Energie Club Schweiz

Energie Club Schweiz Kontaktinformationen, Karte und Wegbeschreibungen, Kontaktformulare, Öffnungszeiten, Dienstleistungen, Bewertungen, Fotos, Videos und Ankündigungen von Energie Club Schweiz, Gemeinnützige Organisation, Säumerstrasse 26, Wollerau.

Der Energie Club Schweiz setzt sich für die Einhaltung der Ziele der Bundesverfassung (Art. 89) ein, die eine ausreichende, breit gefächerte, sichere, wirtschaftliche und umweltverträgliche Energieversorgung und auch das Energiesparen zum Ziel hat.

Wie sind AKWs finanzierbar?Kernkraftwerke sind Grossprojekte. Finanzierungsseitig nicht anspruchsvoller als NEAT oder Au...
21/01/2026

Wie sind AKWs finanzierbar?

Kernkraftwerke sind Grossprojekte. Finanzierungsseitig nicht anspruchsvoller als NEAT oder Autobahnen.

«AKWs sind nicht finanzierbar» ist ein häufiges Argument. Weltweit wird es widerlegt: Über 50 Reaktoren sind im Bau. Ein KKW kostet 5–6 Mrd. CHF bei 8–10 Jahren Bauzeit – die NEAT kostete 23 Mrd. und der Bau dauerte über 20 Jahre.

Das erste KKW, Beznau 1, finanzierte die damalige NOK (Nordostschweizerische Kraftwerke) aus eigenen Reserven sowie mit Krediten anderer Kraftwerksgesellschaften. Die NOK war 1914 gegründet worden zur Versorgung der Nordostschweizerischen Kantone mit Strom und ging 2001 in der heutigen Axpo auf.

Ähnlich verfuhr die BKW beim Bau des KKW Mühleberg, wobei der Kanton Bern als Hauptaktionär eine zentrale Rolle spielte.

Heute wird davon ausgegangen, dass KKWs privatwirtschaftlich gebaut werden. Während der Bauphase fallen jährlich Investitionen von rund einer Milliarde an – ohne Ertrag, aber mit hohen Zinskosten. Im Betrieb bleiben nach Zinsen und Betriebskosten nur begrenzte Mittel zur Amortisation. Entscheidend sind daher tiefe Finanzierungskosten.

Darlehen vom Bund: Die 30-jährigen Bundesanleihen rentieren zurzeit leicht über einem halben Prozent. Wenn der Bund eine Anleihe zu Gunsten eines Erbauers eines KKW auflegen würde, könnte dieser vom tiefen Zins profitieren.

• «Regulated Asset Base» (RAB):
Das ist ein System, das im Vereinigten Königreich angewendet wird. Dabei erhebt der Stromversorger einen Zuschlag auf dem Strompreis, analog unserer heutigen Netzabgabe, der dem Erbauer des Kraftwerks die Investitionskosten deckt. Das heisst, die Stromkunden gewähren eine Vorfinanzierung für das Kraftwerk und profitieren später von tiefen Strompreisen.

• BBB-Modell («bauen, besitzen, betreiben»):
Der Lieferant finanziert, betreibt und verkauft den Strom selbst. Rosneft nutzt dieses Modell in der Türkei und in Ägypten; auch SMR-Anbieter wie Oklo planen damit.

• Differenzverträge:
Das Risiko für den Investor wird minimiert, indem der Staat einen festen Strompreis garantiert. Wenn der Marktpreis unter diesem garantierten Preis liegt, zahlt der Staat die Differenz. Liegt er darüber, erhält der Staat die Differenz. Mit diesem Modell wird Hinkley Point C gebaut.

• CO₂-Abgabe (theoretisches Modell):
Die CO₂-Abgabe ist eine Lenkungsabgabe, deren Erträge grundsätzlich an die Bevölkerung zurückfliessen. Denkbar wäre, einen Teil davon für den Bau eines KKW zu nutzen, da alle von einer sicheren und klimafreundlichen Stromversorgung profitieren. Verfassungsrechtlich zulässig wäre auch der Einsatz von weniger als der Hälfte – selbst das ergäbe noch hunderte Millionen Franken pro Jahr.

Man hat früher Kernkraftwerke finanziert, man finanziert in aller Welt Kernkraftwerke. Es gibt keinen Grund, warum das in der Schweiz nicht wieder möglich sein sollte. Es ist die alte Geschichte: Wer nicht will, sieht Probleme – wer will, sieht Lösungen.

Welche Finanzierung passt zur Schweiz?

Spanien galt lange als Vorzeigeland für Erneuerbare.Doch der massive Blackout vom 28. April hat das Bild schlagartig ver...
09/12/2025

Spanien galt lange als Vorzeigeland für Erneuerbare.

Doch der massive Blackout vom 28. April hat das Bild schlagartig verändert. Innerhalb weniger Sekunden kollabierte das Stromnetz – Millionen Menschen sassen im Dunkeln, Milliarden gingen verloren.

Seither bröckelt ein politisches Tabu: Selbst Spaniens Sozialisten sprechen plötzlich über eine Verlängerung ihrer Kernkraftwerke. Und grosse Energieversorger verzichten freiwillig auf Steuervorteile, um den Weiterbetrieb zu ermöglichen. Die Realität zwingt zur Ehrlichkeit:
Ohne stabile Grundlast ist Versorgungssicherheit eine Illusion.

Was bedeutet das für die Schweiz?
Der Fall Spanien zeigt, wie schnell ein modernstes Stromsystem kippen kann, wenn es zu abhängig von volatilen Quellen wird. Solarzellen stabilisieren kein Netz – und Physik verhandelt nicht.

Unsere Schlussfolgerung:
Wer Versorgungssicherheit ernst nimmt, muss über neue Kernkraftwerke sprechen. Nicht irgendwann, sondern jetzt.

👉 Den ganzen Artikel findet ihr hier: https://energieclub.ch/spanien-ausstieg-aus-dem-ausstieg/

19/11/2025

Kernenergie: In welche Richtung geht die Forschung?🔬

Wie sieht die nächste Generation von Kernkraftwerken aus und was davon wird bis Anfang der 2030er Jahre tatsächlich marktreif sein?
Die Naturwissenschaftliche Gesellschaft Winterthur lädt zu einem öffentlichen Vortrag mit Prof. Dr. Annalisa Manera (ETH Zürich) ein.

📍 Ort: ZHAW Gebäude TN, Winterthur
📅 Datum: Freitag, 28. November 2025
⏰ Zeit: 20:00–22:00 Uhr
🎫 Eintritt: kostenlos
📝 Anmeldung: nicht nötig

Der Link zur Veranstaltung findet ihr unten in den Kommentaren.

«Es geht nicht ohne Kernkraft.» – Albert Rösti im NZZ-am-Sonntag-Interview spricht Klartext.Selten war ein Bundesrat so ...
10/11/2025

«Es geht nicht ohne Kernkraft.» – Albert Rösti im NZZ-am-Sonntag-Interview spricht Klartext.

Selten war ein Bundesrat so deutlich: Die Schweiz steuert auf eine massive Stromlücke zu – und ohne neue Kernkraftwerke wird sie nicht zu verhindern sein.

Rösti benennt im Gespräch mit der NZZ am Sonntag schonungslos die Realität:
🔹 Der Ausbau der Erneuerbaren stockt.
🔹 Bewilligungsverfahren dauern Jahre.
🔹 Fossile Reservekraftwerke sind klimapolitisch Sackgassen.
🔹 Auf Stromimporte ist im Ernstfall kein Verlass.

Seine Konsequenz:
👉 Die Option Kernenergie muss wieder offen diskutiert werden.

Nicht aus Nostalgie, sondern weil Versorgungssicherheit, Klimaziele und Industrie gleichzeitig erfüllt werden müssen.

Während andere noch an Winterstrom-Illusionen glauben, spricht Rösti über Verantwortung und Realismus.

Und stellt die eigentliche Frage an uns alle:
Wollen wir Strom – oder wollen wir hoffen?

—-
Link zum Artikel: https://www.nzz.ch/schweiz/albert-roesti-zur-drohenden-stromluecke-es-geht-nicht-ohne-kernkraft-ld.1910389

Der Strombedarf wächst, doch der Ausbau der erneuerbaren Energien lahmt. Deutlich wie nie zuvor macht der SVP-Bundesrat im Interview klar, warum für ihn kein Weg an einem neuen Atomkraftwerk vorbeiführt.

🌍 Zehn Jahre Pariser Klimaabkommen – Zeit für eine ehrliche Bilanz.Vor zehn Jahren versprach die Weltgemeinschaft, die E...
06/11/2025

🌍 Zehn Jahre Pariser Klimaabkommen – Zeit für eine ehrliche Bilanz.

Vor zehn Jahren versprach die Weltgemeinschaft, die Erderwärmung auf +1,5°C zu begrenzen. Heute steigt die CO₂-Kurve ungebremst weiter. Warum? Weil das fossile Geschäftsmodell mächtiger ist als alle Klimaversprechen – und weil der einzige realistische Ersatz, die Kernenergie, politisch blockiert bleibt.

Der Artikel zeigt, warum die Klimaziele ohne nukleare Energie nicht erreichbar sind – und weshalb die eigentliche Klimakatastrophe nicht in 30, sondern in 300 Jahren droht: durch den unaufhaltsamen Anstieg der Meere.

👉 Lesen Sie, warum es Mut und Ehrlichkeit braucht, statt Illusionen.

(Link in den Kommentaren)

Im kommenden Dezember jährt sich zum zehnten Mal die «COP 21», die Klimakonferenz von Paris. Sie endete mit dem vielbeklatschten «Übereinkommen von Paris».

𝗘𝗶𝗻 𝗖𝗼𝗻𝘁𝗮𝗶𝗻𝗲𝗿 𝗮𝗹𝘀 𝗠𝗶𝗻𝗶-𝗔𝗞𝗪 – 𝗱𝗶𝗲 𝗦𝗰𝗵𝘄𝗲𝗶𝘇 𝘁𝗲𝘀𝘁𝗲𝘁 𝗱𝗶𝗲 𝗭𝘂𝗸𝘂𝗻𝗳𝘁 𝗱𝗲𝗿 𝗞𝗲𝗿𝗻𝗲𝗻𝗲𝗿𝗴𝗶𝗲In Dänemark ist Kernenergie verboten. Und tro...
03/11/2025

𝗘𝗶𝗻 𝗖𝗼𝗻𝘁𝗮𝗶𝗻𝗲𝗿 𝗮𝗹𝘀 𝗠𝗶𝗻𝗶-𝗔𝗞𝗪 – 𝗱𝗶𝗲 𝗦𝗰𝗵𝘄𝗲𝗶𝘇 𝘁𝗲𝘀𝘁𝗲𝘁 𝗱𝗶𝗲 𝗭𝘂𝗸𝘂𝗻𝗳𝘁 𝗱𝗲𝗿 𝗞𝗲𝗿𝗻𝗲𝗻𝗲𝗿𝗴𝗶𝗲

In Dänemark ist Kernenergie verboten. Und trotzdem stammt eine der spannendsten Innovationen Europas genau von dort: copenhagen atomics

Das Start-up entwickelt Mini-Kernkraftwerke im Containerformat – kompakt, modular, sicher.

👉 Und das erste reale Experiment dieser Technologie findet nicht in Dänemark, sondern am PSI Paul Scherrer Institut in Villigen statt.

🔬 Was macht diesen Reaktor so besonders?
- Er basiert auf einem Flüssigsalzreaktor (Molten Salt Reactor) – der Brennstoff ist nicht fest, sondern bereits flüssig.
- Das flüssige Salz übernimmt gleich zwei Aufgaben: Energieübertragung und Kühlung.
- Der Betrieb erfolgt bei niedrigem Druck, was Explosionen praktisch ausschliesst.
- Eine klassische Kernschmelze ist physikalisch unmöglich, weil der Brennstoff im Störfall automatisch in einen Sicherheitsbehälter abfliesst und dort erstarrt.
- Spaltprodukte können laufend entfernt werden, was die Abfallmenge massiv reduziert.
- Jedes Modul liefert 100 Megawatt thermische Leistung – das sind rund 3 % des AKW Gösgen.
- Mehrere Container können zusammengeschaltet werden, um grössere Anlagen zu bilden – oder einzeln dort stehen, wo Energie gebraucht wird: in Industrieparks, Häfen oder chemischen Betrieben.

Ziel von Copenhagen Atomics:
Ab 2030 sollen jährlich bis zu zehn Reaktoren ausgeliefert werden – zu Stromkosten von nur 2–3 Rp. pro kWh.

Das wäre günstiger als jede heutige erneuerbare Quelle – ohne Netzsubventionen oder Speicherverluste.

Kernenergie kann klein, sicher und modular sein – und genau das liefern, was im Winter fehlt: verlässliche, klimafreundliche Grundlast.

Lesen Sie den gesamten Artikel auf unserer Homepage (Link in den Kommentaren).

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𝗞𝗲𝗿𝗻𝗲𝗻𝗲𝗿𝗴𝗶𝗲 𝘂𝗻𝗱 𝗶𝗵𝗿 𝗕𝗲𝗶𝘁𝗿𝗮𝗴 𝘇𝘂𝗿 𝗗𝗲𝗸𝗮𝗿𝗯𝗼𝗻𝗶𝘀𝗶𝗲𝗿𝘂𝗻𝗴 – 𝘄𝗼 𝗳ü𝗵𝗿𝘁 𝗱𝗶𝗲 𝗥𝗲𝗶𝘀𝗲 𝗵𝗶𝗻?Während die Welt über Wind, Sonne und Speicher...
23/10/2025

𝗞𝗲𝗿𝗻𝗲𝗻𝗲𝗿𝗴𝗶𝗲 𝘂𝗻𝗱 𝗶𝗵𝗿 𝗕𝗲𝗶𝘁𝗿𝗮𝗴 𝘇𝘂𝗿 𝗗𝗲𝗸𝗮𝗿𝗯𝗼𝗻𝗶𝘀𝗶𝗲𝗿𝘂𝗻𝗴 – 𝘄𝗼 𝗳ü𝗵𝗿𝘁 𝗱𝗶𝗲 𝗥𝗲𝗶𝘀𝗲 𝗵𝗶𝗻?

Während die Welt über Wind, Sonne und Speicher spricht, bleibt eine Technologie oft aussen vor – zu Unrecht: die Kernenergie.

Am Donnerstag, 30. Oktober 2025, gibt Annalisa Manera (ETH Zürich & PSI) an der OST – Ostschweizer Fachhochschule spannende Einblicke in die Zukunft der Nukleartechnik. Sie zeigt,

wie neue Reaktorkonzepte zur Dekarbonisierung beitragen, welche Technologien kurz vor der Marktreife stehen, und wie sich Sicherheits- und Kostenaspekte verändern.

Im Anschluss diskutieren Prof. Dr. Henrik Nordborg (OST) und Prof. Dr. Markus Friedl (OST) mit Annalisa Manera über Chancen, Risiken und den Platz der Kernenergie im zukünftigen Energiemix.

📅 Datum: Donnerstag, 30. Oktober 2025
🕔 Zeit: 17:15 Uhr
📍 Ort: OST – Ostschweizer Fachhochschule, Gebäude 5, Raum 5.002

🔗

In den öffentlichen EEU-Seminaren diskutiert der Studiengang Erneuerbare Energien und Umwelttechnik der OST die Themen Klima, Energie und Umwelt interdisziplinär mit unterschiedlichsten Gästen.

𝗔𝗞𝗪 𝗕𝗲𝘇𝗻𝗮𝘂: 𝗦𝗰𝗵𝗻𝗲𝗹𝗹𝗮𝗯𝘀𝗰𝗵𝗮𝗹𝘁𝘂𝗻𝗴 𝗼𝗵𝗻𝗲 𝗥𝗶𝘀𝗶𝗸𝗼 – 𝗮𝗯𝗲𝗿 𝗺𝗶𝘁 𝗴𝗿𝗼𝘀𝘀𝗲𝗿 𝗪𝗶𝗿𝗸𝘂𝗻𝗴„Ungeplante Schnellabschaltung im KKW Beznau!“ – Sc...
22/10/2025

𝗔𝗞𝗪 𝗕𝗲𝘇𝗻𝗮𝘂: 𝗦𝗰𝗵𝗻𝗲𝗹𝗹𝗮𝗯𝘀𝗰𝗵𝗮𝗹𝘁𝘂𝗻𝗴 𝗼𝗵𝗻𝗲 𝗥𝗶𝘀𝗶𝗸𝗼 – 𝗮𝗯𝗲𝗿 𝗺𝗶𝘁 𝗴𝗿𝗼𝘀𝘀𝗲𝗿 𝗪𝗶𝗿𝗸𝘂𝗻𝗴

„Ungeplante Schnellabschaltung im KKW Beznau!“ – Schlagzeilen wie diese klingen nach Drama. Doch wer genauer hinschaut, erkennt: Hier greift einfach das, was Sicherheit ausmacht – automatische Schutzsysteme, die genau so funktionieren, wie sie sollen.

Am 19. September fiel eine Hochspannungsleitung auf ein Fabrikdach und verursachte einen Kurzschluss. Der Reaktor schaltete sich automatisch ab – nicht wegen eines Problems im Reaktor, sondern weil der Strom nirgends mehr hin konnte. Das wäre bei jedem anderen Kraftwerk genauso passiert.

Auch der Vorfall im März? Gleiches Muster: ein technisches Steuerelement, kein Risiko für Mensch oder Umwelt.

👉 Das zeigt den entscheidenden Punkt:
- Kernkraftwerke sind die am strengsten überwachten und sichersten Kraftwerke überhaupt.

- Eine Schnellabschaltung bedeutet nicht Gefahr, sondern Funktionierende Sicherheit.

Und wenn Beznau im Sommer wegen warmem Flusswasser drosselt? Dann beweist es, dass Umweltauflagen und Betriebssicherheit Vorrang haben. Neue AKW würden heute ohnehin Kühltürme nutzen – wie Gösgen oder Leibstadt.

💡 Fazit:
Wo andere Panik sehen, zeigt sich in Wahrheit Schweizer Präzision: Sicherheit, Kontrolle und Verantwortung.

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Der Strom wird knapp. Wie weiter nach dem Aus von Beznau?
06/12/2024

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Wollerau, 5. Dezember 2024 – Jetzt ist klar, wie lange die beiden Kernkraftwerke auf der Beznau-Insel noch Strom liefern werden. Sie werden in den Jahren 2032 und 2033 stillgelegt. Für den Energie Club Schweiz ist das keine Überraschung. Deshalb hat er die Initiative «Jederzeit Strom für alle

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Jetzt Interview mit Irene und Simon Aegerter, Mitglieder des ECS-Expertenbeirates, anschauen.

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05/11/2024

Dr. Eduard Kiener, ehemaliger Direktor von EnergieSchweiz, erklärt in der Finanz und Wirtschaft, warum wir in der Schweiz eine sachliche Diskussion über Kernkraft führen müssen.

In der Bevölkerung gab es nie eine Mehrheit für den Ausstieg. Will die Schweiz in Zukunft genügend Strom und das Klima retten, dann führt kein Weg an neuen AKW vorbei.

Die Zeiten ändern sich! Im Gegensatz zu "grünen Behauptungen" fliessen private Investitionen in neue Atomkraftwerke und ...
01/11/2024

Die Zeiten ändern sich! Im Gegensatz zu "grünen Behauptungen" fliessen private Investitionen in neue Atomkraftwerke und die Kernenergie-Forschung.

Wieviel Häme mussten wir vom Energie Club Schweiz über uns ergehen lassen. Man könne das Verbot von Rahmenbewilligungen für neue Kernkraftwerke ruhig aufheben, meinte der Zürcher Regierungsrat Martin Neukom. Es investiere ohnehin niemand in diese veraltete und teure Technologie.

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8832

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