SKG Schweizerische Kakteen-Gesellschaft

SKG Schweizerische Kakteen-Gesellschaft auf der Website verfügbar:

http://www.kakteen.org/

• Schweizerische Kakteen-Gesellschaft
• Association Suisse des Cactophiles
• Swiss Cactus Association


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Nicht verpassen! 🌵☀️Ein Highlight im Schweizer Kakteen Jahr. Ein Muss für jeden Kakteen Liebhaber. Wir freuen uns wie im...
20/05/2026

Nicht verpassen! 🌵☀️

Ein Highlight im Schweizer Kakteen Jahr. Ein Muss für jeden Kakteen Liebhaber. Wir freuen uns wie immer auf zahlreiche Besucher. Herzlich Willkommen in der Sukkulenten-Sammlung Zürich

Jetzt vormerken🌵☀️
20/05/2026

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Bald blüht es in Pratteln 😃 Herzlich Willkommen 🌵☀️💚
12/05/2026

Bald blüht es in Pratteln 😃

Herzlich Willkommen 🌵☀️💚

10/05/2026

Blühender Arm von Euphorbia esculenta. A flowering branch of Euphorbia esculenta. Rama en flor de Euphorbia esculenta.

10/05/2026

Diese Tafeluntersucht die biologischen Grundlagen der Sukkulenz und beleuchtet, wie verschiedene Pflanzenarten unterschiedliche Methoden zur Wasserspeicherung entwickelt haben, um in trockenen Umgebungen zu überleben. Der Autor erklärt, dass Sukkulenz kein einzelnes Merkmal ist, sondern eine wiederholt entwickelte Strategie, die vielfältige anatomische Strukturen wie spezialisierte Parenchym- oder Sklerenchymzellen umfasst. Diese Anpassungen bieten mehrere Vorteile, darunter Temperaturregulierung, Schutz vor Feuer und die Fähigkeit, den Crassulacean Acid Metabolism (CAM) zu unterstützen. Das physische Gewicht des gespeicherten Wassers und die Abhängigkeit vom Turgordruck für die strukturelle Stützung stellen jedoch einzigartige physiologische Herausforderungen dar. Durch den Vergleich von Sukkulenten und Nicht-Sukkulenten hebt die Quelle die evolutionären Kompromisse hinsichtlich Energiekosten, Zellgröße und photosynthetischer Effizienz hervor. Letztendlich regt der Artikel zu einer systematischen Analyse botanischer Merkmale an, indem er die funktionellen Konsequenzen verschiedener Überlebensstrategien berücksichtigt.
Quelle: AVONIA 34 (4) 2016

10/05/2026

Gonialoe variegata (L.) Boatwr. & J.C.Manning
Bekannt als Tiger-Aloe oder Panther-Aloe, ist eine pflegeleichte Sukkulente, die besonders durch ihre charakteristischen weiß-grün gestreiften Blätter auffällt. Sie stammt aus den trockenen Gebieten Südafrikas und Namibias. Zimmertemperatur ist ideal. Im Winter bevorzugt sie eine kühlere Ruhephase bei etwa 10–15 °C, sollte aber nicht dauerhaft unter 5 °C stehen. Es gibt jedoch Berichte über eine gewisse Frosthärte bei trockener Haltung.
Known as tiger aloe or panther aloe, this is an easy-to-care-for succulent that stands out particularly for its characteristic white and green striped leaves. It originates from the arid regions of South Africa and Namibia. Room temperature is ideal. In winter, it prefers a cooler dormant period at around 10–15 °C, but should not be kept below 5 °C for long periods. However, there are reports of a certain degree of frost hardiness when kept in dry conditions.
Conocida como «aloe tigre» o «aloe pantera», es una suculenta fácil de cuidar que destaca especialmente por sus características hojas con rayas blancas y verdes. Es originaria de las zonas áridas de Sudáfrica y Namibia. La temperatura ambiente es ideal. En invierno prefiere un periodo de reposo más fresco, a unos 10-15 °C, pero no debe mantenerse de forma permanente por debajo de los 5 °C. Sin embargo, hay informes que indican cierta resistencia a las heladas si se mantiene en condiciones secas.

10/05/2026

Portulaca eruca Hauman
Eine Art „Mini-Caudex-Pflanze“ unter den Portulakgewächsen, ist eine faszinierende Sukkulente aus Südamerika. Im Gegensatz zum gewöhnlichen Garten-Portulak zeichnet sie sich durch ihren markanten Wuchs und ihre auffälligen Blüten aus. Ein markantes Merkmal sind die dichten, weißen Haare in den Blattachseln, die der Pflanze ein fast "stacheliges" oder wolliges Aussehen verleihen. Sie bringt leuchtend pinke bis magentafarbene Blüten hervor, die im Verhältnis zur Pflanzengröße mit bis zu 2,5 cm Durchmesser recht groß ausfallen.
A sort of ‘mini caudex plant’ among the purslane family, this is a fascinating succulent native to South America. Unlike common garden purslane, it is distinguished by its distinctive growth habit and striking flowers. A distinctive feature is the dense, white hairs in the leaf axils, which give the plant an almost “prickly” or woolly appearance. It produces bright pink to magenta-coloured flowers, which are quite large in relation to the plant’s size, reaching up to 2.5 cm in diameter.
Una especie de «mini planta caudex» dentro de la familia de las portulacáceas, es una fascinante suculenta procedente de Sudamérica. A diferencia de la portulaca común de jardín, destaca por su crecimiento característico y sus llamativas flores. Una característica distintiva son los densos pelos blancos en las axilas de las hojas, que le dan a la planta un aspecto casi «espinoso» o lanudo. Produce flores de color rosa brillante a magenta, que, en proporción al tamaño de la planta, resultan bastante grandes, con un diámetro de hasta 2,5 cm.

10/05/2026

Dieser botanische Tafel dokumentiert die Entdeckung und formale Beschreibung von Aloe austrosudanica, einer neuen Sukkulentenart, die in der Republik Südsudan gefunden wurde. Der Autor Tom A. McCoy berichtet von einer Expedition im Jahr 2002 nahe der kenianischen Grenze, bei der der Forscher Gilfrid Powys Exemplare zur Verfügung stellte, die er auf dem zerklüfteten Gipfel des Mt. Mataraba gesammelt hatte. Der Text enthält eine detaillierte morphologische Analyse der Pflanze, wobei ihre einzigartigen hängenden Stängel, die rotbraunen Zähne und die gelbgrünen Blüten hervorgehoben werden. Um sie als eigenständiges Taxon zu etablieren, fügt der Autor eine vergleichende Diagnose gegenüber ihrem nächsten Verwandten, Aloe clarkei, bei, wobei er Unterschiede in der Blatttextur und der Blütenstruktur hervorhebt. Die physischen Merkmale werden durch hochauflösende Fotografien der Rosetten und Blütenstände der Pflanze weiter veranschaulicht. Letztendlich dient die Quelle als offizielle wissenschaftliche Dokumentation der Artenvielfalt in den abgelegenen Berglebensräumen des Südsudans.
Quelle: AVONIA 34 (4) 2016

10/05/2026

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