27/05/2026
Die Palästinensische Autonomiebehörde wird international bis heute mit Steuergeldern und Hilfsgeldern unterstützt. Auch aus Europa. Auch mit Geld aus Staaten, die offiziell Frieden, Entwicklung und Stabilität fördern wollen.
Das Problem: Ein Teil dieses Systems belohnt Gewalt.
Unter dem Namen „Märtyrerfonds“ zahlt die PA Geld an palästinensische Täter, Gefangene und deren Familien. Wer wegen Terrorismus gegen Israelis im Gefängnis sitzt, erhält monatliche Zahlungen. Je länger die Haftstrafe, desto höher die Unterstützung. In gewissen Fällen winken Zusatzleistungen, Studiengeld, Krankenversicherung oder sogar eine spätere Stelle im öffentlichen Dienst.
Im Westen nennt man dieses System „Pay to Slay“.
Es ist keine Randnotiz. Es ist ein politisches Signal: Wer Israelis angreift, wird nicht geächtet, sondern versorgt. Wer mordet, wird nicht nur bestraft, sondern in der eigenen Gesellschaft oft als „Widerstandskämpfer“ gefeiert.
Und genau hier liegt das Problem.
Während die Welt von Frieden spricht, finanziert die Palästinensische Autonomiebehörde ein System, das Terror moralisch verklärt und finanziell absichert. Während Schweizer Steuerzahlerinnen und Steuerzahler erwarten dürfen, dass Hilfe bei Schulen, Spitälern, Infrastruktur und echter sozialer Not ankommt, fliesst in palästinensischen Strukturen Geld in ein Belohnungssystem für Gewalt.
Natürlich braucht die palästinensische Zivilbevölkerung Unterstützung. Aber Hilfe darf niemals dazu führen, dass Terror indirekt stabilisiert wird.
Wer Frieden will, muss klare Bedingungen stellen:�Kein Geld für Terror.�Keine Renten für Mörder.�Keine Prämien für Anschläge.�Keine Ausreden unter dem Deckmantel von „Sozialhilfe“.
Israel wird oft dafür kritisiert, dass es hart auf Terror reagiert. Aber wer über Checkpoints, Sicherheitszäune und Abschreckung spricht, muss auch über das Geld sprechen, das Terror für Familien finanziell attraktiv macht.
Ein Friedensprozess kann nicht funktionieren, wenn weiter Anreize für Terror und Gewalt gesetzt werden.
Zur ganzen Erklärung des Pay to slay Program:
https://www.youtube.com/watch?v=WsJeE0m4a7M
https://www.jpost.com/middle-east/article-894700