Connexio hope and develop

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Connexio hope and develop Wir sind dort, wo Menschen ausgegrenzt werden. Wir unterstützen so, dass Entwicklung von innen heraus wächst. Für ein Leben in Würde. Für alle.

Partnerschaft bedeutet auch, Fehler einzugestehen.Internationale Zusammenarbeit hat eine ambivalente Geschichte. Auch Co...
19/08/2026

Partnerschaft bedeutet auch, Fehler einzugestehen.

Internationale Zusammenarbeit hat eine ambivalente Geschichte. Auch Connexio hope und develop hinterfragen deshalb die eigene Rolle und setzen sich für Partnerschaften auf Augenhöhe ein.

Dazu gehört, offen über Herausforderungen zu sprechen. Bei einem Fischzuchtprojekt in Kamina, in der Demokratischen Republik Kongo, führten Kommunikationsprobleme und gestohlene Baumaterialien dazu, dass im ersten Jahr weniger umgesetzt werden konnte als geplant.

Die Erfahrung hat gezeigt: Verantwortung liegt auf beiden Seiten. Klare Absprachen, regelmässiger Austausch und gegenseitiges Vertrauen sind entscheidend, um gemeinsam weiterzukommen.

Denn eine gute Partnerschaft bedeutet nicht, immer alles richtig zu machen. Sondern bereit zu sein, aus Fehlern zu lernen: https://tinyurl.com/4mftkse8

Was bedeutet für dich Zusammenarbeit auf Augenhöhe?

🌍 Internationale Begegnungen am SchweizertreffenNeun Gäste aus Argentinien, Kambodscha, Ungarn, England und Norwegen war...
12/08/2026

🌍 Internationale Begegnungen am Schweizertreffen

Neun Gäste aus Argentinien, Kambodscha, Ungarn, England und Norwegen waren am Schweizertreffen der Jungscharen dabei. Sie packten im Lageralltag mit an, spielten und sangen mit den Kindern, teilten Lieder und Impulse aus ihrer Jugendarbeit und brachten ihre eigenen Stärken ein.

Ob nach einem Gewitter gemeinsam gesungen wurde, Khmer-Lieder erklangen oder Mate-Tee ausgeschenkt wurde – es entstanden wertvolle Begegnungen und Freundschaften über Grenzen hinweg. Die Gäste nahmen neue Ideen für Planung, Leiterschaft und Jugendarbeit mit und erlebten, wie Gemeinschaft, Mut und gelebter Glaube verbinden.

Im Gepäck: viele inspirierende Erfahrungen, über 400 Fotos – und natürlich ein Paar Edelweiss-Socken. 🧦📸
Foto: Daniel Hänni

Von zehn auf 270 in 25 Jahren. Das Miss Stone Zentrum in Nordmazedonien ist eine Erfolgsgeschichte: In Strumica (Nordmaz...
30/07/2026

Von zehn auf 270 in 25 Jahren. Das Miss Stone Zentrum in Nordmazedonien ist eine Erfolgsgeschichte: In Strumica (Nordmazedonien) gibt es nur private Altersheime, die sich nur wenige leisten können. . Alte, oft pflegebedürftige Menschen wären ohne Hilfe des Zentrums auf sich allein gestellt. Seit 2001 liefert das Miss-Stone-Zentrum warme Mahlzeiten, Gesellschaft und Pflege – heute an über 270 Menschen in Strumica und Radoviš, fünfmal pro Woche.

Im Jahr 2000 wurde in Strumica (Nordmazedonien) das nach der ehemaligen Missionarin Ellen Stone benannte Sozialzentrum «Miss Stone» errichtet. Die Idee war schon damals, für Menschen in Not da zu sein. Es ist staunenswert, was seither gewachsen ist – und ein beeindruckendes Zeugnis unermüdlich...

Meldet euch an zum Mission Talk am Juni! Um 19:30 erzählt Freddy Nzambe aus Tunis, vom Leben der Christinnen und Christe...
26/05/2026

Meldet euch an zum Mission Talk am Juni! Um 19:30 erzählt Freddy Nzambe aus Tunis, vom Leben der Christinnen und Christen aus Algerien und Tunesien. Den Link zur Anmeldung findet ihr in den Kommentaren. Wir freuen uns auf euch.

Sechs Projektverantwortliche aus der Demokratischen Republik Kongo haben sich Anfang Mai online in Projektmanagement wei...
20/05/2026

Sechs Projektverantwortliche aus der Demokratischen Republik Kongo haben sich Anfang Mai online in Projektmanagement weitergebildet – mitten in einem von Krisen geprägten Alltag.

Gemeinsam mit Connexio develop lernten sie, wie Projekte wirksam geplant werden: vom Identifizieren zentraler Probleme über den sogenannten Problembaum bis hin zu konkreten Lösungen und messbaren Ergebnissen. Dabei wurde deutlich: Nachhaltige Veränderung entsteht dort, wo Menschen vor Ort ihre Herausforderungen selbst analysieren und angehen.

Trotz unsicherer Rahmenbedingungen bleibt der Fokus klar. Wie eine Teilnehmerin es formulierte: „Den Krieg können wir nicht stoppen – aber wir können die Probleme in unserer Gesellschaft angehen und lösen.“

Solche Schulungen stärken lokale Fachpersonen darin, ihre Projekte wirkungsvoll umzusetzen – auch unter schwierigsten Bedingungen.

👉 Unterstütze unsere Arbeit und hilf mit, nachhaltige Veränderung möglich zu machen:

Was ist ein Problembaum und wie beginne ich ein Projekt? Drei Frauen und drei Männer haben sich Anfang Mai in Projektleitung weitergebildet – und viele Fragen gestellt. Sie alle arbeiten in der Demokratischen Republik Kongo, einem Land, das von Krieg und Krisen geprägt ist.

30/03/2026

Youen Chansan kämpfte lange vergeblich: Reisanbau, Viehzucht – es reichte nicht, um ihre Familie abzusichern.
Doch dann fand sie eine Spar- und Leihgruppe in ihrem Dorf – unterstützt von Connexio develop.

Mit einem ersten Darlehen, etwas Finanzwissen und viel Mut eröffnete sie einen kleinen Laden. Heute versorgt sie ihre Familie selbstständig – und inspiriert andere Frauen in ihrer Gemeinschaft, es ihr gleichzutun.

👉 Mit deiner Spende schenkst du Zukunft.
Jeder Beitrag hilft, dass mehr Frauen wie Youen Zugang zu Kapital, Wissen und einem eigenen Geschäft bekommen.

Trotz Armut, Polizeigewalt und fehlender Perspektive halten Methodist:innen in Argentinien durch. Bischof Américo Jara A...
17/03/2026

Trotz Armut, Polizeigewalt und fehlender Perspektive halten Methodist:innen in Argentinien durch. Bischof Américo Jara Américo Darío Jara Reyes sagt: "wir sind wie eine Wirbelsäule". Was er damit meint, hat Nicole für euch zusammengefasst. Den Link findet ihr in den Kommentaren

Iglesia Evangelica Metodista Argentina

08/03/2026

"Wir sind stark"
Bolivianische Frauen haben in den letzten Jahrzehnten vieles verändert: Sie brechen Stereotype auf, erkämpfen sich Bildung, Einkommen und Führungsrollen – und tragen ihre Familien und Gemeinschaften in eine gerechtere Zukunft.
In diesem Video erzählen Daniela und Sandra von dieser Stärke, Widerstandsfähigkeit und Organisationskraft. Sie sprechen nicht über unser gemeinsames Projekt – aber sie zeigen die Kraft, auf die es baut.
Genau diese Stärke brauchen Frauen auch in einem Bereich, der oft unsichtbar bleibt: in der Geburtshilfe. In Bolivien erleben viele Frauen während Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett entwürdigende Behandlung, überflüssige Eingriffe und Missachtung ihrer Entscheidungen – eine Form geschlechtsspezifischer Gewalt und eine Verletzung ihrer Menschenrechte.
Connexio develop unterstützt deshalb ein Projekt, das geburtshilfliche Gewalt sichtbar macht und sich für ein Gesetz einsetzt, damit Frauen nach ihren Bedürfnissen gebären können. Denn darauf sollte jede Frau das Recht haben.
Zum 8. März geben wir diesen Frauen unsere Bühne. Nicht, weil die Frauen Hilfe brauchen, um stark zu sein – sie sind es bereits. Sondern weil strukturelle Veränderungen Verbündete brauchen.
👉 https://ovobolivia.com/

Was bedeutet für dich eine würdevolle Geburt?

Heute vor 4 Jahren begann die russische Invasion der Ukraine1462 Tage Krieg / Über 15000 Tote / 1.4 Mio haben keinen Zug...
24/02/2026

Heute vor 4 Jahren begann die russische Invasion der Ukraine

1462 Tage Krieg / Über 15000 Tote / 1.4 Mio haben keinen Zugang zu Wasser /
122 000 Geflüchtete

WANN HÖRT DAS AUF?
🇺🇦

In den 60er-Jahren wurden noch «Expert:innen» und Kühe nach Ruanda geschickt, um die Landwirtschaft zu intensivieren. He...
23/02/2026

In den 60er-Jahren wurden noch «Expert:innen» und Kühe nach Ruanda geschickt, um die Landwirtschaft zu intensivieren. Heute wissen wir: Echte Entwicklung beginnt dort, wo lokale Akteur:innen die Richtung bestimmen.

Über 40 Schweizer NGOs – darunter Connexio develop – haben gemeinsam ein Manifest für gleichberechtigte Partnerschaften erarbeitet. Es ruft dazu auf, Macht zu teilen, zuzuhören und gemeinsam Verantwortung zu übernehmen.

Denn Lokalisierung bedeutet mehr als Geld zu verteilen – es geht darum, lokale Selbstbestimmung und Menschenrechte konsequent zu stärken.

👉 Erfahre mehr über das Manifest und unseren Einsatz für eine faire, menschenrechtsbasierte internationale Zusammenarbeit:

In den 60er Jahren wurden noch «Experten» und Kühe nach Ruanda verschifft, um die Landwirtschaft zu intensivieren. Heute gehört es jedoch zum Selbstverständnis der IZA, sich an lokalen Bedürfnissen auszurichten. Dennoch gibt es weiterhin viele Stolpersteine. Über 40 Schweizer NGOs haben desha...

Adresse

Badenerstrasse 69, Postfach
Zürich
8021

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Montag 08:00 - 17:00
Dienstag 08:00 - 17:00
Mittwoch 08:00 - 17:00
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