swisscleantech

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swisscleantech Wirtschaft klimatauglich. swisscleantech vereint klimabewusste Unternehmen. Gemeinsam bewegen wir Politik und Gesellschaft für eine CO2-neutrale Schweiz.

Als Stimme der klimabewussten Unternehmen sind wir Themenführer in der Energie- und Klimapolitik. Wir zeigen Lösungen auf, verhelfen nachhaltigen Businessmodellen zum Durchbruch und bringen Unternehmen, Politik und Gesellschaft zusammen. swisscleantech setzt sich für eine klimataugliche Wirtschaft und eine wirtschaftstaugliche Klimapolitik ein. Denn wirksamer Klimaschutz geht nur zusammen mit den Unternehmen. Nachhaltiges Wirtschaften bietet Chancen und soll sich lohnen – für die Unternehmen und die Gesellschaft. swisscleantech engagiert sich für Rahmenbedingungen, die dafür nötig sind.

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swisscleantech réunit des entreprises soucieuses du climat. Ensemble, nous faisons avancer la politique et la société vers une Suisse neutre en CO2. En tant que porte-parole des entreprises soucieuses du climat, nous sommes les leaders en matière de politique énergétique et climatique. Nous montrons des solutions, aidons les modèles économiques durables à percer et rapprochons les entreprises, la politique et la société. swisscleantech s'engage en faveur d'une économie climat compatible et d'une politique climatique économiquement viable. En effet, une protection efficace du climat ne peut être obtenue qu'en liaison avec les entreprises. Une activité économique durable offre des opportunités et doit être profitable - pour les entreprises comme pour la société. swisscleantech s'engage à mettre en place les conditions-cadres économiques nécessaires à cet effet.

Dank des heutigen Entscheids des Ständerates kann das   weitergeführt und konstruktiv an der Optimierung der Wirkung gea...
17/12/2025

Dank des heutigen Entscheids des Ständerates kann das weitergeführt und konstruktiv an der Optimierung der Wirkung gearbeitet werden. Das ist ein wichtiger Etappensieg, um die Ziele im zu erreichen und gleichzeitig die Sparbemühungen des Bundes zu respektieren. Eine breite Allianz aus allen betroffenen Branchen wie aeesuisse oder Bauenschweiz, den Kantonen EnDK sowie NGOs wie WWF Switzerland hat intensiv zusammengearbeitet und wichtige Gespräche im Parlament zugunsten dieses Kompromisses geführt.

Mit diesem Vorschlag kann das Bundesbudget um 200 statt 400 Mio. CHF entlastet werden. Im Zentrum steht jedoch, dass mit diesem Entscheid die Rahmenbedingungen und die Anreize für mehr und der Gebäude stabilisiert werden können. Das ist zentral, weil die Schweiz im Gebäudesektor bereits mit den heutigen Instrumenten nicht auf Zielpfad des ist. Hinzu kommt, dass die Anreize für die nach der Annahme der Abschaffung des in absehbarer Zeit zusätzlich verringert werden.

Für swisscleantech ist aber klar, dass in der weiteren Beratung der Vorlage bei der Finanzierung sowie beim Einsatz der Fördermittel weitere Verbesserungen notwendig sind, um die Wirksamkeit des Programmes zu erhöhen. Dafür setzen wir uns im Nationalrat ein!

📸 Parlamentsdienste 3003 Bern / Rob Lewis

👇 Zur Medienmitteilung
https://www.swisscleantech.ch/medienmitteilungen/gebaeudeprogramm-2-0-gesichert/

Gerd Scheller führt mit Siemens Schweiz den grössten Technologie-Arbeitgeber der Schweiz: Mit 3,1 Milliarden CHF Umsatz,...
16/12/2025

Gerd Scheller führt mit Siemens Schweiz den grössten Technologie-Arbeitgeber der Schweiz: Mit 3,1 Milliarden CHF Umsatz, 6’000 Mitarbeitenden und einem bis 2050 über die gesamte Wertschöpfungskette gehört das Unternehmen international zu den Klimaschutz-Vorreitern – und ist in der Schweiz seit über 130 Jahren erfolgreich.

Im Podcast spricht er mit swisscleantech-Co-Präsident Fabian Etter offen über unternehmerische Erfolge und Rückschläge mit Fokus auf den Klimaschutz, darunter diese Einblicke:

🔴 Wer wegen die eigenen Klimaziele relativiert, verliert an Glaubwürdigkeit und damit eine Grundlage für wirtschaftlichen Erfolg.

🔴 und gehen Hand in Hand. Dieses Zusammenspiel muss stärker betont werden – gerade auch in den Wirtschaftsverbänden und gegenüber der Politik.

🔴 Kunden sparen dank der Nutzung von Siemens-Produkten Emissionen ein, die dem 4fachen des Footprints der Schweiz entsprechen.

Wir bedanken uns mit Fabian Etter bei Irina Ignat und Florian Goppel (myclimate) sowie bei Gerd Scheller und Roland Bischofberger (Siemens Schweiz) für die Unterstützung und die Einblicke!

Wir freuen uns bereits auf die nächste Folge, präsentiert von myclimate, unterstützt von swisscleantech!

👇Zum Podcast auf Spotify
https://open.spotify.com/show/0YOnAv9fEUqVJQcZfY4FLP

Mit diesen Neumitgliedern wächst unsere Community und die   – herzlich willkommen Deedster,  ,  ,  , Mazda (Suisse) SA, ...
15/12/2025

Mit diesen Neumitgliedern wächst unsere Community und die – herzlich willkommen Deedster, , , , Mazda (Suisse) SA, , , und !

20-mal so hoch wie der Mount Everest: So riesig geriete der Stapel der einen Million jährlich entsorgter   der Schweiz!D...
10/12/2025

20-mal so hoch wie der Mount Everest: So riesig geriete der Stapel der einen Million jährlich entsorgter der Schweiz!

Das Problem: Die meisten dieser ausrangierten Matratzen landen direkt in der : Wertvolle Rohstoffe gehen verloren, vermeidbare CO2-Emissionen entstehen – Chancen für die werden verpasst.

Die mit swisscleantech-Mitgliedern wie IKEA, AG, und sammelt deshalb alte Matratzen, zerlegt die Bestandteile wie Schaumstoffe, Latex, Textilien oder Metalle und nutzt diese wieder für neue Produkte. Das Ziel: «Wir wollen in der Schweiz eine Kreislaufwirtschaft für Matratzen aufbauen.» erklärt Jens Fischer, Präsident der Matratzen-Allianz.

Die Allianz zeigt, wie zur klimatauglichen Wirtschaft beitragen – das Potenzial über die hinaus ist weiterhin sehr gross, für Textilien, Dämmstoffe oder Plastikverpackungen und weit darüber hinaus!

👇 Zum Beitrag im SRF Regionaljournal

Jährlich werden in der Schweiz eine Million alte Matratzen verbrannt. Ein Verein will nun ein Recyclingsystem einführen.

Eine starke Minderheit der   des Ständerats will die Finanzierung des   in angepasster Form weiterführen. Diese Erkenntn...
03/12/2025

Eine starke Minderheit der des Ständerats will die Finanzierung des in angepasster Form weiterführen. Diese Erkenntnis war der Lichtblick der Beratung des . Ansonsten bedauern wir, dass die vom Bundesrat geplanten, zum Teil einschneidenden Einsparungen im Bereich und von der Kommission gutgeheissen wurden.

Vor allem beim Gebäudeprogramm will die knappe Mehrheit der Kommission massive Einsparungen vornehmen. Mit diesem Entscheid ignoriert sie die Volksaufträge durch das Ja zum und zum . Da die Schweiz auch im Gebäudesektor mit den heutigen Instrumenten nicht auf -Zielpfad ist, gilt es umso mehr die bestehenden Instrumente zu stärken.

Unsere Forderung ist darum eindeutig: Beim Gebäudeprogramm darf es keine Abstriche geben. Mit der Lösung der Minderheit ist das möglich:

1️⃣ Teilzweckbindung der CO2-Abgabe auf 45% erhöhen (Einnahmen von 450 Mio. CHF;

2️⃣ Mittel der Teilzweckbindung an das Impulsprogramm (200 Mio. CHF) und an das kantonale Gebäudeprogramm (250 Mio. CHF) zuweisen;

3️⃣ Kantone erhöhen ihren Anteil an der Finanzierung deutlich;

4️⃣ Entlastungen des Bundesbudget um 200 statt 400 Mio. CHF, da das bis 2031 weiterhin aus dem Bundesbudget finanziert wird.

Viele der wichtigen Entscheidungen in der vorberatenden Kommission fielen meist knapp aus. Darum besteht weiterhin Hoffnung, dass diese Entscheide im Ständerat noch korrigiert werden können. Diese Aussicht motiviert uns zusätzlich, nochmals Vollgas zu geben und uns mit anderen Akteuren wie aeesuisse, Bauenschweiz oder WWF Switzerland im Parlament für bessere Lösungen einzusetzen.

👇 Zur Medienmitteilung
https://www.swisscleantech.ch/medienmitteilungen/entlastungspaket-27-keine-abstriche-bei-der-gebaeudesanierung/

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Limmatstrasse 183
Zürich
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