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medico international schweiz Wir unterstützen Menschen, die für ihre Gesundheit kämpfen. Solidarisch und direkt seit 1937. medico international schweiz

   SOFORTHILFE FÜR VERTRIEBENE IN ROJAVAEin neuer islamistischer Vormarsch und syrisch-russische Luftangriffe zwingen er...
07/12/2024


SOFORTHILFE FÜR VERTRIEBENE IN ROJAVA

Ein neuer islamistischer Vormarsch und syrisch-russische Luftangriffe zwingen erneut Zehntausende Menschen im Norden Syriens zur Flucht. Unter extrem schwierigen Bedingungen leistet die medico-Partnerorganisation Heyva Sor A Kurd, der Kurdischer Roter Halbmond in Rojava Soforthilfe für die Vertriebenen.

Weitere Info und Spenden via: https://www.medicointernational.ch/regionen-projekte/kurdistan/hintergruende/soforthilfe-fuer-vertriebene-in-rojava.html

Die Gewalt und das Leiden im "Nahen Osten" nehmen kein Ende. Wir sind tief erschüttert über die heftigen Angriffe Israel...
25/10/2024

Die Gewalt und das Leiden im "Nahen Osten" nehmen kein Ende. Wir sind tief erschüttert über die heftigen Angriffe Israels auf den nördlichen Gazastreifen in den letzten Tagen, die erneut auch Krankenhäuser und medizinisches Personal betreffen, sowie über die zunehmende Eskalation im Libanon.

Trotz der schwierigen Lage setzen die medico-Partnerorganisationen ihre Arbeit dort fort, wo es möglich ist. Wir sind dankbar für die grosse Solidarität unserer Spender*innen und legen grossen Wert darauf, weiterhin transparent über unsere Hilfe zu informieren. Daher laden wir euch herzlich ein zu:

Input und Gespräch mit Chris Whitman, Menschenrechtsaktivist und Leiter des Büros für Israel/Palästina bei medico international Deutschland

➡️ Dienstag, 05. November
➡️ 19:30 - 21:00h
➡️ Online, die Veranstaltung findet auf Englisch statt
Anmeldung über den QR-Code auf dem Flyer oder auf https://www.medicointernational.ch/veranstaltungen/

Wir freuen uns auf eure Teilnahme!
das medico-Team

Es ist kaum möglich, die „richtigen“ Worte zu finden, dennoch möchten wir heute nicht schweigen…
07/10/2024

Es ist kaum möglich, die „richtigen“ Worte zu finden, dennoch möchten wir heute nicht schweigen…

    „Kriege enden nicht, wenn keine Bomben mehr fallen und die Kämpfe aufgehört haben. Die Zerstörungen dauern viel läng...
10/08/2024


„Kriege enden nicht, wenn keine Bomben mehr fallen und die Kämpfe aufgehört haben. Die Zerstörungen dauern viel länger an, in der Landschaft ebenso wie im Gedächtnis und in den Körpern der Menschen.“ (Erklärung von Stockholm 2002)

Der 10. August ist der internationale Gedenktag für Agent Orange Opfer. An diesem Datum startete die US-Army 1961 die verheerenden Sprühflüge mit dem giftigen Herbizid Agent Orange über Südvietnam, die 10 lange Jahre andauern sollten.

Noch heute kämpft Vietnam mit den Folgen des Krieges. Mehr als drei Millionen Opfer von Agent Orange leiden laut der Vietnamese Association of Victims of Agent Orange (VAVA) an Spätfolgen des Giftes, vor allem an Fehlbildungen wie Lippen-Kiefer-Gaumenspalten und Immunschwächen. Viele Neugeborene kommen auch drei Generationen nach dem Einsatz von Agent Orange mit schweren Behinderungen zur Welt. Auch Krebs zählt zu den Spätfolgen.

medico international schweiz unterstützt die lokale Basisorganisation Association of the Elderly (AoE) in der zentralvietnamesischen Provinz Thua Tien-Hué bei der Ausbildung von freiwilligen Gesundheitspromotor*innen, die das staatliche Gesundheitssystem ergänzen. Die Promotor*innen werden in der medizinischen und sozialen Betreuung von Menschen mit chronischen Krankheiten und körperlichen Beeinträchtigungen geschult, mit einem Fokus auf Spätfolgen von Agent Orange.

Jeden 10. August beteiligt sich medico an der Standaktion der Vereinigung Schweiz Vietnam zum Gedenken an die Agent Orange Opfer und zur Information über die Folgen bis heute.

➡️ Zu den medico-Projekten in Vietnam: https://www.medicointernational.ch/regionen-projekte/vietnam/agent-orange-opfer/index.html

🎭Innerhalb der medico-Partnerorganisation Mujeres Libres El Salvador hat sich die Theatergruppe «Mujeres de acero» (Frau...
06/08/2024

🎭Innerhalb der medico-Partnerorganisation Mujeres Libres El Salvador hat sich die Theatergruppe «Mujeres de acero» (Frauen aus Stahl) gebildet.🎭

Gemeinsam erarbeiten die Frauen Theaterstücke, in denen sie ihre Erfahrungen aufarbeiten und ihr Publikum zum gemeinsamen Reflektieren von Themen im Zusammenhang mit sexuellen und reproduktiven Rechten einladen. Durch die Diskussionen mit dem Publikum leisten sie wichtige Sensibilisierungs- und Aufklärungsarbeit. Dass die Frauen die Lebensrealität auf dem Land aus eigener Erfahrung kennen, verschafft ihnen einen Zugang auf Augenhöhe mit dem Publikum.

➡️Mehr zu den Projekten von Mujeres Libres El Salvador: https://www.medicointernational.ch/regionen-projekte/el-salvador/

Die medico-Partnerorganisation Palestinian Medical Relief Society ist in   unter anderem im Einsatz, um den Ausbruch von...
05/08/2024

Die medico-Partnerorganisation Palestinian Medical Relief Society ist in unter anderem im Einsatz, um den Ausbruch von Infektionskrankheiten einzudämmen.

➡️ Das ganze Interview mit Dr. Andreas Wulf, Gesundheitsreferent bei medico international, über den Nachweis von Poliviren in Gaza gibt es hier zu lesen: https://www.medico.de/blog/polioviren-in-gaza-19592

➡️ Mehr zur von medico unterstützten medizinischen Nothilfe in Gaza erfährst du hier: https://www.medicointernational.ch/regionen-projekte/palaestina-israel/nothilfe-gaza/

medico-Jahrespartnerschaft 2024/2025  Eine mobile Klinik für die Ezid*innenHeute, am 3. August, jährt sich der Genozid a...
03/08/2024

medico-Jahrespartnerschaft 2024/2025
Eine mobile Klinik für die Ezid*innen

Heute, am 3. August, jährt sich der Genozid an den Ezid*innen. Vor 10 Jahren fiel der „Islamische Staat“ in das Shengal-Gebiet im Nordirak ein. Tausende Ezid*innen wurden brutal ermordet, verschleppt oder zur Flucht gezwungen. Frauen und Mädchen wurden entführt und versklavt. Einige befinden sich bis heute in Gefangenschaft.

Anlässlich dessen starten wir heute unsere Jahreskampagne zur Verbesserung der Gesundheitsversorgung im Shengal – sowie für die Erinnerung des Genozids und die Solidarität mit dem Kampf der Ezid*nnen für ein selbstbestimmtes Leben.

Mit der Jahrespartnerschaft 2024/2025 unterstützen wir die mobile Klinik der medico-Partnerorganisation Nahri Humanity Organization. Die NGO mit Sitz in Erbil ist eine der wenigen, die noch im Shengal aktiv sind. Für die Bevölkerung ist ihre mobile Klinik oft der einzige Zugang zu medizinischer Versorgung.

Deine Spende hilft, die mobile Klinik der mit Medikamenten auszustatten sowie das medizinische Personal zu entlöhnen – und rettet damit Leben!!!

➡️ Für mehr Info & Spenden:
https://www.medicointernational.ch/regionen-projekte/kurdistan/hintergruende/japa-2024-2025.html

    10 Jahre nach dem Genozid an den Ezid*innenAm 3. August 2014 fiel der «Islamische Staat» in das Shengal-Gebiet im No...
03/08/2024


10 Jahre nach dem Genozid an den Ezid*innen

Am 3. August 2014 fiel der «Islamische Staat» in das Shengal-Gebiet im Nordirak ein. Tausende Ezid*innen wurden brutal ermordet, verschleppt oder zur Flucht gezwungen. Frauen und Mädchen wurden entführt und versklavt. Religiöse und kulturelle Stätten wurden zerstört. Zehn Jahre nach dem IS-Angriff kämpfen die Überlebenden fernab der Weltöffentlichkeit gegen die Traumata und für ein selbstbestimmtes Leben.

Mit unserer medico-Jahreskampagne möchten wir einen konkreten Beitrag zur medizinischen Versorgung in der umstrittenen und isolierten Shengal-Region leisten. Wir wollen an den schrecklichen Völkermord sowie an die mutigen Befreiungsaktionen von 2014 erinnern und über den anhaltenden Kampf der Ezid*innen um Selbstbestimmung berichten.

➡️ Weitere Info: https://www.medicointernational.ch/regionen-projekte/kurdistan/hintergruende/japa-2024-2025.html

  Gespräch mit Sara Méndez von der medico-Partnerorganisation CODIGO DH➡️ Montag, 8. Juli 2024➡️ 19.00 - 20.30h➡️ Amnest...
27/06/2024

Gespräch mit Sara Méndez von der medico-Partnerorganisation CODIGO DH

➡️ Montag, 8. Juli 2024
➡️ 19.00 - 20.30h
➡️ Amnesty International Schweiz, Speichergasse 33, 3001 Bern

Im Juni 2024 hat Claudia Sheinbaum von der Regierungspartei Morena die Präsidentschaftswahl in Mexiko deutlich gewonnen und wird die erste Präsidentin des Landes. Sheinbaum will die 4T – vierte Transformation – weiterführen. So bezeichnete ihr Vorgänger AMLO das politische Projekt seiner Amtszeit in einer Reihe mit den drei historischen gesellschaftspolitischen Transformationsprozessen Mexikos: die Unabhängigkeit von Spanien (1810-1821), der liberale Reformprozess gegen die konservativen politischen Kräfte des Landes (1858-1862) und die mexikanische Revolution (1911-1917). Die 4T sieht eine Politik vor, in der breite Bevölkerungsschichten im Rahmen einer gerechteren Sozialpolitik von umfassenden Sozialprogrammen profitieren sollen.

Vor welchen Herausforderungen steht Claudia Sheinbaum? Was kann die Bevölkerung von ihr erwarten? Inwieweit wird sie sich von ihrem Amtsvorgänger emanzipieren und Anliegen von Menschenrechtsverteidiger*innen ernst nehmen, anstatt sie zu diffamieren? Was bedeutet die erste weibliche Präsidentschaft für die Gleichstellung und die Rechte von indigenen Frauen im Land?

Über diese Fragen diskutieren wir mit Sara Méndez, Aktivistin und Mitgründerin von CODIGO DH, Oaxaca, Mexiko.

Info: https://www.medicointernational.ch/veranstaltungen

26/06/2024



🎉💜Heute, am 26. Juni 2024, gratulieren wir der medico-Partnerorganisation Colectivo Contra la Tortura y la Impunidad (CCTI) zum 20. Geburtstag 🎉💜

Das 2004 gegründete Kollektiv gegen Folter und Straflosigkeit ist eine gemeinnützige Organisation der mexikanischen Zivilgesellschaft bestehend aus Fachleuten mit langjähriger Erfahrung in der Dokumentation von schweren Menschenrechtsverletzungen und in der Begleitung von Folterüberlebenden und ihren Familien sowie Familienangehörigen von Verschwundenen.

Derzeit besteht CCTI aus zwei Arbeitsteams, eines in Mexiko-Stadt und eines in Acapulco, Guerrero. Guerrero ist seit Jahrzehnten einer der Hotspots der Gewalt in Mexiko und Acapulco führt zusammen mit San Pedro Sula (Honduras) die traurige Liste der weltweit gefährlichsten Städte an. Die prekäre Sicherheitslage vor Ort birgt für auch für CCTI erhebliche Risiken und erfordert eine hohe Wachsamkeit. Das operative Team setzt sich aus Ärzt*innen, Psychiater*innen, Psycholog*innen / Psychotherapeut*innen, Jurist*innen und Verwaltungspersonal zusammen. Die Vision von CCTI ist ein Rechtsstaat frei von Folter, Misshandlung und anderen schweren Menschenrechtsverletzungen.

Mehr zur Arbeit von CCTI und wie du die Arbeit der medico-Partner*innen in Mexiko unterstützen kannst➡️ https://www.medicointernational.ch/regionen-projekte/mexiko/

Adresse

Quellenstrasse 25
Zürich
8005

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