Gesellschaft Schweiz-Israel Zürich

Gesellschaft Schweiz-Israel Zürich Wir sind die Sektion Zürich der Gesellschaft Schweiz-Israel (GSI).

Seit 1957 engagiert sich die Gesellschaft Schweiz-Israel für gute bilaterale Beziehungen zwischen unseren beiden Ländern.

04/06/2026

Der Genfer Ständerat Carlo Sommaruga lädt eine Israel-Hasserin ins Bundeshaus ein. Für die Genossen ist das offenbar das kleinere Problem als die sozialliberalen Positionen.

Artikel in den Kommentaren ⬇️

04/06/2026
02/06/2026

Südafrika sprach von „Dringlichkeit“ – und bittet den IGH jetzt um 18 Monate mehr Zeit, um seine Völkermordvorwürfe gegen Israel überhaupt zu untermauern. Die Schriftsätze ziehen sich damit bis 2029.

Das zeigt klar: Diese Klage war nie ein sauberer Kampf um Fakten, sondern politische Propaganda gegen den jüdischen Staat.

https://www.mena-watch.com/israel-suedafrika-voelkermordklage-bricht/

30/05/2026

Nach dem Massaker vom 7. Oktober endete die Hamas-Propaganda nicht an den Grenzen Gazas. Ein neuer Bericht zeigt, wie zentrale UN-Akteure sie in globale Schlagzeilen, politische Debatten und juristische Verfahren weitertrugen.

Die Analyse beschreibt ein wiederkehrendes Muster: Zahlen aus Hamas-kontrollierten Quellen wurden als scheinbar neutrale UN-Fakten verbreitet. Fehlende Verifikation, stillschweigende Korrekturen, verzerrte Statistiken und dramatische Behauptungen prägten das Bild des Krieges – während Hamas’ Rolle systematisch ausgeblendet wurde.

Beispiele reichen von unüberprüften Opferzahlen über den Fall des Al-Ahli-Krankenhauses bis hin zu irreführenden Angaben zu zerstörtem Wohnraum, Hilfslieferungen, Hunger, Kinderamputationen und angeblichen Todeszahlen. Immer wieder, so der Bericht, wurden komplexe Realitäten zu einer einseitigen Erzählung verdichtet: Israel als alleiniger Täter, Hamas ohne Verantwortung.

Besonders schwer wiegt, was fehlt: Hamas’ Einsatz ziviler Infrastruktur, die Behinderung von Evakuierungen, der Missbrauch humanitärer Hilfe, die Infiltration von Organisationen und das Schicksal israelischer Geiseln tauchten in der UN-Kommunikation kaum oder gar nicht auf.

Das Fazit ist deutlich: Humanitäre Berichterstattung braucht Genauigkeit, Transparenz und Neutralität. Wenn UN-Informationen ungeprüft übernommen werden, werden sie nicht nur zu Schlagzeilen – sie beeinflussen Politik, Gerichte und öffentliche Meinung weltweit. Genau deshalb muss der UN-Datensatz zu Gaza kritisch überprüft, korrigiert und künftig strenger kontrolliert werden.

https://govextra.gov.il/un-gaza-bias/

https://govextra.gov.il/media/1fslpy4c/un-information-manipulation-on-gaza.pdf

27/05/2026

Die Palästinensische Autonomiebehörde wird international bis heute mit Steuergeldern und Hilfsgeldern unterstützt. Auch aus Europa. Auch mit Geld aus Staaten, die offiziell Frieden, Entwicklung und Stabilität fördern wollen.

Das Problem: Ein Teil dieses Systems belohnt Gewalt.

Unter dem Namen „Märtyrerfonds“ zahlt die PA Geld an palästinensische Täter, Gefangene und deren Familien. Wer wegen Terrorismus gegen Israelis im Gefängnis sitzt, erhält monatliche Zahlungen. Je länger die Haftstrafe, desto höher die Unterstützung. In gewissen Fällen winken Zusatzleistungen, Studiengeld, Krankenversicherung oder sogar eine spätere Stelle im öffentlichen Dienst.

Im Westen nennt man dieses System „Pay to Slay“.

Es ist keine Randnotiz. Es ist ein politisches Signal: Wer Israelis angreift, wird nicht geächtet, sondern versorgt. Wer mordet, wird nicht nur bestraft, sondern in der eigenen Gesellschaft oft als „Widerstandskämpfer“ gefeiert.

Und genau hier liegt das Problem.

Während die Welt von Frieden spricht, finanziert die Palästinensische Autonomiebehörde ein System, das Terror moralisch verklärt und finanziell absichert. Während Schweizer Steuerzahlerinnen und Steuerzahler erwarten dürfen, dass Hilfe bei Schulen, Spitälern, Infrastruktur und echter sozialer Not ankommt, fliesst in palästinensischen Strukturen Geld in ein Belohnungssystem für Gewalt.

Natürlich braucht die palästinensische Zivilbevölkerung Unterstützung. Aber Hilfe darf niemals dazu führen, dass Terror indirekt stabilisiert wird.

Wer Frieden will, muss klare Bedingungen stellen:�Kein Geld für Terror.�Keine Renten für Mörder.�Keine Prämien für Anschläge.�Keine Ausreden unter dem Deckmantel von „Sozialhilfe“.

Israel wird oft dafür kritisiert, dass es hart auf Terror reagiert. Aber wer über Checkpoints, Sicherheitszäune und Abschreckung spricht, muss auch über das Geld sprechen, das Terror für Familien finanziell attraktiv macht.

Ein Friedensprozess kann nicht funktionieren, wenn weiter Anreize für Terror und Gewalt gesetzt werden.

Zur ganzen Erklärung des Pay to slay Program:
https://www.youtube.com/watch?v=WsJeE0m4a7M

https://www.jpost.com/middle-east/article-894700

26/05/2026

Der neue Bericht «From Watchdogs to Ideologues» legt ein Menschenrechtssystem offen, das zu oft nicht wie unabhängige Kontrolle wirkt, sondern wie eine politische Maschine mit UNO-Logo.

Sogenannte Sonderberichterstatter werden weltweit als neutrale Experten zitiert – in Medien, Parlamenten, Universitäten, NGOs und sogar vor Gerichten. Doch UN Watch zeigt: Viele dieser Stimmen sind keine Watchdogs. Sie sind Ideologen mit Mandat.

Die Vorwürfe sind massiv:

China zahlt.
Russland zahlt.
Katar zahlt.

Ein UNO-Mandat erhielt dem Bericht zufolge über 1,3 Mio. USD aus China, Russland und Katar. Ein anderes erhielt 150’000 USD aus China. Gleichzeitig geraten Israel, die USA und westliche Demokratien systematisch ins Visier, während autoritäre Regime auffällig geschont werden.

Seit dem 7. Oktober 2023 veröffentlichte das UNO-Sonderverfahren-System laut UN Watch 148 Stellungnahmen gegen Israel – mehr als doppelt so viele wie zu Russlands Krieg gegen die Ukraine und mehr als sechsmal so viele wie zum Bürgerkrieg im Sudan.

Das ist kein Zufall.
Das ist ein Muster.

Wenn Hamas-Terror relativiert, israelische Opfer ausgeblendet und antisemitische Doppelstandards als «Menschenrechte» verkauft werden, verliert das System seine moralische Autorität.

Menschenrechte brauchen Wahrheit.
Keine Aktivisten mit Diplomatenstatus.
Keine von Diktaturen finanzierten Narrative.
Keine selektive Empörung gegen Israel und den Westen.

Das ist nicht Menschenrechtsschutz.
Das ist Propaganda mit blauem Logo.

📄 Bericht lesen & teilen.
https://unwatch.org/wp-content/uploads/From-Watchdogs-to-Ideologues.pdf

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Postfach
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9310

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