Green Ethiopia Foundation

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Green Ethiopia Foundation 100 Millionen Bäume gepflanzt in 25 Jahren - in 2025 jeden Monat 1 Million neue Bäume. Wo früher karge Hügel waren, wachsen jetzt Wälder. Sie bleiben sesshaft.

Green Ethiopia und Ihre Spende verändern das Leben der Menschen in Äthiopien nachhaltig positiv. Statt ausgetrockneter Flussbetten fliessen Bäche. Wo Menschen zuvor keine Lebensgrundlage hatten, leben sie jetzt vom Ertrag ihrer Felder. Wälder und Wasser sind die Grundlage für eine höhere Lebensqualität der Menschen in Äthiopien. Die Wurzeln der Bäume speichern das Wasser und verhindern Erosion, wodurch Bäche und Flüsse jetzt ganzjährig Wasser tragen. Dies ermöglicht Landwirtschaft, so dass sich die Menschen selber ernähren und ein bescheidenes Einkommen erwirtschaften können. Ein Meilenstein in ihrem Leben. Die positiven, nachhaltigen Auswirkungen: Ernährungssicherheit. Hoffnung und Zuversicht. Gesteigerte Lebensstandards. Kinder können zur Schule gehen, statt arbeiten zu müssen oder zwangsverheiratet zu werden. Ein selbstbestimmtes Leben wird ermöglicht. Ihre Spenden helfen! Sie sind ein enorm wichtiger Beitrag. Wir laden Sie ein, einen Beitrag zu leisten. Alle Infos unter greenethiopia.org/SPENDEN

Endlich keine schweren Wasserkanister mehr schleppen. 💧In vielen ländlichen Gebieten Äthiopiens gehört das Tragen von Wa...
22/10/2026

Endlich keine schweren Wasserkanister mehr schleppen. 💧

In vielen ländlichen Gebieten Äthiopiens gehört das Tragen von Wasser auf dem Rücken leider immer noch zum Alltag.

Betroffen sind nicht nur Frauen, sondern auch ihre Töchter.

Jeden Tag müssen sie die schweren Wasserkanister über unzumutbare Distanzen tragen.

Unsere Eselprojekte setzen dem nach und nach ein Ende.

In unseren Aufforstungsgebieten schenken wir alleinverantwortlichen Frauen Eselinnen, inklusive dem Traggeschirr für zwei Wasserkanister.

Vor der Übergabe werden die Frauen im Umgang mit den Tieren und in deren Haltung geschult.

So werden sie nicht nur entlastet, sondern können auch Esel-Nachwuchs aufziehen und diesen nutzen oder verkaufen. Und dank der Wälder haben die Esel genügend zu essen und zu trinken.

Spenden Sie jetzt direkt über unsere Webseite eine Eselin inklusive Traggeschirr und Wasserkanister und helfen Sie mit, das Leben von Frauen und Mädchen in Äthiopien zu verbessern.

Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung!

Ohne diese Frauen wären unsere Projekte nicht möglich. 🙋🏾‍♀️Am heutigen Internationalen Tag der Frauen in ländlichen Geb...
15/10/2026

Ohne diese Frauen wären unsere Projekte nicht möglich. 🙋🏾‍♀️

Am heutigen Internationalen Tag der Frauen in ländlichen Gebieten möchten wir die Frauen hervorheben, die in unseren Projektgebieten in den äthiopischen Regionen Tigray, Oromia, Sidamo und Amhara die treibende Kraft sind.

Mit ihrem unermüdlichen Einsatz schaffen sie jeden Tag die Grundlage dafür, dass ihre Familien und Gemeinden ein besseres Leben führen können und bessere Perspektiven haben.

Der Fortschritt ist offensichtlich, wie einige Ergebnisse ihrer Arbeit zeigen:

- Mehr sauberes Wasser in der Nähe der Gemeinschaft
- Koordinierte Produktion der Baumsetzlinge
- Mehr Diversität in der Ernährung
- Mehr Möglichkeiten zur Einkommensgenerierung
- Mehr Esel zur Arbeitsentlastung

Vielen Dank für euren unermüdlichen Einsatz!

Die Pflanztage 2026 sind in den Regionen Amhara, Tigray und Oromia abgeschlossen, in Sidamo dauern sie noch an. Das sind...
13/10/2026

Die Pflanztage 2026 sind in den Regionen Amhara, Tigray und Oromia abgeschlossen, in Sidamo dauern sie noch an. Das sind die Zahlen. 🌱

In den letzten Wochen haben in unseren Projektgebieten ganze Dorfgemeinschaften gemeinsam angepackt. Sie haben Millionen von Setzlingen an ihren endgültigen Standort gepflanzt.

In der Sidamo Region sind diese Pflanztage aufgrund der etwas anderen geo-klimatischen Voraussetzungen noch nicht abgeschlossen.

Diese neu gepflanzten Bäume werden in den kommenden Jahren zu Wäldern heranwachsen.

Wälder, die Wasser speichern, Erosion stoppen und ganzen Familien eine bessere Zukunft ermöglichen.

Hier sind die Zahlen für dieses Jahr, aufgeteilt auf unsere Projektgebiete:

Amhara: über 3'000'000 Setzlinge, davon 5'000 Fruchtbäume und 3'000 Kaffeepflanzen

Tigray: über 3'390'000 Setzlinge, davon 260'000 Fruchtbäume und 3'000 Kaffeepflanzen

Oromia: über 4'900'000Setzlinge, davon 410'000 Fruchtbäume und 120'000 Kaffeepflanzen

Herzlichen Dank an alle Helferinnen und Helfer vor Ort. Und möge endlich Frieden im Land herrschen!

Wenn Sie unsere Projekte und die Menschen in Äthiopien unterstützen möchten, können Sie das gerne direkt über unsere Webseite machen. Herzlichen Dank!

Diese Mädchen pflanzen die Zukunft. Im wahrsten Sinne des Wortes. 👧🏾Heute, am Internationalen Tag des Mädchens, möchten ...
11/10/2026

Diese Mädchen pflanzen die Zukunft. Im wahrsten Sinne des Wortes. 👧🏾

Heute, am Internationalen Tag des Mädchens, möchten wir zeigen, was möglich ist, wenn eine ganze Gemeinschaft zusammenarbeitet.

In unseren Baumschulen in den Regionen Tigray, Oromia, Sidamo und Amhara wachsen jedes Jahr Millionen von Setzlingen heran.

Sie werden von Frauengruppen aufgezogen und gepflegt. Auch Mädchen helfen in einigen Schritten mit, beispielsweise während den Schulferien.

Damit tragen sie einen wichtigen Teil dazu bei, dass neue Wälder entstehen können. Diese Wälder speichern Wasser, machen Böden fruchtbarer und verbessern das Leben ganzer Familien.

Herzlichen Dank an alle, die unsere Projekte vor Ort unterstützen und so neue Perspektiven für Mädchen in Äthiopien schaffen!

Information zum Krieg in Äthiopien: Unsere Projekte sind nur indirekt betroffen und können ungehindert weitergeführt wer...
02/10/2026

Information zum Krieg in Äthiopien: Unsere Projekte sind nur indirekt betroffen und können ungehindert weitergeführt werden.

Am 22. September 2026 ist im Norden Äthiopiens der Bürgerkrieg erneut ausgebrochen. Dies hatte sich bereits seit März abgezeichnet, als die Zentralregierung die neue Übergangsregierung der Region Tigray nicht anerkannte und damit den im November 2022 abgeschlossenen Pretoria-Friedensvertrag faktisch ausser Kraft setzte.

Wie jeder Krieg, ist auch dieser unvorstellbar verheerend. Und wie in jedem Krieg, leidet auch in Äthiopien ganz besonders die Zivilbevölkerung. In den betroffenen Gebieten sind Strom und Internet unterbrochen, Transporte sind nicht mehr möglich. Es fehlt an den einfachsten Dingen des täglichen Lebens oder sie sind unerschwinglich teuer. Unternehmen schliessen, Arbeitsplätze fallen weg. Besonders bedrückend ist, dass die Rückkehr der Menschen, die jetzt in den Krieg ziehen müssen, ungewiss ist.

Glücklicherweise befinden sich unsere Projekte nicht in den unmittelbaren Kriegsgebieten. Somit können sie relativ ungehindert weitergeführt werden. Ausserdem verwenden wir in unseren Projekten lokale Produkte. Beispielsweise nutzen wir Stroh zur Beschattung der Setzlinge statt Schattennetze aus Plastik. Dadurch sind sie kaum von den fehlenden bzw. sehr teuren Transporten abhängig. Aufgrund wiederkehrender Versorgungsprobleme mit Diesel sind wir es gewohnt, den Transport der Setzlinge zu Fuss und mit Esel zu bewältigen. So pflanzen wir weiterhin Wälder, und dank mehr Wasser in den Bächen können die Bauern auch in diesen schwierigen Zeiten immer mehr Gemüse anbauen. Das Bild zeigt eine Bauernfamilie auf ihrem Feld in Weyenti, Adwa, in der Region Tigray (die Friedenstauben wurden mittels KI hinzugefügt).

Unsere Projektpartner vor Ort sind uns ausserordentlich dankbar:

- dass unsere Projekte weiterhin Löhne bezahlen, wenn es sonst keine Einkommensmöglichkeiten mehr gibt,
- dass dank der Wälder Gemüse angebaut werden kann und die Bauern ihre Familien in dieser schwierigen Zeit ernähren können,
- und ganz grundsätzlich dafür, dass unsere Projekte die Unabhängigkeit und Selbständigkeit der Bauern fördern. Ein Beispiel hierfür ist die Nutzung von neuen Solarpumpen, die das Gemüse nur mit der Kraft der Sonne produzieren.

Wie in der Vergangenheit in schwierigen Zeiten, stehen wir auch jetzt wieder an der Seite der Bauern und führen die Projekte weiter. So lange, wie wir regelmässig Kontakt haben, die Quartalsrapporte inklusive Fotos in gewohnter Qualität ans uns zugestellt werden und sowohl die Bauern als auch die Frauengruppen in den Baumschulen ungehindert ihrer Arbeit nachgehen können.

Wir hoffen sehr, dass der Krieg bald zu Ende ist. Wir wünschen allen Menschen in Äthiopien Frieden, Sicherheit und Freiheit. Wir danken allen Spendern, die uns und die tapferen Bauern weiterhin unterstützen.

Was machen unsere Projekte für Frauen und Mädchen? 🌿 In unseren Projektgebieten in den äthiopischen Regionen Tigray, Oro...
30/09/2026

Was machen unsere Projekte für Frauen und Mädchen? 🌿

In unseren Projektgebieten in den äthiopischen Regionen Tigray, Oromia, Sidamo und Amhara stehen Frauen im Zentrum.

Und das nicht nur als Begünstigte, sondern als treibende Kraft.

Hier sind einige Beispiele, wie Frauen und Mädchen in unsere Projekte involviert sind:

Baumschulen: Die meisten der rund 5’000 Menschen, die in unseren Baumschulen arbeiten, sind Frauen. Sie pflegen die Setzlinge rund 6-8 Monate lang und bereiten sie optimal für die Pflanztage vor.

Milch, Honig, Eier, Fleisch: Dank neuer Wälder gibt es mehr Feuchtigkeit und mehr Gras. Das bedeutet frische Milch, Honig aus Bienenstöcken, Eier und gelegentlich Fleisch von den Hühnern. So ist eine proteinreiche Ernährung und ein Zusatzeinkommen möglich.

Gemüse und Früchte: Frauen bewässern Gemüsefelder und Fruchtbaumgärten und sichern so eine bessere Ernährung für ihre Familien. Bleibt zu viel übrig, verkaufen sie den Rest auf dem Markt, um ein zusätzliches Einkommen zu erzielen.

Entlastung durch Esel: Gespendete Esel aus unseren Eselprojekten helfen beim Transport von schweren Lasten, wie Wasser, oder beim Transport von Setzlingen.

Starke Gemeinschaft: In Frauengruppen beraten die Frauen und Mädchen, wie sie Hunger bekämpfen und ihre Zukunft aktiv gestalten wollen. Denn bei der Stiftung Green Ethiopia gilt: Wir befähigen, wir unterstützen und wir freuen uns, wenn nicht nur Baumsamen, sondern auch Ideen und Menschen wachsen – vielleicht sogar über sich hinaus!

Mit Ihrer Unterstützung helfen Sie nicht nur dabei, die Natur zu regenerieren, sondern auch das Leben von Frauen und Mädchen vor Ort nachhaltig zu verbessern. Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung!

Warum werden Aufforstungsgebiete geschützt?Während die diesjährigen Pflanztage in den äthiopischen Regionen Tigray, Orom...
26/09/2026

Warum werden Aufforstungsgebiete geschützt?

Während die diesjährigen Pflanztage in den äthiopischen Regionen Tigray, Oromia, Sidamo und Amhara langsam zum Abschluss kommen, ist die Arbeit bei Weitem nicht abgeschlossen.

Im Gegenteil. Damit die Pflanzen sowohl kurzfristig sicher anwachsen als auch langfristig nicht nur überleben, sondern neue Wälder entstehen können, müssen sie geschützt werden.

Hier kommen unsere lokalen Wächter ins Spiel: Sie sorgen massgeblich dafür, dass die Aufforstungsgebiete ab sofort gegen Viehfrass geschützt werden.

Allerdings nicht in erster Linie gegen Wildtiere, wie man meinen könnte, sondern vor allem auch gegen Nutztiere. Der Grund hierfür:

Nutztiere wie Ziegen und Schafe sind berüchtigt dafür, junge Triebe, Knospen und die Rinde von austreibenden Setzlingen zu fressen.

Genau das verhindern unsere lokalen Wächter. Sie patrouillieren Tag und Nacht durch die Aufforstungsgebiete und schrecken die Tiere ab.

So ist sowohl der kurzfristige Schutz der anwachsenden Pflanzen als auch der langfristige Schutz der neuen Wälder gewährleistet.

Herzlichen Dank an alle lokalen Wächter, die unser Ökosystem langfristig schützen!

Ps: Möchten Sie die Menschen in Äthiopien unterstützen? Sie können dies sicher und direkt über unsere Webseite machen. Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung!

Parallel zu den Aufforstungen findet ein weiterer, ebenso wichtiger Anbau statt.Derzeit helfen in den äthiopischen Regio...
23/09/2026

Parallel zu den Aufforstungen findet ein weiterer, ebenso wichtiger Anbau statt.

Derzeit helfen in den äthiopischen Regionen Tigray, Oromia, Sidamo und Amhara ganze Dorfgemeinschaften unter der Leitung von Frauen- und Jugendgruppen dabei, Hunderttausende Setzlinge an ihrem finalen Standort einzupflanzen.

Die Pflanztage sind jedes Jahr der Höhepunkt, nachdem die Setzlinge über Monate hinweg sorgfältig in unseren Baumschulen aufgezogen wurden.

Ein weiterer Höhepunkt findet parallel zu den Pflanztagen und ebenfalls während der Regenzeit statt:

Der Anbau von Getreide.

Diese Aktivität ist nicht minder wichtig, denn: Getreidearten wie Teff und Weizen sind für die Menschen in Äthiopien nämlich wichtige Grundnahrungsmittel.

Vielen Dank an alle Helferinnen und Helfer für die fantastische Arbeit!

Ps: Wenn Sie die Menschen in Äthiopien unterstützen möchten, können Sie das gerne über unsere Webseite tun. Herzlichen Dank!

Der dritte Schritt des Kreislaufs ist das eigentliche Ziel unserer Aufforstungen. 🧅Seit über 25 Jahren forsten wir in de...
15/09/2026

Der dritte Schritt des Kreislaufs ist das eigentliche Ziel unserer Aufforstungen. 🧅

Seit über 25 Jahren forsten wir in den äthiopischen Regionen Tigray, Oromia, Sidamo und Amhara zusammen mit Bauern-, Frauen- und Jugendgruppen einheimische Mischwälder auf.

Alle unsere Aufforstungsprojekte verfolgen alle ein übergeordnetes Ziel: Leben.

Ein besseres Leben für die Bauernfamilien.

Ein besseres Leben dank sauberem Wasser.

Ein besseres Leben dank vitaminreicher Fruchtbäume.

Ein besseres Leben dank zusätzlichem Gemüseanbau.

Ein besseres Leben dank gesunder, milchspendender Tiere.

Ein besseres Leben dank weiterer Einkommensmöglichkeiten.

Wenn Sie die Menschen in Äthiopien unterstützen möchten, können Sie das über unsere Website machen. Herzlichen Dank!

እንኳን አደረሳችሁ – Willkommen im Jahr 2019! 🌼Am heutigen 11. September feiern die Menschen in Äthiopien Enkutatash, das Neuja...
11/09/2026

እንኳን አደረሳችሁ – Willkommen im Jahr 2019! 🌼

Am heutigen 11. September feiern die Menschen in Äthiopien Enkutatash, das Neujahrsfest. Auf Amharisch, der offiziellen Amtssprache, bedeutet dies "Geschenk der Juwelen".

Während wir im gregorianischen Kalender bereits das Jahr 2026 schreiben, beginnt in Äthiopien heute der 1. Tag des Monats Meskerem des Jahres 2019.

Der Grund: Äthiopien folgt dem orthodoxen julianischen Kalender, der rund sieben Jahre und acht Monate hinter dem gregorianischen zurückliegt und 13 Monate hat.

Enkutatash markiert das Ende der Regenzeit und steht für einen Neubeginn. Ein typisches Zeichen des Neujahrs in Äthiopien sind die nach dem Regen in voller Pracht erblühenden Meskel-Blumen.

Wir wünschen unseren Freunden in Äthiopien ein frohes, gesundes und erfülltes neues Jahr!

Adresse

P. O. Box 171
Winterthur
8405

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