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Menschenhandel und moderne Sklaverei sind keine Probleme der Vergangenheit. Millionen Menschen sind weltweit betroffen.B...
12/10/2026

Menschenhandel und moderne Sklaverei sind keine Probleme der Vergangenheit. Millionen Menschen sind weltweit betroffen.

Beim Walk for Freedom gehen Menschen schweigend und in einer Einerkolonne durch die Stadt. Ganz in Schwarz. Als sichtbares Zeichen gegen Menschenhandel und moderne Sklaverei.

Bern:
📍 Waisenhausplatz
📅 Samstag, 17. Oktober
🕝 14.30 Uhr
⚫️ Dresscode: Schwarz

Auch in Lausanne findet ein Walk statt:
📍 Place de la Palud
📅 Samstag, 17. Oktober
🕝 14.45 Uhr
⚫️ Dresscode: Schwarz

Kommt vorbei und setzt ein sichtbares Zeichen für Freiheit und gegen Menschenhandel. Organisiert von:

Mit 600’000 Flyern wollte die Koalition für Konzernverantwortung ihre Recherche zum Antamina-Skandal in der ganzen Schwe...
10/10/2026

Mit 600’000 Flyern wollte die Koalition für Konzernverantwortung ihre Recherche zum Antamina-Skandal in der ganzen Schweiz bekannt machen. Doch Glencore erwirkte gerichtlich, dass die bereits gedruckten Flyer zurückgerufen werden mussten.

Die Recherche zeigt die gravierenden Folgen der Verschmutzung rund um den Minenhafen in Peru. Dass ein Konzern auf solche Recherchen mit einem Gerichtsverfahren reagiert, darf kritische Stimmen aus der Zivilgesellschaft nicht zum Schweigen bringen.

Darum unterstützen wir den Protestbrief an Glencore: Je mehr Menschen unterschreiben, desto stärker das Signal, das Verfahren zu stoppen und endlich etwas gegen die Verschmutzung in Peru zu unternehmen.

✍️ Jetzt Protestbrief unterzeichnen 🔗 www.konzernverantwortung.ch/protestbrief-glencore-verfahren/

🏆 Die Schweiz ist Weltmeisterin darin, dem Kapitalismus den roten Teppich auszurollen.Aber was heisst das eigentlich? Be...
09/10/2026

🏆 Die Schweiz ist Weltmeisterin darin, dem Kapitalismus den roten Teppich auszurollen.

Aber was heisst das eigentlich? Beste Bedingungen für den Kapitalismus bedeutet vor allem, dass Unternehmen und Investor*innen ein attraktives Umfeld vorfinden, um Gewinne zu erwirtschaften – etwa dank stabiler Institutionen, verlässlicher Eigentumsrechte und wirtschaftsfreundlicher Regeln.

Nur sagt das herzlich wenig darüber aus, wie gut es den Menschen geht, die in diesem System leben.

Denn während die Schweiz beim Kapitalismus auf Platz 1 landet, fällt sie bei der Geschlechtergleichstellung zurück, gehört bei der Gesundheitsprävention zu den europäischen Schlusslichtern und verliert bei den Hochschulrankings Plätze.

Wenn die Wirtschaft floriert, aber Gleichstellung, Bildung und Gesundheitsvorsorge hinterherhinken: Für wen funktioniert dieses System eigentlich?

Wahlkampf-Panik statt Zukunftsplanung? 🤡🇪🇺Eigentlich liegt die Sache auf dem Tisch: Die Bilateralen III sichern der Schw...
08/10/2026

Wahlkampf-Panik statt Zukunftsplanung? 🤡🇪🇺

Eigentlich liegt die Sache auf dem Tisch: Die Bilateralen III sichern der Schweiz verlässliche Beziehungen zu unseren europäischen Nachbarn, Forschungszusammenarbeit und wirtschaftliche Stabilität. Der Ständerat hat dem Vertragspaket mittlerweile zugestimmt, mit einigen Änderungen und viel Show.

Aber wieso wird die Diskussion über das Vertragspaket von einigen Vertreter*innen der FDP und Mitte so kontrovers geführt?

Wir glauben, es hängt auch mit den Wahlen 2027 zusammen. Aus Angst, konservative Anti-EU-Stimmen zu verlieren, heisst es aus der Mitte-Spitze plötzlich «Wir sind nicht in Eile», während die FDP-Co-Leitung klare Parolen verweigert und die interne Uneinigkeit als «Stärke» umdeutet.

Anstatt Verantwortung zu übernehmen, veranstalten Teile der bürgerlichen Parteien eine Anti-Brüssel-Show, erfinden juristisch unbegründete Hürden wie das Ständemehr und schieben zukunftsweisende Entscheide vor sich her.

Parteitaktische Spielchen dürfen nicht die Zukunft unseres Landes blockieren. Wer die Bilateralen will, muss Rückgrat zeigen und zwar vor den Wahlen, nicht erst danach!

Quelle: Republik, 03.10.2026: Die grosse Anti-EU-Show

10'500 Schweine. 10'500 Individuen mit eigenen Persönlichkeiten, Ängsten und dem Bedürfnis nach Leben. 💔In den letzten W...
07/10/2026

10'500 Schweine. 10'500 Individuen mit eigenen Persönlichkeiten, Ängsten und dem Bedürfnis nach Leben. 💔

In den letzten Wochen wurden in der Schweiz über 10'500 Schweine geschlachtet. Der Grund: Ein Ausbruch der Enzootischen Pneumonie, einer hochansteckenden Lungenkrankheit, die sich vor allem im Kanton Luzern rasant verbreitete.

In der Berichterstattung dominieren Begriffe wie «Bestandsräumung», «Schweineringe» und «Ausfallsentschädigung». Doch hinter diesen Worten verbirgt sich unermessliches Tierleid.

Dieser Seuchenausbruch ist kein unglücklicher Zufall, sondern das direkte Resultat der industriellen Tierlandwirtschaft:
❌ Dauerstress & Enge: Auf Leistung getrimmte Körper und überfüllte Ställe schwächen das Immunsystem.
❌ Systemische Verbreitung: Das ständige Hin- und Herschieben von Tieren zwischen Zucht- und Mastbetrieben macht Ställe zu Pulverfässern für Infektionen.
❌ Degradierung: Lebewesen werden zu Ware degradiert – und im Fall eines Systemfehlers radikal «entsorgt», mit anderen Worten: vorzeitig geschlachtet.

Während für Halter*innen Care-Teams bereitstehen und finanzielle Entschädigungen fliessen, bleibt die Stille in den Ställen zurück. 10'500 Tiere, die einfach weggeräumt wurden. Wir schauen auf die Zahl in den Nachrichten, statt in ihre Augen und merken nicht einmal mehr, wie kalt uns dieses System gemacht hat.

Quelle: SRF

Am 27. September wurde in Schmitten (GR) eine Frau getötet – der 18. Feminizid in der Schweiz im Jahr 2026.Unsere Campai...
06/10/2026

Am 27. September wurde in Schmitten (GR) eine Frau getötet – der 18. Feminizid in der Schweiz im Jahr 2026.

Unsere Campaignerin Jen stellt im Interview mit der «Südostschweiz» klar, warum wir das Problem beim Namen nennen müssen: «Feminizid heisst, eine Frau wurde aufgrund ihres Geschlechts getötet – einfach, weil sie eine Frau ist.» 💬

Dahinter steckt kein privates Einzelschicksal, sondern ein tief verwurzeltes, patriarchales System. Und: Geschlechtsspezifische Gewalt macht nicht an der Wohnungstür halt. Häusliche Gewalt ist keine Voraussetzung, damit eine Tat ein Feminizid ist.

Damit Frauen wirklich geschützt werden, braucht es Massnahmen:
💜 Lückenlose Statistiken, die das Ausmass gewaltbetroffener Frauen endlich sichtbar machen.
💜 Ausreichend Schutzplätze, die allen Frauen in Not offenstehen!

Schutz vor Gewalt darf niemals am Geld scheitern. Wir fordern von der Bündner Regierung und dem Grossen Rat die vollumfängliche Finanzierung des Frauenhauses Graubünden. 👉 Unterschreibe jetzt unsere Petition 🔗 https://act.campax.org/petitions/frauenhaus-graubunden-finanzieren?source=some2026-10-01-some&bucket=2026-10-01-some&utm_campaign=some2026-10-01-petition-frauenhaus-graubunden-finanzieren

Benedikt Würth hat eine Idee gegen PFAS: weniger kontrollieren.Im St.Galler Kantonsrat fordern FDP, SVP und Mitte, die v...
04/10/2026

Benedikt Würth hat eine Idee gegen PFAS: weniger kontrollieren.

Im St.Galler Kantonsrat fordern FDP, SVP und Mitte, die verschärften PFAS-Kontrollen vorerst auszusetzen. Die Forderung geht auf eine Motion von Mitte-Ständerat Benedikt Würth zurück.

Dabei wurden in St. Gallen bereits Fleischprodukte mit PFAS-Belastungen über dem gesetzlichen Grenzwert festgestellt. Für die betroffenen Landwirtschaftsbetriebe, welche ihre Produkte nicht mehr verkaufen können, ist das ein massives Problem. Sie brauchen Unterstützung – keine Frage.

Aber wer die Kontrollen aussetzt, packt das PFAS-Übel nicht an der Wurzel. Es braucht langfristige Lösungen, um die Gesundheit der Bevölkerung zu schützen. PFAS gehören aus unserer Umwelt und unserem Essen!

Quelle: Tagblatt, 29.09.2026

Bundesrat Albert Rösti meint, er sei vom Rekordsommer 2026 «nicht überrascht» gewesen. Warum tut er dann so wenig dagege...
03/10/2026

Bundesrat Albert Rösti meint, er sei vom Rekordsommer 2026 «nicht überrascht» gewesen. Warum tut er dann so wenig dagegen? 🤷‍♂️🔥

Während Ernten vertrocknen, Arbeitende in der Gluthitze kollabieren und Gewässer austrocknen, schiebt der Umweltminister die Verantwortung lieber auf die Kantone oder träumt von neuen Atomkraftwerken. Ausreden und Verzögerungstaktiken kühlen aber keine Städte und schützen keine Menschen!

Wir fordern vom Bundesrat und vom Parlament sofortige, griffige Massnahmen gegen die Hitzekrise – von verbindlichen Hitzeregeln am Arbeitsplatz bis zum konsequenten Ausstieg aus den Fossilen.

✍️️ Schluss mit der Ausreden-Politik: Unterzeichnet jetzt die Petition «Keine 50-Grad-Sommer: Klima- und Hitzeschutz jetzt!». 🔗 https://act.campax.org/petitions/keine-50-grad-sommer-klima-und-hitzeschutz-jetzt?source=some2026-09-29-some&bucket=2026-09-29-some&utm_campaign=some2026-09-29-petition-keine-50-grad-sommer

Was passiert, wenn Männer von klein auf darauf konditioniert werden zu schweigen, nur um ihren Platz in der Gruppe nicht...
02/10/2026

Was passiert, wenn Männer von klein auf darauf konditioniert werden zu schweigen, nur um ihren Platz in der Gruppe nicht zu verlieren? Es kostet Frauen ihre Sicherheit – und isoliert Männer von sich selbst.

Der Fall der sogenannten «Cornell 7» erschüttert: Sieben Männer werden beschuldigt, eine junge Frau stundenlang vergewaltigt zu haben. Im Gruppenchat ihrer Studentenverbindung lasen 57 weitere Männer mit, wurden angestachelt oder schauten zu. Niemand rief die Polizei. Keiner sagte etwas.

Warum schweigen so viele? Weil Schweigen in männlichen Gruppen oft als Währung für Zugehörigkeit gehandelt wird. Wer sich anpasst und dicht hält, sichert seinen eigenen Status. Wer widerspricht, riskiert Beschämung und den Ausschluss aus der Gruppe.

Doch Wegschauen ist Komplizenschaft.

Es reicht nicht mehr, sich hinter einem defensiven "Not all men" zu verstecken. Es reicht nicht, einfach nur "kein Täter" zu sein. Wir müssen eine Kultur schaffen, in der Männer hinsehen, feindseliges Verhalten im eigenen Umfeld konfrontieren und den Mund aufmachen.

Quellen: Neustart, Watson

Die Familie P. droht erneut ausgeschafft zu werden.Die Eltern flohen aus politischen Gründen aus Sri Lanka, wo sie mehrm...
01/10/2026

Die Familie P. droht erneut ausgeschafft zu werden.

Die Eltern flohen aus politischen Gründen aus Sri Lanka, wo sie mehrmals inhaftiert und gefoltert wurden. Nach Jahren in Rumänien, unter prekären Bedingungen und ohne staatliche Unterstützung, kamen sie 2025 mit ihrer Tochter Alina in die Schweiz.

Trotz der realen Gefahr von erneuter Verfolgung und einer möglichen Trennung der Familie wurde ihr Asylantrag abgelehnt. Nun droht die Ausschaffung zurück nach Rumänien und damit letztlich nach Sri Lanka.

Die kleine Alina und ihre Eltern brauchen Schutz und die Chance, hier in Sicherheit zu leben.

📢 Kundgebung für ein menschliches Asylverfahren
🗓️ Freitag, 2. Oktober 2026
⏰ 14:00–15:00 Uhr
📍 Unterer Waisenhausplatz, Bern

Die Kundgebung ist bewilligt. Kommt vorbei und setzt ein Zeichen!

Adresse

Hermetschloostrasse 70
Zürich
8048

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