wom.ch/de/neuigkeiten/aktuelles/jahresbericht-2025/

Wenn die Angst weichtStellen Sie sich vor, fruchtbares Land liegt direkt vor Ihrer Haustür – doch Sie wagen es nicht, es...
05/10/2026

Wenn die Angst weicht

Stellen Sie sich vor, fruchtbares Land liegt direkt vor Ihrer Haustür – doch Sie wagen es nicht, es zu betreten.

Für Mateus Cabinda aus Angola war das jahrelang Realität. Als eine seiner Kühe auf eine Landmine trat, wollte sein Vater das Tier retten. Dabei trat er selbst auf eine Mine und starb wenig später an seinen Verletzungen.

Heute kehrt die Sicherheit zurück: Von Welt ohne Minen finanzierte Minenräumerinnen aus der Region suchen den Boden Zentimeter für Zentimeter ab. Zwölf Antipersonenminen wurden bereits gefunden und zerstört. Erste Familien nutzen ihre Felder wieder.

Auch Mateus kann aufatmen:
«Seit die Minen geräumt sind, arbeite ich endlich wieder ohne Angst auf dem Feld.» 🌱

👉 Seine ganze Geschichte: https://www.wom.ch/de/neuigkeiten/aktuelles/september-newsletter-2026/

Mehr als zwei Jahrzehnte Engagement für Welt ohne Minen.Seit 2003 gehört Carol Hofer unserem Stiftungsrat an. Ende 2026 ...
01/10/2026

Mehr als zwei Jahrzehnte Engagement für Welt ohne Minen.

Seit 2003 gehört Carol Hofer unserem Stiftungsrat an. Ende 2026 verabschiedet sie sich aus diesem Amt. Im Interview blickt sie auf prägende Begegnungen zurück, auf die Entwicklung unserer Stiftung und auf einen Wandel, der sie besonders freut: die wachsende Zahl weiblicher Entminungsteams.

Was sie von den Menschen vor Ort gelernt hat? Nicht aufzugeben und Vertrauen zu haben.

«Wenn ich auf meine Zeit bei Welt ohne Minen zurückblicke, bin ich vor allem eines: dankbar.»

💚 Danke, Carol, für über 20 Jahre Engagement!

👉 Zum vollständigen Interview: https://www.wom.ch/de/neuigkeiten/aktuelles/september-newsletter-2026/

💚 «Die Menschen sind die Lösung.»Katrin und Alex Atkins wissen, wovon sie sprechen. Katrin war die erste Minenräumerin d...
28/09/2026

💚 «Die Menschen sind die Lösung.»

Katrin und Alex Atkins wissen, wovon sie sprechen. Katrin war die erste Minenräumerin der Schweiz und begleitet Welt ohne Minen seit vielen Jahren. Alex bildet in Serbien Fachkräfte für die humanitäre Minenräumung aus.

Beide erleben immer wieder: Nachhaltige Minenräumung funktioniert nur, wenn Menschen vor Ort gut ausgebildet sind, Verantwortung übernehmen und langfristig gestärkt werden.

Dass dabei nicht immer alles nach Plan läuft, zeigte sich diesen Frühling: Fünf erfahrene Minenräumer aus Sri Lanka sollten bei Alex in Serbien eine Spezialausbildung absolvieren. Doch ihre Visa trafen nicht rechtzeitig ein. Das Training musste verschoben werden.

Ein Rückschlag, ja. Aber keiner, der das Ziel infrage stellt. Denn Fortschritt braucht Geduld, Flexibilität und Ausdauer.

👉 Mehr über Katrin, Alex und die Bedeutung von Ausbildung in der Minenräumung: https://www.wom.ch/de/neuigkeiten/aktuelles/september-newsletter-2026/

Vientiane: 3. Review Konferenz zur Streubomben-Konvention
22/09/2026

Vientiane: 3. Review Konferenz zur Streubomben-Konvention

💥 Cluster Mu****on Monitor 2026Streumunition fordert weiterhin einen erschreckend hohen Tribut: Im Jahr 2025 wurden welt...
17/09/2026

💥 Cluster Mu****on Monitor 2026

Streumunition fordert weiterhin einen erschreckend hohen Tribut: Im Jahr 2025 wurden weltweit mindestens 1’063 Menschen getötet oder verletzt. Fast 9 von 10 Opfern waren Zivilpersonen. Besonders betroffen ist die Ukraine mit mindestens 927 Opfern – rund 87 % der weltweit dokumentierten Fälle.

Auch der Einsatz von Streumunition hält an. Für 2025 und die erste Hälfte 2026 wurde ihr Einsatz unter anderem durch Iran, Myanmar, Russland, Thailand und die Ukraine bestätigt.

Gleichzeitig bleiben 29 Länder und Gebiete durch nicht detonierte Überreste von Streumunition belastet. Sinkende internationale Mittel gefährden die dringend notwendige Räumung und Unterstützung der Betroffenen.

Der neue Bericht macht deutlich: Der Schutz der Zivilbevölkerung und das internationale Verbot von Streumunition sind wichtiger denn je. 🕊️

****onMonitor

Hinterlassen Sie SpurenHaben Sie schon einmal darüber nachgedacht, wie Sie über Ihr Leben hinaus Gutes tun können? Mit e...
13/09/2026

Hinterlassen Sie Spuren

Haben Sie schon einmal darüber nachgedacht, wie Sie über Ihr Leben hinaus Gutes tun können?
Mit einer Testamentsspende können Sie Ihre Werte weiterleben lassen und langfristig positive Veränderungen unterstützen – zum Beispiel für eine Welt ohne Minen!

Am 13. September ist Tag des Testaments – ein besonderer Tag, um das Bewusstsein für die Möglichkeiten und die Bedeutung von Testamentsspenden zu vertiefen. Ihr Testament kann bleibende Spuren hinterlassen. Sie können es online erstellen und Ihre Herzensprojekte unterstützen.

Vielen Dank, dass Sie sich gemeinsam mit uns für eine bessere Zukunft einsetzen!
Mehr Informationen: https://www.wom.ch/de/wie-sie-helfen/erbschaften-und-legate/

Achtung Spendenbetrug!Wir wurden darauf aufmerksam gemacht, dass derzeit betrügerische Spendenaufrufe im Namen von Welt ...
10/09/2026

Achtung Spendenbetrug!

Wir wurden darauf aufmerksam gemacht, dass derzeit betrügerische Spendenaufrufe im Namen von Welt ohne Minen stattfinden. Neben Personen, die auf der Strasse oder an anderen öffentlichen Orten um Bargeld bitten, werden neu auch verdächtige Telefonanrufe gemeldet.

Dabei geben sich die Anrufenden als Vertreter von Welt ohne Minen aus, greifen Informationen von unserer Website auf und fordern zu Spenden auf – in einem gemeldeten Fall von mindestens 50 Franken. Zudem versuchen sie, persönliche Daten zu erfragen.

Diese Personen handeln nicht im Auftrag von Welt ohne Minen. Wir sammeln weder Bargeld auf der Strasse noch an der Haustür.

Bitte geben Sie im Zweifelsfall weder Geld noch persönliche Informationen weiter. Bei verdächtigen Kontakten können Sie sich an uns wenden oder den Fall auch direkt bei der Polizei melden über deren Plattform https://cybercrimepolice.ch/de

31/08/2026

⚠️ Landminen sind zurück – ausgerechnet in Europa.

Jahrzehntelang galt die Ächtung von Anti-Personen-Minen als großer Erfolg der internationalen Rüstungskontrolle. Doch angesichts des russischen Angriffskrieges gegen die Ukraine haben mehrere NATO-Staaten an Russlands Grenze die Ottawa-Konvention verlassen.

Das Fatale: Minen unterscheiden nicht zwischen Soldaten und Zivilisten. Sie bleiben oft noch Jahrzehnte nach einem Krieg eine tödliche Gefahr. 💔

Ein wichtiger und zugleich bedrückender Beitrag der Deutschen Welle.



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Badenerstrasse 16
Zürich
8004

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