palliative zh+sh

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palliative zh+sh palliative zh+sh palliative zh+sh ist die Fach- und Bevölkerungsorganisation für palliative-care-spezifische Anliegen in den Kantonen Zürich und Schaffhausen.

Zu den Zielen von palliative zh+sh gehört die Sensibilisierung, Information und Vernetzung von Fachpersonen, Institutionen und Ausbildungsstätten, die in den beiden Kantonen im Sinne der palliativen Betreuung tätig sind. Ebenso zentral sind Förderung und Aufbau von Rahmenbedingungen, die es schwerkranken Menschen ermöglichen, am Ort ihrer Wahl gepflegt werden zu können. Mit Publikationen, Webseite, Veranstaltungen und telefonischer Beratung informiert palliative zh+sh die Bevölkerung und Fachpersonen des Gesundheitswesens, dass Palliative Care eine umfassende Behandlung und Begleitung bei einer fortschreitenden Krankheit ist. Alle Menschen haben ein Anrecht auf palliative Begleitung und dürfen behandelnde Fachpersonen danach fragen. Das Netzwerk der Kantone Zürich und Schaffhausen ist eine von 14 Sektionen, die unter dem Dach von palliative ch, der Schweizerischen Gesellschaft für Palliative Medizin, Pflege und Begleitung, organisiert sind. palliative zh+sh wurde im Jahr 2000 als Verein mit Sitz in Zürich gegründet. Heute zählt die Organisation gegen 600 Einzelmitglieder aus unterschiedlichen Berufsgruppen und rund 70 Kollektivmitglieder aus verschiedenen Institutionen.

09/10/2026

La Journée mondiale des soins palliatifs aura lieu le 10 octobre. Le thème international « Pain Management : An Essential Part of Palliative Care » met...

Das «Wimmelbuch vom Abschiednehmen» des Vatter&Vatter Verlags kommt erstmals nach Zürich. In der Lesung geben die Autori...
10/09/2026

Das «Wimmelbuch vom Abschiednehmen» des Vatter&Vatter Verlags kommt erstmals nach Zürich. In der Lesung geben die Autorinnen Einblick in die Entstehung des Buches, berichten von Erfahrungen aus der Trauerbegleitung sowie aus Workshops mit Lehrpersonen und stellen das neue Begleitheft vor.

Datum & Zeit
25.10., 14:30 / Dauer 60 Min.

Kulturhaus Helferei Zürich (Breitlingersaal)
Max. Teilnehmendenzahl 50

Anmeldung erforderlich via Webseite: https://die-woche.endlich-menschlich.ch/zuerich

ZÜRCHER MÄRLILÜÜT erzählen während einer Stunde besinnliche Märchen und Geschichten zum Thema, umrahmt von Harfenklängen...
10/09/2026

ZÜRCHER MÄRLILÜÜT erzählen während einer Stunde besinnliche Märchen und Geschichten zum Thema, umrahmt von Harfenklängen.

Datum & Zeit
25.10., 14:00–15:00, Türöffnung 13:40
25.10., 16:00–17:00, Türöffnung 15:30
25.10., 18:00–19:00, Türöffnung 17:30

Renggergut, Renggerstrasse 70, 8038 Stadtspital Zürich

Für Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene
Preis15 Franken pro Person
Anmeldung erforderlich auf Webseite https://die-woche.endlich-menschlich.ch/zuerich

endlich.menschlich.zürich.Auftaktveranstaltung: Die Woche zum Leben mit dem TodWir laden Sie herzlich ein zur Auftaktver...
10/09/2026

endlich.menschlich.zürich.
Auftaktveranstaltung: Die Woche zum Leben mit dem Tod

Wir laden Sie herzlich ein zur Auftaktveranstaltung endlich.menschlich.zürich. Mit Musik und Gesprächen stimmen wir uns auf die Woche zum Leben mit dem Tod ein. Mit Stadtrat Andreas Hauri, Philosophin Barbara Bleisch, Pfarrer Christian Walti und Palliativmedizinerin Caroline Hertler. Moderation: Ethiker Jean-Daniel Strub. Musik: Eva und Mara Miribung.

Sonntag, 25.10., 16:00–17:30
Grossmünster Zürich

Alles zur Aktionswoche endlich.menschlich.zürich.: https://die-woche.endlich-menschlich.ch/zuerich

09/09/2026
Gestern Abend war das Interesse am Referat «Selbstbestimmtes Sterben als neues Paradigma» beeindruckend gross. Ein Publi...
03/09/2026

Gestern Abend war das Interesse am Referat «Selbstbestimmtes Sterben als neues Paradigma» beeindruckend gross. Ein Publikumsmagnet war Roland Kunz, Geriater und einer der Pioniere der Palliative Care in der Schweiz. Er zeigte eindrücklich auf, wie wichtig es ist, sich frühzeitig mit Entscheidungen am Lebensende auseinanderzusetzen. Denn Selbstbestimmung bedeutet, Verantwortung zu übernehmen – für sich selbst, aber ebenso gegenüber Angehörigen und Fachpersonen. Diese müssen wissen, was wir wollen, wenn wir es vielleicht selbst nicht mehr sagen können.

Nächste Woche geht der Vortragszyklus «Sterben heute – was man wissen sollte» weiter. Im Zentrum steht dann der freiwillige Verzicht auf Nahrung und Flüssigkeit (FVNF), auch «Sterbefasten» genannt. FVNF stellt Angehörige und Fachpersonen vor anspruchsvolle medizinische, ethische und menschliche Fragen: Wann handelt es sich tatsächlich um einen selbstbestimmten und autonomen Entscheid eines urteilsfähigen Menschen? Wann könnte eine behandlungsbedürftige psychische Erkrankung dahinterstehen? Und wann ist die Verweigerung von Nahrung und Flüssigkeit möglicherweise Ausdruck einer Demenz, eines Delirs, einer Depression oder einer Überforderung? Alles Fragen, auf die es keine einfachen Antworten gibt – über die wir aber sprechen sollten.

Der Veranstaltungszyklus findet an 5 Abenden statt und ist organisiert von Endegut, Jürg Spielmann und dem Institut Neumünster - unterstützt von palliative zh+sh und Pro Senectute.

Pall-Netz-Session: Futility in der Palliative CareUnsere Online-Weiterbildung vom Mittwoch, 9. September thematisiert Fu...
31/08/2026

Pall-Netz-Session: Futility in der Palliative Care

Unsere Online-Weiterbildung vom Mittwoch, 9. September thematisiert Futility in der Palliative Care.

Das Thema „Futility“ fordert die Fachleute der Palliative Care heraus. Wenn Behandlungen technisch zwar machbar sind, aber den Betroffenen keinen Nutzen mehr bringen, tun sich ethische und emotionale Spannungsfelder auf. Was macht Sinn? Wo liegen die Grenzen? Und wer entscheidet?

Referent unserer Pall-Netz-Session vom 9. September ist Volker Bünz, Facharzt für Allgemeine Innere Medizin mit dem Schwerpunkt Geriatrie. Er arbeitet als Leitender Arzt an der Klinik Susenberg.

Anmeldung für die kostenlose Online-Weiterbildung: https://pallnetz.ch/aktuelles/pall-netz-session-futility-in-der-palliative-care/

Online-Weiterbildung vom Mittwoch, 9. SeptemberPall-Netz-Session zu Futility in der Palliative CareDas Thema „Futility“ ...
20/08/2026

Online-Weiterbildung vom Mittwoch, 9. September

Pall-Netz-Session zu Futility in der Palliative Care

Das Thema „Futility“ fordert die Fachleute der Palliative Care heraus. Wenn Behandlungen technisch zwar machbar sind, aber den Betroffenen keinen Nutzen mehr bringen, tun sich ethische und emotionale Spannungsfelder auf. Was macht Sinn? Wo liegen die Grenzen? Und wer entscheidet? Referent unserer Pall-Netz-Session vom 9. September ist Volker Bünz, Facharzt für Allgemeine Innere Medizin mit dem Schwerpunkt Geriatrie. Er arbeitet als Leitender Arzt an der Klinik Susenberg.

Jetzt anmelden unter https://pallnetz.ch/veranstaltungen/2066/

Adresse

Pfingstweidstrasse 28
Zürich
8005

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Montag 08:00 - 17:00
Dienstag 08:00 - 17:00
Mittwoch 08:00 - 17:00
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