SSM Schweizer Syndikat Medienschaffender

SSM Schweizer Syndikat Medienschaffender Die grösste Gewerkschaft für die elektronischen Medien in der Schweiz Als Dienstleistungsorte für die Mitglieder sind die Sekretariate regelmässig erreichbar.

Das SSM mit seinen sechs Sekretariaten in der ganzen Schweiz bietet qualifiziertes Fachwissen für in der Medienbranche tätige Personen. Weitere Informationen und Tipps zur Mitgliedschaft können im zuständigen Sekretariat bestellt werden. Das SSM bietet Hilfe bei Konflikten am Arbeitsplatz und einen umfassenden Rechtsschutz und Rechtsberatung: Vertretung der Mitgliederinteressen gegenüber dem Arbei

tgeber, Betreuung bei persönlichen Schwierigkeiten (Versicherungen, Kündigung, Disziplinarfälle usw.). Das Aushandeln von Gesamtarbeitsverträgen: Das SSM ist Gewerkschaft wie auch Vertragspartner gegenüber Arbeitgeberseite und in dieser Funktion bestrebt, Kollektivverträge abzuschliessen. Zwischen dem SSM und der SRG (Schweizerischen Radio- und Fernsehgesellschaft) wurde ein Gesamtarbeitsvertrag (GAV) ausgehandelt. Ebenso wurde ein Gesamtarbeitsvertrag mit dem TV-Produktionszentrum, tpc, abgeschlossen. Im Juni 2007 konnte das SSM erstmals auch einen Kollektivvertrag mit einem Medienunternehmen der privaten elektronischen Medien abschliessen. In diesem Bereich strebt das SSM weitere Abschlüsse an und investiert hier gezielt seine Ressourcen. Im übrigen vertritt es seine Mitglieder mit direkten Interventionen bei der Unternehmensleitung. Alle Mitglieder des SSM können von zahlreichen Vergünstigungen und Dienstleistungen profitieren, die immer weiter ausgebaut werden.

03/06/2026

Les travailleur·euse·s des médias du monde entier font face aux mêmes défis : suppressions de postes, précarité, remplacement par l'IA et atteintes à la liberté de la presse. Notre réponse est collective.

En tant que syndicat des médias ssm, nous nous engageons chaque jour pour défendre les conditions de travail et l'indépendance des journalistes et des professionnel·le·s des médias en Suisse. Être syndiqué·e n'est pas un luxe – c'est une nécessité.

✊ Rejoins-nous – ensemble, nous sommes plus forts.
👉 Devenir membre : https://www.ssm-site.ch/fr/adherer-au-ssm-declaration-dadhesion

Gesetzlich geschuldete Vergütungen für Musiknutzung sind keine Schikane, sondern Anerkennung künstlerischer Arbeit. Weni...
01/06/2026

Gesetzlich geschuldete Vergütungen für Musiknutzung sind keine Schikane, sondern Anerkennung künstlerischer Arbeit. Weniger als 1 Franken pro Tag – das ist der Preis, den die meisten Unternehmen für Hintergrundmusik zahlen. Eine Kürzung auf dem Rücken der Musikschaffenden ist nicht akzeptabel. Am 3. Juni entscheidet der Nationalrat. Motion 24.3944 gehört abgelehnt.

Der Nationalrat stimmt am 3. Juni 2026 im Schnellverfahren über die Motion 24.3944 «Schikanen im Urheberrecht für KMU beseitigen» ab.

Suisseculture ist besorgt: Einmal mehr soll das Gewerbe auf Kosten der Künstler*innen entlastet werden.

Gesetzlich geschuldete Vergütungen für die Nutzung von Musik als «Schikane» zu bezeichnen, ist eine Missachtung künstlerischer Arbeit.

Für Hintergrundmusik bezahlen die meisten Unternehmen heute weniger als 250 Franken pro Jahr – weniger als einen Franken pro Tag.

Dafür können Unternehmen Musik in ihren Geschäftsräumen nutzen: zur Verkaufsförderung, für ein angenehmes Kundenerlebnis oder zur Motivation der Mitarbeitenden.

Diese Vergütungen sind für Musikschaffende ein wichtiger Teil ihres Einkommens. Eine Kürzung ist nicht akzeptabel.

Suisseculture bittet den Nationalrat deshalb, die Rechte der Musikschaffenden nicht auszuhöhlen und die Motion 24.3944 abzulehnen.

▶️ Hier geht es zum vollständigen Brief an die Nationalrätinnen und Nationalräte: https://www.suisseculture.ch/aktuellesundinfo/?article=die_rechte_der_musikschaffenden_nicht_aushoehlen_motion_24_3944_ablehnen

Gestern trafen wir uns mit SSM Mitglieder beim WAV Recherchekollektiv. Danke an Balz Oertli für den spannenden Einblick ...
28/05/2026

Gestern trafen wir uns mit SSM Mitglieder beim WAV Recherchekollektiv. Danke an Balz Oertli für den spannenden Einblick in eure aktuellen Recherchen und Organisationsstrukturen. Die Arbeit des Kollektivs ist beeindruckend und inspiriert mit seiner Resonanz die gesamte Medienbranche. Solche Austausche mit unseren Mitgliedern treiben uns an, Journalismus weiterzudenken.

Werde auch du SSM Mitglied und/oder unterstütze das Recherchekollektiv!
https://www.ssm-site.ch/mitglied-werden-beitrittserklaerung
https://wav.info/support

📬 Die Abstimmungscouverts sind da – jetzt NEIN einlegen!Am 14. Juni 2026 stimmen wir über die sogenannte «Nachhaltigkeit...
27/05/2026

📬 Die Abstimmungscouverts sind da – jetzt NEIN einlegen!

Am 14. Juni 2026 stimmen wir über die sogenannte «Nachhaltigkeitsinitiative» der SVP ab. Was harmlos klingt, ist gefährlich: Die Initiative gefährdet Löhne, Renten, Arbeitsplätze und den Service public.

Deshalb: Couvert ausfüllen, NEIN einlegen – am besten heute noch!

Brieflich: bis Di, 9. Juni 2026
An der Urne: bis 14. Juni 2026

Wir sagen: NEIN zur SVP-Schweiz! Jetzt abstimmen und weitersagen:
👉 https://svp-schweiz-nein.ch

Die SVP will mit Europa brechen – ausgerechnet jetzt, wo Autokraten wie Trump weltweit immer mehr Macht gewinnen. Und sie macht klar: Wer keinen Schweizer Pass hat, gehört nicht dazu. Menschen sollen nur noch als billige Arbeitskräfte kommen – ohne Rechte, ohne Familie, ohne Perspektive. Wer auf der Flucht vor Krieg und Gewalt ist, soll keinerlei Schutz mehr erhalten. Die europäische Menschrechtskonvention soll gekündigt werden. Eine Annahme der Initiative würde unser Land grundlegend verändern – sie käme einer Umsetzung des SVP-Parteiprogramms gleich.

Das ist ein Frontalangriff auf unsere Werte. Auf Zusammenhalt, Respekt und Menschlichkeit. Das ist nicht unsere Schweiz. Wir lassen uns nicht spalten – und nicht von der SVP vorschreiben, wie wir leben. Jetzt kommt es auf uns alle an. Wenn wir unsere Freund:innen, Familien und Nachbar:innen mobilisieren, können wir gewinnen. Jede Nachricht zählt. Jede Stimme zählt. Schick jetzt eine Abstimmungserinnerung an dein Umfeld. Gemeinsam stoppen wir die SVP.

🎉 Le Presstival arrive!Les 23 et 24 mai au Terrain Gurzelen à Bienne: 70 événements, près de 200 intervenant·e·s, 11 scè...
19/05/2026

🎉 Le Presstival arrive!

Les 23 et 24 mai au Terrain Gurzelen à Bienne: 70 événements, près de 200 intervenant·e·s, 11 scènes consacrées au journalisme romand.

Financement des médias, liberté de la presse, IA dans les rédactions, violence dans l’information… Des sujets qui nous tiennent à cœur. Dans un contexte difficile pour la profession, ce rendez-vous est plus que jamais nécessaire.

👉 Programme complet: presstival.ch/programme

On se voit à Bienne!

Rendez-vous les 23 et 24 mai 2026 au Terrain Gurzelen, à Bienne pour deux jours de fête autour du journalisme. Programmation complète disponible mi-avril!

La présidente la Fédération internationale des journalistes (FIJ), Dominique Pradalié, propose à l'occasion du centenair...
06/05/2026

La présidente la Fédération internationale des journalistes (FIJ), Dominique Pradalié, propose à l'occasion du centenaire
une « Convention internationale pour la sécurité et l'indépendance des journalistes et des autres professionnels des médias ».

Dominique Pradalié, Présidente de la Fédération internationale des journalistes (FIJ), a pris la parole lors de l'ouverture du congrès mondial du centenaire de la FIJ, le 4 mai 2026, à Paris. Dans son discours de fin de mandat, elle a qualifié le journalisme ainsi: "Une profession qui do...

Morgen ist 1. Mai – und übermorgen Tag der Pressefreiheit. Zwei Tage, die zusammengehören.Denn wer für faire Löhne und g...
30/04/2026

Morgen ist 1. Mai – und übermorgen Tag der Pressefreiheit. Zwei Tage, die zusammengehören.

Denn wer für faire Löhne und gute Arbeitsbedingungen kämpft, kämpft auch für unabhängigen Journalismus. Und wer Pressefreiheit verteidigt, verteidigt eine Grundlage der Demokratie.

Die Realität 2026 ist bitter: Reporter ohne Grenzen meldet den tiefsten Stand der Pressefreiheit seit Einführung des Index vor 25 Jahren. Über 220 Medienschaffende wurden allein im Gazastreifen getötet, davon mindestens 70 während ihrer journalistischen Tätigkeit. In China, Russland, Iran, Eritrea und anderen Ländern wird systematisch zensiert und verfolgt.

Und die Schweiz? Rang 8 weltweit – das klingt gut. Doch Stellenabbau, Redaktionsdruck und SLAPP-Klagen, die kritische Journalistinnen und Journalisten einschüchtern sollen, sind kein Grund zur Selbstzufriedenheit.

Das SSM fordert: Schutz für Medienschaffende in Konfliktgebieten. Faire Arbeitsbedingungen. Einen starken medialen Service public.

🟥 Also: Auf die Strasse morgen – für Solidarität, für Arbeitnehmer:innenrechte, für Pressefreiheit.

Mehr zum Tag der Pressefreiheit 👉 https://www.ssm-site.ch/3-mai-tag-der-pressefreiheit-ein-tag-der-solidaritaet

🎬 Asil und Ahmed sind zwei junge palästinensische Filmemacher:innen aus Gaza – mitten in einer humanitären Krise.Das Fil...
28/04/2026

🎬 Asil und Ahmed sind zwei junge palästinensische Filmemacher:innen aus Gaza – mitten in einer humanitären Krise.

Das Filmkonservatorium CISA in Locarno hat ihnen einen Studienplatz angeboten. Jetzt fehlt die Finanzierung.

Mit deiner Unterstützung können sie ihr Studium in der Schweiz beginnen und ihre Stimme durch Film in die Welt tragen.

👉 Noch 15 Tage – jeder Franken zählt:
https://wemakeit.com/projects/artists-from-gaza-to-cisa?locale=de

Der deutliche Volksentscheid vom 8. März 2026 muss sich in der Ausgestaltung der neuen SRG-Konzession widerspiegeln. Zus...
27/04/2026

Der deutliche Volksentscheid vom 8. März 2026 muss sich in der Ausgestaltung der neuen SRG-Konzession widerspiegeln. Zusätzliche Einschränkungen haben keine demokratische Legitimation. https://kurzlink.ch/xv4j

Die Halbierungsinitiative wurde abgelehnt, weil die Befragten weiterhin eine starke und unabhängige SRG wollen. Das zeigt die Vox-Analyse, die gestern zu dem Abstimmungsvorlagen vom 8. März publiziert wurde.

Angesichts dieses Befunds ist es aus Sicht der Allianz Pro Medienvielfalt zwingend, dass die neue SRG-Konzession den öffentlichen Rundfunk nicht einschränkt.

Bereits am Abstimmungssonntag wurde klar, dass Bundesrat Albert Rösti der SRG mit der neuen Konzession Daumenschrauben anziehen will, etwa im Online-Bereich. Dabei geht vergessen, dass ein Medienhaus mittelfristig nur überleben kann, wenn es ein überzeugendes digitales Angebot hat.

Das Stimmvolk lehnte die Halbierungsinitiative mit 61,9 Prozent sehr deutlich ab. Dieser Entscheid aus Sicht der Allianz zu respektieren – sowohl vom Bundesrat als auch von den privaten Medienverlagen.

Die Vox-Analyse hat gfs.bern im Auftrag der Bundeskanzlei erarbeitet. Befragt wurden rund 3000 zufällig ausgewählte Stimmberechtigte. Sie ist in der Kommentarspalte verlinkt. (mbb)



Sujet: «Link»

61,9 % Nein zur SRG-Initiative – ein klares Signal der Bevölkerung für einen starken medialen Service public.Für uns ist...
21/04/2026

61,9 % Nein zur SRG-Initiative – ein klares Signal der Bevölkerung für einen starken medialen Service public.

Für uns ist klar: Dieser Volksentscheid ist ein Auftrag. Der Service public soll gestärkt – nicht weiter eingeschränkt – werden.

Gemeinsam mit 13 weiteren Organisationen fordern wir deshalb, dass sich dieses Resultat konsequent in der neuen SRG-Konzession widerspiegelt.

In einem offenen Brief an den Bundesrat haben wir diese Forderungen bekräftigt.

Zusätzliche Einschränkungen haben keine demokratische Legitimation.

Jetzt liegt es an der Politik, den Volkswillen ernst zu nehmen und entsprechend zu handeln. Wir werden diesen Prozess aktiv begleiten.

👉 Zur Medienmitteilung: https://kurzlink.ch/xv4j

Hashtag Hashtag Hashtag Hashtag

Eine breite Allianz von 14 Organisationen aus Kultur, Medien und Zivilgesellschaft hat heute einen offenen Brief an Bundesrat Albert Rösti gerichtet. Darin halten sie fest: Der deutliche Volksentscheid vom 8. März 2026 muss sich in der Ausgestaltung der neuen SRG-Konzession widerspiegeln

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