Fachverband Sucht

Fachverband Sucht Der Fachverband Sucht ist der Verband der Deutschschweizer Suchtfachleute.

Er bündelt die Ressourcen und Vertritt die Interessen von rund 270 Institutionen aus den Bereichen Prävention, Beratung, Therapie und Schadensminderung. Seine Kernaufgabe besteht in der Vertretung der Mitglieder auf politischer Ebene sowie in der Vernetzung der Fachpersonen aus Prävention, Beratung und Therapie. Darüber hinaus bietet er spezifische und bedürfnisorientierte Fortbildungen für Suchtf

achpersonen an und organisiert regelmässig Veranstaltungen zu aktuellen Fragestellungen aus dem Suchtbereich. Der Fachverband Sucht vereinigt 17 Fachgruppen, in denen sich Fachpersonen aus dem Suchtbereich zu spezifischen Themen austauschen und weiterbilden.

🔊 Soeben ist die neuste Ausgabe unseres Newsletters «Suchtspiegels» erschienen. In dieser Ausgabe unter anderem mit folg...
20/11/2025

🔊 Soeben ist die neuste Ausgabe unseres Newsletters «Suchtspiegels» erschienen. In dieser Ausgabe unter anderem mit folgenden Themen:

❌ Petition «NEIN zu massiven Kürzungen in der Suchthilfe und -prävention!» mit knapp 10'000 Unterschriften eingereicht
Zur Medienmitteilung: https://fachverbandsucht.ch/de/politik-medien/medienmitteilungen/nein-zu-massiven-kurzungen-in-der-suchthilfe-und-pravention-petition-mit-fast-10000-unterschriften-eingereicht

📅 Nationaler Aktionstag Alkoholprobleme findet am 21. Mai 2026 unter dem bewährten Motto «verstehen statt verurteilen» statt
Weitere Informationen: https://fachverbandsucht.ch/de/news/nationaler-aktionstag-alkoholprobleme-am-21-mai-2026

📴 Neue Themenkapitel zu Verhaltenssüchten (Soziale Medien, Geldspiel, Gamen, Kaufen, Konsum von Pornografie) bei älteren Menschen für die Zielgruppen ältere Menschen (55 plus) und Nahestehende verfügbar auf alterundsucht.ch
Zur Newsmeldung: https://fachverbandsucht.ch/de/news/neue-kapitel-zu-verhaltenssuchten-auf-alterundsuchtch

📝 Die Vernehmlassung zum Cannabisproduktegesetz läuft noch bis am 1. Dezember 2025. Für seine Mitglieder hat der Fachverband Sucht eine Muster-Stellungnahme erarbeitet.
Zur Newsmeldung: https://fachverbandsucht.ch/de/news/vernehmlassung-cannabisproduktegesetz-stellungnahme-liegt-vor

💬 Im politischen Newsletter finden Sie zudem eine Übersicht der aktuellen suchtpolitischen Geschäfte: https://fachverbandsucht.ch/download/1898/Politischer_Newsletter_42025

💡 Der «Suchtspiegel» wird viermal pro Jahr an unsere Abonnent:innen verschickt und informiert über Aktualitäten aus der Suchtpolitik und aus dem Verband sowie über neue Projekte und Publikationen.

👉 Hier geht's zur neusten Ausgabe und zur Anmeldung für den «Suchtspiegel»: https://fachverbandsucht.ch/de/fachverband/newsletter

🥳 Diese Woche lancierte das Eidgenössisches Büro für die Gleichstellung von Frau und Mann EBG gemeinsam mit einer breite...
13/11/2025

🥳 Diese Woche lancierte das Eidgenössisches Büro für die Gleichstellung von Frau und Mann EBG gemeinsam mit einer breiten Allianz von Regierungs- und Nichtregierungsorganisationen die erste nationale Präventionskampagne gegen häusliche Gewalt.

💡 Alkoholkonsum ist ein wichtiger Risikofaktor für häusliche Gewalt. Der Konsum kann die Gewaltbereitschaft erhöhen und umgekehrt kann die ausgeübte Gewalt zu einem problematischen Alkoholkonsum führen. Für Betroffene kann der Griff zu Alkohol auch eine Bewältigungsstrategie sein, um erlittene Gewalt oder Angst zu ertragen. Die Dualproblematik von Sucht und häuslicher Gewalt erfordert deshalb besondere Aufmerksamkeit.

Der Fachverband Sucht engagiert sich seit mehreren Jahren dafür, die Versorgung von Betroffenen in diesem Spannungsfeld zu verbessern. Konkret hat er:

🤝 ein interdisziplinäres Netzwerk aus Fachorganisationen der Sucht-, Opfer- und Gewaltberatung aufgebaut und die Zusammenarbeit mit der Dachorganisation der Frauenhäuser Schweiz und Liechtenstein, Schweizerischen Konferenz gegen Häusliche Gewalt, solvio Schweizerischer Dachverband für Gewaltprävention und der Konferenz der kantonalen Sozialdirektorinnen und Sozialdirektoren SODK gestärkt;

🔎 den Bedarf von über 200 Fachpersonen in einer gross angelegten Online-Umfrage zur Dualproblematik erhoben,

💬 mehrere Sensibilisierungsveranstaltungen durchgeführt, bei denen Fachpersonen Wissen zu den Wechselwirkungen zwischen Sucht und häuslicher Gewalt erhielten und die interprofessionelle Zusammenarbeit vertieften.

📝 Aktuell überarbeitet der Fachverband Sucht zudem die Empfehlungen zu «Häuslicher Gewalt und Alkohol» zuhanden der Politik, Verwaltung und der Fachverbände. Die Empfehlungen erscheinen voraussichtlich im ersten Quartal 2026.

➡️ Detaillierte Informationen zu den Aktivitäten sind auf der Webseite zu finden: https://fachverbandsucht.ch/de/fachwissen/themen/hausliche-gewalt-und-sucht

✅ Mit seinen Aktivitäten leistet der Fachverband Sucht einen wichtigen Beitrag zur Umsetzung der Nationalen Strategie Sucht und der Istanbul-Konvention.

Bund und Kantone wollen verstärkt auf häusliche und sexualisierte Gewalt reagieren. 2026 kommt eine nationale Helpline.

𝗡𝗲𝘂𝗲 𝗞𝗮𝗽𝗶𝘁𝗲𝗹 𝘇𝘂 𝗩𝗲𝗿𝗵𝗮𝗹𝘁𝗲𝗻𝘀𝘀ü𝗰𝗵𝘁𝗲𝗻 𝗮𝘂𝗳 𝗮𝗹𝘁𝗲𝗿𝘂𝗻𝗱𝘀𝘂𝗰𝗵𝘁.𝗰𝗵 🛒 💻 🎮 🎰 Ab sofort sind auf der Webseite auch Themenkapitel zu Ver...
03/11/2025

𝗡𝗲𝘂𝗲 𝗞𝗮𝗽𝗶𝘁𝗲𝗹 𝘇𝘂 𝗩𝗲𝗿𝗵𝗮𝗹𝘁𝗲𝗻𝘀𝘀ü𝗰𝗵𝘁𝗲𝗻 𝗮𝘂𝗳 𝗮𝗹𝘁𝗲𝗿𝘂𝗻𝗱𝘀𝘂𝗰𝗵𝘁.𝗰𝗵 🛒 💻 🎮 🎰
Ab sofort sind auf der Webseite auch Themenkapitel zu Verhaltenssüchten bei älteren Menschen für die Zielgruppen ältere Menschen 55 plus und Nahestehende verfügbar.

𝗙ü𝗿 𝘄𝗲𝗻?
👉 Für ältere Menschen 55 plus: www.alterundsucht.ch/55-plus.html -id-55-plus-verhaltenssuechte
👉 Für Nahestehende: www.alterundsucht.ch/nahestehende.html -nahestehende-verhaltenssuechte

𝗪𝗮𝘀?
Auf der Webseite finden sich u.a.:
- Fakten zu einzelnen Verhaltensweisen: Konsum von Sozialen Medien, Geldspiel, Gamen, Kaufen, Konsum von Pornografie
- Infos, wie man Verhaltenssüchte erkennt, und Empfehlungen, wie man ihnen vorbeugen kann
- Wo Direktbetroffene und nahestehende Personen Unterstützung finden

Die Webinhalte wurden vom Fachverband Sucht unter Einbezug von Expert:innen erarbeitet.

📜 Die Kommission für soziale Sicherheit und Gesundheit des Nationalrates hat einen Vorentwurf für ein neues Cannabisprod...
14/10/2025

📜 Die Kommission für soziale Sicherheit und Gesundheit des Nationalrates hat einen Vorentwurf für ein neues Cannabisproduktegesetz in die Vernehmlassung gegeben. Ziel ist es, den Cannabismarkt neu zu regulieren und dabei den Jugend- und Gesundheitsschutz zu stärken.

💬 Der Fachverband Sucht begrüsst die Grundausrichtung des Gesetzesentwurfs und hat dazu eine ausführliche Stellungnahme erarbeitet, die er seinen Mitgliedern als inhaltliche Orientierung und Unterstützung bei der Ausarbeitung eigener Stellungnahmen zur Verfügung stellt.

Positiv bewertet werden unter anderem:
✔️ Gesundheitsschutz vor Profitinteressen
✔️ Entkriminalisierung des Cannabiskonsums
✔️ Überwachung der Umsetzung & Monitoring

Verbesserungspotenzial sieht der Fachverband unter anderem bei:

🔍 Flankierenden Massnahmen für konsumierende Minderjährige: Trotz Verbot konsumieren Jugendliche Cannabis konsumieren, sind zusätzlich flankierende Massnahmen für konsumierende Minderjährige wie z.B. ein gesicherter Zugang zu kostenlosen Angeboten zur Früherkennung von problematischem Konsum oder der Ausbau des Beratungs- und Therapieangeboten zwingend notwendig.
🔍 Preisfestsetzung von Cannabisprodukten: Die Preise müssen einerseits konkurrenzfähig gegenüber dem illegalen Markt sein. Damit soll verhindert werden, dass erwachsene Konsumierende aus Preisgründen auf den Schwarzmarkt ausweichen. Andererseits dürfen sie preissensible junge Erwachsene nicht zum Konsum verleiten.

🗓️ Bis 1. Dezember 2025 können Stellungnahmen zum Gesetzesentwurf eingereicht werden.

📎 Weitere Infos & Stellungnahme: https://fachverbandsucht.ch/de/news/vernehmlassung-cannabisproduktegesetz-stellungnahme-liegt-vor

👀 Hinschauen, einschätzen und begleiten. Früherkennung und Frühintervention (F+F): ein Handbuch für Bezugspersonen🥳 Das ...
23/09/2025

👀 Hinschauen, einschätzen und begleiten. Früherkennung und Frühintervention (F+F): ein Handbuch für Bezugspersonen

🥳 Das F+F Handbuch «Hinschauen, einschätzen und begleiten» für Bezugspersonen wurde überarbeitet und erweitert!

📘 Das Handbuch bietet Fach- und Bezugspersonen:

➡️ eine fundierte Einführung in die Grundlagen von F+F
➡️ praktische Hinweise zur Unterstützung von Menschen in belastenden Lebenssituationen
➡️ einen Überblick über konkrete Anlaufstellen und Angebote in verschiedenen Lebensbereichen. Die aktualisierte Version wurde mit zusätzlichen Hilfsangeboten erweitert.

👥 Ob im privaten Umfeld oder als Fachperson im sozialen, pädagogischen, medizinischen oder psychologischen Bereich – das Handbuch unterstützt dabei, frühzeitig aktiv zu werden und gezielt weiterzuvermitteln.

📥 Jetzt als Broschüre kostenlos herunterladen und teilen: https://fachverbandsucht.ch/de/news/aktualisierte-version-des-ff-handbuchs-veroffentlicht

👉 Trainer:innenausbildung «MOVE – Motivierende Kurzintervention mit Jugendlichen» vom 18. bis 20. März 2026💡 Jugendliche...
16/09/2025

👉 Trainer:innenausbildung «MOVE – Motivierende Kurzintervention mit Jugendlichen» vom 18. bis 20. März 2026

💡 Jugendliche reagieren oft mit Bagatellisierung, Widerstand oder Aggression, wenn man sie auf ihren Konsum legaler oder illegaler Substanzen oder auf ihr exzessives Verhalten anspricht. Dies stellt Kontaktpersonen von Jugendlichen, also Lehrer:innen, Jugendarbeitende, Vereinsleitende, Schulsozialarbeitende und andere vor Herausforderungen.
Die Motivierende Gesprächsführung (MI) hat sich als fundierte Methodik erwiesen, um Jugendliche zur konstruktiven Reflexion anzuregen.

In unserer Trainer:innenausbildung MOVE-26 lernen Sie, Kontaktpersonen von Jugendlichen in der Anwendung von MI-Kurzintervention auszubilden. Diese praxisnahe Fortbildung richtet sich an Fachpersonen der Suchtprävention, Pädagogik und Psychologie, welche diejenigen befähigen möchten, die täglich im Kontakt mit Jugendlichen stehen und einen entscheidenden Beitrag zur Frühintervention und Prävention leisten.

📍 Für Präventionsfachpersonen und alle Multiplikator:innen, die mit Kontaktpersonen von Jugendlichen arbeiten
📅 Durchführung vom 18. – 20. März 2026
🔗 Mehr zur Fortbildung und Anmeldung: https://fachverbandsucht.ch/de/events/349

❌ NEIN zu massiven Kürzungen in der Suchthilfe und -prävention! ✍ Petition mit fast 10'000 Unterschriften eingereicht: h...
15/09/2025

❌ NEIN zu massiven Kürzungen in der Suchthilfe und -prävention!

✍ Petition mit fast 10'000 Unterschriften eingereicht: https://fachverbandsucht.ch/de/politik-medien/medienmitteilungen/nein-zu-massiven-kurzungen-in-der-suchthilfe-und-pravention-petition-mit-fast-10000-unterschriften-eingereicht

📢 Die von Bundesrat und Parlament beschlossenen Sparmassnahmen führen zu massiven Kürzungen in der Suchthilfe und der Suchtprävention. Angesichts der zunehmenden Herausforderungen sind diese Entscheide unverantwortlich. Jeder Abbau im Suchtbereich führt zu einer Verschärfung der Probleme und zu Kosten, welche die «Einsparungen» bei weitem übersteigen werden.

📦 Die Suchtfachorganisationen in der Schweiz haben deshalb heute eine Petition gegen Kürzungen im Suchtbereich eingereicht. Die Zivilbevölkerung und viele betroffene Menschen sprechen sich für eine starke Suchtprävention und -hilfe aus.

🤝 Danke Sarah Wyss fürs Entgegennehmen der Petition und danke an alle Mitunterzeichnenden! Und danke an alle Partnerorganisationen: GREA, Sucht Schweiz, Ticino Addiction, SSAM

📢 Letzte Gelegenheit zur Unterstützung der Petition an den Bundesrat und das Parlament gegen die Budgetkürzungen, wir ge...
12/09/2025

📢 Letzte Gelegenheit zur Unterstützung der Petition an den Bundesrat und das Parlament gegen die Budgetkürzungen, wir gehen in den Endspurt!

Es fehlen zum heutigen Tag noch Unterschriften: falls nicht bereits geschehen, können Sie uns bis einschliesslich 14. September unterstützen.

Vielen Dank! 🙌 https://wecollect.ch/projekte/petition-kurzungen-im-suchtbereich-stoppen

📢 Fortbildung «Anspruchsvolle Situationen in der Suchtarbeit – Ethik als Reflexionsmethode für Fachpersonen» 📅 Durchführ...
10/09/2025

📢 Fortbildung «Anspruchsvolle Situationen in der Suchtarbeit – Ethik als Reflexionsmethode für Fachpersonen»
📅 Durchführung am 27. Januar 2026
📍 Für alle Suchtfachpersonen aus den Bereichen Beratung, Therapie (inkl. Entzug), Schadensminderung und Prävention.
🔗 Mehr zur Fortbildung und Anmeldung: https://fachverbandsucht.ch/de/events/353

Die Arbeit in der Suchthilfe ist oft geprägt von komplexen Entscheidungssituationen und ethischen Dilemmas. Beispielsweise kann die eigene Berufserfahrung im Widerspruch zu fachlichen Richtlinien stehen. Manche Massnahmen schränken die Selbstbestimmung der Klient:innen ein. Es ist schwierig, eine Haltung zu finden, die Beteiligung Betroffenen ermöglicht und gleichzeitig Verantwortung und Rollen klar verortet. Solche Wertekonflikte stellen sich vor allem dann, wenn Fachpersonen differenziert und reflektiert arbeiten.

In solchen Fällen kann die wissenschaftliche Ethik als hilfreiche Methode dienen: Sie unterstützt Sie darin, solche Dilemmas systematisch zu erfassen, Entscheidungen nachvollziehbar zu begründen und verschiedene Perspektiven zu analysieren.

In unserer Fortbildung lernen Sie, wie Sie Ethik als Arbeitsinstrument einsetzen können. Sie erarbeiten die Fähigkeit, transparente und faire Entscheidungsprozesse zu fördern und durch ethische Reflexion mehr Klarheit und Entlastung zu gewinnen.

🎉 Gestern durften wir gemeinsam mit zahlreichen Fachpersonen einen inspirierenden Präventionstag zum Thema «Bildschirmnu...
03/09/2025

🎉 Gestern durften wir gemeinsam mit zahlreichen Fachpersonen einen inspirierenden Präventionstag zum Thema «Bildschirmnutzung und psychische Gesundheit: Wo und wie können Präventionsfachpersonen einen Unterschied machen?» erleben. Im Mittelpunkt standen aktuelle Forschungserkenntnisse sowie der Erfahrungsaustausch zwischen den Fachpersonen.

👏 Ein herzliches Dankeschön an alle Teilnehmenden und an alle Mitwirkenden für ihre spannenden Inputs und die Bereitschaft, ihr Wissen und ihre Erfahrungen zu teilen.

📝 Die Präsentationen sind in den nächsten Tagen auf unserer Webseite verfügbar: https://fachverbandsucht.ch/de/events/317

📸 Fotos: Jan-Michael Ge**er

«𝗙𝗹𝘂𝗰𝗵𝘁, 𝗔𝘀𝘆𝗹 & 𝗔𝗯𝗵𝗮̈𝗻𝗴𝗶𝗴𝗸𝗲𝗶𝘁: 𝗦𝘂𝗰𝗵𝘁𝗽𝗿𝗮̈𝘃𝗲𝗻𝘁𝗶𝗼𝗻 𝘂𝗻𝗱 -𝗯𝗲𝗵𝗮𝗻𝗱𝗹𝘂𝗻𝗴 𝗯𝗲𝗶 𝗴𝗲𝗳𝗹𝘂̈𝗰𝗵𝘁𝗲𝘁𝗲𝗻 𝗠𝗲𝗻𝘀𝗰𝗵𝗲𝗻»Am Dienstag, 2. Dezember 2025...
02/09/2025

«𝗙𝗹𝘂𝗰𝗵𝘁, 𝗔𝘀𝘆𝗹 & 𝗔𝗯𝗵𝗮̈𝗻𝗴𝗶𝗴𝗸𝗲𝗶𝘁: 𝗦𝘂𝗰𝗵𝘁𝗽𝗿𝗮̈𝘃𝗲𝗻𝘁𝗶𝗼𝗻 𝘂𝗻𝗱 -𝗯𝗲𝗵𝗮𝗻𝗱𝗹𝘂𝗻𝗴 𝗯𝗲𝗶 𝗴𝗲𝗳𝗹𝘂̈𝗰𝗵𝘁𝗲𝘁𝗲𝗻 𝗠𝗲𝗻𝘀𝗰𝗵𝗲𝗻»

Am Dienstag, 2. Dezember 2025, organisiert der Fachverband Sucht die Tagung «Flucht, Asyl & Abhängigkeit: Suchtprävention und -behandlung bei geflüchteten Menschen».

Wie können Fachpersonen aus dem Asyl- und Suchtbereich die Herausforderungen angehen, die bei geflüchteten Menschen mit Abhängigkeitserkrankungen entstehen? Mit fachlichen Inputs, Thementischen und der Präsentation von Praxisbeispielen stellt die Tagung die Wissensvermittlung und Vernetzung ins Zentrum.

👉 Melden Sie sich jetzt an: https://fachverbandsucht.ch/de/events/321

In Kooperation mit:
Schweizerisches Rotes Kreuz | Bundesamt für Gesundheit BAG | Staatssekretariat für Migration SEM

Mit Beiträgen von:
Schweizerisches Rotes Kreuz | Bundesamt für Gesundheit BAG | Staatssekretariat für Migration SEM | Verein Asyl Berner Oberland | Verein Psy4Asyl | Femmes-Tische / Männer-Tische Schweiz | Luzerner Psychiatrie AG | Bundesasylzentrum Altstätten | Spirit Projekt | Paxion

📱 Machen Smartphones abhängig und wenn ja, wie gehen wir damit um?In der aktuellen Puls-Reportage von SRF Schweizer Radi...
01/09/2025

📱 Machen Smartphones abhängig und wenn ja, wie gehen wir damit um?

In der aktuellen Puls-Reportage von SRF Schweizer Radio und FernsehenSRF - Schweizer Radio und Fernsehen gehen Expert:innen, Familien und Schüler:innen der Frage nach, wie junge Menschen heutzutage einen gesunden Umgang mit digitalen Medien erreichen können.

❓ Ist die Smartphone-Nutzung der meisten Jugendlichen tatsächlich bedenklich für Psyche und Körper oder stellen die digitalen Medien lediglich einen geeigneten Sündenbock für eine Vielzahl von Problemen der heutigen Gesellschaft dar? Was nützen Verbote zu Hause und im schulischen Umfeld?

Diesen und weiteren brisanten Fragen, die auch unter Suchtfachpersonen viel diskutiert sind, geht die Puls-Redaktion nach. Hier geht’s zur Puls-Reportage: https://www.srf.ch/play/tv/puls/video/gluecksfresser-smartphone---helfen-jugendlichen-nur-noch-verbote?urn=urn:srf:video:718034d7-11d4-4736-abad-358e32ee2328

Auch der Fachverband Sucht widmet sich am moriggen Präventionstag dem Thema Bildschirmnutzung und psychische Gesundheit und diskutiert die Frage, wo Präventions-Fachpersonen einen Unterschied machen können: https://fachverbandsucht.ch/de/events/317

Jugendliche sind immer unglücklicher und leiden häufig an psychischen Problemen. Ein Hauptverdächtiger: das Smartphone. «Puls» geht der Frage nach, welche Rezepte helfen, damit Kinder in der digitalisierten Welt gesund und glücklich aufwachsen können. Smartphone-freie Kindheit – Geht das he...

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